Verfasst: 24. Nov 2010, 10:57
Schöne heile Welt in de Nederlande ...fröschli hat geschrieben:http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f ... 26d7050e04
Holland zähmt Hooligans
Schöne heile Welt in de Nederlande ...fröschli hat geschrieben:http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f ... 26d7050e04
Holland zähmt Hooligans
Ja und der besagt, dass kantonal Sicherheitskosten den Clubs verrechnet werden können. Die meisten Clubs sind dran oder haben bereits ein solches Abkommen.Heiri hat geschrieben:gibt doch einen Bundesgerichtsentscheid bezüglich der Sicherheitskosten oder?Gunner hat geschrieben:Rechtlich gar nicht möglich ... lg
Mit dem Ammenmärchen von wegen 3 Mio Schäden an den Extrazügen gingen die SBB ja bereits vor einem Jahr hausieren. Kurze Zeit später mussten die SBB kleinlaut zurückbuchstabieren und zugeben, dass die 3 Mio komplett an den Haaren herbeigezogen waren und die tatsächliche Schadenssumme viel kleiner war. Die Extrazugverantwortlichen bei der SBB ärgerten sich dem Vernehmen nach tierisch über das klassische kommunikative Eigengoal.scheisssion hat geschrieben:http://www.blick.ch/news/schweiz/klubs- ... len-161290
und wer zahlt diese Löwenkäfig,auch der verein ?
bin dafür, alle autos zu verbieten und ganz auf die karte öffentlicher Verkehr zu setzen. das könnte evtl. dafür sorgen, dass es weniger verkehrsunfälle gibt. einfach mal ausprobieren!Verkehrunfallstatistik 2009 hat geschrieben:349 Personen verloren ihr Leben, 4708 Personen wurden schwer, 20'422 leicht verletzt.
Stellungnahme zu den Berichten in der Sendung „10vor10“ betreffend Schäden und Kosten bei Fussball-Extrazügen vom 22. und 23. November 2010
Mit Verwunderung haben die Fanorganisationen „gäubschwarzsüchtig“ und „Ostkurve Bern“ die beiden Berichte im Magazin „10vor10“ des Schweizer Fernsehens zur Kenntnis genommen. Einiges was an angeblichen Fakten und Gegebenheiten präsentiert wurde, kann und darf nicht unbeantwortet und unkorrigiert bleiben. Einmal mehr wird der Eindruck erweckt, dass Wochenende für Wochenende Horden von Fussballfans randalierend und brandschatzend durchs Land ziehen, was in keiner Weise der Wahrheit entspricht.
SBB-Sprecher Reto Kormann spricht im Beitrag wiederholt von 3 Millionen Franken Schäden, welche durch Fans an Extrazügen und Bahnhöfen in der vorangegangenen Saison verursacht wurden. Dies entspricht aber nicht den Tatsachen. Die Sachschäden liegen nämlich um einiges tiefer. Nach Angaben der SBB gegenüber den Fanorganisationen im tiefen sechsstelligen Bereich. Die 3 Millionen beziehen sich auf das Defizit, welches den SBB durch das Anbieten der Fussball-Extrazüge nach Aufrechnung aller Kosten und Einnahmen entsteht. Ebenfalls wird völlig ausser Acht gelassen, dass es sich schweizweit um über 100 Züge handelt, die pro Saison auch durch die Mitarbeit der Fanorganisationen der verschiedenen Klubs organisiert werden. Das den SBB dadurch auch nicht direkt berechenbare Vorteile entstehen (Fans reisen nicht in Regelzügen, was mehr Komfort für die anderen Reisenden und keine Überbelastungen der Regelzüge durch hunderte Fans bedeutet), wird ebenso verschwiegen wie auch das Engagement der Fans für unbeschädigte und saubere Züge einfach unter den Tisch gekehrt wird. Es entsteht der Eindruck, die SBB werde mit den Problemen alleine gelassen, was zumindest für die Fanseite nicht stimmt.
Gerade in Bern wurde durch die Fanorganisationen sehr viel unternommen, um die Schäden zu reduzieren und die Sauberkeit in den Zügen zu verbessern. Intern wird dieses Engagement von den SBB auch immer wieder als äusserst hilfreich und effektiv gelobt, wie übrigens auch die Fanorganisationen den Austausch auf Augenhöhe mit den SBB als Beispielhaft angesehen haben. So wurde in Zusammenarbeit der Fanorganisationen sowie der auf Faninitiative beruhenden Fanarbeit Bern bereits 2009 eine Auswärtsfahrordnung eingeführt, die für alle Mitreisenden Fans bindend und weitgehend akzeptiert ist. Ebenfalls wird mit keiner Silbe das Projekt „Littering“ der Fanarbeit Bern erwähnt, welchem gerade kürzlich noch von den SBB selbst der „Prix RailFair 2010“ verliehen wurde. Gerade in Bern stellen sich also die Fans ihrer Verantwortung soweit dies möglich ist und gestalten Lösungen aktiv mit.
Dass die Medien jegliche „Krawallgeschichten“ nur allzu gerne aufnehmen, ist eine Tatsache, die uns schon lange nicht mehr überrascht und dagegen wir auch nicht viel tun können. Wir können aber nach wie vor im Rahmen unserer Möglichkeiten alles Erdenkliche tun, um im Dialog Lösungen zu finden. Leider wird dieser Dialog meistens nicht auf Augenhöhe geführt. Die Anliegen und Lösungsansätze der Fans werden weder auf nationaler Ebene (Runder Tisch) noch auf kommunaler Ebene ernst genommen wenn überhaupt mit einbezogen.
gäubschwarzsüchtig und Ostkurve Bern
Das ist irgendwie das Paradoxe, in Holland wäre eine Anreise auf eigene Faust oft zu gefährlich, in der Schweiz kann man sich meist wirklich noch gefahrlos bewegen vor dem Spiel. Da könnten die Clubs noch so viel Druck machen dass es Karten nur in Verbindung mit Extrazügen gibt...Master hat geschrieben:solange es in der schweiz kein grosses problem ist, dass man sich als gast in der fremden stadt bewegen kann, kann immer was passieren..
aka solange können die noch viele ideen bringenMaster hat geschrieben:solange es in der schweiz kein grosses problem ist, dass man sich als gast in der fremden stadt bewegen kann, kann immer was passieren..
Geht nicht!jossen hat geschrieben:bin dafür, alle autos zu verbieten und ganz auf die karte öffentlicher Verkehr zu setzen. das könnte evtl. dafür sorgen, dass es weniger verkehrsunfälle gibt. einfach mal ausprobieren!Verkehrunfallstatistik 2009 hat geschrieben:349 Personen verloren ihr Leben, 4708 Personen wurden schwer, 20'422 leicht verletzt.
(du hast selten so was dummes gelesen, wie meinen beitrag? dann vergleiche ihn mal mit deinem posting!)
ironie?sid hat geschrieben:ich finde dass diejenigen welche sich andauernd gegen schutzmassnahmen aussprechen oder die neuen ideen wiederholend verharmlosen oder gar niederschmettern, sollen doch nicht immer nur dagegen prahlen sondern einfach einmal neue ideen bringen wie man das problem bekämpfen könnte. wenn die jungs doch so gescheit sind und alles besser wissen wollen, sollte dies doch kein problem sein oder?
es muss etwas gegen die chaoten unternommen werden. das ist unbestritten. also bringt mal neue ansätze.
lies nicht nur zeitung!sid hat geschrieben:ich finde dass diejenigen welche sich andauernd gegen schutzmassnahmen aussprechen (..). also bringt mal neue ansätze.