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Verfasst: 3. Jun 2010, 15:06
von Wessun
schön das du das hoffst

Verfasst: 4. Jun 2010, 12:26
von Pazzo

Verfasst: 6. Jun 2010, 19:43
von Schalker jung

Verfasst: 6. Jun 2010, 19:44
von Schalker jung
Schalker jung hat geschrieben:Früher war alles besser :kermit: http://vids.myspace.com/index.cfm?fusea ... d=57147661
43 Minuten extraklasse

Verfasst: 8. Jun 2010, 08:11
von LU-57
Schalker jung hat geschrieben:
43 Minuten extraklasse
:!: :D

parallelen zu heute unverkennbar...!

greez

Verfasst: 8. Jun 2010, 13:14
von jossen

Verfasst: 8. Jun 2010, 19:08
von steve

Verfasst: 8. Jun 2010, 19:40
von Stecki
TKP Elana Toruń - WKS Zawisza Bydgoszcz

http://harza.de/___/10/torunbydgoszcz/ (weiter unten)

Verfasst: 12. Jun 2010, 13:22
von Pazzo

Verfasst: 13. Jun 2010, 19:10
von jossen

Verfasst: 14. Jun 2010, 08:40
von Haxen-Paule
Aesch BL: Polizeieinsatz wegen Zwischenfällen am Kantonalturnfest

Am Kantonalturnfest in Aesch BL kam es in der Nacht auf heute Sonntag, 13. Juni 2010, zu phasenweise grösseren Problemen im zwischenmenschlichen Bereich und Sachbeschädigungen. Meistens war massiv Alkohol im Spiel, die Polizei Basel-Landschaft stand mit rund 20 Personen im Einsatz

Zunächst galt es eine tätliche Auseinandersetzung zwischen verschiedenen jungen Männern (Schweizer und Ausländer) zu schlichten. In deren Verlauf erlitt ein 16-jähriger Schweizer eine Fingerverletzung und musste durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert werden. Ein beim Verletzten durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,34 Promille.

In einem Festzelt kam es nach 03.00 Uhr zu Sachbeschädigungen, Raufereien und Provokationen – auch gegenüber den Polizeikräften. Grund war offenbar, dass nach 03.00 Uhr wegen fehlendem Nachschub kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden konnte. Ein 19-jähriger Schweizer mit 1,71 Promille intus wurde vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Zum Zeitpunkt dieser Probleme befanden sich rund 500 Personen vor Ort. Im Zelt und auf dem Festgelände kam es zu Sachbeschädigungen an den Einrichtungen. Die genauen Schä-den sind noch nicht bekannt.

Die Polizei Basel-Landschaft sowie auch die Gemeindepolizei Aesch sahen sich massiven Beleidigungen durch die anwesenden Jugendlichen und/oder jungen Erwachsenen ausgesetzt.


turnen verbieten, alles hooligans!!

Verfasst: 14. Jun 2010, 08:46
von WWuG
Haxen-Paule hat geschrieben:zu phasenweise grösseren Problemen im zwischenmenschlichen Bereich
:lol:

Verfasst: 14. Jun 2010, 12:23
von jossen
Argentinien - Nigeria
Bild

Algerien - Slowenien bzw. Ägypten
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Bild

Fazit: WM sofort abbrechen!

Verfasst: 14. Jun 2010, 18:02
von jossen

Verfasst: 14. Jun 2010, 19:40
von jossen
Vuvuzelas gegen Hooligans

Bei der aktuellen Euphorie rund um die Fussballweltmeisterschaft in Südafrika könnte der Eindruck entstehen, dass hier zu Lande die Probleme beim Meisterschafts-Fussball vernachlässigt würden. Doch der Schein trügt, denn gestern trafen sich die kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren und prüften mögliche Vorgehen gegen rivalisierende Fans in der kommenden Saison.

