Verfasst: 15. Feb 2007, 08:13
nein, gilt ja auch nicht für Ex-Kinderemm hat geschrieben:Gilt das auch für Ex-Studenten?
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nein, gilt ja auch nicht für Ex-Kinderemm hat geschrieben:Gilt das auch für Ex-Studenten?
chief hat geschrieben:weil [...] studenten eh nix an einem fussballspiel verloren haben. FAKTUS LUZERN hat geschrieben:Vergünstigungen für Kinder, Lehrlinge und Studenten gibt es in Basel unverständlicherweise nicht, zumindest für den Gästesektor.
chief hat geschrieben:Quelle?Rumpel hat geschrieben:@Chief: Sorry, ich wusst nicht, dass ich es hier mit einem dieser sehr seltenen, weil intelligenten Baslern zu tun habe...
dies sagt ja alles: nicht mal ein studierter basler würde noch ne 100.- note auf den fcb wetten.Rumpel hat geschrieben:Gut, hast ja recht. Es war nur eine Vermutung. Gehörst du halt nicht zu den intelligenten Baslern...
roger hat geschrieben: Kann leider nicht dabei sein
blue-devil hat geschrieben:Debakel
Carlsberg Alkoholfrei...ADI hat geschrieben:Hauptsache es gibt Bier.........
Fussball, Super League: FC Basel - FC Luzern (Sa 17.45, St.-Jakob-Park)
«Wir sind 50 Prozent besser»
Der FCL spielt morgen in Basel - mit Mario Cantaluppi, dem Ex-Basler, den sie in Basel immer noch mögen. Seine Gedanken vor der Rückkehr in den St.-Jakob-Park.
Mario Cantaluppi, ist es nicht erstaunlich, dass Sie am Samstag in Basel nicht gegen Luzern, sondern mit dem FCL spielen?
Mario Cantaluppi: (lächelt) ...
... das Gerücht, dass Sie beim FCB bis zum Transferschluss hoch im Kurs standen, hielt sich hartnäckig.
Cantaluppi: Es hat nie eine konkrete Anfrage gegeben.
Aber wenn es eine gegeben hätte, wären Sie in eine Zwickmühle geraten, nicht wahr?
Cantaluppi: Vielleicht schon, ja. Aber es ist nicht so, dass ich nach Basel gelaufen wäre, wenn ich ein Angebot bekommen hätte. (Pause) Ich habe mir die ersten sechs Monate in Luzern schon ein bisschen leichter vorgestellt, das muss ich zugeben. Ich dachte, wir seien als Mannschaft weiter, aber ich musste im Sommer feststellen, dass wir bei 0,0 anfingen.
Sie haben Ihren Unmut auch demonstrativ gezeigt.
Cantaluppi: Einmal nur, das war in Basel. Ich war an einen Punkt gekommen, an dem ich wirklich genug hatte, als einige auf dem Platz herumliefen wie Falschgeld.
Und jetzt ist alles anders und besser?
Cantaluppi: Jetzt ist es tipptopp, ja. Wir haben mit den Zuzügen von Seoane, Lustrinelli und Makanaki jetzt sechs, sieben, die erfahren sind. Und die Jüngeren lassen sich führen.
Wie viel besser ist der FCL heute im Vergleich zur Vorrunde?
Cantaluppi: Ich würde sagen, wir sind jetzt 50 Prozent besser.
50 Prozent? Mit nur drei Neuen?
Cantaluppi: Ja, manchmal braucht es nicht viel. Aber wir haben in der Vorrunde auch gesehen, dass man 50 Prozent schlechter sein kann, wenn zwei, drei Spieler nicht machen, was sie tun sollten. Jetzt haben wir eine Achse, mit der wir uns in der Liga sicher nicht verstecken müssen. Ich würde sogar sagen, dass es eine der besten in der Schweiz ist, und das hat mit grossen Tönen nichts zu tun. Würde die Saison noch einmal von vorne beginnen, hätten wir mit dem aktuellen Kader gute Perspektiven, auf Augenhöhe mit den Young Boys zu sein.
Stört es Sie nicht, dass Sie neben Seoane nicht mehr unbestritten der Platzhirsch sind?
Cantaluppi: Warum soll mich das stören? Was nützt es mir, Platzhirsch zu sein, und wir haben keinen Erfolg. Mir ist es lieber, wir haben elf dieser Hirsche. Und gewinnen dazu.
Der Auftakt in die Rückrunde verlief erfolgreich und, was bemerkenswert ist, ohne Mühe.
Cantaluppi: Ich war selber auch überrascht, wie es gegen Sion rund lief. Wir haben kurzfristig das System von 4:4:2 auf 4:3:3 umgestellt, aber jeder hat kapiert, wie das funktioniert. Jetzt müssen wir nur noch das Tempo besser einteilen. 90 Minuten können wir das, was wir am Anfang gegen Sion gezeigt haben, nicht durchziehen.
Aber an die Mannschaft dürfen nun andere Erwartungen gestellt werden.
Cantaluppi: Natürlich. Obwohl ... Am Sonntag ging es mir schon fast eine Spur zu gut. So macht es Freude, klar, aber es wird wohl wieder Spiele geben, in denen wir uns auf dem Platz anschauen und fragen: «Was ist denn jetzt los mit uns?» Dann wird sich zeigen, wie stark wir sind.
Ist es realistisch, nach dem 2:0 gegen einen inferioren FC Sion auch in Basel ein positives Ergebnis zu erwarten?
Cantaluppi: Wir müssen den Gegner überraschen, dann kann es klappen.
Was beinhaltet die Überraschung?
Cantaluppi: Wir dürfen den Basler nicht zuschauen und sie spielen lassen, sonst haben wir keine Chance. Nein, wir müssen Risiken eingehen und frech angreifen. Auf jeden Fall müssen und werden wir mit einem anderen Selbstbewusstsein antreten als in der Vorrunde. Und die Basler werden sich nach unserem Sieg am Sonntag auch sagen: «Achtung, Luzern dürfen wir auf keinen Fall unterschätzen.»
Glauben Sie, dass Sie in Basel wieder so freundlich verabschiedet werden wie nach Ihrem ersten Auftritt mit dem FCL im St.-Jakob-Park?
Cantaluppi: Mich haben diese Rufe sehr gefreut. Aber wenn wir nun am Samstag in Führung gehen sollten und ich gezwungenermassen ein, zwei Fouls begehe, die nötig sind, dann glaube ich nicht, dass sich die Sympathiebekundungen wiederholen werden (schmunzelt).
Willst du nicht noch ein paar Tore warten?revolucion hat geschrieben:FC Basel - FC Luzern 2:2 (2:1)
Tore:
Petric [1:0],
Chipperfield [2:0],
Mauro Lustrinelli [2:1],
Makanaki-goalmaki [2:2].
Zuschauer: 20 Tausig *baslerstimme*, davon ein halbes Tausig LUs