Verfasst: 20. Mär 2007, 12:12
Ich hoffe sogar das FOX ab sommer 100% für fcl tätig ist, weill macht einen guten job als Goalitrainer.. 
Wenn das stimmtIdefix hat geschrieben:Soviel ich weiss, eröffnet Fox beim FCL eine Schweizer Torwartschule...
Glaube ich kaum. Fox wird kaum wieder ein 100%-Penusm beim FCL haben wollen. Zudem macht es wenig Sinn, wenn er in Kriens als Torwart zurücktritt und dann beim FCL als Ersatztorwart einseigen würde... Der Aufwand wäre ja gleich, wenn ja nicht sogar grösser...locärne hat geschrieben:
wetten dass Fox ab sommer zu 100% für den fcl arbeitet? Wäre doch eine gute lösung, Goalitrainer und ersatztorwart......
habe heut ähnliches vernommen. Fox wird 100% beim fcl angestellt - als goalitrainer und leiter einer Torwartschule.Idefix hat geschrieben:Soviel ich weiss, eröffnet Fox beim FCL eine Schweizer Torwartschule...
LUFan hat geschrieben:Nun ist es offiziel mit der Fox-Goalieschule![]()
Er tritt ein 100% Pensum beim FCL an!
GRANDE FOX
Geile Sache :thumbup:Asterix hat geschrieben:LUFan hat geschrieben:Nun ist es offiziel mit der Fox-Goalieschule![]()
Er tritt ein 100% Pensum beim FCL an!
GRANDE FOX
Dann formt und findet mal..Blue Heart hat geschrieben: Nach 2 Jahren soll die „Foletti Goalie Schule“ nationale Bedeutung gewinnen mit dem Ziel, alle 5 Jahre einen Super-League- und einen Challenge-League Torhüter zu formen und/oder zu finden
Fussball: FC Luzern/SC Kriens
Der doppelte Patrick Foletti
Patrick Foletti hat gegenwärtig noch zwei Fussballjobs: Er ist Goalietrainer beim FCL und Goalie beim SCK. Ab Sommer führt er seine eigene Torhüterschule.
Foletti, der Goalietrainer
Bis Sommer ist Patrick Foletti dreifach beschäftigt. Er ist Turnlehrer an der Sekundarschule in Ebikon, Goalietrainer des FC Luzern und Torhüter beim SC Kriens. Ab Sommer stellt der 32-jährige Tessiner seinen beruflichen Alltag um und erfüllt sich das, was er «meinen Lebenstraum» nennt: Er gründet seine eigene Goalieschule und wird vollamtlich beim FCL angestellt.
Die «Foletti Goalie Schule» kümmert sich zum einen um die Ausbildung aller Luzerner Torhüter. Daneben sollen in Kriens und in Zug die Goalies nach Richtlinien der Schule ausgebildet werden. Talente aus regionalen Vereinen sollen ebenfalls die Möglichkeit bekommen, gegen Gebühren Kurse bei Foletti zu belegen. «Die jeweiligen Trainings», sagt Foletti, «werden auf das Alter der jeweiligen Goalies abgestimmt.» Foletti selber wird Goalietrainer und Geschäftsführer seiner Schule sein. «Der FCL ist der ideale Partner dafür», sagt er und verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: «Bis in zwei Jahren wollen wir nationale Bedeutung erlangt haben.»
Folettis Motivation, quasi Pionierarbeit zu verrichten, gründet auf Beobachtungen, die er während Jahren als Aktiver gemacht hat. «In den nationalen Auswahlen werden die Torhüter gefördert», sagt er, «aber was passiert auf Klubebene? Viel zu wenig. Wir sind gegenüber den Nachbarländern erheblich im Rückstand, und das merkt man erst dann, wenn es schon zu spät ist.»
Zibung: «Jede Einheit strukturiert»
Noch stärker profitieren kann David Zibung von Foletti. Der Noch-Kriens-Goalie wird aber in der nächsten Saison bei jedem Spiel des FCL zugegen sein und nicht mehr fehlen müssen wie morgen, wenn der SCK beinahe gleichzeitig wie der FCL spielt. Überhaupt schwärmt Zibung vom Spezialtraining: «Foletti strukturiert jede Einheit und jede Woche. Und ich habe das Glück, mit Ciriaco Sforza einen Trainer zu haben, der weiss, wie bedeutend die Arbeit für uns Goalies ist - und uns immer genügend Zeit für Trainings abseits der Mannschaft gibt.»
Foletti, der Aufstiegsgoalie
«Normalerweise», sagt Patrick Foletti, diesmal als Torhüter sowie Captain des SC Kriens sprechend und nur mehr das Ziel Aufstieg verfolgend, «sind die Tage von Länderspielpausen Horrorwochen für Klubspieler. 10 Tage kein Meisterschaftsspiel: Da meinen alle Trainer, sie könnten in Sachen Kondition nachlegen. Aber wir nutzten die Zeit diesmal anders und schraubten die Intensität etwas runter. Ziel war es, dass die junge Mannschaft, die vorher fast täglich TV, Radio, Zeitungen aus der Region und gar aus der Westschweiz zu Besuch hatte, sich von all dem, was für viele ungewohnt und ablenkend war, befreien konnte. Alle lüfteten ihren Kopf und sind jetzt wieder in der Lage, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, Spiel für Spiel das Beste zu versuchen, ohne dabei zu viel zu studieren. So, wie wir das zu Beginn des Jahres machten.»
Marini: «Alle wieder giggerig»
Trainer Stefan Marini verrät gar, dass er diese spezielle Trainingsform in Absprache mit dem Spielerrat gewählt habe. «Ich hatte realisiert, dass einige etwas ausgelaugt wirkten. Und jetzt sind alle wieder giggerig auf Fussball. Wir haben zwar in Bellinzona einen äusserst schweren Prüfstein vor uns, aber wenn ich die Spieler im Training sehe, kann ich nur sagen: Ich freue mich enorm auf diese Partie.»
Foletti weiss dank Kontakten in die Tessiner Heimat: «Bellinzona hat nicht nur einen guten Lauf und eine gute Gruppe, die guten Fussball spielt, sondern auch ein Umfeld, das euphorisiert ist. Man spürt, dass der 2. Rang und das Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Super League noch möglich ist. Das wird 3000 bis 4000 Zuschauer anlocken, die ja alle auch noch dabei sein wollen, falls das in diesem Jahr noch unbesiegte Kriens bezwungen wird.»
Darum ist für den Trainer klar: «Wir müssen auf diesem relativ grossen Fussballplatz die Räume eng machen.» Für den Torhüter und Captain ist entscheidend, dass Kriens wieder eine saubere Organisation findet. «Die hatten wir zu Beginn des Jahres immer, aber nicht im letzten Heimspiel gegen La Chaux-de-Fonds (2:2, Red.). Und daraus hat jeder seine Lehren gezogen.»
Darauf baut Foletti auch aus persönlichen Gründen. Denn er teilte seinen Rücktritt als Spieler per Ende Saison dem Team zu Beginn der Länderspielpause so mit: «Ich will in Kriens als Aufstiegsgoalie abtreten.» Das wäre sein Wunschstart für die neue Laufbahn.