Verfasst: 24. Nov 2006, 16:56
fordere Lebenslänglich wegen MordAdmin hat geschrieben:
Mein Mitleid hält sich in Grenzen...
fordere Lebenslänglich wegen MordAdmin hat geschrieben:
Mein Mitleid hält sich in Grenzen...
Vielelicht wäre es dann für den Israeli zu spät gewesen?Dräcksgoof hat geschrieben:Hätte viellecht auch Verstärkung anfordern können bevor er sich gegen 150 Jungs stellt.... Das Resultat seiner Aktion hätte er schon im vorherein wissen müssen.
Nicht dass Du denkst ich sei ein Freund dieses Packs, aber keiner hier weiss genau um welche Sorte Fans es sich handelte, auf beiden Seiten.chief hat geschrieben:nun, tja, wie soll ich sagen
pffft
also gem. medien war es auf der einen seite eine horde verrückter nazi/hooligans, auf der anderen seite ein armer, hilfloser *****....Stecki hat geschrieben:Nicht dass Du denkst ich sei ein Freund dieses Packs, aber keiner hier weiss genau um welche Sorte Fans es sich handelte, auf beiden Seiten.
Es ist halt sein Job. Nehme mal an, dass er auch von der Aggresivität der Hools, Rechten oder was auch immer, überrascht war.Dräcksgoof hat geschrieben:sich für jemanden einsetzen ist ja sicher in ordnung. aber sein leben dafür zu riskieren??
Bill Shankly hat geschrieben:achtung - jetzt kommts faustdick!![]()
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http://img141.imageshack.us/img141/6898/635632km6.jpg
quelle: gmx.deRassismus: Spahn hält Punktabzüge für möglich
Frankfurt/Main (dpa) - Helmut Spahn, Chef der neu gegründeten Task Force von DFB und DFL, hält Punktabzüge und Platzsperren bei rassistischen Vorfällen im Fußball für ein probates Mittel.
"Ich glaube, dass sie im Einzelfall ihre Wirkung haben. Denn Strafen sollen ja eine Verhaltensänderung bewirken", sagte Spahn dem "Kicker". Allerdings sei die Beweisführung in den meisten Fällen schwierig. Zudem dürfe man die Sportgerichte nicht überfordern, erklärte er.
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert wollte sich nicht zu den Ausführungen Spahns äußern. "Ich denke, das sollten wir hinter verschlossenen Türen besprechen", sagte Seifert nach einem Treffen der DFL-Geschäftsführung mit den Fanbeauftragen der Erst- und Zweitligisten.
Sein Kollege Holger Hieronymus wies darauf hin, dass der Weltfußballverband FIFA durch eine Verschärfung der Strafen bereits deutlich gemacht habe, "dass Diskriminierungen kein Kavaliersdelikt sind."
Spahn, bei der Fußball-Weltmeisterschaft als Sicherheits- Beauftragter tätig, forderte im Kampf gegen Gewalt und Rassismus von allen Beteiligten mehr Zivilcourage. Allerdings sieht der 45-Jährige den Fußball nicht allein in der Verantwortung.
"Das Problem hat nicht der Fußball, sondern die Gesellschaft."
Im Fußball würden die Probleme lediglich besonders medienwirksam zu Tage treten. "Die Politik kann nicht ständig auf den Fußball schauen und keine Verantwortung übernehmen", kritisierte Spahn.
Eine Diskussion darüber, ob Profi-Clubs Polizeieinsätze bezahlen sollten, hält der Task-Force-Chef für falsch. Die Zuständigkeiten der Vereine und der Polizei seien klar geregelt. Alle Maßnahmen müssten aber das Ziel haben, den Umfang von Polizeieinsätzen zu reduzieren, so dass "statt zum Beispiel 2000 nur noch 150 Beamte im Einsatz sind".
Finde ich super, man könnte eine sogenannte Gesinnungstabelle einführen und Livorno sozusagen auch gleich zum italienischen Meister erklären und St. Pauli wäre dann natürlich deutscher MeisterDräcksgoof hat geschrieben:quelle: gmx.deRassismus: Spahn hält Punktabzüge für möglich
Frankfurt/Main (dpa) - Helmut Spahn, Chef der neu gegründeten Task Force von DFB und DFL, hält Punktabzüge und Platzsperren bei rassistischen Vorfällen im Fußball für ein probates Mittel.
"Ich glaube, dass sie im Einzelfall ihre Wirkung haben. Denn Strafen sollen ja eine Verhaltensänderung bewirken", sagte Spahn dem "Kicker". Allerdings sei die Beweisführung in den meisten Fällen schwierig. Zudem dürfe man die Sportgerichte nicht überfordern, erklärte er.
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert wollte sich nicht zu den Ausführungen Spahns äußern. "Ich denke, das sollten wir hinter verschlossenen Türen besprechen", sagte Seifert nach einem Treffen der DFL-Geschäftsführung mit den Fanbeauftragen der Erst- und Zweitligisten.
Sein Kollege Holger Hieronymus wies darauf hin, dass der Weltfußballverband FIFA durch eine Verschärfung der Strafen bereits deutlich gemacht habe, "dass Diskriminierungen kein Kavaliersdelikt sind."
Spahn, bei der Fußball-Weltmeisterschaft als Sicherheits- Beauftragter tätig, forderte im Kampf gegen Gewalt und Rassismus von allen Beteiligten mehr Zivilcourage. Allerdings sieht der 45-Jährige den Fußball nicht allein in der Verantwortung.
"Das Problem hat nicht der Fußball, sondern die Gesellschaft."
Im Fußball würden die Probleme lediglich besonders medienwirksam zu Tage treten. "Die Politik kann nicht ständig auf den Fußball schauen und keine Verantwortung übernehmen", kritisierte Spahn.
Eine Diskussion darüber, ob Profi-Clubs Polizeieinsätze bezahlen sollten, hält der Task-Force-Chef für falsch. Die Zuständigkeiten der Vereine und der Polizei seien klar geregelt. Alle Maßnahmen müssten aber das Ziel haben, den Umfang von Polizeieinsätzen zu reduzieren, so dass "statt zum Beispiel 2000 nur noch 150 Beamte im Einsatz sind".