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Verfasst: 1. Apr 2007, 12:26
von IDS
BERN – Gestern nach dem Super-League-Spiel der Young Boys gegen GC hatten sich die so genannten «Fans» erneut nicht im Griff. Es kam zu massiven Auschreitungen.
Die Bilanz der Krawall beim Stade de Suisse und beim Berner Hauptbahnhof gemäss Angaben der Berner Stadtpolizei:
Zwölf Randalierer wurden vorübergehend verhaftet.
Zwei Polizisten erlitten leichte Verletzungen.
Mehrere Autos und auch Einsatzfahrzeuge der Polizei wurden beschädigt.
Die Ordnungskräfte wollten die GC-Fans erst 20 Minuten nach Spielschluss aus dem Stadion abziehen lassen. Diese brachen laut Polizei aber schon vor Ablauf dieser Frist aus dem Sektor und dem Stade de Suisse aus.
Ein Aufeinandertreffen der rivalisierenden Fangruppen habe deshalb nicht mehr verhindert werden können. In der Umgebung des Stadions und im Berner Hauptbahnhof kam es zu massiven Ausschreitungen.
Die von der Kantonspolizei unterstützte Berner Stadtpolizei setzte Gummigeschosse und Tränengas ein.
Die Lage normalisierte sich nach 21 Uhr. Bereits vor dem Spiel war es zu Ausschreitungen gekommen.
Verfasst: 1. Apr 2007, 19:37
von fesch
ich fress ein besen wenn diese version stimmt...
Verfasst: 1. Apr 2007, 19:54
von Wessun
Ist so ziemlich richtig diese Version!
Verfasst: 2. Apr 2007, 17:33
von raven
Demfall en guete :tongue8:
Verfasst: 5. Apr 2007, 11:23
von Maniac
Hooliganschlacht in Rom
Vor der Champions-League-Partie zwischen AS Roma und Manchester United ist es zu Zusammenstössen zwischen italienischen und englischen Fans gekommen. Fazit: 10 niedergestochene Engländer.
Die Ausschreitungen gingen während des Spiels weiter. Kurz vor der Halbzeitpause setzten nach einem Tor der italienischen Mannschaft erste Rangeleien ein. Im Block der rund 4500 Gästefans spielten sich nach einem Bericht des «Guardian» Szenen wie aus den dunkelsten Zeiten der 70er und 80er Jahre ab. Die Polizei jagte die Fans mit Schlagstöcken bis ans obere Ende der Tribüne. Die Tatsache, dass die Bestuhlung im Roma-Stadion über keine Rücklehnen verfügt, trug zur Eskalation bei. Der Sektor der Manchester-Fans glich mehr einer Stehplatzrampe als einer Sitzplatztribüne nach UEFA-Standards. Die Polizisten nahmen drei Personen fest und führten sie in Handschellen ab. Augenzeugen sahen einen Mann mit blutendem Gesicht am Boden liegen.
Bereits vor dem Spiel wurden 18 englische Fans bei Zusammenstössen mit Anhängern des AS Roma verletzt. Einer von ihnen musste mit einer Stichwunde im Nacken ins Krankenhaus gebracht werden, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA meldete. Das Hinspiel im Viertelfinale des Wettbewerbs endete mit einem 2:1-Sieg von Rom.
Quelle: 20min.ch
Verfasst: 5. Apr 2007, 13:40
von fesch
raven hat geschrieben:Demfall en guete :tongue8:
Danke, Annemarie

