Verfasst: 30. Apr 2007, 10:38
höi fc zürich 
Sforza ist zur Zeit Coach in der Schweiz beim vom Abstieg bedrohten Erstliga-Aufsteiger FC Zürich, der das Pokalfinale nach dem 3:2 beim Schweizer Meister FC Zürich erreichte.
Bin zwar nicht "regelmässiger Zugucker", aber so wie ich das mitbekommen habe, hat Vogel immer von der Arbeit von Sforza (und auch Murat Yakin) geschwärmt. Er prophezeit diesen beiden eine grosse Trainer-Karriere. Aber vielleicht habe ich das ganze auch total verwechseltEmotions hat geschrieben: Vogel und Ciri???? Vergesst das mal... nur über die Leiche von Erich! Regelmässige Fussballtalk-Zuseher werden dies bestätigen können....
Korrekt...g.love hat geschrieben:Bin zwar nicht "regelmässiger Zugucker", aber so wie ich das mitbekommen habe, hat Vogel immer von der Arbeit von Sforza (und auch Murat Yakin) geschwärmt. Er prophezeit diesen beiden eine grosse Trainer-Karriere. Aber vielleicht habe ich das ganze auch total verwechseltEmotions hat geschrieben: Vogel und Ciri???? Vergesst das mal... nur über die Leiche von Erich! Regelmässige Fussballtalk-Zuseher werden dies bestätigen können....
SF.tv hat geschrieben:FCL und Sforza: Entscheid Ende Mai
FC Luzern und Ciriaco Sforza sind übereingekommen, dass sich der Trainer bis Ende Mai pro oder contra FCL entscheiden wird. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen Walter Stierli, dem VR-Präsidenten der FC Luzern-Innerschweiz AG, sowie Sportchef Raffaele Natale und Sforza.
Sforza erklärte seinen Vorgesetzten, bislang keine Anfragen anderer Klubs erhalten zu haben. Er versprach, die AG unverzüglich zu informieren, falls solche eintreffen sollten. Sforza wurde immer wieder mit seinem Ex-Club Kaiserslauthern in Verbindung gebracht.
Sforzas bis Ende Juni 2007 laufender Vertrag enthält eine Austiegsklausel mit finanzieller Verpflichtung für den neuen Arbeitgeber. Dessen ungeachtet decken sich die Meinungen des Verwaltungsrats und von des Trainers zum Gesicht der Mannschaft im Hinblick auf die nächste Saison.
SF.tv hat geschrieben: Kaiserslauthern
Quelle: http://www.kicker.de/fussball/2bundesli ... kel/364949kicker.de hat geschrieben: Kaiserslautern: Schjönbergs Ärger über Hajnal
Sforza: "Ich komme nicht alleine"
Nach der 2:3-Niederlage beim FCA scheint sich Lautern aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet zu haben. Auch Interimstrainer Wolfgang Funkel hat die Hoffnung auf die Rückkehr in die Erste Liga aufgegegeben: "Jetzt haben wir nur noch eine Minimalchance."
Unabhängig von dieser Entwicklung geht indes die Suche nach seinem Nachfolger weiter. "Irgendwann in dieser Woche" will Sportdirektor Michael Schjönberg Neues dazu vermelden. Der Kandidat ist ohnehin kein Geheimnis: Ciriaco Sforza soll Funkel beerben.
Der 37-Jährige signalisierte längst, dass ihn die Aufgabe beim FCK reizt, hat auch schon genaue Vorstellungen von seinem Engagement bei den "Roten Teufeln": "Ich komme sicher nicht alleine."
Beim Schweizer Erstligisten FC Luzern arbeitet er erfolgreich mit Assistent Salvatore Romano und Fitneßcoach Zvonko Komez zusammen. In diesem Team will der Ex-Lauterer auch zukünftig arbeiten.
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hra hat geschrieben:scheiss gerüchte; kann mir bei gott nicht vorstellen dass sforza zu gc wechseln soll! sollen jetzt heute bitte klartext reden die herren...
Kennst du ihn persönlich? Krass...Volare hat geschrieben:
Was Sforza als Trainer geleistet hat, ist sehr gut. Persönlich ist und bleibt er halt ein A********!
halte ich für ein Gerücht! musste ihn mal etwas fragen für arbeit! war hilfsbereit und nett und so.Volare hat geschrieben:Persönlich ist und bleibt er halt ein A********!
Fussball: FC Luzern
«Haben keine Chance, ihn zu halten»
Gestern Abend präsentierte die FCL-Innerschweiz AG 26 000 Franken Gewinn, aber nur wenig News zum Trainer. Diese kamen sehr deutlich aus Kaiserslautern.
