Re: Alex Frei
Verfasst: 22. Mär 2013, 09:47
Verzell molSchalker jung hat geschrieben:leider nicht nur hätte auf diese Begegnungen verzichten können
Hat dich dich der Ex-Dortmunder Drecksschalker genannt?Schalker jung hat geschrieben:leider nicht nur hätte auf diese Begegnungen verzichten können
+ ins Gesicht gerotzt.Chris Climax hat geschrieben:Hat dich dich der Ex-Dortmunder Drecksschalker genannt?Schalker jung hat geschrieben:leider nicht nur hätte auf diese Begegnungen verzichten können
Mladen, bischs du?Schalker jung hat geschrieben:leider nicht nur hätte auf diese Begegnungen verzichten können
SonntagsZeitung hat geschrieben:Voller Energie
Bernhard Alpstaeg, Investor beim FC Luzern
«Wir hatten rund 25 Bewerbungen für die Position des Sportchefs, 3 bis 4 Personen kamen in die engste Auswahl, und von ihnen machte Alex Frei den besten Eindruck. Er ist spritzig, branchenkundig, nach vorne gerichtet, energiegeladen - kein Valium. Bei ihm hat es bei uns allen und besonders bei mir Bingo gemacht. Andere Kandidaten waren Schlafmützen, ohne Visionen, ohne Druck, langweilig.
Ich habe Freis Vorgänger Heinz Hermann besonders auch wegen seiner Frisur kritisiert. Hermann war in Luzern ein Mann in der Öffentlichkeit. Und in der Öffentlichkeit tritt man als Lohnbezüger des FCL als Vorbild auf. Herr Hermann machte auf mich eher den Eindruck eines Seelsorgers. Alex Frei trug bei seinen Auftritten ein korrektes Hemd, er hat einen gepflegten Auftritt und keine Heilandsfrisur mit Haaren bis an die Schultern.
Was ich mit meinen privaten Finanzen mache, ist meine Angelegenheit. Ich könnte mein Geld auf den Himalaja tragen oder auch den Rhein hinunterlassen. Stattdessen unterstütze ich den FCL, so falsch ist dies nach meinen jetzigen Erfahrungen nicht. Und wenn ich investiere, behalte ich mir das Recht vor, mitzureden. Oder liege ich da falsch? Ich erlaube mir, den Mund aufzureissen, wenn mir etwas nicht gefällt. Und das wird auch in Zukunft mit dem neuen Sportchef so sein. Ich spüre es allerdings in meinem Bauch, dass Alex Frei ein guter Manager wird. Dass er keine Erfahrung hat, finde ich gut. Er will etwas bewegen. Alex Frei könnte ohne weiteres wieder die Fussballschuhe anziehen und unseren Luzerner Jungs das Toreschiessen vormachen. Der FC Basel steht in der Schweiz unangefochten an der Spitze. Mit Alex Frei aber hat Luzern die Berechtigung in der nächsten Saison, die Meisterschaft auf den Rängen 4 oder 5 zu beenden. Und, wenn es ideal läuft, gar auf Platz 2. »
Unruhiges Umfeld
Heinz Hermann, Rekordnationalspieler und Vorgänger in Luzern
«Alex Frei braucht von niemandem einen Tipp, wie er den Job in Luzern erledigen soll. Er ist lange genug im Fussball, er weiss, was er tut. Nur: Er muss wissen, dass beim FCL eine riesige Aufgabe auf ihn wartet. Es ist ein grosser Unterschied zwischen dem Beruf als Spieler und dem Job als Sportchef. Er wird Geduld brauchen, diplomatisches Geschick, und er muss bei der Zusammenstellung des Teams strategisch handeln.
