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Verfasst: 5. Aug 2009, 21:31
von rubber
Chapuisat hat das glaubs auch geschafft. und Jörg Stiel doch auch oder?

Verfasst: 5. Aug 2009, 21:51
von Insider
und mario eggimann wohl auch.

und, und, und...

denke frage von locärne dürfte beantwortet sein und spycher ist nicht der grösste schweizer spieler aller zeiten... :wink:

Verfasst: 5. Aug 2009, 23:15
von Michaelitos
Insider hat geschrieben:uund spycher ist der grösste schweizer spieler aller zeiten... :wink:
:prayer: Wuschu

Verfasst: 6. Aug 2009, 07:26
von Brückler
wie stehts eigentlich um spychers aktienfond?

Verfasst: 7. Aug 2009, 22:39
von locärne
ja, da gab es doch einige schweizer, welche die Binde getragen haben.
egal! es is ne grosse Ehre für wuschu

Verfasst: 8. Aug 2009, 00:06
von SandmaN
come on lucerne hat geschrieben:ein gewisser Mario Cantaluppi war auch mal Captain...
"chom verzell kä scheiss!"

Verfasst: 8. Aug 2009, 12:06
von come on lucerne
SandmaN hat geschrieben:
come on lucerne hat geschrieben:ein gewisser Mario Cantaluppi war auch mal Captain...
"chom verzell kä scheiss!"
http://epaper.baslerstab.ch/region/sixc ... df2221.pdf
rechts unten

Verfasst: 8. Aug 2009, 12:18
von Fanat
come on lucerne hat geschrieben:
SandmaN hat geschrieben:
come on lucerne hat geschrieben:ein gewisser Mario Cantaluppi war auch mal Captain...
"chom verzell kä scheiss!"
http://epaper.baslerstab.ch/region/sixc ... df2221.pdf
rechts unten
Schönes Beispiel, was für Datenmüll im Web noch rumgeistert.

Verfasst: 12. Aug 2009, 14:07
von Aufsteigerdoc
LUtown hat geschrieben:wie siehts aus doc, verlängert er seinen ende sasion auslaufenden vertrag
oder wäre er ablösefrei zu haben?
Wuschu hat seinen Vertrag erst kürzlich um 2 Jahre verlängert.

Verfasst: 12. Aug 2009, 19:35
von LUtown
Aufsteigerdoc hat geschrieben:
LUtown hat geschrieben:wie siehts aus doc, verlängert er seinen ende sasion auslaufenden vertrag
oder wäre er ablösefrei zu haben?
Wuschu hat seinen Vertrag erst kürzlich um 2 Jahre verlängert.
danke, doc, dann müssen noch einige seiten angepasst werden!

Verfasst: 26. Mär 2010, 11:49
von locärne
gemäss 20minuten steht der am 30.März 32jahre alt werdende wuschu vor einer weiteren Vertragsverlängerung mit der eintracht!
Frankfurter neue Presse hat geschrieben:Bleiben Altintop und Spycher bei der Eintracht?

Frankfurt. Der Satz von Heribert Bruchhagen ist schon ein paar Wochen alt. «Jetzt haben wir früh Planungssicherheit», hatte der Vorstandsvorsitzende der Eintracht nach dem 2:1-Sieg gegen Freiburg am 14. Februar gesagt. «Priorität haben Vertragsverlängerungen mit den Spielern, die schon hier sind», sagt Trainer Michael Skibbe. So sollen Verteidiger Christoph Spycher und Stürmer Halil Altintop über diese Saison hinaus gehalten werden. «Ich sehe gute Chance, dass sie bei uns bleiben», sagte der Eintracht-Trainer gestern.

