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Verfasst: 20. Dez 2006, 22:05
von Thomas1365
! :wink:

Verfasst: 20. Dez 2006, 22:08
von Kameltreiber
Bis auf Unterhosen ausziehen und Analuntersuchung sonst kriegt man diese Chaoten nie in den Griff

Verfasst: 20. Dez 2006, 22:10
von Thomas1365
miguz hat geschrieben:Bis auf Unterhosen ausziehen und Analuntersuchung sonst kriegt man diese Chaoten nie in den Griff
schon ok.. meh gseht sech emmer zwoimol

Verfasst: 21. Dez 2006, 01:52
von blue-white
Gegen Schuhe ausziehen bei Regen!

Verfasst: 28. Dez 2006, 18:38
von WsN
Trägt da einer ein altes CH-Nati tress :-)

http://www.youtube.com/watch?v=RIZOMUNLvNQ

Verfasst: 28. Dez 2006, 18:45
von Camel
:lol:

Verfasst: 28. Dez 2006, 19:31
von hässig-AL
WsN hat geschrieben:Trägt da einer ein altes CH-Nati tress :-)

http://www.youtube.com/watch?v=RIZOMUNLvNQ
definitif bei 3.30
kodex gut eingehalten

Verfasst: 28. Dez 2006, 19:51
von Master
rofl

..also das mit dem "kodex" lassen wir mal aussen vor.. :roll:

Verfasst: 28. Dez 2006, 20:30
von WsN
Nicht in allen Länder gibt es einen Kodex!

Verfasst: 28. Dez 2006, 20:34
von Raclette
der typ gleicht irgendwie sforza :lol:

Verfasst: 29. Dez 2006, 10:26
von raven
WsN hat geschrieben:Trägt da einer ein altes CH-Nati tress :-)

http://www.youtube.com/watch?v=RIZOMUNLvNQ
Und zwar genau der WO am unrühmlichsten ist.

Verfasst: 29. Dez 2006, 10:35
von Chris Climax
Russen Piccos ! Sollte man alle an die Wand stellen !
Nachtreten wenn der Gegner bereits am Boden liegt ist so ziemlich das Letzte !

Verfasst: 29. Dez 2006, 14:51
von WsN
Kommt drauf an wer der Gegner ist :-)

Das waren sicher die ober lallis!!!

Verfasst: 2. Jan 2007, 17:30
von hra
FWE (Eisfeld) :D

überrascht, dass keiner auf die petarde geworfen worden ist :shock:

Verfasst: 4. Jan 2007, 18:10
von Stecki
Auschreitungen in Andorra. Demnächst werden für Risikospiele 4 polizisten aufgeboten :D

Crowd violence shocks Andorra

A violent altercation in the stands at a league game between CE Principat and FC Lusitans has sent shockwaves through the Andorran footballing scene.

Major repercussions
The match on 19 November was abandoned after a fight broke out at the Aixovall Stadium. Such incidents are all but unheard of in the amateur Andorran league but the repercussions in the nation of just 72,000 have been significant with footballing and political authorities taking immediate action.

Police investigation
The incidents at the match are currently the subject of a police investigation, while the Andorra Football Federation (FAF) must decide whether to suspend any of the players involved after several Principat team members got involved in the fracas - the club claims that they were trying to break up the battle.

High-risk games
Nonetheless, the federation and the national authorities have decided to regard some league matches as high-risk ones and post four police patrols to guarantee safety at those games while the rest of the domestic clashes will carry on with the same security measures.

'Zero tolerance'
Government spokesman Josep Maria Cabanes said: "The Ministry of Sport will apply all necessary measures to preserve the safety and integrity of the sportsmen and spectators at football grounds. There will be zero tolerance for people involved in violent incidents."

Unhappy situation
Meanwhile, FAF president Francesc Amat Escobar called for "the collaboration of all parties involved to stop this from happening again". He added with a heavy heart: "We cannot predict whether anything like this will happen again because the spark can be set off at any moment and at any match."

League positions
Any potential punishment for the clubs involved could effect league positions in the top division, where FC Santa Coloma currently the table with 25 points, three points clear of Rànger's FC. Principat are currently level on ten points in fourth and fifth places in the table.