Ich traue ihm zu, dass er die Aufgabe meistert. Aber es wird schwierig werden. Beim FC Luzern reden zu viele Leute mit, vor allem auch vonseiten der Investoren. Was dieser Herr Alpstaeg über mich erzählt, mag ich nicht kommentieren. Ich denke, das ist die einzig vernünftige Replik. Nur: Wenn der FC Luzern die innere Ruhe nicht findet, wird langfristiger Erfolg unmöglich sein.»
bist ein holzpfosten mal dreiLUtown hat geschrieben:alpstäg wiedermal mit ein paar kuriosen aussagen und ein kleiner seitenhieb von hermann an die investoren
SonntagsZeitung
SonntagsZeitung hat geschrieben:Voller Energie
Bernhard Alpstaeg, Investor beim FC Luzern
«Wir hatten rund 25 Bewerbungen für die Position des Sportchefs, 3 bis 4 Personen kamen in die engste Auswahl, und von ihnen machte Alex Frei den besten Eindruck. Er ist spritzig, branchenkundig, nach vorne gerichtet, energiegeladen - kein Valium. Bei ihm hat es bei uns allen und besonders bei mir Bingo gemacht. Andere Kandidaten waren Schlafmützen, ohne Visionen, ohne Druck, langweilig.
Ich habe Freis Vorgänger Heinz Hermann besonders auch wegen seiner Frisur kritisiert. Hermann war in Luzern ein Mann in der Öffentlichkeit. Und in der Öffentlichkeit tritt man als Lohnbezüger des FCL als Vorbild auf. Herr Hermann machte auf mich eher den Eindruck eines Seelsorgers. Alex Frei trug bei seinen Auftritten ein korrektes Hemd, er hat einen gepflegten Auftritt und keine Heilandsfrisur mit Haaren bis an die Schultern.
Was ich mit meinen privaten Finanzen mache, ist meine Angelegenheit. Ich könnte mein Geld auf den Himalaja tragen oder auch den Rhein hinunterlassen. Stattdessen unterstütze ich den FCL, so falsch ist dies nach meinen jetzigen Erfahrungen nicht. Und wenn ich investiere, behalte ich mir das Recht vor, mitzureden. Oder liege ich da falsch? Ich erlaube mir, den Mund aufzureissen, wenn mir etwas nicht gefällt. Und das wird auch in Zukunft mit dem neuen Sportchef so sein. Ich spüre es allerdings in meinem Bauch, dass Alex Frei ein guter Manager wird. Dass er keine Erfahrung hat, finde ich gut. Er will etwas bewegen. Alex Frei könnte ohne weiteres wieder die Fussballschuhe anziehen und unseren Luzerner Jungs das Toreschiessen vormachen. Der FC Basel steht in der Schweiz unangefochten an der Spitze. Mit Alex Frei aber hat Luzern die Berechtigung in der nächsten Saison, die Meisterschaft auf den Rängen 4 oder 5 zu beenden. Und, wenn es ideal läuft, gar auf Platz 2. »
Unruhiges Umfeld
Heinz Hermann, Rekordnationalspieler und Vorgänger in Luzern
«Alex Frei braucht von niemandem einen Tipp, wie er den Job in Luzern erledigen soll. Er ist lange genug im Fussball, er weiss, was er tut. Nur: Er muss wissen, dass beim FCL eine riesige Aufgabe auf ihn wartet. Es ist ein grosser Unterschied zwischen dem Beruf als Spieler und dem Job als Sportchef. Er wird Geduld brauchen, diplomatisches Geschick, und er muss bei der Zusammenstellung des Teams strategisch handeln.
Ich traue ihm zu, dass er die Aufgabe meistert. Aber es wird schwierig werden. Beim FC Luzern reden zu viele Leute mit, vor allem auch vonseiten der Investoren. Was dieser Herr Alpstaeg über mich erzählt, mag ich nicht kommentieren. Ich denke, das ist die einzig vernünftige Replik. Nur: Wenn der FC Luzern die innere Ruhe nicht findet, wird langfristiger Erfolg unmöglich sein.»
