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Verfasst: 30. Jan 2007, 17:08
von Gody
ich amüsier mich köstlich ab diesem Club, äh meine ab CC

Verfasst: 30. Jan 2007, 17:17
von Wesley
Einfach köstlich...wie in einer Seifenoper!

Verfasst: 30. Jan 2007, 17:24
von Ofen
:D Noch nicht zu früh freuen... Wir haben auch gutes potential, um noch unseren Teil bei dieser Seifenoper beizutragen...

Verfasst: 30. Jan 2007, 17:32
von Saborio
CC ist eine Schande für alles was sich bewegt und nicht bewegt!

da tun mir sogar die Sittener leid!

Verfasst: 30. Jan 2007, 17:41
von Gody
sävu hat geschrieben:CC ist eine Schande für alles was sich bewegt und nicht bewegt!

da tun mir sogar die Sittener leid!
1. Teil: Ja
2. Teil: Nein

Verfasst: 30. Jan 2007, 17:41
von Moschle
"jeder kriegt, was er verdient!"

Verfasst: 30. Jan 2007, 18:34
von Big Punisher
kann ja nur ein vorteil für uns sein, wenn es so ist :lol:

Verfasst: 30. Jan 2007, 18:35
von Stecki
Der FCL ist wohl die Mutter aller Seifenopern, trotzdem find ichs lustig was beim FC Sion abgeht.

Verfasst: 30. Jan 2007, 19:35
von Ogi
Die Sittener sind geil...

Sittener... rocks... GF auch...

bis dann...

Verfasst: 30. Jan 2007, 23:18
von Emmi
Die Sittener sind geil...
Mir doch egal ob die Spitz sind :lol:

Zudem sag ich s Dir ja nur ungern; Glaube kaum, dass Ihr so Platz 2 halten könnt (stimmt nicht, ich sags sogar sehr gern ;-) )

Verfasst: 31. Jan 2007, 00:23
von walliser
Emmi hat geschrieben:
Die Sittener sind geil...
Zudem sag ich s Dir ja nur ungern; Glaube kaum, dass Ihr so Platz 2 halten könnt (stimmt nicht, ich sags sogar sehr gern ;-) )
glaub ich auch nicht,aber platz 1 ist auch ok 8) (achtung ironie)

Verfasst: 31. Jan 2007, 01:34
von Eichhorn
DepresSion statt Euphorie
Sorgen jetzt zwei Afrikaner für gute Stimmung?

SITTEN. In den vier Testspielen gabs kein einziges Tor. Die Spieler sind frustriert. Und auf Zimmer 107 kams zur Rebellion. Depres-Sion statt Euphorie. Nur einen lässt das kalt: Boss Christian Constantin.

Sion ist Aufsteiger und liegt sensationell auf Platz 2. Als Folge wäre Euphorie total logisch. Doch in Sion ist das Gegenteil der Fall: Depression!

Dass die Profis im Trainingscamp bei Pisa in einer Bruchbude namens «Granduca» hausen mussten, ist bloss das Tüpfelchen auf dem i. Selbst Frohnatur und Assistenzcoach Fredy Chassot war nach zehn Tagen froh, dass es endlich nach Hause ging. CC ist das egal: «Ein Camp ist wie ein WK. Da geht keiner gerne hin, doch es muss sein. Als ich früher die Spieler nach Mauritius flog, nützten sie die erstbeste Gelegenheit, um auszubüchsen und den Mädchen nachzustellen. In San Giuliano Terme ist das unmöglich...»

Kommt hinzu, dass die Art, wie CC Menschen führt, nicht nur für die Trainer ein Problem ist. So holte er im Sommer von Sochaux Arnaud Bühler, sortierte ihn nach der Vorrunde aber aus. Im Camp war der U17-Europameister dann wieder dabei, wie wenn nichts gewesen wäre. Wie muss sich ein Spieler da fühlen? CC: «Das ist mir gleich. Wenn Bühler so spielt wie zu Saisonbeginn, kann er seine Karriere ohnehin vergessen...»

Doch am meisten Probleme bereiten dem Klub die Stars Sanel Kuljic (29) und Goran Obradovic (30), die Lagerkumpel von Zimmer 107. Der österreichische Teamspieler hat die Nase vom FC Sion voll: «Zu viel stimmt nicht. Im Umfeld, jetzt dieses Camp. Vor allem aber private Dinge.»