Verfasst: 5. Apr 2007, 19:19
von Wiesel
Maniac hat geschrieben:Hooliganschlacht in Rom
Vor der Champions-League-Partie zwischen AS Roma und Manchester United ist es zu Zusammenstössen zwischen italienischen und englischen Fans gekommen. Fazit: 10 niedergestochene Engländer.
Die Ausschreitungen gingen während des Spiels weiter. Kurz vor der Halbzeitpause setzten nach einem Tor der italienischen Mannschaft erste Rangeleien ein. Im Block der rund 4500 Gästefans spielten sich nach einem Bericht des «Guardian» Szenen wie aus den dunkelsten Zeiten der 70er und 80er Jahre ab. Die Polizei jagte die Fans mit Schlagstöcken bis ans obere Ende der Tribüne. Die Tatsache, dass die Bestuhlung im Roma-Stadion über keine Rücklehnen verfügt, trug zur Eskalation bei. Der Sektor der Manchester-Fans glich mehr einer Stehplatzrampe als einer Sitzplatztribüne nach UEFA-Standards. Die Polizisten nahmen drei Personen fest und führten sie in Handschellen ab. Augenzeugen sahen einen Mann mit blutendem Gesicht am Boden liegen.
Bereits vor dem Spiel wurden 18 englische Fans bei Zusammenstössen mit Anhängern des AS Roma verletzt. Einer von ihnen musste mit einer Stichwunde im Nacken ins Krankenhaus gebracht werden, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA meldete. Das Hinspiel im Viertelfinale des Wettbewerbs endete mit einem 2:1-Sieg von Rom.
Quelle: 20min.ch
Unglaubliche Szenen der Bastardi Cops.... Die Cops scheinen sich ja prächtig vom Catania Schock erholt zu haben und knüppeln wieder gut drauflos....
Verfasst: 6. Apr 2007, 18:51
von blue-white
Verfasst: 7. Apr 2007, 02:10
von Rollschuh
Lazio oder AS ??????
Verfasst: 7. Apr 2007, 11:56
von hackejunge
Rollschuh hat geschrieben:Lazio oder AS ??????
Vatikan...
(AS Roma)
Verfasst: 7. Apr 2007, 13:19
von lotti
übel

