Verfasst: 1. Jul 2009, 21:53
ich glaube wohl, das haki konnte beweisen das er 3 Monaten keinen Lohn bekommen hat oder?? für solche Fälle gibt es ja auch Kontoauszüge... und wenn Hakan gelogen hat.. "de hau doch ab" 
Ohne die dem FCL vorgelegten Dokumente des Anwaltes von Yakin gesehen zu haben, glauche ich, dass diese bei einer allfälligen juristischen Untersuchung der FIFA ausreichen sollten, damit der FCL "freigesprochen" wird. Eine Argumentation, wonach der FCL hier als Anstifter gehandelt haben sollte wäre meines Erachtens gar als rechtsmissbräuchlich einzustufen. --> Spätestens dann bräuchten wir aber juristische Unterstützung von CCExileLU hat geschrieben:FIFA Transferregelung
Artikel 17, Abs 4Im Falle eines Vertragsbruchs oder bei Anstiftung zum Vertragsbruch können einem Verein zusätzlich zur Verpflichtung, eine Entschädigung zu zahlen, auch sportliche Sanktionen auferlegt werden. Ein Verein, der einen Berufsspieler, der seinen Vertrag ohne triftigen Grund aufgelöst hat, unter Vertrag nimmt, macht sich der Anstiftung zum Vertragsbruch schuldig, es sei denn, er kann den Gegenbeweis antreten. Als Sanktion wird dem fehlbaren Verein für zwei Registrierungsperioden die Registrierung von Spielern auf nationaler und internationaler Ebene verweigert.
Wenn Hakan schwindelt liegt de facto Vertragsbruch vor - mit allen Konsequenzen für Hakan und den FCL !
Warum Hakan so etwas macht ?
Warum brechen sich andere beim Nasebohren den Finger ?
Weil sie dumm sind !
Böse Worte, aber hat wasRaider hat geschrieben:[...]
Hatsch fussballerisch für LU mehr als ok. Als person absolut geldgeiler,
arroganter, herzloser Dreckslutscher !
Normalerweise sind sie bei 100 Seiten wieder weg! (Gruss an den Sforza-Thread) Also, hier weniger schreiben, dafür etwas mehr in den Nello-Thread! Danke!NeutralerGast hat geschrieben:Ps. In 1 Woche bereits 25 Seiten im Forum - Hut ab!
Ich glaube du überschätzt Haki. Alleine die Tatsache, dass er einen Verein verlässt und ohne Rücksprache bei einem anderen unterschreibt, ist so dermassen fahrlässig, dass jede Strafe nur gerecht sein kann. Wobei die Rolle der FCL-Führungsriege dabei natürlich nicht unterschätzt werden darf, allein das Beispiel Sion hätte doch die Alarmglocken läuten lassen sollen, bevor man so einen Transfer ohne Abklärungen mit der Gegenpartei tätigt.Wesley hat geschrieben:Das Haki nicht der hellste ist, scheint unbestritten.


Beatenbergbilder posten und Gotthard schreibenRadiohead hat geschrieben:Aus dem Tagebuch von Carsten Meyer:
Den Gotthard haben die Herren Illi und Stierli (v.l.n.r.) bereits überquert
Ich habe nicht das Gefühl, dass YB ein anderes Vorgehen wählt als der FCL in Sachen Yakin. Sonst würde man wohl kaum an der Pressekonferenz solche Transfers komunizieren.Emiliano Dudar (AC Bellinzona, Freigabe ausstehend)
Matar Coly (Al Wahda/VAR, Freigabe ausstehend)
Issam Mardassi (CS Sfaxien, Freigabe ausstehend)
solange sie nur den FC Luzern büssen.. egal.. müssen halt junioren mit den alten bällen weiter kicken..inntact hat geschrieben:bin ich der einzige, der das gefühlt hat, dass es bei uns genau gleich wie beim sion-goali laufen wird?
darum: SAY NO TO HAKAN!
Master hat geschrieben:solange sie nur den FC Luzern büssen.. egal.. müssen halt junioren mit den alten bällen weiter kicken..inntact hat geschrieben:bin ich der einzige, der das gefühlt hat, dass es bei uns genau gleich wie beim sion-goali laufen wird?
darum: SAY NO TO HAKAN!
könnte böse enden!Master hat geschrieben:Erst danach nimmt die Fifa den Fall genau unter die Lupe. Und es kann dasselbe passieren wie im Fall Essam El Hadary/Sion. Die provisorische Spielberechtigung hat der Ägypter von der Fifa umgehend erhalten. Aber erst anderthalb Jahre später folgte die gesalzene Rechnung: Fast 1,5 Millionen Franken Busse, vier Monate Sperre für den Goalie und ein Transferverbot von zwei Perioden für den FC Sion. (Alain Kunz)
hats nichts genutzt, was ich dir gestern erzählt habe...?? dachte dich überzeugt zu habenOfen hat geschrieben:Sorry war paar Tage weg
HAKAN RAUS
Gary Southgate hat geschrieben:könnte böse enden!Master hat geschrieben:Erst danach nimmt die Fifa den Fall genau unter die Lupe. Und es kann dasselbe passieren wie im Fall Essam El Hadary/Sion. Die provisorische Spielberechtigung hat der Ägypter von der Fifa umgehend erhalten. Aber erst anderthalb Jahre später folgte die gesalzene Rechnung: Fast 1,5 Millionen Franken Busse, vier Monate Sperre für den Goalie und ein Transferverbot von zwei Perioden für den FC Sion. (Alain Kunz)
Da ist ja beim Hakin Transfer alles i.O.YB spielt mit dem Feuer
von Lars Gansäuer
Die Young Boys stellten bei ihrer Medienkonferenz mehrere Neuverpflichtungen vor. Doch dabei fasst der Vize-Meister heisse Eisen an. Denn bei drei Spielern ist noch nicht alles geregelt.