Verfasst: 7. Jan 2007, 17:07
von kutte
Polizisten wollen Gewalttäter vor der Euro 08 davor warnen, Krawall zu machen

Vor der Euro 08 soll die Polizei Hooligans zu Hause oder am Arbeitsplatz besuchen, um sie davon abzubringen, an Ausschreitungen teilzunehmen. Das schlägt der Sicherheitsstab der Fussball-EM vor.
Niels Anner
Die Sicherheitsverantwortlichen der Euro 08 prüfen neue Massnahmen, um Schweizer Hooligans ruhigzustellen. Die in der neuen Hooligan-Datenbank verzeichneten Personen sollen vor der EM davor gewarnt werden, am Rande der Spiele gewalttätig aufzutreten - und zwar, indem ihnen Polizisten zu Hause oder am Arbeitsplatz Besuche abstatten. «Damit könnte ihnen signalisiert werden, dass sie uns bekannt sind und sich hüten sollen, sich an irgendwelchen Auseinandersetzungen zu beteiligen», sagt Christoph Vögeli, Leiter der Schweizerischen Zentralstelle Hooliganismus und Chef des Sicherheitsdienstes der Stadtpolizei Zürich.
In Deutschland habe sich vor der WM gezeigt, wie erfolgreich solche Besuche seien. «Diese Massnahme wäre auch in der Schweiz nützlich, auch wenn hier der Hooliganismus weniger ausgeprägt ist», sagt Vögeli. Es gehe darum, die Hooligans aus der Anonymität zu holen. Beschlossen werden müsse das Vorgehen vom Sicherheitsstab der Euro 08, dem Vertreter von Bund, Kantonen, den Austragungsorten und der Uefa angehören.
Auch der Leiter des Stabs, Euro-08- Sicherheitschef Martin Jäggi, ist überzeugt von der Wirksamkeit der Hausbesuche und empfiehlt den Polizeikorps, solche durchzuführen. «Aufgrund der positiven Erfahrungen in Deutschland fasst man ins Auge, für die Euro 08 ebenfalls solche Massnahmen zu treffen», sagt er.
Die neue Hooligan-Datenbank, die seit Anfang Jahr aufgebaut wird und bis Ende 2007 voll in Betrieb sein soll, ermöglicht es der Polizei, die Namen und Adressen bekannter Hooligans zentral zu sammeln. Registriert werden Personen, die aufgrund von Gewalttätigkeit mit Rayonverbot, Ausreisebeschränkung, Meldeauflagen oder Polizeigewahrsam bestraft wurden. Laut dem Bundesamt für Polizei beträgt die Zahl der potenziell gewaltbereiten Fans in der Schweiz 1500 bis 2000 Personen. 300 Personen werden zu den klassischen Hooligan-Gruppen gerechnet. Diese suchen aktiv die Auseinandersetzung mit anderen Schlägern, mit der Polizei, aber auch mit unbeteiligten, nur am Sport interessierten Fans.
In Deutschland gibt es die Hausbesuche, im Fachjargon Gefährdeansprache genannt, schon seit längerem, die Massnahme wurde aber vor der WM im Sommer intensiviert. Beamte der regionalen Polizeiwachen statteten sämtlichen der über 8400 Personen, die in der nationalen Datenbank «Gewalttäter Sport» verzeichnet sind, Besuche ab - mit grossem Erfolg. «Die Massnahme erwies sich als sehr effektiv», sagt Jürgen Göbel, Pressesprecher der Kölner Polizei, stellvertretend für viele seiner Kollegen - «insbesondere dann, wenn Ehefrauen, Eltern oder Arbeitgeber den Besuch miterlebten». Wenn die Hooligans zu Hause nicht anzutreffen waren, suchten die Polizeibeamten sie direkt am Arbeitsplatz auf.
Den Betroffenen wurde etwa erklärt: «Sie sind in der Datenbank verzeichnet, nachdem Sie vor drei Monaten in eine Schlägerei verwickelt waren. Wir kennen Sie und werden während der WM ein Auge auf Sie haben.» Weiter wurden den Hooligans die Konsequenzen erklärt, falls sie bei Krawallen gesehen werden sollten.
Die Personen seien aber nicht etwa ständig überwacht worden, sagt Göbel. Die Androhung habe vielmehr «einen psychologischen Aspekt» mit der Aussage «Wir erkennen und finden dich». Während der WM seien dann die bekannten Kölner Gewalttäter nicht aufgefallen. In ganz Deutschland ging die WM ohne grössere Ausschreitungen über die Bühne.
Die Warnungen der deutschen Polizei ergingen sogar über die Grenze hinaus. So wurden 37 Schweizer, die zu einem früheren Zeitpunkt nach Krawallen bei einem Spiel in Ulm registriert worden waren, per Brief davor gewarnt, an der WM negativ aufzufallen.
Im Hinblick auf die Euro 08 wird die internationale Zusammenarbeit wichtig werden, denn die grösste Gefahr dürfte laut Hooligan-Experte Vögeli nicht von Schweizern ausgehen. Und auch bezüglich Kooperation kann Deutschland zum Vorbild werden. Vor der WM wurden etwa in England 300 Hooligans die Pässe abgenommen, um sie an der Ausreise zu hindern.
Weiter begleiteten englische Polizeibeamte ihre Fans zu den WM-Spielen. Auch in der Schweiz und in Österreich sollen Hooligan-Spezialisten Fans aus ihren jeweiligen Ländern überwachen. Gewaltbereite Personen können dann, so die Hoffnung, rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen werden.

