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Verfasst: 11. Aug 2008, 13:38
von Ofen
Spaghetti zerschneiden :arrow: 6 Punkte

Verfasst: 11. Aug 2008, 13:49
von hässig-AL
an einem weekend

- handy verlieren
- brille kaputt
- 2 mal das getrunkene in etwas festiger form der natur zurückgeben

:arrow: 8 punkte

Verfasst: 11. Aug 2008, 13:52
von ziggzagg
der forums gemeinde mitteilen, dass man das getrunkene nicht bei sich halten konnte, und das gleich 2mal an einem wochenende :arrow: 7 punkte

lg :wink:

Verfasst: 11. Aug 2008, 13:53
von hässig-AL
ziggzagg hat geschrieben:der forums gemeinde mitteilen, dass man das getrunkene nicht bei sich halten konnte, und das gleich 2mal an einem wochenende :arrow: 7 punkte

lg :wink:
war ja nicht auf mich bezogen
lg

Verfasst: 11. Aug 2008, 14:01
von NOISER
Alpenloewe hat geschrieben:an einem weekend

- handy verlieren
- brille kaputt
- 2 mal das getrunkene in etwas festiger form der natur zurückgeben

:arrow: 8 punkte
tippe auf maréchaux

Verfasst: 11. Aug 2008, 14:01
von glenlivet
Alpenloewe hat geschrieben:an einem weekend

- handy verlieren
- brille kaputt
- 2 mal das getrunkene in etwas festiger form der natur zurückgeben

:arrow: 8 punkte
übel, hätte von kutte mehr stil erwartet.

Verfasst: 11. Aug 2008, 14:54
von dassystem
S.E.G.A. hat geschrieben:Arschlöchli-Lecken :arrow: wohl nahe an 10Punkten
probiers doch mal mit feuchttüechli :wink:

Verfasst: 11. Aug 2008, 14:56
von S.E.G.A.
dassystem hat geschrieben:
S.E.G.A. hat geschrieben:Arschlöchli-Lecken :arrow: wohl nahe an 10Punkten
probiers doch mal mit feuchttüechli :wink:
ich lecke sicher keinem am Arschloch, da kannst sicher sein.. :wink:

Verfasst: 11. Aug 2008, 15:17
von the_wolf
NOISER hat geschrieben:
Alpenloewe hat geschrieben:an einem weekend

- handy verlieren
- brille kaputt
- 2 mal das getrunkene in etwas festiger form der natur zurückgeben

:arrow: 8 punkte
tippe auf maréchaux
ne ne du, aber ich war stets in der nähe... 8)

Verfasst: 12. Aug 2008, 10:33
von hässig-AL
französische abgänge a la des berliners in neuköln

:arrow: 3 Punkte

Verfasst: 12. Aug 2008, 14:02
von raven
Aarau hat geschrieben:Gratulation an die 10 LU's welche auf einen einzelnen Aarauer einschlugen (der nicht mal Ultra oder Kat. C war). Tolle Arbeit
Letztes Jahr die demolierten PW's, nun das. Bravo
:arrow: Für Nichtbeteiligte dient dieser Beitrag lediglich als Denkanstoss.
Ne glatte 8 solchen gemeinen Leuten auch noch zu gratulieren.....

das auch!

Verfasst: 13. Aug 2008, 00:28
von Wessun

Verfasst: 13. Aug 2008, 15:19
von Lager
Alpenloewe hat geschrieben:an einem weekend

- handy verlieren
- brille kaputt
- 2 mal das getrunkene in etwas festiger form der natur zurückgeben

:arrow: 8 punkte


höi S. H. aus G. 8) 8)

Verfasst: 13. Aug 2008, 15:49
von Frizzel
Stämmer wohl so zwischen 8 und 9...
Die Polizei hat am Wochenende ein unbewilligtes Festival toleriert. Laut Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer hat dies auch mit der Örtlichkeit zu tun.
Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Aktion Freiraum ein zweitägiges Festival mit mehreren Hundert Besuchern auf der Luzerner Allmend. Die Juso-nahe Gruppe, die sich für mehr alternativen Kulturraum in Luzern einsetzt, hat dafür bei der Stadt keine Bewilligung eingeholt. Trotzdem tolerierte die Sicherheitsdirektion den Anlass, nachdem sie von den Organisatoren kurzfristig über deren Vorhaben informiert wurde. Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer (SP) nimmt Stellung.

Ursula Stämmer, braucht man von nun an keine Bewilligung mehr, um Veranstaltungen auf städtischem Boden durchzuführen?

Ursula Stämmer: Selbstverständlich braucht man auch künftig eine Bewilligung. Aber es wäre in diesem Fall sicherlich unverhältnismässig gewesen, das Festival aufzulösen, so wie am 1. Dezember 2007. (Damals löste die Polizei eine unbewilligte Kundgebung der Aktion Freiraum im Luzerner Vögeligärtli auf und nahm 245 Aktivisten vorübergehend fest; Anmerkung der Redaktion).

Hat man eine Auflösung des Festivals denn in Betracht gezogen?

Stämmer: Nein. Wir haben die Situation auch in Absprache mit den Verantwortlichen des Armeeausbildungszentrums analysiert und sind zum Schluss gekommen, dass die Festivalbesucher auf dem stillgelegten Militärgelände auf der Allmend niemanden stören. Die Situation unterschied sich also deutlich von derjenigen am 1. Dezember 2007. Damals wussten die Veranstalter im Vorfeld ganz genau, dass ihre Kundgebung nicht geduldet wird.

