Verfasst: 25. Feb 2008, 16:19
Im gleichem Sektor.Gunner hat geschrieben:Hardcore-Fans der Gast-Mannschaft links oder rechts vom Hüetli-Club??
Im gleichem Sektor.Gunner hat geschrieben:Hardcore-Fans der Gast-Mannschaft links oder rechts vom Hüetli-Club??
am 11. juli 2011 roof-party turm BSurflehrer-Björn-Senjor hat geschrieben:Wann und wo ist Apero für das Komitee ?
(aus: www.sportarena-allmend.ch)Und es geht gleich weiter
Was war das für ein emotionaler Sonntag. Zuerst der Erfolg an der Urne und dann der 2:1 Sieg des FC Luzern über den Schweizermeister FC Zürich vor 13'000 Fans auf der Luzerner Allmend. Tief durchatmen war für die Exponenten der Abstimmungsvorlage angesagt.
Gut 24 Stunden später ist nicht nur der Alltag eingekehrt – begonnen hat bereits die Planung für die nächste Abstimmung vom kommenden November 2008. Und bei dieser Abstimmung zählen wir wieder ganz fest auf Sie, die bei dieser ersten Allmend-Abstimmung eine grosse Unterstützung waren. Das Komitee wird nicht aufgelöst. Vielmehr bleibt es unser Bestreben, das Komitee mit Blick auf die zweite Abstimmung weiter auszubauen. Selbstverständlich werden die Komiteemitglieder bis zu diesem Abstimmungstermin laufend über den aktuellen Stand der Planungsarbeiten informiert. Haben Sie Freunde, Verwandte oder Bekannte, die noch nicht Mitglied unseres Komitees sind, dann können sich diese bequem online unter der Rubrik «Komitee/Beitreten» anmelden.
Er freut sich scheinbar über Post!Gary Southgate hat geschrieben:LSVV-Präsident Pius Stadelmann.
Landschutzverband? Hallo? Dachte der VCS sei der einzige unnütze Verband in unserem Land.Gary Southgate hat geschrieben:Schützen-Beschwerde
Der Landschaftsschutzverband Vierwaldstättersee (LSVV) und die Schützengesellschaft der Stadt Luzern haben beim Regierungsrat Beschwerde gegen die Umzonung auf der Allmend eingereicht.
«Die Wohntürme beeinträchtigen die Landschaft wesentlich», sagt LSVV-Präsident Pius Stadelmann. Zudem werde mit dieser Fläche öffentlicher Boden zur Finanzierung der Allmend benützt. Laut Schützen-Präsident Peter Studer ist die Umzonung wahrscheinlich gar nicht bewilligungsfähig. Grund: «Die Lärmgrenzwerte können nicht eingehalten werden, weil das eine Hochhaus zu nahe an der Schiessanlage geplant wurde», so Studer.
Laut dem kantonalen Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement sollen die Beschwerden noch vor dem Sommer behandelt werden.
mfe/20min.ch
Ich habe einfach langsam aber sicher ein bisschen Mühe mit dem Demokratieverständnis gewisser Herren und Verbände. Offenbar scheint es Mode geworden zu sein, nach Volksabstimmungen die Resultate bei Nicht-genehm-sein dann einfach auf dem Beschwerdeweg wieder anzufechten (siehe zB auch Fusion Luzern-Littau, notabene teilweise von Parteien, die sonst immer behaupten, sie würden den Volkswillen vertreten). Falls jemals so eine Beschwerde auch noch gutgeheissen würde, steht für mich definitiv die Welt auf dem Kopf und wir können sämtliche Abstimmungen gleich abschaffen......Emotions hat geschrieben:Landschutzverband? Hallo? Dachte der VCS sei der einzige unnütze Verband in unserem Land.Gary Southgate hat geschrieben:Schützen-Beschwerde
Der Landschaftsschutzverband Vierwaldstättersee (LSVV) und die Schützengesellschaft der Stadt Luzern haben beim Regierungsrat Beschwerde gegen die Umzonung auf der Allmend eingereicht.