Verfasst: 7. Apr 2007, 13:57
von Thomas1365
okey..
Verfasst: 7. Apr 2007, 17:16
von fesch
Tod eines Polizisten bei Fußballkrawallen in Catania
Neue Ermittlungen schockieren Italien
Erst vor kurzem hat Italiens Parlament ein Hooligan-Gesetz erlassen - als Reaktion auf den Tod eines Polizisten bei Krawallen in Sizilien vor zwei Monaten. Nun schockieren neue Berichte die Italiener: Möglicherweise ist der beschuldigte Hooligan unschuldig, der Polizist starb vielleicht bei einem Unfall mit einem Kollegen.
Von Jörg Seisselberg, ARD-Hörfunkstudio Rom
Die Welt hat sich empört und Italien seine Gesetze umgeschrieben. Jetzt, mehr als zwei Monate später, kommt heraus: Es war möglicherweise alles
ganz anders.
Bislang ist die Öffentlichkeit davon ausgegangen, dass der Polizist Filippo Raciti bei den Fußball-Fankrawallen Anfang Februar in Catania von Hooligans brutal erschlagen wurde. Die Zeitschrift "Espresso" aber enthüllt in ihrer aktuellen Ausgabe: Ein Kollege des getöteten Polizisten, der 46 Jahre alte S. L., hat ausgesagt, er habe Raciti im Einsatz am Stadion mit einem Polizeigeländewagen möglicherweise angefahren und dabei schwer verletzt. In einem medizinischen Gutachten, aus dem der "Espresso" zitiert, heißt es: Es sei wahrscheinlich, dass die tödlichen Verletzungen Racitis durch den Zusammenstoß mit dem Polizeigeländewagen verursacht wurden.
Hinweise bereits seit acht Wochen
Was in Italien für Kopfschütteln sorgt: Die Aussage des Kollegen, der Raciti angefahren hat, liegt Polizei und Justiz bereits seit acht Wochen vor, ist aber bis heute geheim gehalten worden. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt nach wie vor einen minderjährigen Fußballfan, der in Untersuchungshaft sitzt. Er soll, so der Vorwurf der Ermittler, den Polizisten während der Krawalle mit Teilen eines Waschbeckens erschlagen haben.
An dieser Darstellung allerdings gab es schon bislang Zweifel. Denn die Justiz in Catania, die nach der Empörung über die Fanausschreitungen unter großem Erfolgsdruck steht, präsentierte innerhalb weniger Tage drei verschiedene Versionen zur vermeintlichen Ursache für den Tod des Polizisten.
Zunächst war von einer durch Hooligans geworfenen Papierbombe die Rede, dann von Angriffen mit einer Eisenstange und zuletzt von Attacken mit Teilen eines aus der Halterung gerissenen Waschbeckens. Videobilder des vermeintlich tödlichen Angriffs aber konnten die Ermittler bis heute nicht präsentieren.
Minderjähriger sitzt seit Wochen in Untersuchungshaft
Trotzdem wurde der minderjährige Fußballfan als mutmaßlicher Mörder des Polizisten der Presse präsentiert und in Untersuchungshaft gesteckt. Zu diesem Zeitpunkt, räumt die Staatsanwaltschaft in Catania jetzt ein, lag die Aussage des Kollegen Racitis' der Justiz bereits vor. Der 46-Jährige gibt an, er habe den Polizeigeländewagens im Chaos der Krawalle mit einem gewissen Tempo zurückgesetzt - dabei habe er einen heftigen Stoß am Auto gehört und danach den verletzten Raciti gesehen, der von Kollegen gestützt wurde.
Was die bisherige Version, der Polizist sei von Hooligans erschlagen wurde, völlig ins Wanken bringt, ist der zeitliche Ablauf der Ereignisse. Laut Videoaufnahmen haben die Auseinandersetzungen mit den Hooligans direkt am Stadion, die angeblich zum Tod Racitis geführt haben, kurz nach 19 Uhr stattgefunden. Der Zusammenstoß mit dem Polizeigeländewagen hat sich um 20.20 Uhr ereignet - fast eineinhalb Stunden später. Zwischen den Auseinandersetzungen mit den Hooligans und dem Unfall, sagen Kollegen aus, habe Raciti problemlos und ohne sichtbare Beschwerden seinen Dienst getan. Erst nachdem er durch den Polizeiwagen angefahren wurde, habe er über stechende Schmerzen und Atemnot geklagt.
Drastische Verschärfung der Gesetze
Die jetzt bekannt gewordene Aussage, kritisiert ein kommunistischer Parlamentsabgeordneter, werfe ein völlig anderes Licht auf den Fall und lasse vermuten, dass der Tod des Polizisten ein "tragischer und banaler Unfall" war. An der Beerdigungsfeier für Raciti im Februar beteiligten sich mehrere zehntausend Menschen, auch internationale Fernsehsender hatten darüber berichtet. In Italien hat die Empörung über den angeblich von gewalttätigen Fußballfans erschlagenen Polizisten zu einer drastischen Verschärfung der Anti-Hooligan-Gesetze geführt.
Quelle:
www.tagesschau.de (ARD)
Verfasst: 7. Apr 2007, 17:25
von lotti
Verfasst: 9. Apr 2007, 09:43
von ADI
Hooligan-Randale auf Thunerseeschiff
Walliser Fussballrowdies gingen in ihrem Krawalltourismus neue Wege. Vor dem Spiel des FC Sion gegen Thun wüteten die Sion-Anhänger auf dem Thunersee.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, nahm sie nach dem Spiel sechs Randalierer vorübergehend fest.
31 der Fussballrowdies wurden angezeigt. Eine Fangruppe aus dem Wallis hatte in Spiez des Kursschiff «MS Beatus» bestiegen, um damit nach Thun zum Spiel Sitten gegen Thun zu reisen. Gegen 16 Uhr am Samstagabend begannen die Ausschreitungen an Bord.
Wie bei der Polizei zu erfahren war, pöbelten die Fans andere Fahrgäste an. Zudem warfen sie leere Alkoholika-Flaschen auf dem Schiff selbst herum und zielten mit diesen als Wurfgeschossen auch auf andere Schiffe und Boote. Die Kantonspolizei nahm die Fangruppe an der Schiffländte in Thun in Empfang. Sie kontrollierte 36 Personen.
Damit nicht genug: Nach dem Spiel kam es am Thuner Bahnhof erneut zu Ausschreitungen. Dabei nahm die Polizei sechs Personen vorübergehend fest. Gegen vier weitere Personen wurde eine Wegweisungsverfügung erlassen. Auch an diesen Ausschreitungen waren gemäss Polizeiangaben vor allem Sittener Fans vertreten. Das Match auf dem Fussballfeld endete im übrigen 3 zu 1 zugunsten des FC Sion.
http://www.20min.ch/news/bern/story/30159223[/code]
Verfasst: 10. Apr 2007, 14:41
von OBI
NLZ hat geschrieben:10.04.2007 12:58
Zehn Autos von Luzerner Fussballfans beschädigt
AARAU - Randalierende Fussballfans haben nach dem Match Aarau - Luzern in Aarau rund zehn parkierte Autos beschädigt. Die Randalierer bewarfen auch Fans mit Steinen. Die Polizei verhängte gegen mehrere Personen ein Stadionverbot.
Nach Spielende löste sich aus den Luzerner Fans eine Gruppe von etwa 100 Personen, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte. Diese gewaltbereiten Fans hätten mit den Anhängern des FC Aarau offenbar eine Auseinandersetzung gesucht.
Die aggressiven und teilweise alkoholisierten Fans warfen gemäss Polizeiangaben Steine, Blumentöpfe und andere Gegenstände auf die Anhänger des FC Aarau.
Auf dem Weg zum Bahnhof sprangen die Randalierer auf Autos, die entlang der Quartierstrassen geparkt waren. Die Höhe des Schadens an den zehn demolierten Autos ist noch unbekannt.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei und Stadtpolizei Aarau konnten die aufgeheizte Stimmung nach eigenen Angaben entschärfen. Die Fangruppe sei dazu gebracht worden, den Rückweg in Richtung Bahnhof anzutreten.
Hab zuerst gedacht Autos mit Kennzeichen LU seien von den bösen Aarauern zerkratzt worden
Aber ja, auch nicht schön so

