Verfasst: 14. Dez 2009, 10:23
scheiss modefans ihrManiac hat geschrieben:Siempre Lucerna! hat geschrieben:ALLEZ LAUSANNE!
scheiss modefans ihrManiac hat geschrieben:Siempre Lucerna! hat geschrieben:ALLEZ LAUSANNE!
Stecki hat geschrieben:Hauptsache 1 Zuschauer mehr als Basel. Bestimmt nicht manipuliert die Zahl...
Ilja Kaenzig hat geschrieben:Der YB-Plan, sich die Quali für den Cup-Halbfinal zu «vereinfachen» ist schiefgegangen. Und wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
Denn auch finanziell war der Abkauf des Heimrechts für das Stade de Suisse wegen eines Fanboykotts kein gutes Geschäft.
Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang aber, dass Lausanne für seinen «Husarenstreich» jetzt auch noch gefeiert wird. Ein Club, der für 100 000 Fränkli bereit war, sich zu prostituieren und seinen Heimvorteil zu verkaufen. Der damit Fans, Mitglieder, Sponsoren und die Stadt Lausanne um einen Cup-Hit gebracht hat?
Ein Club, der sonst ständig all jene, die er jetzt verprellt hat, um Geld anbettelt, wenn wieder mal ein Loch in der Kasse auftaucht. Und vor allem: Ein Club, der das Image des Cups ruiniert hat.
Denn was ist moralisch verwerflicher: Geld anzubieten – oder dieses anzunehmen? In einer Zeit, in der die Challenge League im Fokus des Wettskandals steht und Wettbetrügern in der Öffentlichkeit mehr Verachtung zu Teil wird als den Wettpaten, ist die Antwort klar.
Dem Vorstand von Lausanne ist zuzutrauen, dass er überlegt, ob sie im Falle eines Cup-Siegs auch ihren Europacup-Platz meistbietend verkaufen sollen.
Natürlich, dem kleinen den Schwarzenpeter zuschieben ist einfach. Kaenzig DeppStecki hat geschrieben:Ilja Kaenzig hat geschrieben:Der YB-Plan, sich die Quali für den Cup-Halbfinal zu «vereinfachen» ist schiefgegangen. Und wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
Denn auch finanziell war der Abkauf des Heimrechts für das Stade de Suisse wegen eines Fanboykotts kein gutes Geschäft.
Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang aber, dass Lausanne für seinen «Husarenstreich» jetzt auch noch gefeiert wird. Ein Club, der für 100 000 Fränkli bereit war, sich zu prostituieren und seinen Heimvorteil zu verkaufen. Der damit Fans, Mitglieder, Sponsoren und die Stadt Lausanne um einen Cup-Hit gebracht hat?
Ein Club, der sonst ständig all jene, die er jetzt verprellt hat, um Geld anbettelt, wenn wieder mal ein Loch in der Kasse auftaucht. Und vor allem: Ein Club, der das Image des Cups ruiniert hat.
Denn was ist moralisch verwerflicher: Geld anzubieten – oder dieses anzunehmen? In einer Zeit, in der die Challenge League im Fokus des Wettskandals steht und Wettbetrügern in der Öffentlichkeit mehr Verachtung zu Teil wird als den Wettpaten, ist die Antwort klar.
Dem Vorstand von Lausanne ist zuzutrauen, dass er überlegt, ob sie im Falle eines Cup-Siegs auch ihren Europacup-Platz meistbietend verkaufen sollen.
Im Halbfinal kommen dann plötzlich die sportlichen Faktoren ins Spiel. Endlich mal wieder grünweisser Schal hervorkramen.Wiesel hat geschrieben:Fairplay an Kriens dass Platz nicht getauscht wurde.....verzichten sicher auf einige Fränkli.
Du warst mal SG?Brückler hat geschrieben:Im Halbfinal kommen dann plötzlich die sportlichen Faktoren ins Spiel. Endlich mal wieder grünweisser Schal hervorkramen.Wiesel hat geschrieben:Fairplay an Kriens dass Platz nicht getauscht wurde.....verzichten sicher auf einige Fränkli.
ausgeliehen...risto hat geschrieben:Ist Pacar eigentlich nur ausgeliehen oder ist der definitiv zu Kriens gegangen?
definitiv?Maréchaux hat geschrieben:ausgeliehen...risto hat geschrieben:Ist Pacar eigentlich nur ausgeliehen oder ist der definitiv zu Kriens gegangen?
Jack hat geschrieben:ich hasse das pack nach wie vor.
glg