Zudem sei er von Exponenten des Klubs enttäuscht worden. Ein Beispiel: Als der Salzburger Constantin mitteilte, dass er weg wolle, übersetzte Sportchef Paolo Urfer, weil Kuljic nicht Französisch und CC nicht Deutsch spricht. «Ich hatte aber den Eindruck, dass nicht alles übersetzt wurde», so Kuljic. Der Austria-Bomber liebäugelte danach mit Austria und Rapid Wien sowie mit einem japanischen Klub.

Doch auch das beeindruckte CC nicht: «Sanel ist unverkäuflich. Wenn er aber die Leistung nicht mehr bringt, dann spielt halt Saborio. So einfach ist das.» So hat sich Kuljic damit abgefunden, im Wallis bleiben zu müssen. «Ende Saison ist aber Schluss. Auf jeden Fall. Trotz Vertrag bis 2009.» Und bis dann hat er ein Ziel: Torschützenkönig werden, um seinen Marktwert derart in die Höhe zu treiben, dass CC weich wird.

Auch Obradovic will weg. Gespräche mit YB und Basel haben sich aber zerschlagen. «Unverkäuflich», sagte CC auch in diesem Fall. «Dabei bin ich Ende Saison ablösefrei. Jetzt funktioniere ich halt wie eine Kaffeemaschine: Knopf ein, Fussball spielen, Knopf aus», so Obradovic, der ein Verlängerungsangebot von Sion abgelehnt hatte.

Ebenso schlecht gelaunt dürften die beiden alten Haudegen Alain Gaspoz (36) und João Pinto (33) sein. Denn um sie zu ersetzen, hat Sion gestern zugeschlagen: Von Espérance Tunis kommt der nigerianische Innenverteidiger Obinna Nwaneri (24). Der Vertrag des Internationalen läuft ab 1. Juli., doch er soll per sofort kommen. Und von Serie-B-Klub Crotone wechselt der in Saint-Etienne geborene Marokkaner Jamal Alioui (24, 5 Serie-A-Einsätze für Perugia) ins Wallis.
Sorry aber ist das ein fake? :? Das ganze klingt so absurd. Aber wenns echt ist find ich es noch viel geiler 8) ohne CC hätte ich nur halb so viel Spass an der ASL. :lol:

Verfasst: 31. Jan 2007, 02:08
von Motte
Für mich hat CC schon längst die "goldene Banane des Jahrzehnts" verdient :!:


Schön, sitzt solch ein Typ in einem Tal fest :D

Verfasst: 31. Jan 2007, 19:54
von Sammler
Eichhorn hat geschrieben:
DepresSion statt Euphorie
Sorgen jetzt zwei Afrikaner für gute Stimmung?

SITTEN. In den vier Testspielen gabs kein einziges Tor. Die Spieler sind frustriert. Und auf Zimmer 107 kams zur Rebellion. Depres-Sion statt Euphorie. Nur einen lässt das kalt: Boss Christian Constantin.

Sion ist Aufsteiger und liegt sensationell auf Platz 2. Als Folge wäre Euphorie total logisch. Doch in Sion ist das Gegenteil der Fall: Depression!

Dass die Profis im Trainingscamp bei Pisa in einer Bruchbude namens «Granduca» hausen mussten, ist bloss das Tüpfelchen auf dem i. Selbst Frohnatur und Assistenzcoach Fredy Chassot war nach zehn Tagen froh, dass es endlich nach Hause ging. CC ist das egal: «Ein Camp ist wie ein WK. Da geht keiner gerne hin, doch es muss sein. Als ich früher die Spieler nach Mauritius flog, nützten sie die erstbeste Gelegenheit, um auszubüchsen und den Mädchen nachzustellen. In San Giuliano Terme ist das unmöglich...»

Kommt hinzu, dass die Art, wie CC Menschen führt, nicht nur für die Trainer ein Problem ist. So holte er im Sommer von Sochaux Arnaud Bühler, sortierte ihn nach der Vorrunde aber aus. Im Camp war der U17-Europameister dann wieder dabei, wie wenn nichts gewesen wäre. Wie muss sich ein Spieler da fühlen? CC: «Das ist mir gleich. Wenn Bühler so spielt wie zu Saisonbeginn, kann er seine Karriere ohnehin vergessen...»

Doch am meisten Probleme bereiten dem Klub die Stars Sanel Kuljic (29) und Goran Obradovic (30), die Lagerkumpel von Zimmer 107. Der österreichische Teamspieler hat die Nase vom FC Sion voll: «Zu viel stimmt nicht. Im Umfeld, jetzt dieses Camp. Vor allem aber private Dinge.»