Trotzdem könnte der Eindruck entstehen, dass es nun einen Freipass gibt für alle Veranstaltungen, deren Besucher sich benehmen und niemanden stören...

Stämmer: Nein, das ist ganz sicher kein Freipass. Natürlich sind wir über das Vorgehen der Veranstalter nicht erfreut. Man hätte mit uns im Vorfeld das Gespräch suchen können. Aber es ist mir natürlich auch bewusst, dass es Teil der Politik der Aktion Freiraum ist, eben keine Bewilligung einzuholen, um dadurch mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.

Sie haben immer wieder betont, dass der Stadtrat mit der Aktion Freiraum in einem ständigen Dialog stünde. Ist dieser Dialog gescheitert?

Stämmer: Ich kann einzig bestätigen, dass es in der Vergangenheit immer wieder Treffen gab mit Exponenten der Aktion Freiraum. Da die Gruppe soziale und vor allem kulturelle Anliegen hat, sind Stadtpräsident Urs W. Studer und Sozialdirektor Ruedi Meier mit der Gruppe im Gespräch. Wie intensiv der Kontakt im Moment ist, weiss ich nicht.

Verfasst: 16. Aug 2008, 17:31
von Hans
3O Jáhrige Verheiratete Mutter von 2 Kindern im Nachtzug von ZH nach Budapest auf WC f*****

8 :!:

Verfasst: 17. Aug 2008, 11:24
von LU-57
@Frizzel: Why? (Also in diesem Fall jetzt...)

Im proppenvollen Adagio unter einem Tisch schlafen...! :arrow: :lol:
(Höi Fluff'er)

greez

Verfasst: 17. Aug 2008, 11:38
von maverick
Frizzel hat geschrieben:Stämmer wohl so zwischen 8 und 9...
Die Polizei hat am Wochenende ein unbewilligtes Festival toleriert. Laut Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer hat dies auch mit der Örtlichkeit zu tun.
Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Aktion Freiraum ein zweitägiges Festival mit mehreren Hundert Besuchern auf der Luzerner Allmend. Die Juso-nahe Gruppe, die sich für mehr alternativen Kulturraum in Luzern einsetzt, hat dafür bei der Stadt keine Bewilligung eingeholt. Trotzdem tolerierte die Sicherheitsdirektion den Anlass, nachdem sie von den Organisatoren kurzfristig über deren Vorhaben informiert wurde. Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer (SP) nimmt Stellung.

Ursula Stämmer, braucht man von nun an keine Bewilligung mehr, um Veranstaltungen auf städtischem Boden durchzuführen?

Ursula Stämmer: Selbstverständlich braucht man auch künftig eine Bewilligung. Aber es wäre in diesem Fall sicherlich unverhältnismässig gewesen, das Festival aufzulösen, so wie am 1. Dezember 2007. (Damals löste die Polizei eine unbewilligte Kundgebung der Aktion Freiraum im Luzerner Vögeligärtli auf und nahm 245 Aktivisten vorübergehend fest; Anmerkung der Redaktion).

Hat man eine Auflösung des Festivals denn in Betracht gezogen?

Stämmer: Nein. Wir haben die Situation auch in Absprache mit den Verantwortlichen des Armeeausbildungszentrums analysiert und sind zum Schluss gekommen, dass die Festivalbesucher auf dem stillgelegten Militärgelände auf der Allmend niemanden stören. Die Situation unterschied sich also deutlich von derjenigen am 1. Dezember 2007. Damals wussten die Veranstalter im Vorfeld ganz genau, dass ihre Kundgebung nicht geduldet wird.

Trotzdem könnte der Eindruck entstehen, dass es nun einen Freipass gibt für alle Veranstaltungen, deren Besucher sich benehmen und niemanden stören...

Stämmer: Nein, das ist ganz sicher kein Freipass. Natürlich sind wir über das Vorgehen der Veranstalter nicht erfreut. Man hätte mit uns im Vorfeld das Gespräch suchen können. Aber es ist mir natürlich auch bewusst, dass es Teil der Politik der Aktion Freiraum ist, eben keine Bewilligung einzuholen, um dadurch mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.

Sie haben immer wieder betont, dass der Stadtrat mit der Aktion Freiraum in einem ständigen Dialog stünde. Ist dieser Dialog gescheitert?

Stämmer: Ich kann einzig bestätigen, dass es in der Vergangenheit immer wieder Treffen gab mit Exponenten der Aktion Freiraum. Da die Gruppe soziale und vor allem kulturelle Anliegen hat, sind Stadtpräsident Urs W. Studer und Sozialdirektor Ruedi Meier mit der Gruppe im Gespräch. Wie intensiv der Kontakt im Moment ist, weiss ich nicht.
waren bestimmt alles studenten. puuhhhhh!!!

Verfasst: 17. Aug 2008, 12:15
von glenlivet
Hans hat geschrieben:3O Jáhrige Verheiratete Mutter von 2 Kindern im Nachtzug von ZH nach Budapest auf WC f*****

8 :!:
2 fragen, um punktewertung nachvollziehen zu können

1) Sauberkeit des WCs?
2) war die 30-jährige die eigene Frau oder ne Fremde? 8)

Verfasst: 17. Aug 2008, 13:31
von Haxen-Paule
rucksack verloren :arrow: 6
ladegerät verloren :arrow: 8
hemd verloren :arrow: 10

hm...

Verfasst: 17. Aug 2008, 13:38
von Kante
wenn alles im rucksack, dann jedoch nur 4 punkte