Verfasst: 11. Aug 2008, 13:38
Spaghetti zerschneiden
6 Punkte
war ja nicht auf mich bezogenziggzagg hat geschrieben:der forums gemeinde mitteilen, dass man das getrunkene nicht bei sich halten konnte, und das gleich 2mal an einem wochenende7 punkte
lg
tippe auf maréchauxAlpenloewe hat geschrieben:an einem weekend
- handy verlieren
- brille kaputt
- 2 mal das getrunkene in etwas festiger form der natur zurückgeben
8 punkte
übel, hätte von kutte mehr stil erwartet.Alpenloewe hat geschrieben:an einem weekend
- handy verlieren
- brille kaputt
- 2 mal das getrunkene in etwas festiger form der natur zurückgeben
8 punkte
probiers doch mal mit feuchttüechliS.E.G.A. hat geschrieben:Arschlöchli-Leckenwohl nahe an 10Punkten
ich lecke sicher keinem am Arschloch, da kannst sicher sein..dassystem hat geschrieben:probiers doch mal mit feuchttüechliS.E.G.A. hat geschrieben:Arschlöchli-Leckenwohl nahe an 10Punkten
ne ne du, aber ich war stets in der nähe...NOISER hat geschrieben:tippe auf maréchauxAlpenloewe hat geschrieben:an einem weekend
- handy verlieren
- brille kaputt
- 2 mal das getrunkene in etwas festiger form der natur zurückgeben
8 punkte
Ne glatte 8 solchen gemeinen Leuten auch noch zu gratulieren.....Aarau hat geschrieben:Gratulation an die 10 LU's welche auf einen einzelnen Aarauer einschlugen (der nicht mal Ultra oder Kat. C war). Tolle Arbeit
Letztes Jahr die demolierten PW's, nun das. Bravo
Für Nichtbeteiligte dient dieser Beitrag lediglich als Denkanstoss.
Alpenloewe hat geschrieben:an einem weekend
- handy verlieren
- brille kaputt
- 2 mal das getrunkene in etwas festiger form der natur zurückgeben
8 punkte
Die Polizei hat am Wochenende ein unbewilligtes Festival toleriert. Laut Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer hat dies auch mit der Örtlichkeit zu tun.
Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Aktion Freiraum ein zweitägiges Festival mit mehreren Hundert Besuchern auf der Luzerner Allmend. Die Juso-nahe Gruppe, die sich für mehr alternativen Kulturraum in Luzern einsetzt, hat dafür bei der Stadt keine Bewilligung eingeholt. Trotzdem tolerierte die Sicherheitsdirektion den Anlass, nachdem sie von den Organisatoren kurzfristig über deren Vorhaben informiert wurde. Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer (SP) nimmt Stellung.
Ursula Stämmer, braucht man von nun an keine Bewilligung mehr, um Veranstaltungen auf städtischem Boden durchzuführen?
Ursula Stämmer: Selbstverständlich braucht man auch künftig eine Bewilligung. Aber es wäre in diesem Fall sicherlich unverhältnismässig gewesen, das Festival aufzulösen, so wie am 1. Dezember 2007. (Damals löste die Polizei eine unbewilligte Kundgebung der Aktion Freiraum im Luzerner Vögeligärtli auf und nahm 245 Aktivisten vorübergehend fest; Anmerkung der Redaktion).
Hat man eine Auflösung des Festivals denn in Betracht gezogen?
Stämmer: Nein. Wir haben die Situation auch in Absprache mit den Verantwortlichen des Armeeausbildungszentrums analysiert und sind zum Schluss gekommen, dass die Festivalbesucher auf dem stillgelegten Militärgelände auf der Allmend niemanden stören. Die Situation unterschied sich also deutlich von derjenigen am 1. Dezember 2007. Damals wussten die Veranstalter im Vorfeld ganz genau, dass ihre Kundgebung nicht geduldet wird.
Trotzdem könnte der Eindruck entstehen, dass es nun einen Freipass gibt für alle Veranstaltungen, deren Besucher sich benehmen und niemanden stören...