Der Kreis der Leute, die dieses Auftreten noch witzig oder kauzig finden, dürfte immer kleiner werden.......hässig-AL hat geschrieben:bist ein holzpfosten mal dreiLUtown hat geschrieben:alpstäg wiedermal mit ein paar kuriosen aussagen und ein kleiner seitenhieb von hermann an die investoren
SonntagsZeitung
SonntagsZeitung hat geschrieben:Voller Energie
Bernhard Alpstaeg, Investor beim FC Luzern
«Wir hatten rund 25 Bewerbungen für die Position des Sportchefs, 3 bis 4 Personen kamen in die engste Auswahl, und von ihnen machte Alex Frei den besten Eindruck. Er ist spritzig, branchenkundig, nach vorne gerichtet, energiegeladen - kein Valium. Bei ihm hat es bei uns allen und besonders bei mir Bingo gemacht. Andere Kandidaten waren Schlafmützen, ohne Visionen, ohne Druck, langweilig.
Ich habe Freis Vorgänger Heinz Hermann besonders auch wegen seiner Frisur kritisiert. Hermann war in Luzern ein Mann in der Öffentlichkeit. Und in der Öffentlichkeit tritt man als Lohnbezüger des FCL als Vorbild auf. Herr Hermann machte auf mich eher den Eindruck eines Seelsorgers. Alex Frei trug bei seinen Auftritten ein korrektes Hemd, er hat einen gepflegten Auftritt und keine Heilandsfrisur mit Haaren bis an die Schultern.
Was ich mit meinen privaten Finanzen mache, ist meine Angelegenheit. Ich könnte mein Geld auf den Himalaja tragen oder auch den Rhein hinunterlassen. Stattdessen unterstütze ich den FCL, so falsch ist dies nach meinen jetzigen Erfahrungen nicht. Und wenn ich investiere, behalte ich mir das Recht vor, mitzureden. Oder liege ich da falsch? Ich erlaube mir, den Mund aufzureissen, wenn mir etwas nicht gefällt. Und das wird auch in Zukunft mit dem neuen Sportchef so sein. Ich spüre es allerdings in meinem Bauch, dass Alex Frei ein guter Manager wird. Dass er keine Erfahrung hat, finde ich gut. Er will etwas bewegen. Alex Frei könnte ohne weiteres wieder die Fussballschuhe anziehen und unseren Luzerner Jungs das Toreschiessen vormachen. Der FC Basel steht in der Schweiz unangefochten an der Spitze. Mit Alex Frei aber hat Luzern die Berechtigung in der nächsten Saison, die Meisterschaft auf den Rängen 4 oder 5 zu beenden. Und, wenn es ideal läuft, gar auf Platz 2. »
Unruhiges Umfeld
Heinz Hermann, Rekordnationalspieler und Vorgänger in Luzern
«Alex Frei braucht von niemandem einen Tipp, wie er den Job in Luzern erledigen soll. Er ist lange genug im Fussball, er weiss, was er tut. Nur: Er muss wissen, dass beim FCL eine riesige Aufgabe auf ihn wartet. Es ist ein grosser Unterschied zwischen dem Beruf als Spieler und dem Job als Sportchef. Er wird Geduld brauchen, diplomatisches Geschick, und er muss bei der Zusammenstellung des Teams strategisch handeln.
Ich traue ihm zu, dass er die Aufgabe meistert. Aber es wird schwierig werden. Beim FC Luzern reden zu viele Leute mit, vor allem auch vonseiten der Investoren. Was dieser Herr Alpstaeg über mich erzählt, mag ich nicht kommentieren. Ich denke, das ist die einzig vernünftige Replik. Nur: Wenn der FC Luzern die innere Ruhe nicht findet, wird langfristiger Erfolg unmöglich sein.»
Irgendwann ist wirklich mal genug. Guter Vorschlag mit dem Himalaja. Aber bitte geh da zu Fuss und vor allem alleine rauf. Danke.Skischueh hat geschrieben:Alpstäg ist so ein Vollidiot. Egal wieviel er in den FCL investiert, er soll abfahren und den Namen Swissporarena gleich mitnehmen. Der FCL lebte gut ohne ihn.