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Verfasst: 3. Mai 2009, 14:16
von Stumpen-Rudi
:wave:

Verfasst: 3. Mai 2009, 15:46
von Wessun
Bye,Bye tschinggen cocco!!!

Verfasst: 3. Mai 2009, 15:49
von _paedy_
Warum wurde er ausgewechselt??
Aus taktischen gründen oder wegen der leistung???
Als er gekommen ist konnte er viel lockerer spielen und hatte keinen druck.. aber jetzt muss er halt auch kämpfen!!!

Verfasst: 3. Mai 2009, 16:31
von Siempre Lucerna!
Stumpen-Rudi hat geschrieben::wave:
Im Beachsoccer Natiteam hats vieleicht noch Platz, eventuell auch im Italienischen

:lol:

Verfasst: 3. Mai 2009, 17:53
von bluewhite pride
endlich scheint sich ein abgang anzubahnen. werde ihm keine träne nachweinen.
danke für (anfänglichen) einsatz und TSCHÜHÜÜÜÜÜÜS 8)

Verfasst: 3. Mai 2009, 19:09
von pommespanzer
gummiente wird in der neuen saison durch hakan ersetzt!

Verfasst: 3. Mai 2009, 19:51
von dragao
verstehe diese auswechslung nicht. viel schlechter als die anderen war er nicht.

Verfasst: 3. Mai 2009, 20:23
von patience
Für mich ein Spieler der technische Fähigkeiten besitzt und kreative Spielzüge forciert, die unserem Team auch nächste Saison nützen "würden". Wenn jedoch die Chemie zwischen Trainer und Spieler vergiftet ist, bin auch ich für den Abgang von Chiumiento.

Verfasst: 3. Mai 2009, 21:15
von Coraxe
patience hat geschrieben:Für mich ein Spieler der technische Fähigkeiten besitzt und kreative Spielzüge forciert, die unserem Team auch nächste Saison nützen "würden". Wenn jedoch die Chemie zwischen Trainer und Spieler vergiftet ist, bin auch ich für den Abgang von Chiumiento.
Ja er hat technische Fähigkeiten, das ist aber auch alles. Er kann nicht nicht schiessen und auch seine Freistösse und Eckbälle lassen zu wünschen übrig. Jedoch ist er sehr kreativ, was man auch nicht von jedem Spieler von Luzern behaupten kann. Mal schauen wie sich die Sache weiterentwickelt.

Verfasst: 3. Mai 2009, 21:27
von LaOla
abfahre!

Verfasst: 3. Mai 2009, 21:37
von bluewhite pride
die technischen fähigkeiten hätte dieser mann ganz klar. doch ich habe noch kaum einmal einen spieler gesehen, der damit so wenig anzufangen weiss. dribbelt 1,2,3 gegenspieler aus und bleibt danach hängen oder spielt einen fehlpass. von einem mann hinter den spitzen sollte eindeutig mehr kommen. wenn schon keine tore aus dem spiel kommen (erinnere mich nur an eines gegen yb zuhause), sollte er zumindest gute eckbälle, steilpässe oder flanken schlagen. all dies ist jedoch fehlanzeige.
da bringen ein renggli, seoane, gajic etc. einiges mehr. nähme mich mal wunder, ob es immer noch so viele befürworter oder ihm neutral gesinnte zuschauer gäbe, würde er nicht chiumiento (das jahrhunderttalent von juventus) heissen. einem zverotic zumindest, der aus der nlb kam und der auch kaum gescheite pässe hinkriegt, gibt man anscheinend nicht so viel kredit. bei letzterem sehe ich persönlich in letzter zeit jedoch zumindest eines: er frisst gras für die mannschaft!

Verfasst: 4. Mai 2009, 08:47
von Partyanimal
:kinder:

Verfasst: 4. Mai 2009, 08:51
von Agent Sawu
dragao hat geschrieben:verstehe diese auswechslung nicht. viel schlechter als die anderen war er nicht.
Bestrittene Zweikämpfe: 15
Gewonnene Zweikämpfe: 0

Quelle: meine Schätzung.