Gerade Kapitän Christoph Spycher habe beim 2:1 gegen Bayern München seinen ganz besonderen Wert für die Mannschaft unterstrichen. Gemeinsam mit Benjamin Köhler habe er sich gegen Philipp Lahm und Arjen Robben behauptet. «Es war ein Topspiel eines schlauen und intelligenten Spielers gegen Weltklasseleute», sagt Skibbe. Die öffentlichen Kritiken an Spycher wegen dessen angeblich fehlender Schnelligkeit und des vermeintlich mangelhaften Offensivsspiels kann er nicht nachvollziehen. «Er spielt sicher unspektakulär, aber es ist genau diese Sachlichkeit bei ihm oder bei Oka Nikolov, die unsere Stabilität ausmacht.»
Frankfurter Allgemeine hat geschrieben:25. März 2010 Seit Mittwochnachmittag weiß der 44 Jahre alte Fußballlehrer Skibbe, dass er im nächsten Auswärtsspiel ziemlich sicher nicht auf Christoph Spycher bauen kann. Der Kapitän, der am Wochenende seinen Beschattungsauftrag gegen den Münchner Ausnahmekönner Arjen Robben zuverlässig erfüllte, wird beim VfL Bochum die Abwehrkräfte der Hessen nicht stärken können.

Der Schweizer, für dessen Weiterbeschäftigung über diesen Sommer hinaus sich der Coach erst am Dienstag vehement stark gemacht hatte, muss wegen Knieproblemen kürzertreten. Geklagt habe Spycher schon länger über Schmerzen, doch habe er auf die Zähne gebissen, berichtete Skibbe. Nun sei bei einer weiteren eingehenden Untersuchung mit Mannschaftsarzt Dr. Matthias Feld herausgekommen, dass Einblutungen im Muskelgewebe vorlägen – „und es besser ist, wenn er ein paar Tage Pause macht.“ Die Befürchtung, dass am Kniegelenk des rechten Beins abermals Knorpel in Mitleidenschaft gezogen worden sein könnte, bestehe aber nicht, so Skibbe. Wegen eines Knorpelschadens fiel Spycher im Winter 2008/2009 für Monate aus.
Bild

allerdings bemüht sich auch Yb intensiv um Wuschu. bei luzern wird er so oder so kaum landen. schade, ich hätte ihn gerne wieder in der Innerschweiz gesehen. allerdings ist die linke verteidigerseite mit lustenberger ja gut besetzt.

Verfasst: 27. Mär 2010, 00:31
von John Maynard
Der beste Export von Luzern!

Verfasst: 27. Mär 2010, 09:58
von scheisssion
John Maynard hat geschrieben:Der beste Export von Luzern!
Fäbu nicht vergessen...

Verfasst: 28. Mär 2010, 16:28
von Insider
scheisssion hat geschrieben:
John Maynard hat geschrieben:Der beste Export von Luzern!
Fäbu nicht vergessen...
Pirmin Schwegler :!:

Verfasst: 29. Apr 2010, 10:07
von locärne
Bild

schade, schade. hätte Wunschu zu gerne wieder beim fcl gesehen. und dies nicht unbedingt als spieler sondern in Zukunft im staff. ein gradliniger, intelligenter fussballer, der einige sprachen spricht. naja, da hat YB einen guten coup gelandet

Verfasst: 30. Apr 2010, 07:40
von Heiri
15 Seiten und die kritischen Stimmen kannst du an einer Hand abzählen...
Da hat einer Eindruck hinterlassen!

http://www.eintracht.de/meine_eintracht ... 15/?page=1

Verfasst: 1. Mai 2010, 00:29
von locärne
Die Eintracht lässt Spycher ziehen
Der Kapitän kehrt in die Schweiz zurück und wird am Samstag vor dem Heimspiel gegen Hoffenheim offiziell verabschiedet.

Von Marc Heinrich, Frankfurt, TAZ

Ein Lautsprecher war er nie: Der Schweizer Christoph Spycher hält aber mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg – auch deswegen wird er fehlen.
29. April 2010
Die Eintracht muss sich für die kommende Saison einen neuen Anführer suchen: Kapitän Christoph Spycher wird den Verein verlassen und in seine Heimat zurückkehren. Der Schweizer Nationalspieler informierte am späten Dienstagabend Heribert Bruchhagen, den Vorstandsvorsitzenden, und Trainer Michael Skibbe über seine Entscheidung, die Ende Juni auslaufende Zusammenarbeit nicht noch einmal fortzusetzen – am Mittwochvormittag unterschrieb er dann bei Young Boys Bern einen Dreijahresvertrag.

