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Verfasst: 29. Jul 2008, 14:41
von Neiked

Sehr Übel...irgendwie Typisch das es auf ner Fähre in Italien dazu kam.

Verfasst: 29. Jul 2008, 15:25
von Chris Climax
Neiked hat geschrieben:[Sehr Übel...irgendwie Typisch das es auf ner Fähre in Italien dazu kam.
Bahnhofplatz Luzern ist regelmässig von Zecken bedeckt ! 8)

Verfasst: 29. Jul 2008, 17:18
von Gunner
Chris Climax hat geschrieben:
Neiked hat geschrieben:[Sehr Übel...irgendwie Typisch das es auf ner Fähre in Italien dazu kam.
Bahnhofplatz Luzern ist regelmässig von Zecken bedeckt ! 8)
Stadtreinigung wo?

Verfasst: 21. Sep 2008, 09:48
von Yoda
Von Däniken:
Die Welt geht unter
Von Simone Matthieu | 01:19 | 21.09.2008

Erich von Däniken (73) glaubt, dass der Weltuntergang bevorsteht: «Am 22. 12. 2012 steht die Erdachse in einer Ebene mit dem Zentrum der Galaxis.

Das passiert nur alle 25800 Jahre. Die Menschheit erlebt das erstmals seit der Geschichtsschreibung.» Die südamerikanischen Ureinwohner Maya (3000 v. bis 900 n. Chr.) hätten das astronomische Ereignis vorausgesehen: Ihr Kalender endet einen Tag vorher, am 21. 12. 2012; dann sollen laut Maya-Legende die Götter zurückkehren.

Der Ufologe ist überzeugt, dass die Götter altertümlicher Völker wie der Maya Ausserirdische waren. Kommen die Aliens am 22. 12. 2012, um uns zu helfen oder zu zerstören? «Wir täten auf jedem Fall gut daran, uns vorzubereiten», so von Däniken, der mit dieser These in der «Uri-Geller-Show» (15. 11., Pro 7) auftritt.  



Uriella hat auch schon lange nichts mehr von sich hören lassen....

Verfasst: 22. Sep 2008, 15:36
von Insider
Höi Gazza... :shock:

Die letzte Episode aus dem verpfuschten Leben von Paul Gascoigne. In einem Pub in Dunston (GB) prahlte er, dass er soeben mit dem Papst telefoniert habe. Doch Benedikt XVI. hätte keine Zeit für ihn gehabt, weil er sich gerade einen Film anschaue, sagte er den Gästen.

Das heisst, er lallte es. Denn Augenzeugen berichteten gegenüber der Zeitung «Daily Star», dass Gascoigne sturzbetrunken war. Vor ihm standen drei Flaschen Whisky.

Dann wollte es der 41-jährige Engländer wissen. Er wählte die Nummer des Weissen Hauses in Washington. Er wolle mit US-Präsident George W. Bush über seine Alkohol-Probleme reden. Doch er bekam den Präsidenten natürlich nicht an die Strippe. Bush sei gerade im Pentagon, habe ihm eine Telefonistin erklärt.

In England fragen sich alle, wie lange Gascoigne noch leben wird. Er trinkt ohne Ende. Er bekommt das Leben nach seiner Fussball-Karriere nicht in den Griff. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass er entweder als Notfall in ein Spital eingeliefert werden muss oder dann aber wegen Randalierens verhaftet wird.

Er selber sprach schon mehrmals davon, dass er nicht mehr leben wolle. Im Frühling zum Beispiel hat «Gazza», wie er von seinen Fans immer noch genannt wird, beim Zimmerservice ein Steakmesser bestellt, damit er sich umbringen könne.

Als Fussballer hatte Gascoigne noch ein einigermassen geregeltes Leben. Den «Clown» spielte der vielleicht talentierteste englische Kicker aller Zeiten aber schon auf dem Rasen. Und seine Streiche sind legendär. Er rülpste in Mikrofone. Er trat mit riesigen Plastik-Titten auf. Er schenkte schwarzen Teamkollegen Gutscheine fürs Solarium. Er fuhr einen Teambus zu Schrott. Jetzt ist sein Leben nur noch Schrott.

Verfasst: 22. Sep 2008, 15:44
von Bani
Insider hat geschrieben:...Er schenkte schwarzen Teamkollegen Gutscheine fürs Solarium...
:D

Verfasst: 22. Sep 2008, 15:55
von Frizzel
Bani hat geschrieben:
Insider hat geschrieben:...Er schenkte schwarzen Teamkollegen Gutscheine fürs Solarium...
:D
rofl
Insider hat geschrieben:In England fragen sich alle, wie lange Gascoigne noch leben wird.
Legenden sterben nie!

