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Verfasst: 12. Feb 2010, 13:19
von Partyanimal
swissporarena.ch hat geschrieben:Infolge Umzug eines Bauubüros ist die Benützung der Webcam momentan nicht möglich.

Verfasst: 12. Feb 2010, 14:10
von WWuG
"Bauubüro"; gehe ich richtig in der Annahme, dass df also ein Doppelmandat ausführt?

Verfasst: 12. Feb 2010, 14:44
von Wesley
Vielleicht ist er der Planer des Daches :P (höi Letzi) und hat sein Büro dort?

Verfasst: 12. Feb 2010, 15:04
von Partyanimal
WWuG hat geschrieben:"Bauubüro"; gehe ich richtig in der Annahme, dass df also ein Doppelmandat ausführt?
Korrekt :D

Verfasst: 13. Feb 2010, 13:31
von Master
GEGEN SITZPLÄTZE IN FANKURVEN

Bild

Verfasst: 22. Feb 2010, 22:42
von schesl

Verfasst: 23. Feb 2010, 00:01
von Master
pfui schesl!

Verfasst: 23. Feb 2010, 13:48
von LUtown
nicht für master & co.




webcam ist wieder online,
geht was auf der allmend!

Verfasst: 24. Feb 2010, 10:05
von malfunction

Verfasst: 24. Feb 2010, 10:09
von boeme
ja nicht, sonst reissen auch bei uns noch die stahlträger

Verfasst: 1. Mär 2010, 22:44
von Marla_Singer
Partyanimal hat geschrieben:
WWuG hat geschrieben:"Bauubüro"; gehe ich richtig in der Annahme, dass df also ein Doppelmandat ausführt?
Korrekt :D
Infolge Umzug eines Bauubüros ist die Benützung der Webcam momentan nicht möglich. Der beliebte Service wird in Kürze wieder aufgeschaltet sein.

Wir bitten um Verständtnis.

Daniel Frank
so schlimm ist es doch nicht. ich bitte euch um ein wenig verständtnis mit df.

Verfasst: 7. Mär 2010, 11:12
von tangojoe
Sonntags-Zeitung 7.März 2010

Luzern-Stadion made in China

Yuanda macht das rennen um die Glasfassaden
Benita voGeL
LuZern Noch ist es nicht offiziell. Doch der Auftrag für die Fassaden auf der grössten Baustelle der Innerschweiz ist so gut wie vergeben: Die 39 000 m2 Glasfassaden für die beiden Türme, Fussballstadion und Sportgebäude kommen aus China. Der Konzern Yuanda aus Shenyang hat mit 26 Millionen Franken das billigste Angebot unterbreitet.

Eine Absichtserklärung mit den Chinesen ist bereits unterschrieben, technische Vorbereitungen in der Filiale in Basel laufen. Yuanda sucht zudem bereits Schweizer Firmen, welche die Glasmodule made in China montieren.

Der FCL hat diese Woche grünes Licht gegeben, wie Toni Bucher von der Generalunternehmung Eberli bestätigt. Noch fehlt die Zustimmung der Credit Suisse und der Stadt Luzern – diese soll aber in den nächsten Tagen kommen, sagen Insider.

Verfasst: 7. Mär 2010, 12:05
von BeatMutter
Herrliche Bilder aus unserem aktuellen Stadion Gersag...!

http://regiofussball.ch/content/view/2581/1/

Verfasst: 8. Mär 2010, 08:55
von Heiri
ich stells mal hier rein...

Thun und Schaffhausen in Zukunft womöglich auf Kunstrasen

Thun und Schaffhausen mit Drang
Kleinstädte kommen mit Fussballstadion-Projekten voran