Der Linksverteidiger wird an diesem Samstag, vor Beginn der Partie gegen Hoffenheim (15.30 Uhr), in der Frankfurter Arena verabschiedet. Spycher selbst wird beim letzten Heimspiel dieser Runde nicht mitwirken können. Er zog sich am 30. Spieltag beim 0:2 in Mönchengladbach eine schwere Verletzung zu, als er einen Teilriss des linken Innenbandes im Knie erlitt. Seine Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika hat der 32 Jahre alte Familienvater aber noch nicht abgeschrieben: „Das ist und bleibt mein Ziel.“ Spycher wird auch mit Bern auf der internationalen Bühne auftreten. Der Verein liegt momentan in der ersten Liga als Tabellenführer auf Meisterkurs und hat die Teilnahme an der Champions League vor Augen. Der erfahrene Gentleman-Verteidiger, der nur einmal Rot und einmal Gelb-Rot in 129 Eintracht-Spielen sah, wird von den Schweizern zum Ende seiner aktiven Laufbahn entweder im Management oder als Trainer weiterbeschäftigt. Mit dieser Offerte konnte die vergleichsweise bescheiden mitbietende Eintracht nicht mithalten. Ihr Vorschlag beinhaltete lediglich einen Zwölf-Monats-Vertrag, der sich nur dann automatisch verlängert hätte, wenn Spycher auf zwei Dutzend Spiele gekommen wäre.

„Wir suchen einen adäquaten Ersatz“

Das Wehklagen, einen der profiliertesten Köpfe zu verlieren, war nach dem Entschluss des Mannes mit der Rückennummer 16, den Skibbe im vergangenen August zum Spielführer bestimmt hatte, dennoch laut: „Spycher war ein absolut vorbildlicher Spieler, der in den vergangenen fünf Jahren entscheidend an der Entwicklung von Eintracht Frankfurt mitgewirkt hat“, sagte Bruchhagen. Skibbe zeigte sich nicht minder „enttäuscht“ über den bevorstehenden Abschied. Der Verein verliere dadurch einen „Leistungsträger und führenden Kopf der Mannschaft“. Spycher war für das Team tatsächlich mehr als bloß ein zuverlässiger Abwehrorganisator, der beharrlich die Strafraumgrenze gegen Eindringlinge behauptete. Er hob sich positiv von so manchem Kollegen ab, weil er eben nicht nur von Spiel zu Spiel dachte, wie es in diesem schnelllebigen Geschäft sonst üblich ist. Er war auch ein belesener und sozial kompetenter Mensch, der sich wegen seiner pädagogischen Fähigkeiten stets mit wachem Blick um die Integration der Nachwuchsleute bemühte. Aufgrund seines Fremdsprachentalents war er beinahe traditionell in den Trainingslagern und während der ersten Hotelübernachtungen zu Beginn einer neuen Spielzeit als Zimmergenosse der ausländischen Neuzugänge gefragt. „Spycher“, sagte einmal sein ehemaliger Trainer Friedhelm Funkel, „ist einer der angenehmsten Typen, der mir je auf den Fußballplätzen begegnet ist.“ Spycher war 2005 von Grasshopper Zürich an den Main gewechselt. Für die Eintracht erzielte er in der Bundesliga nicht ein Tor und brachte es auch nur auf drei Vorlagen – der fehlende Elan in der Offensive ist seine größte Schwäche, die andere das verbesserungsfähige Kopfballspiel. Sportlich wird sich also sein Rückzug kompensieren lassen. Ob sich die Lücke, die er charakterlich hinterlässt, schnell füllen lässt, ist dagegen nicht ausgemacht.