Verfasst: 24. Sep 2008, 23:03
von Gelöscht

Verfasst: 2. Okt 2008, 13:52
von Gary Southgate
Atletico Madrid nimmt den ungeborenen Enkel von Fussballgott Diego Armando Maradona unter Vertrag. Der richtige Gen-Mix machts aus!


Diego Armando Maradona wird Opa. Im Februar 2009 soll seine Tochter Giannina (19) einen Jungen zur Welt bringen.

Der Kleine wird den klangvollen Namen Diego Leonel Agüero Maradona tragen. Ausgestattet ist der Junge natürlich mit den Fussballgenen von Grossvater Diego, dem argentinischen Fussballgott. Was für ein Versprechen!

Und: Der werdende Vater ist kein geringerer als Sergio Agüero (20), Supertalent von Atletico Madrid.

Kein Wunder, hat das Embryo bereits einen Vertrag im Sack. «Ja, wir nehmen ihn am Tag seiner Geburt auf. Er wird der jüngste Spieler der Geschichte», erklärt der Vereins-Boss von Atletico Madrid, Enrique Cerezo.

Was sollte da einer grosser Fussball-Karriere noch im Wege stehen? Vorhang auf also für Diego Leonel Agüero Maradona! Und ganz herzlich willkommen auf dem Planet Fussball. (gwy/zbi)

www.blick.ch

Verfasst: 5. Okt 2008, 21:18
von Kameltreiber
Lippstadt - So hatte sie sich das nicht gedacht. Ein 16-jähriges Mädchen wollte einen Kurzurlaub ihrer Eltern für eine ungestörte Party nutzen. Im frisch bezogenen Haus im westfälischen Lippstadt wollte sie mit 50 Freunden eine ordentliche Party steigen lassen - ohne Mamas und Papas Wissen.

Doch der Plan hatte sich offensichtlich herumgesprochen. Am Mittwochabend waren es plötzlich bis zu 250 Jugendliche geworden. Das Mädchen hatte vollkommen die Kontrolle verloren. Als sie die Tür nicht mehr öffnete, kletterten weitere Gäste über die Grundstücksmauer in den Garten.

Gegen halb elf erschien die von Nachbarn alarmierte Polizei. Da war das Haus schon verwüstet: Türen waren eingetreten, Tapeten von den Wänden gerissen und manch einer hatte auf den Teppich gepinkelt. Laut der Lippstädter Zeitung "Der Patriot" waren auch die Kaninchen im Garten in Mitleidenschaft gezogen worden - mit Böllern beworfen.

Haus und Hof waren mit Flaschen übersät, als die Polizei das Fest auflöste. Die Polizisten sorgten mit starken Kräften dafür, dass die Jugendlichen nach Hause gingen, zwei Partygäste wurden zur Ausnüchterung mit auf die Wache genommen. Von 24 besonders renitenten Besuchern nahm die Polizei die Personalien auf. Der Schaden summiert sich nach ersten Schätzungen auf mehrere tausend Euro.

ler/dpa

Verfasst: 20. Okt 2008, 08:51
von Raubi

Verfasst: 20. Okt 2008, 19:33
von Cola

Verfasst: 27. Okt 2008, 15:28
von Tassenwirt
Per Autostopp von Russland

Vladimir Sukhorukow ist möglicherweise nicht der schnellste, aber mit Sicherheit einer der hartnäckigsten Läufer. Der Russe kam am Freitagabend nach Luzern, ohne dass er einen Startplatz im Marathon gebucht gehabt hätte. OK-Präsident Hansruedi Schorno musste allerdings nicht lange überlegen, ob er diesem Mann ausnahmsweise eine Nachmeldung ermöglichen sollte. Nicht nur, dass er dank Sukhorukow die Liste der beteiligten Länder auf 28 erweitern konnte, die Geschichte dieses Läufers war für Schorno einfach zu gut: Der aus einem Dorf nahe der Grenze zu Estland stammende Sportler war nämlich per Autostopp und mit dem Zelt im Gepäck angereist. Vor zwei Wochen hatte er sich als „arbeitsloser Sportmanager“, wie er sagt, von zuhause verabschiedet, war unterwegs noch den Marathon von Magdeburg gelaufen und wollte nun auch Luzern auf sportliche Art kennen lernen.

