Verfasst: 12. Feb 2010, 13:19
swissporarena.ch hat geschrieben:Infolge Umzug eines Bauubüros ist die Benützung der Webcam momentan nicht möglich.
swissporarena.ch hat geschrieben:Infolge Umzug eines Bauubüros ist die Benützung der Webcam momentan nicht möglich.
KorrektWWuG hat geschrieben:"Bauubüro"; gehe ich richtig in der Annahme, dass df also ein Doppelmandat ausführt?

ja nicht, sonst reissen auch bei uns noch die stahlträgerandixedge hat geschrieben:http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=331823
Partyanimal hat geschrieben:KorrektWWuG hat geschrieben:"Bauubüro"; gehe ich richtig in der Annahme, dass df also ein Doppelmandat ausführt?
so schlimm ist es doch nicht. ich bitte euch um ein wenig verständtnis mit df.Infolge Umzug eines Bauubüros ist die Benützung der Webcam momentan nicht möglich. Der beliebte Service wird in Kürze wieder aufgeschaltet sein.
Wir bitten um Verständtnis.
Daniel Frank
Thun und Schaffhausen mit Drang
Kleinstädte kommen mit Fussballstadion-Projekten voran
Der FC Aarau hat wenig Punkte, wenig Tore, den letzten Tabellenplatz, keinen Sportchef, mässig Mittel und die Angst vor dem Abstieg im Nacken. Das ist die Gegenwart. Weit gewichtiger ist indessen die weiterhin vernebelte Zukunft: Der FC Aarau hat noch keine Aussicht auf ein neues Stadion.
Von Peter B. Birrer
Im Juni steht eine lokale Abstimmung über die Zonenplanänderung Torfeld Süd an. In diesem Zusammenhang stellt der Klub die Existenzfrage. Ein «Nein» würde dem Stadionprojekt das Fundament wegziehen und den FC Aarau, der seit Jahren um ein neues Stadion ringt, ins Elend stürzen.
Die Aarauer haben nur noch einen Vorsprung: ihren Platz in der Super League, der allerdings akut gefährdet ist. Wie sie in Rückstand geraten sind, zeigen die Standorte Thun und Schaffhausen. Beiderorts sind die Bauten neuer Kleinstadien weit fortgeschritten. In Thun ist der Spatenstich erfolgt, und in Schaffhausen ist damit im Spätherbst zu rechnen. Beides sind privat finanzierte Anlagen mit Mantelnutzung und Kapazitäten von 8000 und 10 000 Sitzplätzen. Das Bauvolumen beläuft sich in Schaffhausen auf 140 Millionen Franken und in Thun auf 170 Millionen; Schaffhausen will Ende 2012 eröffnen – auf Kunstrasen; in Thun ist es schon Mitte 2011 so weit, höchstwahrscheinlich auch auf Kunstrasen.
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Die Schweiz, wo das kommerzielle Stadion-Geschäftsmodell zusehends den offenbar zu strukturschwachen Fussball besiegt, wird immer mehr zur einsamen Plasticrasen-Hochburg. YB, Basel, Xamax und St. Gallen haben ihre Stadien schon länger, Luzern ist bald so weit. Zürich hat zwar das von den Fussballern ungeliebte Leichtathletik-Haus, ist aber zum Spezialfall mutiert, seit das wunderbar frei schwebende Letzigrund-Dach einzustürzen droht.
In Sitten hat die Stadt Millionenkredite für die Sanierung des Tourbillons gesprochen, auch wenn dort die Unberechenbarkeit bremst, ob der Architekt und Klubpräsident Christian Constantin seine hochfliegenden Stadionneubau-Pläne doch noch irgendwo konkretisiert – irgendwo, aber sicher nicht in Sitten. An der Schnittstelle zwischen der Super und der Challenge League hat der FC Thun derzeit die besten Karten, zumal der FC Aarau aus dem letzten Loch pfeift und sich im Tessin Bellinzona und die an sich reiche Gemeinde Lugano immer noch nicht auf ein gemeinsames Stadionprojekt einigen können.
Der Drang in Thun und Schaffhausen erstaunt, weil beide Regionen keine Fussball-Epizentren und nur sporadisch in der obersten Liga zu Gast sind. Im Berner Oberland ermöglichte das Zusammengehen lokaler Unternehmen den Coup, am Rheinfall war es die Initiative Aniello Fontanas, des langjährigen Präsidenten des FC Schaffhausen, der mit seiner Familie zu 100 Prozent Stadionbesitzer wird. «Wir tragen das Risiko in der Familie», sagt Fontana. Der Klub wird sich finanziell nicht überanstrengen, weil der Fokus im Komplex des FCS-Parks auf die dem Fussball fernen Bereiche gerichtet ist. Alles andere wäre nicht sinnvoll. «Wir kommunizieren keine Budgetzahlen, gehen aber im Moment von Challenge-League-Fussball aus», sagt der Stadion-CEO Christian Stübi. Wenn die Promotion in die Super League wieder Tatsache würde, würde man nicht ablehnen.
Auch der FC Thun rechnet nicht nur, aber auch mit der Super League. Man riecht wieder den Braten und sieht in der obersten Liga ein 8- bis 10-Millionen-Budget vor. Dreierlei Voraussetzungen haben laut Carlos Reinhard, dem Präsidenten der Stadiongenossenschaft, das Projekt vorangebracht: «Der FC Thun ist im Spitzenfussball situiert, ob in der Super League oder an der Spitze der Challenge League; die Champions League 2005 offenbarte die Begeisterung im Volk; und private Investoren haben gepusht.» Der FC soll der «zukünftige Emotions-Bringer des Stadions» sein, liess Reinhard anlässlich des Spatenstichs verlauten.
Der FC Aarau steht mit dem Rücken zur Wand – aber leider für ihn nicht an der Stadion-Wand.
schweinerei wenn es soweit kommen würde.Agro1901 hat geschrieben:Geht Swissporarena-Grossauftrag nach China?
http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=332416
findest es auch eine schweinerei wenn schweizer unternehmen in China Grossprojekte realisieren?dragao hat geschrieben:schweinerei wenn es soweit kommen würde.Agro1901 hat geschrieben:Geht Swissporarena-Grossauftrag nach China?
http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=332416
muss heiri recht geben, das ist moderne, internationale marktwirtschaftHeiri hat geschrieben:findest es auch eine schweinerei wenn schweizer unternehmen in China Grossprojekte realisieren?dragao hat geschrieben:schweinerei wenn es soweit kommen würde.Agro1901 hat geschrieben:Geht Swissporarena-Grossauftrag nach China?
http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=332416
klar ist es moderne marktwirtschaft, aber deswegen muss man die nicht gut heissen. Bin einfach der Meinung, dass man das lokale unternehmertum unterstützen soll. gerade wenn auch noch im ganzen projekt gelder der steuerzahler im spiel sind.Agro1901 hat geschrieben:muss heiri recht geben, das ist moderne, internationale marktwirtschaftHeiri hat geschrieben:findest es auch eine schweinerei wenn schweizer unternehmen in China Grossprojekte realisieren?dragao hat geschrieben: schweinerei wenn es soweit kommen würde.
Dann aber wieder motzen, weil nicht der günstigste genommen wurde und somit Steuergelder verschleudert wurden...Jaja.dragao hat geschrieben:Bin einfach der Meinung, dass man das lokale unternehmertum unterstützen soll. gerade wenn auch noch im ganzen projekt gelder der steuerzahler im spiel sind.