Verfasst: 3. Mai 2009, 14:16
Im Beachsoccer Natiteam hats vieleicht noch Platz, eventuell auch im ItalienischenStumpen-Rudi hat geschrieben:
Ja er hat technische Fähigkeiten, das ist aber auch alles. Er kann nicht nicht schiessen und auch seine Freistösse und Eckbälle lassen zu wünschen übrig. Jedoch ist er sehr kreativ, was man auch nicht von jedem Spieler von Luzern behaupten kann. Mal schauen wie sich die Sache weiterentwickelt.patience hat geschrieben:Für mich ein Spieler der technische Fähigkeiten besitzt und kreative Spielzüge forciert, die unserem Team auch nächste Saison nützen "würden". Wenn jedoch die Chemie zwischen Trainer und Spieler vergiftet ist, bin auch ich für den Abgang von Chiumiento.
Bestrittene Zweikämpfe: 15dragao hat geschrieben:verstehe diese auswechslung nicht. viel schlechter als die anderen war er nicht.
Habe nach dem Match Fringer darauf angesprochen. Dieser meinte ganz offen: "Wir sind im Abtiegskampf, wer sich nicht zerreisst hat auf dem Platz nichts zu suchen!" Darum habe er Ihn wieder rausgenommen._paedy_ hat geschrieben:Warum wurde er ausgewechselt??
Aus taktischen gründen oder wegen der leistung???
Als er gekommen ist konnte er viel lockerer spielen und hatte keinen druck.. aber jetzt muss er halt auch kämpfen!!!
chchchLUZERN - Gegen Aarau holt Luzern-Trainer Rolf Fringer seinen Regisseur vom Feld. Dieser macht sich grusslos davon.
Mit 19 Jahren ist Davide Chiumiento ein Grosser. Er debütiert bei Juve in der Champions-League und gilt als Nachfolger von Alessandro del Piero. Fünf Jahre später wird er gegen Aarau nach der Pause ein- und nach 38 Minuten wieder ausgewechselt – die Höchststrafe für das einstige Jahrzehntetalent!
«Falsch! Die Höchststrafe wäre, wenn er gut gespielt und ich ihn ausgewechselt hätte», poltert FCL-Coach Fringer und er fügt an: «Davide weiss nicht, um was es geht!».
Chiumiento kontert: «Natürlich weiss ich das. Ich habe bei Siena um den Abstieg aus der Serie A gespielt. Das ist ein anderes Kaliber. Ich würde sogar behaupten, dass ich von allen meinen Mitspielern am meisten Erfahrung in dieser Beziehung habe.»
Der Italo-Schweizer stellt klar: «Ich habe damit gerechnet, von Beginn an aufzulaufen und verstehe den Trainer nicht. Ich habe mir nichts vorzuwerfen.»
Von Selbstkritik keine Spur. Dass er im immens wichtigen Spiel gegen Aarau nur eine Statistenrolle ausfüllt und nichts aber auch gar nichts bewirkt, erwähnt er mit keinem Wort. Stattdessen spricht Chiumento von «fehlendem Vertrauen» und «Gedanken über die Zukunft». An Selbstvertrauen mangelt es Chiumiento nicht. An Selbstüberschätzung ebenso wenig.
abfahreGunner hat geschrieben:chchchLUZERN - Gegen Aarau holt Luzern-Trainer Rolf Fringer seinen Regisseur vom Feld. Dieser macht sich grusslos davon.
Mit 19 Jahren ist Davide Chiumiento ein Grosser. Er debütiert bei Juve in der Champions-League und gilt als Nachfolger von Alessandro del Piero. Fünf Jahre später wird er gegen Aarau nach der Pause ein- und nach 38 Minuten wieder ausgewechselt – die Höchststrafe für das einstige Jahrzehntetalent!
«Falsch! Die Höchststrafe wäre, wenn er gut gespielt und ich ihn ausgewechselt hätte», poltert FCL-Coach Fringer und er fügt an: «Davide weiss nicht, um was es geht!».
Chiumiento kontert: «Natürlich weiss ich das. Ich habe bei Siena um den Abstieg aus der Serie A gespielt. Das ist ein anderes Kaliber. Ich würde sogar behaupten, dass ich von allen meinen Mitspielern am meisten Erfahrung in dieser Beziehung habe.»
Der Italo-Schweizer stellt klar: «Ich habe damit gerechnet, von Beginn an aufzulaufen und verstehe den Trainer nicht. Ich habe mir nichts vorzuwerfen.»
Von Selbstkritik keine Spur. Dass er im immens wichtigen Spiel gegen Aarau nur eine Statistenrolle ausfüllt und nichts aber auch gar nichts bewirkt, erwähnt er mit keinem Wort. Stattdessen spricht Chiumento von «fehlendem Vertrauen» und «Gedanken über die Zukunft». An Selbstvertrauen mangelt es Chiumiento nicht. An Selbstüberschätzung ebenso wenig.