Verfasst: 28. Okt 2008, 18:59
von Kameltreiber

Verfasst: 31. Okt 2008, 10:54
von Chris Climax
Terroristen in der Schweiz

Es ist soweit...Jetzt sind sie auch bei uns !!! :shock:



Bild

Verfasst: 29. Nov 2008, 09:05
von Wiesel
Plastikelefant hat für den Bundesrat kandidiert :D :D Quelle: NLZ

Verfasst: 29. Nov 2008, 10:42
von Plastikelefant
Wiesel hat geschrieben:Plastikelefant hat für den Bundesrat kandidiert :D :D Quelle: NLZ
war letztes jahr...;)

Verfasst: 1. Dez 2008, 14:32
von Frizzel
MEIN GOTT AMIS :roll:
blick hat geschrieben: NEW YORK – Verrücktes Amerika! Dieses Wochenende wird in New York ein 34-Jähriger von Kunden zu Tode getrampelt – und in Kalifornien liefern sich zwei Männer ein tödliches Pistolenduell in einem Spielzeugladen.

Traditionsgemäss gehen die Amerikaner am Wochenende nach dem Thanks Giving-Fest einkaufen: Es locken Preisreduktionen und Geschenke müssen umgetauscht werden. Doch in einer Filiale auf Long Island, New York, begann die Schnäppchenjagd tödlich: Hier hatte sich bereits am Vorabend eine enorme Schlange gebildet (siehe Video!). Um fünf Uhr schliesslich drängten sich rund 2000 Personen vor dem Laden. Als ein Mitarbeiter (34) endlich die Ladentüren öffnen will, wird er von der hereinstürmenden Menschenmasse zu Tode getrampelt!

Selbst die Polizei hatte Mühe, sich durch die shopping-geile Meute hindurchzukämpfen. So seien wertvolle Minuten vergangen, bevor man dem schwer verletzten Mann habe helfen können. Selbst als die Polizisten mit den Erste-Hilfe-Massnahmen begonnen hätten, seien sie von in den Laden eilenden Kunden gestossen und weggedrängt worden! Eine Ambulanz fuhr den 34-Jährigen ins Spital. Dort konnte nur noch sein Tod festgestellt werden.

«Es war das absolute Chaos. Auch viele Kunden wurden brutal gegen die Türen gedrängt und mussten danach ärztlich versorgt werden», sagte ein Polizeisprecher gegenüber «CNN».

Tödliches Duell im Spielzeugladen

Auch an der Westküste verlief das Einkaufs-Wochenende tödlich. Im Spielzeugladen «Toys"R"Us» zückten zwei Kunden nach einem Streit Pistolen und schossen aufeinander! Beide Männer fügten sich tödliche Verletzungen zu und starben noch im Laden.

«Wir wissen nicht, um was es in dem Streit ging. Aber wir bezweifeln, dass es dabei um ein Spielzeug ging», sagte ein Polizeisprecher. Es sei aber denkbar, dass die beiden Männer in dem Gedränge einfach ihre Nerven verloren hätten: «Viele Kunden standen ausserhalb des Geschäfts zwar ordentlich in der Schlange, aber beim Eingang kam es dann doch zu einem ordentlichen Gedränge und jeder stiess jeden», so der Polizeisprecher weiter. (gux)

Verfasst: 1. Dez 2008, 14:42
von Partyanimal
Gibt noch einen "besseren", Frezzu.

http://www.msnbc.msn.com/id/27859608/

Verfasst: 5. Dez 2008, 15:05
von Master
Let's go ami-deppen!

NEW YORK – Die westliche Welt ist um einen Irrwitz reicher: Eine Pistole, extra designt für die älteren und behinderten Bürger. Und der Arzt kann die «Palm Pistol» über Rezept verschreiben!


An dieser Pistole ist alles anders: Sie sieht aus wie ein Asthmaspray oder eine überdimensionierte Gummibohne, die man mit der Hand umschliesst. Der Abzug ist ein kleiner Knopf, den man mit dem Daumen bedient. Richtig herumballern kann man mit der Waffe zwar nicht, denn die «Palm Pistol» hat nur einen Schuss – Kaliber 9mm!

Die «Palm Pistol» ist extra für Ältere und körperlich behinderte Menschen gebaut worden. Auch sie sollen sich in den bis an die Zähne bewaffneten USA (selbst-)verteidigen können. Das neuartige Design der Waffe macht das Schiessen selbst Menschen mit Motorikschwierigkeiten möglich. «Zielen und schiessen könnte nicht einfacher sein», rühmt sich denn auch der Hersteller.

«Die Waffe ist zur Verteidigung im eigenen Haus gedacht, sie kann aber auch auf der Strasse mitgetragen werden oder als Zweitpistole aufbewahrt werden», so der Hersteller weiter.

Kosten tut das Teil 300 Dollar – und die werden in den USA von der Krankenkasse zurückerstattet. Denn die Pistole ist im Waffengesetz als «Class I Medical device» eingetragen. Das heisst: Bald stellen in den USA die Ärzte Rezepte für diese Waffe aus! (gux)

das halbe land hat keine krankenversicherung aber die zahlen dafür sogar so nen scheiss.. mein gott.. deppenhaufen..