Verfasst: 3. Mär 2008, 22:25
Hätte nicht gedacht, dass er sich so schnell durchsetzen wird.
Grande!
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jean-michel hat geschrieben:Grande Fäbu!
weiter so...!Big Punisher hat geschrieben:jean-michel hat geschrieben:Grande Fäbu!
Favre schon, und das zum Teil unter sehr grossem Druck, daher auch:Hätte nicht gedacht, dass er sich so schnell durchsetzen wird.
Grande!
Weil er Ex-Luzerner und nicht Ex-Zürcher oder Ex-Basler ist!19O1 hat geschrieben:Was mich fragt, warum die Schweizer Medien kein Wort über Fäbu verlieren...
Gestern EuroMagazin auf SF, kein Wort über Fabian Lustenberger, obwohl er im Beitrag kurz zu sehen war...
Am Sonntag in Sportpanorama -> kein Wort...
Dafür über die Ex-"Schweizer" Pantelic und Raffael...
Kein Schwein interessiert sich für die...
Oder Ex-LausannerBarracuda hat geschrieben:Weil er Ex-Luzerner und nicht Ex-Zürcher oder Ex-Basler ist!19O1 hat geschrieben:Was mich fragt, warum die Schweizer Medien kein Wort über Fäbu verlieren...
Gestern EuroMagazin auf SF, kein Wort über Fabian Lustenberger, obwohl er im Beitrag kurz zu sehen war...
Am Sonntag in Sportpanorama -> kein Wort...
Dafür über die Ex-"Schweizer" Pantelic und Raffael...
Kein Schwein interessiert sich für die...
Fussball, Bundesliga: Fabian Lustenberger
Via Dortmund nach Luzern
Früher Fan von Dortmund, heute gegen die Borussia: Fabian Lustenberger findet sich in Berlin immer besser zurecht und will trotz Leistenproblemen spielen.
Die BZ stellte die Frage: «Lusti zur EM?» Die Zeitung, eine von sieben in Berlin, verriet ihren Lesern: «Der Schweizer Nationalcoach hat den Lockenkopf auf dem Zettel.»
«Lusti», das ist Lustenberger, Fabian mit Vornamen, 19-jähriger Fussballer, der im August vom FC Luzern zu Hertha Berlin wechselte. Gekannt hat ihn am Anfang niemand in Deutschland ausser Trainer Lucien Favre, der Lustenberger am liebsten schon nach Zürich geholt hätte. Den Luzerner kümmerte das nicht. Er nahm sich ein paar Wochen Anlaufzeit, ging unbeirrt seinen Weg und drängte kontinuierlich in die Startformation der Berliner.
Mittlerweile ist seine Einsatzbilanz durchaus beachtlich: 13 Einsätze, davon 8 von Beginn weg, 1 Tor. «Es läuft sehr gut», meldet Lustenberger aus Berlin, wobei er das, was medial in Sachen Nationalmannschaft verbreitet worden ist, nicht allzu ernst nimmt. «Vor einem halben Jahr habe ich mir weniger Hoffnung auf die Euro 2008 gemacht als heute», sagt er zwar, «aber bleiben wir realistisch: Es hat immer noch genügend andere Spieler, die sich grössere Chancen ausrechnen können.»
Lustenberger befasst sich nur mit der Gegenwart, und die heisst heute Borussia Dortmund. Das ist der Klub seiner Jugend, dessen Stadion er aber nur aus dem TV kannte. Leistenprobleme stellen seinen Einsatz zwar in Frage, doch Lustenberger will unbedingt spielen. Schliesslich könnte er nun die grosse Bühne mit der gigantischen Südtribüne, und die Ambiance, von der ihm seine Kollegen vorgeschwärmt haben, als Spieler miterleben. Speziell sei es, sagt er, um schnell anzufügen: «Ob ich in Deutschland oder in der Schweiz spiele, das ist nebensächlich. Nervöser bin ich in einem grösseren Stadion nicht.» Nervös wurde er auch nicht, als die Hertha zum Auftakt ins 2008 gegen Frankfurt beim 0:3 ein Debakel erlebte: «Es geht hier extrem schnell. Gewinnen wir, ist alles gut. Verlieren wir, ist alles schlecht. Ich habe mich an diese Regelung gewöhnt.»
Morgen beim FCL auf der Tribüne
Mit den Berlinern geht es darum, für eine Fortsetzung des positiven Trends zu sorgen. Zuletzt vier Runden ohne Niederlage haben in der Hauptstadt die Hoffnung genährt, die Saison doch noch auf einem europäischen Platz zu beschliessen (mindestens Rang 5). Lustenberger sagt dazu: «In den nächsten drei, vier Partien wird sich entscheiden, wohin die Reise führt. Priorität hat aber ein einstelliger Tabellenplatz.»
Dortmund ist heute, Rostock am nächsten Samstag - und dazwischen unternimmt Lustenberger einen Abstecher in die Heimat. Morgen fliegt er von Berlin nach Kloten und macht auf dem Weg nach Nebikon zu seinen Eltern Zwischenhalt auf der Allmend, wenn der FCL gegen Sion antritt. Am Dienstagmorgen reist er nach Deutschland zurück und vom Flughafen direkt ins Training der Hertha. «Kein Problem», sagt er. Die Unbeschwertheit aus FCL-Zeiten ist ihm nicht abhandengekommen.
Acht Minuten nach der Pause wirkte sich die Schweizer Überlegenheit auch auf das Skore aus. Der starke Fabian Lustenberger profitierte von einem Einwurf von Frank Feltscher und einer Unsicherheit in der norwegischen Abwehr, um das 1:0 zu erzielen.
Schweiz U21 – Norwegen U21 2:0 (0:0)
Tourbillon, Sitten. – 1650 Zuschauer. – SR Nikolaew (Russ). – Tore: 53. Lustenberger 1:0. 78. Nikci 2:0.
kann und darf nicht mehr lange dauern und dann kriegt fäbu sein erstes aufgebot.Siggi G. hat geschrieben:grande fäbu
Acht Minuten nach der Pause wirkte sich die Schweizer Überlegenheit auch auf das Skore aus. Der starke Fabian Lustenberger profitierte von einem Einwurf von Frank Feltscher und einer Unsicherheit in der norwegischen Abwehr, um das 1:0 zu erzielen.
Schweiz U21 – Norwegen U21 2:0 (0:0)
Tourbillon, Sitten. – 1650 Zuschauer. – SR Nikolaew (Russ). – Tore: 53. Lustenberger 1:0. 78. Nikci 2:0.
Also wenn es einen Burki aus Aarau schaft soll es auch bald fäbu schaffen...lucerne hat geschrieben:kann und darf nicht mehr lange dauern und dann kriegt fäbu sein erstes aufgebot.Siggi G. hat geschrieben:grande fäbu
Acht Minuten nach der Pause wirkte sich die Schweizer Überlegenheit auch auf das Skore aus. Der starke Fabian Lustenberger profitierte von einem Einwurf von Frank Feltscher und einer Unsicherheit in der norwegischen Abwehr, um das 1:0 zu erzielen.
Schweiz U21 – Norwegen U21 2:0 (0:0)
Tourbillon, Sitten. – 1650 Zuschauer. – SR Nikolaew (Russ). – Tore: 53. Lustenberger 1:0. 78. Nikci 2:0.
top find ich vor allem, dass sein FCL Trikot noch in seinem Zimmer hängtSiggi G. hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/inte ... rlin-99935