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Re: AC

Verfasst: 1. Jul 2007, 18:34
von Beknackter
HSV hat geschrieben:
LU_Power_1901 hat geschrieben:
Blaue Lava hat geschrieben:
mein gott.. könnt es ja noch 1000 mal zitieren..

Verfasst: 1. Jul 2007, 22:11
von Tassenwirt
gute entscheidung, heute nicht zu starten. wäre wohl gleiche lotterie geworden wie beim 3. matchrace. go alinghi!

Verfasst: 3. Jul 2007, 00:08
von Tassenwirt
Alinghi vs Team NZL, Vrolijk erklärt die Unterschiede der beiden Boote



Der Holländer ist sich sicher: «Wir sind eine bis zwei Bootslängen schneller!» Macht sein Baby schon heute um 15.00 Uhr den Unterschied im 32. America’s Cup aus?
Es braucht ein geübtes Auge, um Unterschiede zwischen den America’s-Cuppern wahrzunehmen. «Die Faktoren, die den Speed festlegen, sind immer dieselben», erklärt Vrolijk, «die Segel sind der Motor des Bootes. Der Rest ist Widerstand.» Der «Rest», das sind Länge, Gewicht, Tiefgang.
Alle Faktoren sind im Regelwerk der «International America’s Cup Class» festgelegt, die Spielräume extrem eng.
Zwei Konstruktionsmerkmale unterscheiden die SUI100 und die NZL92 augenfällig: die Kielbombe und die Rumpfform.
Kielbombe: Die Neuseeländer haben vor dem America’s Cup ihre Kielbombe gewechselt. Die «Buzzy Bee» (summende Biene), wie sie das 21 Tonnen schwere Bleigewicht wegen seiner Bemalung liebevoll nennen, ist länger und dünner als ihre Vorgängerin. «Wir wollten damit näher an die Eigenschaften der SUI100 rücken», so Kiwi-Skipper Dean Barker.
Beide Kielbomben messen knapp 7 Meter. Unterschiede gibt es in der Form: Im Querschnitt ist die «Buzzy Bee» flacher als die elliptische Konstruktion von Alinghi. Die Kiwis versuchen damit, auf Kosten der Hydrodynamik das Gewicht noch weiter nach unten zu verlagern. Je weiter unten das Blei, desto weniger krängt das Schiff. Das heisst, desto gerader steht es im Wasser.
Rumpf: Auffallend ist die starke Bugwelle, welche die SUI100 jeweils vor sich her schiebt. Ihr fülliger Bug hat mehr Volumen als die schlanke, flache Schnauze der NZL92. Das rundere Alinghi-Boot nimmt dadurch mehr Widerstand in Kauf, gleichzeitig verlängert Vrolijk mit diesem Kunstgriff die Wasserlinie des Bootes. Denn: Lang = schnell, lautet eine der Grundregeln im Bootsbau.
Zwischen zwei Bojen sei seine Jacht 25 bis 50 Meter schneller als das Boot der Kiwis, ist Vrolijk überzeugt: «Wir würden sie mit keinem anderen Boot tauschen.» Nicht nur Vrolijk, das ganze Alinghi-Team scheint sich auf die Geschwindigkeit der SUI100 zu verlassen. Gestern wurden am Empfang schon die Zutrittskarten für die Medienkonferenz nach der Titelverteidigung bereitgelegt…

Verfasst: 3. Jul 2007, 16:26
von Schoggichueche
Alinghi gewinnt

Verfasst: 3. Jul 2007, 16:28
von Ragazzo
Blaue Lava hat geschrieben:FORZA ALINGHI

Verfasst: 3. Jul 2007, 16:31
von kutte
so, das ding ist endlich fertig, thread kann geschlossen werden!

Verfasst: 3. Jul 2007, 16:32
von Gody
kutte hat geschrieben:so, das ding ist endlich fertig, thread kann geschlossen werden!

Verfasst: 3. Jul 2007, 16:37
von Ragazzo
Gody hat geschrieben:
kutte hat geschrieben:so, das ding ist endlich fertig, thread kann geschlossen werden!
Weshalb? Thread heisst nicht America's Cup 2007...

Verfasst: 3. Jul 2007, 16:37
von Tassenwirt
wird in 2 jahren wieder hervorgekramt !

Verfasst: 3. Jul 2007, 16:38
von kutte
admin, noiser, bitte thread in america's cup 2007 umbenennen, danke! lg.