Stämmer: Nein, das ist ganz sicher kein Freipass. Natürlich sind wir über das Vorgehen der Veranstalter nicht erfreut. Man hätte mit uns im Vorfeld das Gespräch suchen können. Aber es ist mir natürlich auch bewusst, dass es Teil der Politik der Aktion Freiraum ist, eben keine Bewilligung einzuholen, um dadurch mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.
Sie haben immer wieder betont, dass der Stadtrat mit der Aktion Freiraum in einem ständigen Dialog stünde. Ist dieser Dialog gescheitert?
Stämmer: Ich kann einzig bestätigen, dass es in der Vergangenheit immer wieder Treffen gab mit Exponenten der Aktion Freiraum. Da die Gruppe soziale und vor allem kulturelle Anliegen hat, sind Stadtpräsident Urs W. Studer und Sozialdirektor Ruedi Meier mit der Gruppe im Gespräch. Wie intensiv der Kontakt im Moment ist, weiss ich nicht.
waren bestimmt alles studenten. puuhhhhh!!!Frizzel hat geschrieben:Stämmer wohl so zwischen 8 und 9...
Die Polizei hat am Wochenende ein unbewilligtes Festival toleriert. Laut Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer hat dies auch mit der Örtlichkeit zu tun.
Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Aktion Freiraum ein zweitägiges Festival mit mehreren Hundert Besuchern auf der Luzerner Allmend. Die Juso-nahe Gruppe, die sich für mehr alternativen Kulturraum in Luzern einsetzt, hat dafür bei der Stadt keine Bewilligung eingeholt. Trotzdem tolerierte die Sicherheitsdirektion den Anlass, nachdem sie von den Organisatoren kurzfristig über deren Vorhaben informiert wurde. Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer (SP) nimmt Stellung.
Ursula Stämmer, braucht man von nun an keine Bewilligung mehr, um Veranstaltungen auf städtischem Boden durchzuführen?
Ursula Stämmer: Selbstverständlich braucht man auch künftig eine Bewilligung. Aber es wäre in diesem Fall sicherlich unverhältnismässig gewesen, das Festival aufzulösen, so wie am 1. Dezember 2007. (Damals löste die Polizei eine unbewilligte Kundgebung der Aktion Freiraum im Luzerner Vögeligärtli auf und nahm 245 Aktivisten vorübergehend fest; Anmerkung der Redaktion).
Hat man eine Auflösung des Festivals denn in Betracht gezogen?
Stämmer: Nein. Wir haben die Situation auch in Absprache mit den Verantwortlichen des Armeeausbildungszentrums analysiert und sind zum Schluss gekommen, dass die Festivalbesucher auf dem stillgelegten Militärgelände auf der Allmend niemanden stören. Die Situation unterschied sich also deutlich von derjenigen am 1. Dezember 2007. Damals wussten die Veranstalter im Vorfeld ganz genau, dass ihre Kundgebung nicht geduldet wird.
Trotzdem könnte der Eindruck entstehen, dass es nun einen Freipass gibt für alle Veranstaltungen, deren Besucher sich benehmen und niemanden stören...
Stämmer: Nein, das ist ganz sicher kein Freipass. Natürlich sind wir über das Vorgehen der Veranstalter nicht erfreut. Man hätte mit uns im Vorfeld das Gespräch suchen können. Aber es ist mir natürlich auch bewusst, dass es Teil der Politik der Aktion Freiraum ist, eben keine Bewilligung einzuholen, um dadurch mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.
Sie haben immer wieder betont, dass der Stadtrat mit der Aktion Freiraum in einem ständigen Dialog stünde. Ist dieser Dialog gescheitert?
Stämmer: Ich kann einzig bestätigen, dass es in der Vergangenheit immer wieder Treffen gab mit Exponenten der Aktion Freiraum. Da die Gruppe soziale und vor allem kulturelle Anliegen hat, sind Stadtpräsident Urs W. Studer und Sozialdirektor Ruedi Meier mit der Gruppe im Gespräch. Wie intensiv der Kontakt im Moment ist, weiss ich nicht.
2 fragen, um punktewertung nachvollziehen zu könnenHans hat geschrieben:3O Jáhrige Verheiratete Mutter von 2 Kindern im Nachtzug von ZH nach Budapest auf WC f*****
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