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Re: Fahrt nach Dübendorf
Verfasst: 5. Mär 2009, 14:01
von Lager
mattiportmann hat geschrieben:Fährt jemand von euch nach Dübendorf und hat noch einen Platz frei??
gibt sonst gute Zug-Verbindungen...

Re: Fahrt nach Dübendorf
Verfasst: 5. Mär 2009, 14:01
von mattiportmann
Lager hat geschrieben:mattiportmann hat geschrieben:Fährt jemand von euch nach Dübendorf und hat noch einen Platz frei??
gibt sonst gute Zug-Verbindungen...

ja ich weiss, nur habe gedacht ich frage mal...

Verfasst: 5. Mär 2009, 14:35
von smeyeli
Fährt heute jemand ans Spiel nach Dübendorf und hat noch 2 Plätze frei ??
Verfasst: 5. Mär 2009, 14:37
von Radiohead
schick PN an User "Wiesel"
Verfasst: 5. Mär 2009, 14:42
von mattiportmann
sonst machen wir eine gemütliche hcl zugfahrt
Verfasst: 5. Mär 2009, 16:22
von Wiesel
Dank an die PNs..aber ich fahre eigentlich nicht nach Dübendorf..gruss an Meyeli und matti

sry...Keine grüsse nach Kloten

Verfasst: 5. Mär 2009, 17:13
von Radiohead
Dachte ja nur, nachdem du dir Dienstagnacht "HCL forever" auf den Rücken tätowieren liessest. Sorry.
Verfasst: 5. Mär 2009, 22:50
von Chris Climax
übel....
HCL
Verfasst: 6. Mär 2009, 01:28
von Michael Wyss
Eishockey, 2. / 1.Liga
HC Luzern ausgeschieden
Aussenseiter Wallisellen hat die Überraschung perfekt gemacht und den HC Luzern im Playoff-Viertelfinal ausgeschaltet. Das alles entscheidende Spiel gewannen die Glattaler, die über die gesamte Serie mehr Siegeswillen und Kampfbereitschaft signalisierten, verdient mit 3:1. Das Team von Trainer Thomas Balada konnte nicht mehr an die gute Leistung vom letzten Dienstag (4:2-Sieg) anknüpfen und zeigte eine enttäuschende Leistung im fünften Spiel. Fehlerhaft, ideenlos und ohne Spielwitz, so präsentierten sich die Gäste über die gesamte Spielzeit. HCL-Präsident Urs Wollenmann: „Das Weiterkommen hat sich Wallisellen absolut verdient. Sie haben mehr dafür gemacht. Ich bin sehr enttäuscht.“ Tragisch ist, dass Luzern gegen einen Mannschaft ausgeschieden ist, die keine Übermacht darstellte. Doch Wallisellen spielte unbekümmert, schnörkellos, mit viel Freude und Herzblut. Tugende, die bei Luzern im wichtigsten Spiel schmerzlich vermisst wurden. Der HC Luzern hat sich mit einer desolaten Leistung aus der Saison 2008/ 09 verabschiedet.
MICHAEL WYSS; DÜBENDORF
EHC Wallisellen – HC Luzern 3:1 (1:1, 2:0, 0:0)
KEB Im Chreis. – 300 Zuschauer. – SR Schär, Betschart. - Tore: 8. Solenthaler (Voigt, Kobert) 1:0. 14. Tobler (Stillhardt, Frei) 1:1. 23. Schwarber (Breitenmoser, Nettgens, Wallisellen in Überzahl) 2:1. 40. S. Toschini (Hansson, Breitenmoser) 3:1. - Strafen: 8-mal 2 Minuten gegen Wallisellen; 9-mal 2 Minuten gegen Luzern. - HC Luzern: Käppeli; Albisser, Burkart; Rüegsegger, Stillhardt; Stock, Hermetschweiler, Stämpfli, Schori; Koalick; Antoniadis, Lustenberger, Trinkler; Tobler, Renfer, Rossi; Arnold, Frei, M. Knöpfli; G. Knöpfli. - Bemerkungen: Luzern ohne Maihöfer, Marti (beide verletzt) und Ebener (Militär); 45. Pfostenschuss Wallisellen; 50. Burkart (Lattenschuss); 57. Timeout Luzern.
Playoff-Halbfinal 1. Runde (Best of 5):
Herisau – Chiasso (Sa 20 Uhr Sportzentrum)
Seewen – Wallisellen (So 16 Uhr KEB Zingel)
Verfasst: 6. Mär 2009, 02:15
von hijacker
saisonziel walli erreicht. forfait seewen.
Verfasst: 6. Mär 2009, 03:29
von harud
Die Wurzel des Übels ist in meinen Augen im letzten Quali-Match auswärts in Chiasso zu suchen. Hätte man dort mit mehr Biss und Wille den Sieg errungen, wäre man am Ende auf dem ersten Platz der Gruppe 1 gestanden. Erstens wäre der Viertelfinal-Gegner dann etwas weniger stark gewesen, zweitens hätte man höchstens im Final kein Heimrecht gehabt und drittens hätte man die nötige Portion Selbstvertrauen für die Playoffs tanken können. Die Auftritte heute und beim 0:1 am letzten Donnerstag zuhause waren etwa gleich schwach wie derjenige in Chiasso.
Es liegt schlicht und einfach nicht drin, Heimspiele in einer Best-of-5-Serie zu verlieren, wenn man am Ende ganz oben stehen will. Das war der Knackpunkt, denn wenn man nicht einmal Heimrecht in der Serie hat, kann man es sich erst recht nicht leisten, zuhause geschlagen zu werden.
Scheisse!
Noch sieben Monate! Habe fertig.
skajunge
Verfasst: 6. Mär 2009, 08:19
von hijacker
wer aufsteigen will, muss walli schlagen...
grüsse an die guten.
Verfasst: 6. Mär 2009, 09:22
von fesch
nächstes jahr versuch nummer ??
aber wird dann bestimmt klappen.. ist ja dann der beste HCL aller zeiten...