Zudem sei er von Exponenten des Klubs enttäuscht worden. Ein Beispiel: Als der Salzburger Constantin mitteilte, dass er weg wolle, übersetzte Sportchef Paolo Urfer, weil Kuljic nicht Französisch und CC nicht Deutsch spricht. «Ich hatte aber den Eindruck, dass nicht alles übersetzt wurde», so Kuljic. Der Austria-Bomber liebäugelte danach mit Austria und Rapid Wien sowie mit einem japanischen Klub.

Doch auch das beeindruckte CC nicht: «Sanel ist unverkäuflich. Wenn er aber die Leistung nicht mehr bringt, dann spielt halt Saborio. So einfach ist das.» So hat sich Kuljic damit abgefunden, im Wallis bleiben zu müssen. «Ende Saison ist aber Schluss. Auf jeden Fall. Trotz Vertrag bis 2009.» Und bis dann hat er ein Ziel: Torschützenkönig werden, um seinen Marktwert derart in die Höhe zu treiben, dass CC weich wird.

Auch Obradovic will weg. Gespräche mit YB und Basel haben sich aber zerschlagen. «Unverkäuflich», sagte CC auch in diesem Fall. «Dabei bin ich Ende Saison ablösefrei. Jetzt funktioniere ich halt wie eine Kaffeemaschine: Knopf ein, Fussball spielen, Knopf aus», so Obradovic, der ein Verlängerungsangebot von Sion abgelehnt hatte.

Ebenso schlecht gelaunt dürften die beiden alten Haudegen Alain Gaspoz (36) und João Pinto (33) sein. Denn um sie zu ersetzen, hat Sion gestern zugeschlagen: Von Espérance Tunis kommt der nigerianische Innenverteidiger Obinna Nwaneri (24). Der Vertrag des Internationalen läuft ab 1. Juli., doch er soll per sofort kommen. Und von Serie-B-Klub Crotone wechselt der in Saint-Etienne geborene Marokkaner Jamal Alioui (24, 5 Serie-A-Einsätze für Perugia) ins Wallis.
Sorry aber ist das ein fake? :? Das ganze klingt so absurd. Aber wenns echt ist find ich es noch viel geiler 8) ohne CC hätte ich nur halb so viel Spass an der ASL. :lol:
Was da im Trainingslager ablief, ist - wenn es denn tatsächlich stimmt - STALINISMUS pur. Und sowas im 21. Jahrhundert...

Verfasst: 31. Jan 2007, 22:47
von ludwig
Mc Odi hat geschrieben:Bild

Obinna Nwaneri (25, 1.82m, 81kg)
Obinna Nwaneri mit Tchouga und Zitung (unten)

Verfasst: 31. Jan 2007, 22:50
von Volare
ludwig hat geschrieben:Tchouga und Zitung (unten)
Was willst du sagen?

Verfasst: 31. Jan 2007, 22:51
von JMT
Was ist Zitung???

Verfasst: 31. Jan 2007, 22:55
von kutte
noch nie gehört, wie ein walliser die täglichen news ausspricht?

Verfasst: 2. Feb 2007, 09:12
von Adrock
der fcl hat praktisch null chance, den fc sion in der rückrunde noch einzuholen. sion war in der hinrunde schon besser und hat sich nun noch bei den schwachstellen entscheidend verstärkt. um einen lustrigol und einen seoane zu holen benötigt es meiner ansicht nach nur jemanden, der ab und zu die zeitung liest und manchmal den sportteil darin. immerhin sind das beide fussballer die den durchbruch geschafft haben und nun auf dem zenit ihrer leistungsmöglichkeiten stehen.

immerhin: lustrigol ist ein lustiger kerl

hoffe trotzdem luzern schafft den liga erhalt

Verfasst: 2. Feb 2007, 09:15
von Gody
Adrock hat geschrieben:der fcl hat praktisch null chance, den fc sion in der rückrunde noch einzuholen. sion war in der hinrunde schon besser und hat sich nun noch bei den schwachstellen entscheidend verstärkt. um einen lustrigol und einen seoane zu holen benötigt es meiner ansicht nach nur jemanden, der ab und zu die zeitung liest und manchmal den sportteil darin. immerhin sind das beide fussballer die den durchbruch geschafft haben und nun auf dem zenit ihrer leistungsmöglichkeiten stehen.

immerhin: lustrigol ist ein lustiger kerl

hoffe trotzdem luzern schafft den liga erhalt
auch Du bist ein ganz Lustiger DU :D