Verfasst: 3. Jul 2007, 16:39
von Tassenwirt
mach nicht den harald, kutte

Verfasst: 3. Jul 2007, 17:01
von Dräcksgoof
Grande Alinghi eh :!:

Verfasst: 3. Jul 2007, 17:04
von Oirdnas
Dräcksgoof hat geschrieben:Grande Alinghi eh :!:
Hopp Schwiiz :D

Verfasst: 3. Jul 2007, 17:20
von chamäleon
es war eine schöne zeit, danke allen, die vor und hinter den kulissen daran beteiligt waren und diesen spannenden event ermöglicht haben. insbesondere möchte ich erwähnen: tw - sein profundes fachwissen hat uns aus manch heikler situation herausmanövriert. pe - der vater aller segelkünste. kutte - vom saulus zum paulus mutiert. raubi - speziell seine kielbombe. noiser, admin und alle anderen forumsverantwortlichen, die es ermöglicht haben, diesen fred unter vollen segeln und nicht auf grund laufen zu laufen.

Verfasst: 3. Jul 2007, 17:21
von OBI
chamäleon hat geschrieben:es war eine schöne zeit, danke allen, die vor und hinter den kulissen daran beteiligt waren und diesen spannenden event ermöglicht haben. insbesondere möchte ich erwähnen: tw - sein profundes fachwissen hat uns aus manch heikler situation herausmanövriert. pe - der vater aller segelkünste. kutte - vom saulus zum paulus mutiert. raubi - speziell seine kielbombe. noiser, admin und alle anderen forumsverantwortlichen, die es ermöglicht haben, diesen fred unter vollen segeln und nicht auf grund laufen zu laufen.
Das hast du aber schön gesagt

Verfasst: 3. Jul 2007, 17:22
von kutte
das ist rufmord - ich werde gnadenlos zurückschlagen!

Verfasst: 3. Jul 2007, 17:55
von Volare
GRANDE :!:

Verfasst: 3. Jul 2007, 17:58
von Master
Volare hat geschrieben:GRANDE :!:
"Grande" als aussage ohne im posting ersichtlichen bezug zu etwas, wird in zukunft nicht mehr geduldet!

Admin(s).. bitte user löschen! danke!

Verfasst: 3. Jul 2007, 18:02
von Raubi
War schon immer ein Seebär

Verfasst: 3. Jul 2007, 19:50
von FCL Schüblig
Wie gehts weiter mit den strahlenden Siegern auf der Alinghi – und mit dem America’s Cup? Erst Ernesto Bertarelli kennt die Antworten.

Der Sieger bestimmt. Das ist im seit 1851 anhaltenden Ringen um den America´s Cup ein Urgesetz. Die Herrschaft über das Millionen-Business bleibt das Privileg von Ernesto Bertarelli. Als Präsident von Alinghi und des America´s Cup Management (ACM) hält er die ganze Macht in den Händen. Der Genfer Milliardär bestimmt zum Beispiel, wann und wo der nächste Cup stattfindet.

Alles deutet darauf hin, dass auch der 33. America´s Cup in Valencia ausgetragen wird. Je nach Quelle soll sich die Stadt an der Levante die zweite Auflage 120 bis 150 Millionen Euro (200 bis 250 Millionen Franken) kosten lassen. Der nächste Cup wirbelt voraussichtlich schon 2009 die Wellen auf. Die ersten Vorregatten könnten Anfang 2008 in Dubai stattfinden.

Neben dem Wann und Wo interessiert auch das Wer mit Wem. Auf dem Transfermarkt dreht sich (fast) alles um Star-Skipper Russell Coutts. Dass der dreifache Sieger versuchen wird, nach Team New Zealand (1995 und 2000) und Alinghi (2003) ein drittes Syndikat zum Gewinn des «Auld Mug» zu führen, steht so gut wie fest.

Der Milliardär Larry Ellison hat längst alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Coutts zu verpflichten und damit die Grundlage zu schaffen, um mit BMW Oracle im dritten Anlauf ans grosse Ziel zu gelangen. Experten gehen davon aus, dass Coutts die langjährigen Wegbegleiter Brad Butterworth, Murray Jones, Warwick Fleury, Dean Phipps und Simon Daubney von Alinghi zurück an seine Seite lotst.


So wäre Bertarelli gezwungen, den Skipper Butterworth und vier seiner «Edelhelfer» zu ersetzen. Das Terrain für die wohl unvermeidliche Verjüngungskur wäre mit dem Abgang der fünf Cup-Veteranen geebnet. James Spithill gilt als heissester Kandidat für die Butterworth-Nachfolge. Der Australier stand schon einmal auf der Wunschliste von Alinghi, seine Forderungen («Stammplatzgarantie») konnte der Cupholder damals aber nicht erfüllen.

Spithill und seine Mitstreiter werden (noch) nicht so stark eingeschätzt, wie die «Original Six» um Coutts. Doch wer weiss: Vielleicht hat Bertarelli ja gar kein Interesse daran, den Cup ein zweites Mal mit allen Mitteln zu verteidigen. Denn ein anderes Urgesetz des America´s Cup lautet: Als Sieger kann man die Bühne nicht verlassen. Höchstens als stilvoller Verlierer. (si/hhs)