Zum einen werden Eintrittskarten nur noch an jene Personen verkauft, die über einen Fanpass verfügen. Diesen soll man ab Anfang Juni bei den Clubs beantragen können. Die Personendaten würden mit der Hooligan-Datenbank HOOGAN verglichen und nur bei tadellosem Verhalten in der Vergangenheit ausgestellt werden. Zuschauer mit einem Eintrag, deren Stadionverbot jedoch abgelaufen ist, müssen den Umweg über eine für diesen Zweck eingerichtete Kommission gehen. Nur wer sich reuig zeigt wird der Einlass gewährt.

Durch die Registrationspflicht möchte man den Chaoten, welche verbotene Gegenstände ins Stadion schmuggeln, die Anonymität nehmen. Der Fanpass in der Kreditkarten üblichen Form, soll den Besitzer jährlich zwanzig Franken Kosten. Die Teilnehmer der Konferenz rechnen mit Mehreinnahmen von etwa 2 Millionen pro Saison. Als Anreiz soll dieses Geld an diejenigen Vereine verteilt werden, die sich im Verlaufe der Saison besonders um die Sicherheit im und um das Stadion bemühten.

«Schiri du trööööööö»

Neben der Einführung des Fanpasses will man unerwünschte Fangesänge aus den Stadien verbannen. Während der monotone Ton der Vuvuzelas an der WM von den meisten Zuschauern als unzumutbar und nervig empfunden wird, will man jenes Geräusch in der neuen Runde der Super League über die Lautsprecher einspielen, sobald aus einem der Sektoren provozierende Schlachtrufe ertönen. Damit will man inadäquate Gesänge im Ansatz unterdrücken und darauf hinweisen dass ein solches Verhalten nicht toleriert wird.

Die Ideen wurden den Klubverantwortlichen zugesandt und müssen vom Verband abgesegnet werden. Allerdings wusste heute noch kein Verein über die Vorgehen Bescheid, weshalb eine Stellungsnahme ausblieb.
Quelle: 2Omin





Nicht alles was in der Zeitung steht, ist wahr!

Verfasst: 14. Jun 2010, 20:33
von Pazzo
jossen hat geschrieben:
Vuvuzelas gegen Hooligans

Bei der aktuellen Euphorie rund um die Fussballweltmeisterschaft in Südafrika könnte der Eindruck entstehen, dass hier zu Lande die Probleme beim Meisterschafts-Fussball vernachlässigt würden. Doch der Schein trügt, denn gestern trafen sich die kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren und prüften mögliche Vorgehen gegen rivalisierende Fans in der kommenden Saison.

Zum einen werden Eintrittskarten nur noch an jene Personen verkauft, die über einen Fanpass verfügen. Diesen soll man ab Anfang Juni bei den Clubs beantragen können. Die Personendaten würden mit der Hooligan-Datenbank HOOGAN verglichen und nur bei tadellosem Verhalten in der Vergangenheit ausgestellt werden. Zuschauer mit einem Eintrag, deren Stadionverbot jedoch abgelaufen ist, müssen den Umweg über eine für diesen Zweck eingerichtete Kommission gehen. Nur wer sich reuig zeigt wird der Einlass gewährt.

Durch die Registrationspflicht möchte man den Chaoten, welche verbotene Gegenstände ins Stadion schmuggeln, die Anonymität nehmen. Der Fanpass in der Kreditkarten üblichen Form, soll den Besitzer jährlich zwanzig Franken Kosten. Die Teilnehmer der Konferenz rechnen mit Mehreinnahmen von etwa 2 Millionen pro Saison. Als Anreiz soll dieses Geld an diejenigen Vereine verteilt werden, die sich im Verlaufe der Saison besonders um die Sicherheit im und um das Stadion bemühten.

«Schiri du trööööööö»

Neben der Einführung des Fanpasses will man unerwünschte Fangesänge aus den Stadien verbannen. Während der monotone Ton der Vuvuzelas an der WM von den meisten Zuschauern als unzumutbar und nervig empfunden wird, will man jenes Geräusch in der neuen Runde der Super League über die Lautsprecher einspielen, sobald aus einem der Sektoren provozierende Schlachtrufe ertönen. Damit will man inadäquate Gesänge im Ansatz unterdrücken und darauf hinweisen dass ein solches Verhalten nicht toleriert wird.

Die Ideen wurden den Klubverantwortlichen zugesandt und müssen vom Verband abgesegnet werden. Allerdings wusste heute noch kein Verein über die Vorgehen Bescheid, weshalb eine Stellungsnahme ausblieb.
Quelle: 2Omin





Nicht alles was in der Zeitung steht, ist wahr!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Verfasst: 14. Jun 2010, 21:15
von Camel
dey neva paid :geek:

kult wm!

Verfasst: 17. Jun 2010, 11:10
von LU-57
england...

http://www.youtube.com/watch?v=Ph5qeyta ... r_embedded

http://www.youtube.com/watch?v=stDM7i5e ... re=related

kann mir mal jemand erklären, warum man sich - insbesondere in
einem land wie england, wo an jeder strassenecke 37 kameras jedes
nasenbohren mitfilmen - bei solchen aktionen nicht vermummt?

greez

Verfasst: 17. Jun 2010, 11:11
von Haxen-Paule
BASEL – Die Basler Staatsanwaltschaft droht Hooligans mit der Publikation ihrer Portraits im Internet, wenn sie sich nicht bis Ende Monat stellen. Das sei keine Drohung,

Bei der Randale beim Cup-Achtelfinal wurden mehrere Personen verletzt, zwei spitalreif; die Sachschäden werden auf 100´000 Fr. beziffert. Gegen Identifizierte laufen nun Verfahren wegen Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Gewalt und Drohung gegen Beamte und Sachbeschädigung, wie die Staatsanwaltschaft heute mitteilte.

Trotz intensiven Ermittlungen sei es noch nicht gelungen, mehrere Dutzend weitere gewalttätige Hooligans zu identifizieren. Darum würden deren Fotos «in nächster Zeit» ins Internet gestellt. Darauf könne «im Einzelfall» verzichtet werden, falls die Betreffenden sich selber «in den nächsten Tagen» den Behörden stellen.


«Chance» Publikation abzuwenden

Dies sei keine Drohung, sagte ein Staatsanwaltschafts-Sprecher auf Anfrage, sondern eine «Chance» für Betreffende, die Publikation abzuwenden. Ob die Publikation unter Hooligans einen Negativ-Ruhm fördere, interessiere die Behörde nicht: Sie müsse die Straftäter ermitteln. Im Auge habe man nur Personen, für deren Delikte Beweise vorlägen.

Die Basler Strafverfolger hatten zuvor erst einmal Täterbilder zu Fahndungszwecken ins Internet gestellt. Damals ging es um ein Video eines brutalen Angriffs in einem Tram. Allerdings wurden dabei Datenschutz-Vorschriften verletzt, was Kritik auslöste. Die Staatsanwaltschaft habe daraus gelernt, heisst es dazu heute.

Für die baselstädtischen Strafverfolger ist dies die erste (angekündigte) Internet-Fahndung nach Fussball-Hooligans. Vorausgegangen waren St. Gallen, Zürich und Bern. Das Internet bietet sich nicht nur wegen der breiten Zugänglichkeit an; gemäss dem Sprecher würde wohl auch keine Zeitung Dutzende Fahndungsbilder abdrucken. (SDA/GUX)

Verfasst: 17. Jun 2010, 11:42
von Wessun
LÜ-57 hat geschrieben:england...

http://www.youtube.com/watch?v=Ph5qeyta ... r_embedded

http://www.youtube.com/watch?v=stDM7i5e ... re=related

kann mir mal jemand erklären, warum man sich - insbesondere in
einem land wie england, wo an jeder strassenecke 37 kameras jedes
nasenbohren mitfilmen - bei solchen aktionen nicht vermummt?

greez
oldschool-Hools würde ich mal sagen