Transferaktivitäten in der Schweiz gaben in den letzten Wochen viel zu reden. Luzern meldete die Verpflichtung von Gamal Hamza, doch dann wurde dieser bei Mainz vorgestellt. Auch mit Hakan Yakin ist noch nicht ganz alles klar. Sion quält sich derweil mit dem «Fall El-Hadary» herum. Zudem geistert noch immer die Transfersperre gegen die Walliser herum. Und jetzt scheint sich auch YB in die Nesseln zu setzen.
Der Fall Dudar
Der Argentinier Emiliano Dudar wird seit zwei Wochen bereits im Training in Bellinzona erwartet, taucht dort aber unter fadenscheinigen Argumenten (Probleme mit dem Pass) nicht mehr auf. Vielmehr reist Dudar in die Hauptstadt und lässt sich dort im YB-Dress ablichten. Die Berner stellten Dudar als Neuzugang vor, obwohl weder eine schriftliche Einigung mit Bellinzona noch mit dem Spieler selbst erfolgt ist. «Wir sind uns mit dem Spieler einig», verkündete Sportchef Baumann an der Medienkonferenz, musste dann aber anfügen, dass noch nicht einmal der Vertrag mit dem Spieler selbst unterschrieben sei.
In Bellinzona ist man nicht nur frustriert über das Verhalten von Dudar, sondern auch überrascht über das Berner Vorpreschen. Marco Schällibaum erklärt gegenüber 20 Minuten Online: «Wir haben von YB noch überhaupt nichts gehört. Wir wissen nur, dass Dudar bei uns unter Vertrag steht, aber nicht mehr kommen will. So etwas lassen wir uns aber nicht bieten. Wenn jemand etwas von Dudar will, muss er mit uns sprechen.» Und das könnte für YB doppelt teuer werden. Würde Dudar bei den Bernern unterschreiben, könnte Bellinzona die Ablösesumme diktieren und mit dem Gang zur Fifa drohen, da sowohl die Young Boys als auch Dudar gegen geltendes Recht verstossen haben. Diese könnte weitere finanzielle und auch administrative Strafen nach sich ziehen. Nicht nur für YB, sondern auch für den Spieler Dudar selbst.
Wie ein namhafter Rechtsanwalt, der im Sportrecht auch schon mit dem Fussball- und dem Basketballverband zusammengearbeitet hat und diverse Sportvereine aller Sportarten vertritt gegenüber 20 Minuten Online erklärte, machte sich auch der Spieler nach Schweizer Recht bereits strafbar und ist damit sogar schadenersatzpflichtig. Konkret heisst dies, dass nicht nur die FIFA aktiv werden kann, sondern auch die AC Bellinzona. Sie könnten einen teuren Nachfolger verpflichten und die Differenz in Lohn und Ablösesumme zu Dudars Vertrag vom Spieler einfordern.
Der Fall Coly
Ebenfalls noch nicht ganz fix ist der Wechsel von Matar Coly. Über eine Million Franken bezahlte Al-Wahda vor nicht einmal sechs Monaten für die Dienste des Senegalesen an Xamax. Und jetzt berichtet YB (genau wie Christian Constantin im Fall El-Hadary), man habe sich mündlich auf eine Ablösesumme einigen können. Unterschrieben ist hingegen nur der Vertrag zwischen der Stade de Suisse AG und dem Spieler, der momentan zwei gültige Verträge besitzt. Dieser Fall ist identisch mit dem Fall El-Hadary, der bei Al-Ahly Kairo einen Vertrag besass. Sion einigte sich mündlich mit dem ägyptischen Klub und El-Hadary unterschrieb daraufhin im Wallis. Was die Fifa in diesem Fall entschied ist bekannt.
Der Fall Mardassi
Kleiner scheint das Problem bei Innenverteidiger Issam Mardassi. Im tunesichen Sfax ist man das Treiben eines arabischen Basars gewöhnt. Der Club Sportif Sfaxien rechnet mit 300’000 Dollar Ablöse. Dies bestätigte der Club telefonisch gegenüber 20 Minuten Online und stört sich nicht daran, dass man ihren Schützling in Europa schon den Medien vorgestellt hat.
Eigentlich verwunderlich, dass dies genau bei YB geschieht. Die Vereinsführung der Berner hat sich in den letzten Jahren zu einem der besten und innovativsten der Schweiz gemausert und sammelte landesweit zuletzt viele Pluspunkte und sehr viel Respekt. Doch geht jetzt auch nur bei einem Transfer etwas schief, ist die Gefahr gross, dass Sportchef Alain Baumann seinen Kopf als Bauernopfer herhalten muss.