Das auf den Sonntag anberaumte Gespräch zwischen Klub- und Teamleitung fand an einem aussergewöhnlichen Ort statt: Walter Stierli und Raffaele Natale, Präsident und Sportchef des FC Luzern, redeten mit ihrem Cheftrainer Ciriaco Sforza im Teambus auf der Heimfahrt vom Spiel in Schaffhausen (0:0). Passend dazu heisst das Ergebnis im Fussballjargon: Verlängerung.
Die Frage, ob Sforza den FC Luzern am Ende dieser Saison verlässt, wird erst in der zweiten Hälfte dieses Monats geklärt, und Stierli bat vorsorglich schon gestern darum, man möge ihn nicht am 15. Mai bereits mit Anrufen in dieser Sache bestürmen. Vereinbart ist mit dem Cheftrainer, dass er bis Ende Mai schriftlich mitteilt, ob er sich auf seine Ausstiegsklausel per 30. Juni 2007 beruft oder ob er darauf verzichtet, eine neue Herausforderung anzunehmen.
Als diese zeichnete sich gestern noch deutlicher als bisher der 1. FC Kaiserslautern ab. Der Pfälzer Traditionsklub, der mit Sforza als Spieler erfolgreich war, aber nach der sonntäglichen 2:3-Niederlage gegen Augsburg kaum mehr in die 1. Bundesliga aufsteigen kann, will gemäss Sportdirektor Michael Schjönberg «irgendwann diese Woche Klarheit darüber, wer Interimstrainer Wolfgang Funkel beerbt».
FCL-Crew ginge wohl mit Sforza
Wunschkandidat ist nach wie vor Ciriaco Sforza, und der soll signalisiert haben, dass er nicht alleine kommen werde, sondern vom FCL sowohl Assistenztrainer Salvatore Romano als auch Konditionstrainer Zvonko Komes mitbringen würde. Aus einer vereinsnahen Quelle war zu vernehmen, dass Sforza am Freitag als neuer Trainer des 1. FCK vorgestellt werde. Derweil versicherte Stierli, dass weder der FCL, noch (der auch mit GC in Verbindung gebrachte) Sforza eine offizielle Anfrage eines Vereins erhalten hätten. Er gestand aber ein, dass im Fussball vieles inoffiziell ablaufe und zu Spannung, Gerüchten und Spekulationen beitrage. «Ich bin überzeugt, dass Ciriaco Sforza eine grosse Trainerkarriere machen wird. Der FCL bietet ihm einen optimalen Start in diese, eine einmalige Chance für eine erste Visitenkarte und das Vertrauen, das in dieser Branche nicht überall üblich ist. Sforza ist erst 37 Jahre alt, für die Bundesliga hat er noch viel Zeit.»
Doch Stierli sagte auch: «Wir fühlen uns als Ausbildungsverein und wollen niemandem im Weg stehen. Wenn wir jemanden nicht mehr wollen, kann der seinen Vertrag aussitzen, aber wenn jemand weg will, haben wir trotz Vertrag keine reelle Chance, ihn zu halten. Möglicherweise gab es lose Kontakte zwischen Klubs und Sforza. Darum wollen wir in der zweiten Maihälfte absolute Klarheit betreffend Trainer.»
Nur 2 Prozent Aktien verkauft
Gemäss Stierli laufen bereits Verhandlungen mit Spielern betreffend neue Saison. Verteidigung, Mittelfeld und Angriff sollen mit je einer Verstärkung ergänzt werden und für «Qualität in der Breite» sorgen. «Diese Spieler wurden auf Wunsch von Sforza kontaktiert. Und die wollen jetzt wissen, ob Sforza noch Trainer sein wird», ergänzte Natale. Das führte Stierli zum Schluss: «Die auf Drängen von Sforzas Berater in unseren Vertrag integrierte Ausstiegsklausel lässt Spielchen zu, aber nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt.»
Auf keine Spielchen liess sich der FCL betreffend Ablösesumme ein. Die Ausstiegsklausel ist gemäss Stierli «mit einer Summe im sechsstelligen Bereich geschmückt». Dieses Geld hat die für die Finanzierung der 1. Mannschaft zuständige FCL-Innerschweiz AG nicht dringend nötig, denn diese wies gestern für das erste Betriebsjahr an der Generalversammlung vor 46 Aktionären bei 3,8 Millionen Franken Umsatz einen Gewinn von 26 189 Franken aus.
Was AG-Verwaltungsratspräsident Stierli ärgert: «Bis heute sind nur 2 Prozent des Aktienkapitals abgesetzt.» Das entspricht rund 600 FCL-Anhängern, die rund 1500 Aktien gezeichnet haben. 98 Prozent des Aktienkapitals in Höhe von 1 Million Franken sind bei der Löwen Sport & Event AG. Und diese soll, so Stierli, «bald eine erste Erfolgsmeldung verbreiten können». Das heisst wohl nichts anderes, als dass Stierli einen weiteren äussert potenten Investor gefunden hat.