Quelle: NZZ am Sonntag

Verfasst: 7. Jan 2007, 18:48
von hra
diese cops werden in der guten alten stube der rowdys SICHER herzlich empfangen und zum tee gebeten :?

Verfasst: 7. Jan 2007, 20:01
von WsN
kutte hat geschrieben:
Polizisten wollen Gewalttäter vor der Euro 08 davor warnen, Krawall zu machen

So wurden 37 Schweizer, die zu einem früheren Zeitpunkt nach Krawallen bei einem Spiel in Ulm registriert worden waren, per Brief davor gewarnt, an der WM negativ aufzufallen.

Quelle: NZZ am Sonntag


Haha... Die armen Schweizer... Immer diese unfairen Briefe.

Verfasst: 8. Jan 2007, 14:11
von Stecki
1:2 - Ref spitalreif geschlagen
BALZERS – Brutalo-Szenen beim Hallenfussball. In Balzers wurde ein Schiedsrichter bei einem Turnier derart attackiert, dass er ins Spital gebracht werden musste.


Laut der Landespolizei des Fürstentums kam es am letzten Samstag zu den skandalösen Vorfällen. Nach dem Gruppenspiel Fortuna gegen Boss Pinzellos, das 1:2 endete, sahen die Verlierer rot und gingen auf den Schiedsrichter los.

Die Amokläufer, gemäss der Polizei alles Ausländer, steckten den Ref mit einer Kopfnuss nieder und malträtierten ihn danach mit Fusstritten gegen Kopf und Körper. Danach verliessen sie die Halle fluchtartig.

Der Schiedsrichter musste ins Spital Vaduz gebracht werden. Gegen die Schläger wird ein Strafverfahren eröffnet.

Verfasst: 8. Jan 2007, 14:21
von hässig-AL
Stecki hat geschrieben:1:2 - Ref spitalreif geschlagen
BALZERS – Brutalo-Szenen beim Hallenfussball. In Balzers wurde ein Schiedsrichter bei einem Turnier derart attackiert, dass er ins Spital gebracht werden musste.


Laut der Landespolizei des Fürstentums kam es am letzten Samstag zu den skandalösen Vorfällen. Nach dem Gruppenspiel Fortuna gegen Boss Pinzellos, das 1:2 endete, sahen die Verlierer rot und gingen auf den Schiedsrichter los.

Die Amokläufer, gemäss der Polizei alles Ausländer, steckten den Ref mit einer Kopfnuss nieder und malträtierten ihn danach mit Fusstritten gegen Kopf und Körper. Danach verliessen sie die Halle fluchtartig.


@steve warst ja sicher dabei, kannst mal deine sicht berichten
:-) oder warst der täter...
Der Schiedsrichter musste ins Spital Vaduz gebracht werden. Gegen die Schläger wird ein Strafverfahren eröffnet.