Verfasst: 10. Apr 2007, 18:13
von Master
OBI hat geschrieben:NLZ hat geschrieben:10.04.2007 12:58
Zehn Autos von Luzerner Fussballfans beschädigt
AARAU - Randalierende Fussballfans haben nach dem Match Aarau - Luzern in Aarau rund zehn parkierte Autos beschädigt. Die Randalierer bewarfen auch Fans mit Steinen. Die Polizei verhängte gegen mehrere Personen ein Stadionverbot.
Nach Spielende löste sich aus den Luzerner Fans eine Gruppe von etwa 100 Personen, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte. Diese gewaltbereiten Fans hätten mit den Anhängern des FC Aarau offenbar eine Auseinandersetzung gesucht.
Die aggressiven und teilweise alkoholisierten Fans warfen gemäss Polizeiangaben Steine, Blumentöpfe und andere Gegenstände auf die Anhänger des FC Aarau.
Auf dem Weg zum Bahnhof sprangen die Randalierer auf Autos, die entlang der Quartierstrassen geparkt waren. Die Höhe des Schadens an den zehn demolierten Autos ist noch unbekannt.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei und Stadtpolizei Aarau konnten die aufgeheizte Stimmung nach eigenen Angaben entschärfen. Die Fangruppe sei dazu gebracht worden, den Rückweg in Richtung Bahnhof anzutreten.
Hab zuerst gedacht Autos mit Kennzeichen LU seien von den bösen Aarauern zerkratzt worden
Aber ja, auch nicht schön so

gruss auch an die beschädigten fahrzeuge, die vom gummischrott der bullen getroffen wurden.. waren wohl mehr als die hälfte der beschädigten..
*ende*
Verfasst: 11. Apr 2007, 12:49
von TEMPEL-GOTT
Genau Master,aber das hört sich natürlich schlecht an,wenn man schreibt dass 10 Autos infolge Gummischrot schaden nahmen!
Aber die Typen wo mutwillig Autos oder andere gegenstände zerstören,sollte mal eigenes wiederfahren,oder es ist an der Zeit ihnen mal die Meinung zu sagen

Verfasst: 11. Apr 2007, 13:06
von Dräcksgoof
TEMPEL-GOTT hat geschrieben:Aber die Typen
wo mutwillig Autos oder andere gegenstände zerstören,sollte mal eigenes wiederfahren,oder es ist an der Zeit ihnen mal die Meinung zu sagen

Aber sonst korrekt. Total unnötig. Agressionen gegen etwas aus zu üben was sich nicht wehren kann wohl ziemlich das Peinlichste was es gibt. Diesen Idioten gehört mehr als nur die Meinung gesagt

Verfasst: 11. Apr 2007, 13:23
von chief
Dräcksgoof hat geschrieben:
Agressionen gegen etwas aus zu üben was sich nicht wehren kann wohl ziemlich das Peinlichste was es gibt.
stimmt, daher verspühr ich keine agressionen ggüber zürchern...