Verfasst: 7. Okt 2006, 00:42
bitten den bergbauern-thread ins testforum verschieben, da tun mir ja die augen weh!
ADI hat geschrieben:wäre für eine neue rubrik im FCL-Tippspiel
Wie lange bleibt Schällibaum bei Sion?
cc hat geschrieben:der neid der besitzlosen.............................
bestätigt meine aussage schon wieder.Barry Bonds hat geschrieben:cc hat geschrieben:der neid der besitzlosen.............................![]()
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cc hat geschrieben:der neid der besitzlosen.............................
«CC kann mit mir nicht machen, was er will»
VON THOMAS NIGGL
07.10.2006 | 00:26:15
SION – Marco Schällibaum muss sich in Sion vorkommen wie ein Trainer, der des Teufels Mannschaft in der Hölle trainiert.
BLICK: Wann schällets erstmals zwischen Ihnen und Präsident Christian Constantin.
MARCO SCHÄLLIBAUM: «Wenn wir uns gegenseitig respektieren, wirds keine Probleme geben.»
Ihr Vorgänger Nestor Clausen warf das Handtuch, weil er sich von Constantin nicht respektiert fühlte.
«Ich weiss nicht, was zwischen den beiden vorgefallen ist.»
Eigentlich sind Sie kein Kuscher. Und jetzt werden Sie doch zur Marionette.
«Ich bin sicher nicht die Marionette des Präsidenten. Constantin kann mit mir nicht machen, was er will. Aber es ist mir lieber, mir sagt jemand fadengerade ins Gesicht, was er denkt. Constantin ist ein ehrlicher Mensch mit einem starken Charakter.
Trotz des Lobes: Wie weit darf er gehen?
«Constantin ist ein absoluter Fachmann, ein Fussballverrückter wie ich auch. Er war Profi und spielte als Xamax-Goalie einst auf höchstem Schweizer Niveau. Es ist mir lieber, ich habe einen Präsidenten, der etwas von der Materie versteht, als einen, der mal dreinredet und nichts versteht.»
Sie bleiben ganz Diplomat. Aber die Aufstellung machen schon Sie?
«Selbstverständlich.»
Aber der Präsident darf in der Pause trotzdem seinen Senf dazu geben.
«Wenn Christian kommt und positiv auf die Spieler einwirkt, ist das okay.»
Sie sagen Christian. Hat er Sie schon eingeseift und Ihnen das Du angeboten?
«Wir sind per Du. Aber das hat nichts mit einseifen zu tun.»
Nestor Clausen verdiente 13´000 Franken brutto monatlich. Wohnung und Auto wurden auch bezahlt. Sie waren arbeitslos. Akzeptierten Sie deshalb einen Discount-Lohn?
«Ich arbeite sicher nicht für ein Butterbrot.»
Wie lange haben Sie unterschrieben?
«Bis Ende Saison mit Option für eine weitere.»
Was trauen Sie der Mannschaft zu?
«Sie lebt, sie ist intakt. Die Substanz ist da, um weiter oben mitzumischen.»
Am Sonntag , dem 12. November, steigt der Cupmatch bei YB. Viele YB-Fans wollten Sie als Nachfolger von Gernot Rohr zurückhaben.
«Das ehrt mich. Doch über dieses Spiel mache ich mir noch keine Gedanken. Das Wichtigste ist der nächste Match in Luzern.
Wann war Ihre Combox letztmals überfüllt wie jetzt?
(Er lacht) «Das ist eine Ewigkeit her.»
Es gab Zeiten, da sprachen auch alle über den FCL. Aber stolz bin ich nicht darauf!valaisanne hat geschrieben:In allen Zeitungen spricht oder besser schreibt man von uns. Jungs wir sind Kult.Auch wenn wir mal verlieren, uns will man in der NLA ( ? ) Ihr Luzerner seit nur geduldet. Ob ihr da seit oder nicht stört die anderen nicht,aber uns braucht man. Mit uns oder besser gegen uns gibt es die Spiele ,die Spannung und das Flair das der Fussball in der Schweiz braucht. Wir sind Kult
juhui, mein erster offiziellervalaisanne hat geschrieben:In allen Zeitungen spricht oder besser schreibt man von uns. Jungs wir sind Kult.Auch wenn wir mal verlieren, uns will man in der NLA ( ? ) Ihr Luzerner seit nur geduldet. Ob ihr da seit oder nicht stört die anderen nicht,aber uns braucht man. Mit uns oder besser gegen uns gibt es die Spiele ,die Spannung und das Flair das der Fussball in der Schweiz braucht. Wir sind Kult
Die Frage ist halt einfach, ob man auf diesen Präsidenten (und darum seid ihr ja nur in der Zeitung) stolz ist oder nicht!valaisanne hat geschrieben:In allen Zeitungen spricht oder besser schreibt man von uns. Jungs wir sind Kult.Auch wenn wir mal verlieren, uns will man in der NLA ( ? ) Ihr Luzerner seit nur geduldet. Ob ihr da seit oder nicht stört die anderen nicht,aber uns braucht man. Mit uns oder besser gegen uns gibt es die Spiele ,die Spannung und das Flair das der Fussball in der Schweiz braucht. Wir sind Kult
Das war damals, während der Blüte der Kuttenkultur. Die Zeit der Kuschelkutten die mit nutztierfickenden Bergbauern einen auf gut Freund machen ist definitiv vorbei.valaisanne hat geschrieben:oder diskutieren wir einmal über die Zeit als wir noch Kollegen waren