Verfasst: 4. Mai 2009, 08:58
von tuce
_paedy_ hat geschrieben:Warum wurde er ausgewechselt??
Aus taktischen gründen oder wegen der leistung???
Als er gekommen ist konnte er viel lockerer spielen und hatte keinen druck.. aber jetzt muss er halt auch kämpfen!!!
Habe nach dem Match Fringer darauf angesprochen. Dieser meinte ganz offen: "Wir sind im Abtiegskampf, wer sich nicht zerreisst hat auf dem Platz nichts zu suchen!" Darum habe er Ihn wieder rausgenommen.

Verfasst: 4. Mai 2009, 09:31
von Kante
Das wars dann wohl... Zudem war sein französischer Abgang wohl auch nicht ganz klug....

Verfasst: 4. Mai 2009, 09:51
von Cage
:hello2: tschüss und weg.

Verfasst: 4. Mai 2009, 10:18
von Brückler
byebye

Verfasst: 4. Mai 2009, 10:38
von uene
:hello2:
ademerci

Verfasst: 4. Mai 2009, 11:49
von Gunner
LUZERN - Gegen Aarau holt Luzern-Trainer Rolf Fringer seinen Regisseur vom Feld. Dieser macht sich grusslos davon.

Mit 19 Jahren ist Davide Chiumiento ein Grosser. Er debütiert bei Juve in der Champions-League und gilt als Nachfolger von Alessandro del Piero. Fünf Jahre später wird er gegen Aarau nach der Pause ein- und nach 38 Minuten wieder ausgewechselt – die Höchststrafe für das einstige Jahrzehntetalent!

«Falsch! Die Höchststrafe wäre, wenn er gut gespielt und ich ihn ausgewechselt hätte», poltert FCL-Coach Fringer und er fügt an: «Davide weiss nicht, um was es geht!».

Chiumiento kontert: «Natürlich weiss ich das. Ich habe bei Siena um den Abstieg aus der Serie A gespielt. Das ist ein anderes Kaliber. Ich würde sogar behaupten, dass ich von allen meinen Mitspielern am meisten Erfahrung in dieser Beziehung habe.»

Der Italo-Schweizer stellt klar: «Ich habe damit gerechnet, von Beginn an aufzulaufen und verstehe den Trainer nicht. Ich habe mir nichts vorzuwerfen.»

Von Selbstkritik keine Spur. Dass er im immens wichtigen Spiel gegen Aarau nur eine Statistenrolle ausfüllt und nichts aber auch gar nichts bewirkt, erwähnt er mit keinem Wort. Stattdessen spricht Chiumento von «fehlendem Vertrauen» und «Gedanken über die Zukunft». An Selbstvertrauen mangelt es Chiumiento nicht. An Selbstüberschätzung ebenso wenig.
chchch

Verfasst: 4. Mai 2009, 11:59
von John Maynard
Gunner hat geschrieben:
LUZERN - Gegen Aarau holt Luzern-Trainer Rolf Fringer seinen Regisseur vom Feld. Dieser macht sich grusslos davon.

Mit 19 Jahren ist Davide Chiumiento ein Grosser. Er debütiert bei Juve in der Champions-League und gilt als Nachfolger von Alessandro del Piero. Fünf Jahre später wird er gegen Aarau nach der Pause ein- und nach 38 Minuten wieder ausgewechselt – die Höchststrafe für das einstige Jahrzehntetalent!

«Falsch! Die Höchststrafe wäre, wenn er gut gespielt und ich ihn ausgewechselt hätte», poltert FCL-Coach Fringer und er fügt an: «Davide weiss nicht, um was es geht!».

Chiumiento kontert: «Natürlich weiss ich das. Ich habe bei Siena um den Abstieg aus der Serie A gespielt. Das ist ein anderes Kaliber. Ich würde sogar behaupten, dass ich von allen meinen Mitspielern am meisten Erfahrung in dieser Beziehung habe.»

Der Italo-Schweizer stellt klar: «Ich habe damit gerechnet, von Beginn an aufzulaufen und verstehe den Trainer nicht. Ich habe mir nichts vorzuwerfen.»

Von Selbstkritik keine Spur. Dass er im immens wichtigen Spiel gegen Aarau nur eine Statistenrolle ausfüllt und nichts aber auch gar nichts bewirkt, erwähnt er mit keinem Wort. Stattdessen spricht Chiumento von «fehlendem Vertrauen» und «Gedanken über die Zukunft». An Selbstvertrauen mangelt es Chiumiento nicht. An Selbstüberschätzung ebenso wenig.
chchch
abfahre :!: