ok hockey....
aktion:
AKTIONAERSBRIEF
7.2 Anti-Lakers Haltung
7.2.1 Hintergrund
Die Szene-Rappi
- Tritt nur unter SCRJ und mit eigenen Klubfarben auf
- Spaltet mit Ihrer Anti-Klub und Anti-Lakershaltung die Fans
- Verärgert Sponsoren uns Sympathisanten
- Fördert mit Ihrer Anti-Haltung die Agressionen unter den Jugendlichen
- Stösst friedliche Jugendliche ab und erschwert eine dem Club zugeneigte Fankultur
- Betreibt einen eigenen Fanartikelhandel
- Macht den Club in der Schweiz unbeliebt
Da agieren gegen den Club und den VR dringt nach Hause, zu Verwandten, Freunden und enzieht
dem Club die Sympathie und die Unterstützung.
7.2.2 Vereinbarung mit Szene - Rappi bezüglich Lakers und Eisblau
Der VR hat sich entschieden, trotz der Angriffe der vergangenen Saisons noch einmal einen Dialog mit
der Szene-Rappi zu suchen.
GRUNDVORAUSSETZUNG FUER EINEN ERFOLGREICHEN DIALOG
Lakers, Eisblau und ein einheitliches Club-Marketing über die Grenzen der Stadt hinaus sind für den Club
überlebenswichtig. Eine Umkehr vom Lakers-Konzept ist deshalb nicht verhandelbar. Dieser Grundsatz muss
auch von der Szene-Rappi mitgetragen werden.
Darüber hinaus, werden momentan folgende Themen mit der Vertretern der Szene-Rappi erörter und es muss
in allen Punkten Einigkeit bestehen:
1. Verhältnis zwischen der Szene-Rappi und der Club-Führung
2. Verhältnis zwischen der Szene-Rappi und dem Lakers Fanklub
3. Die Szene-Rappi ernennt einen offiziellen Vorstand (Präsident, Vize-Präsident und ca. 4 weitere
Vorstandsmitglieder). Bei Zuwiderhandlungen von Fans gegen die hier definierten Verhaltensregeln,
wird der Vorstand der Szene-Rappi selbst aktiv un verpflichtet sich, die fehlbaren Personen sofort
auszuschliessen
4. Aeusseres Erscheinungsbild der Szene-Rappi - Fahnen, Transparente, Fanartikel etc.
Das Ziel des Dialoges ist eine gemeinsame Basis zu finden, die es ermöglicht, das Lakers-Konzept erfolgreich
weiter zu entwickeln und dabei die nicht gewaltbereiten Anhänger der Szene-Rappi in den Klub einzubinden.
7.2.3 Konsequenz bei Scheitern des Dialoges
Scheitert der jetzt eingeleitete Dialog mit der Szene-Rappi, schlägt der VR vor, das folgende Massnahmen
umgesetzt werden:
1. Die Szene-Rappi und deren Sympathisanten sind bei den Lakers Spielen (Heim und Auswärts) nicht mehr erwünscht.
2. Die Szene-Rappi erhält keine Bewilligung für Mikrophone, Fahnen, Transparente.
3. Die Lakers diszanzieren sich bei allen anderen Eisockey-Klubs von Szene-Rappi
4. Die Eingangspartie der Heim-Stehkurve in der Arene ist für den Lakers-Fanklub reserviert, zu dem nur
eingeschriebene Fanklub-Mitglieder Zutritt haben.
5. Je nach Erfordernis wird auf 2011/12 die Stehplatzkurve von 2100 Stehplätzen auf 600 Heim- und 600
Gästeplätze reduziert. Die Bereiche werden durch einen Sitzplatzsektor getrennt, der Familien zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung steht.
6. Gehen die Probleme weiter, werden alle Stehplätze abgeschafft.
Dieser Massnahemenkatalog würde dann den entsprechenden Gremien der Supporter, der 100er-Clubs sowie
der Lakers Sport AG zur Annahme vorgeschlagen.
Reaktion:
http://www.rotwissblau.ch/135/photoblog/brief1.html