Der FC Aarau hat wenig Punkte, wenig Tore, den letzten Tabellenplatz, keinen Sportchef, mässig Mittel und die Angst vor dem Abstieg im Nacken. Das ist die Gegenwart. Weit gewichtiger ist indessen die weiterhin vernebelte Zukunft: Der FC Aarau hat noch keine Aussicht auf ein neues Stadion.
Von Peter B. Birrer
Im Juni steht eine lokale Abstimmung über die Zonenplanänderung Torfeld Süd an. In diesem Zusammenhang stellt der Klub die Existenzfrage. Ein «Nein» würde dem Stadionprojekt das Fundament wegziehen und den FC Aarau, der seit Jahren um ein neues Stadion ringt, ins Elend stürzen.
Die Aarauer haben nur noch einen Vorsprung: ihren Platz in der Super League, der allerdings akut gefährdet ist. Wie sie in Rückstand geraten sind, zeigen die Standorte Thun und Schaffhausen. Beiderorts sind die Bauten neuer Kleinstadien weit fortgeschritten. In Thun ist der Spatenstich erfolgt, und in Schaffhausen ist damit im Spätherbst zu rechnen. Beides sind privat finanzierte Anlagen mit Mantelnutzung und Kapazitäten von 8000 und 10 000 Sitzplätzen. Das Bauvolumen beläuft sich in Schaffhausen auf 140 Millionen Franken und in Thun auf 170 Millionen; Schaffhausen will Ende 2012 eröffnen – auf Kunstrasen; in Thun ist es schon Mitte 2011 so weit, höchstwahrscheinlich auch auf Kunstrasen.
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Die Schweiz, wo das kommerzielle Stadion-Geschäftsmodell zusehends den offenbar zu strukturschwachen Fussball besiegt, wird immer mehr zur einsamen Plasticrasen-Hochburg. YB, Basel, Xamax und St. Gallen haben ihre Stadien schon länger, Luzern ist bald so weit. Zürich hat zwar das von den Fussballern ungeliebte Leichtathletik-Haus, ist aber zum Spezialfall mutiert, seit das wunderbar frei schwebende Letzigrund-Dach einzustürzen droht.
In Sitten hat die Stadt Millionenkredite für die Sanierung des Tourbillons gesprochen, auch wenn dort die Unberechenbarkeit bremst, ob der Architekt und Klubpräsident Christian Constantin seine hochfliegenden Stadionneubau-Pläne doch noch irgendwo konkretisiert – irgendwo, aber sicher nicht in Sitten. An der Schnittstelle zwischen der Super und der Challenge League hat der FC Thun derzeit die besten Karten, zumal der FC Aarau aus dem letzten Loch pfeift und sich im Tessin Bellinzona und die an sich reiche Gemeinde Lugano immer noch nicht auf ein gemeinsames Stadionprojekt einigen können.
Der Drang in Thun und Schaffhausen erstaunt, weil beide Regionen keine Fussball-Epizentren und nur sporadisch in der obersten Liga zu Gast sind. Im Berner Oberland ermöglichte das Zusammengehen lokaler Unternehmen den Coup, am Rheinfall war es die Initiative Aniello Fontanas, des langjährigen Präsidenten des FC Schaffhausen, der mit seiner Familie zu 100 Prozent Stadionbesitzer wird. «Wir tragen das Risiko in der Familie», sagt Fontana. Der Klub wird sich finanziell nicht überanstrengen, weil der Fokus im Komplex des FCS-Parks auf die dem Fussball fernen Bereiche gerichtet ist. Alles andere wäre nicht sinnvoll. «Wir kommunizieren keine Budgetzahlen, gehen aber im Moment von Challenge-League-Fussball aus», sagt der Stadion-CEO Christian Stübi. Wenn die Promotion in die Super League wieder Tatsache würde, würde man nicht ablehnen.
Auch der FC Thun rechnet nicht nur, aber auch mit der Super League. Man riecht wieder den Braten und sieht in der obersten Liga ein 8- bis 10-Millionen-Budget vor. Dreierlei Voraussetzungen haben laut Carlos Reinhard, dem Präsidenten der Stadiongenossenschaft, das Projekt vorangebracht: «Der FC Thun ist im Spitzenfussball situiert, ob in der Super League oder an der Spitze der Challenge League; die Champions League 2005 offenbarte die Begeisterung im Volk; und private Investoren haben gepusht.» Der FC soll der «zukünftige Emotions-Bringer des Stadions» sein, liess Reinhard anlässlich des Spatenstichs verlauten.
Der FC Aarau steht mit dem Rücken zur Wand – aber leider für ihn nicht an der Stadion-Wand.

Verfasst: 8. Mär 2010, 13:45
von Agro
Geht Swissporarena-Grossauftrag nach China?

http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=332416

Verfasst: 8. Mär 2010, 13:46
von dragao
Agro1901 hat geschrieben:Geht Swissporarena-Grossauftrag nach China?

http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=332416
schweinerei wenn es soweit kommen würde.

Verfasst: 8. Mär 2010, 13:48
von Heiri
dragao hat geschrieben:
Agro1901 hat geschrieben:Geht Swissporarena-Grossauftrag nach China?

http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=332416
schweinerei wenn es soweit kommen würde.
findest es auch eine schweinerei wenn schweizer unternehmen in China Grossprojekte realisieren?

Verfasst: 8. Mär 2010, 13:49
von Agro
Heiri hat geschrieben:
dragao hat geschrieben:
Agro1901 hat geschrieben:Geht Swissporarena-Grossauftrag nach China?

http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=332416
schweinerei wenn es soweit kommen würde.
findest es auch eine schweinerei wenn schweizer unternehmen in China Grossprojekte realisieren?
muss heiri recht geben, das ist moderne, internationale marktwirtschaft

Verfasst: 8. Mär 2010, 13:55
von dragao
Agro1901 hat geschrieben:
Heiri hat geschrieben:
dragao hat geschrieben: schweinerei wenn es soweit kommen würde.
findest es auch eine schweinerei wenn schweizer unternehmen in China Grossprojekte realisieren?
muss heiri recht geben, das ist moderne, internationale marktwirtschaft
klar ist es moderne marktwirtschaft, aber deswegen muss man die nicht gut heissen. Bin einfach der Meinung, dass man das lokale unternehmertum unterstützen soll. gerade wenn auch noch im ganzen projekt gelder der steuerzahler im spiel sind.

Verfasst: 8. Mär 2010, 13:57
von Raubi
dragao hat geschrieben:Bin einfach der Meinung, dass man das lokale unternehmertum unterstützen soll. gerade wenn auch noch im ganzen projekt gelder der steuerzahler im spiel sind.
Dann aber wieder motzen, weil nicht der günstigste genommen wurde und somit Steuergelder verschleudert wurden...Jaja.