«Die Wohntürme beeinträchtigen die Landschaft wesentlich», sagt LSVV-Präsident Pius Stadelmann. Zudem werde mit dieser Fläche öffentlicher Boden zur Finanzierung der Allmend benützt. Laut Schützen-Präsident Peter Studer ist die Umzonung wahrscheinlich gar nicht bewilligungsfähig. Grund: «Die Lärmgrenzwerte können nicht eingehalten werden, weil das eine Hochhaus zu nahe an der Schiessanlage geplant wurde», so Studer.
Laut dem kantonalen Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement sollen die Beschwerden noch vor dem Sommer behandelt werden.
mfe/20min.ch![]()
Es werden weitere Beschwerden noch folgen.... Garantiert - Leider
Agent Sawu hat geschrieben:Ich habe einfach langsam aber sicher ein bisschen Mühe mit dem Demokratieverständnis gewisser Herren und Verbände. Offenbar scheint es Mode geworden zu sein, nach Volksabstimmungen die Resultate bei Nicht-genehm-sein dann einfach auf dem Beschwerdeweg wieder anzufechten (siehe zB auch Fusion Luzern-Littau, notabene teilweise von Parteien, die sonst immer behaupten, sie würden den Volkswillen vertreten). Falls jemals so eine Beschwerde auch noch gutgeheissen würde, steht für mich definitiv die Welt auf dem Kopf und wir können sämtliche Abstimmungen gleich abschaffen......
ein (zugegebenermassen nicht 1:1 vergleichbares) praxisbeispiel: eurer gemeinderat will auf eurem nachbargrundstück eine müllverbrennungsanlage bauen. die entsprechende abstimmung kommt an der urne durch. wer spricht da von mangeldem demokratieverständnis, wenn ihr euch als betroffene auf dem einspracheweg dagegen zur wehr setzt?Asterix hat geschrieben:War ja zu erwarten, dass jene Herren und Damen vom Landschaftsschutzverband noch eine Beschwerde einlegen werden...![]()
Das Verständnis der direkten Demokratie war und wird wohl nie die Stärke jener Kreise aka VCS etc. werden....![]()
Der Regierungsrat wird hoffentlich ein deutliches Signal setzen, um nicht die Bedeutung eines Volksentscheides an der Urne zu missachten!
thanks @UC für die immer wieder interessanten erläuterungen, hier spricht wohl wahrlich ein experte (politiker/beamter?).UNDERCOVER hat geschrieben:vielmehr haben diejenigen, die abstimmungen ausarbeiten, darauf zu achten, dass die abstimmungsvorlage so ausgestaltet wird, dass individualinteressen nicht über gebühr verletzt werden.
im rahmen der vernehmlassung kann jeder seine sicht der dinge deponieren. wie stark die behörden jedoch darauf eingehen, ist ihnen überlassen. es allen vernehmlassungsteilnehmern recht zu machen, dürfte in der praxis jedoch in den meisten fällen unmöglich sein. sobald die von den behörden angestrebte lösung gegen übergeordnetes recht verstösst, wirds eng. dann haben beschwerden und einsprachen nämlich beste chancen...Agent Sawu hat geschrieben:anyway, kenne mich wohl zuwenig aus, aber sollten normalerweise solche beschwerden nicht vorgängig zu einer abstimmung abgehandelt werden(vernehmlassungen etc)? klar, entscheide dürfen nicht geltendem recht widersprechen, das sollte jedoch meines erachtens vorgängig geprüft werden.
man kann sich schon fragen, was ein schiessplatz im stadtgebiet heute noch zu suchen hat.Agent Sawu hat geschrieben:ich habe einfach mühe damit, dass in unserer demokratie offenbar gewisse individualinteressen stärker gewichtet werden als die interessen der bevölkerungsmehrheit. ist es nicht eine verkehrte welt, dass ein schiessverband eine wohnsiedlung verbieten will wegen lärmbedenken? sollte es denn nicht eher umgekehrt sein?
seit wann ist die Schweiz ein Rechtsstaat?mysterius hat geschrieben:... sondern Volkswille und Rechtsstaat!...
Du sprichst mir aus der Seele...Barracuda hat geschrieben:[seit wann ist die Schweiz ein Rechtsstaat?