Verfasst: 6. Mär 2009, 09:52
von Insider
Hochmut kommt vor dem ...
Verfasst: 6. Mär 2009, 09:52
von puur
wann ist aufstiegsfest?
Verfasst: 6. Mär 2009, 10:05
von Lager
fesch mongo
Verfasst: 6. Mär 2009, 10:08
von Insider
Lager hat geschrieben:fesch mongo
recht hat er doch. kann mich erinnern, wie gewisse exponenten nach dem 1. viertelfinal sagten, dass wallisellen gar kein gegner darstelle, dass man schon den halbfinal planen könne, blablabla.
tja, alle spielen müssen zuerst gespielt werden, da waren sich gewisse wohl zu sicher. auch das mit dem ewigen "der beste hcl, der jemals in der 2. liga war" usw kommt jahr für jahr wieder...
ps: bitte um antwort auf puurs frage.
Verfasst: 6. Mär 2009, 10:22
von Plastikelefant
fesch hat geschrieben:nächstes jahr versuch nummer ??
aber wird dann bestimmt klappen.. ist ja dann der beste HCL aller zeiten...

als zuger kann man die fresse halten...
Verfasst: 6. Mär 2009, 12:27
von sprayvenhoe
ivenhoe hat geschrieben:erinnert mich bizeli an das:

-bizeli
HCL
Verfasst: 6. Mär 2009, 12:54
von Michael Wyss
Für den grandiosen Support bedanke ich mich bei euch ALLEN! War super. Leider hat das Team das nicht honoriert. Das frühe Aus gegen Wallisellen ist enttäuschend. Sehr sogar.
Doch wer die Prioritäten anderst setzt, vor allem in der wichtigen Phase einer Meisterschaft, kann nicht aufsteigen! Die Fasnacht machte dem HCL auch dieses Jahr einen Strich durch die Rechnung.
Für mich war auch der Knackpunkt die 1:4 Schlappe im letzten Spiel in Chiasso. Der Gruppensieg lag griffbereit. Doch bereits dort fehlte der absolute Wille und die Bereitschaft, diesen Rang zu holen! Es war übrigens der Fasnachtssamstag. Kein weiterer Kommentar an dieser Stelle!
Der HCL hat sich das Leben selber schwer gemacht. Es wäre mehr möglich gewesen, doch dazu braucht es halt mehr Herz, Spielfreude und Wille.
MW