Verfasst: 6. Okt 2007, 00:15
Sieben Unentschieden in elf Partien – der FC Luzern kennt Freud und Leid, die eine Punkteteilung mit sich bringt. «Ich unterschreibe gerne für ein weiteres Remis am Samstag in Bern», sagt Jean-Michel Tchouga sofort. «Ein Punkt in Bern wäre mit Sicherheit eine gute Ausbeute.» Die Zentralschweizer bereiteten sich in dieser Woche auf dem Kunstrasen in Horw, einer ähnlichen Unterlage wie im Stade de Suisse, auf die Begegnung vom Samstag, um 17.45 Uhr gegen die Young Boys vor. «Auf dieser Oberfläche zu spielen ist unnatürlich», beschwert sich Tchouga. «Der Ball wird sehr schnell und prallt anders ab. Das ist nicht der Fussball, den wir von klein auf erlernt haben!» Für 90 Minuten wird sich aber auch der Goalgetter aus Kamerun mit dem Kunstrasen anfreunden können…
YB tritt komplett an
Der FC Luzern überzeugte in der bisherigen Meisterschaft bei Auswärtsspielen und belegt in diesem Spezialklassement mit zwei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage gar den zweiten Rang. «Diese Statistik beweist unsere Konstanz», ist Jean-Michel Tchouga überzeugt, der zu seiner Torgefährlichkeit zurückgefunden hat, seit Trainer Ciriaco Sforza wieder im klassischen «4-4-2»-System spielen lässt. «Das ist wohl eine Sache der Gewohnheit», lacht der Afrikaner. «Und mit Mauro Lustrinelli verstehe ich mich ausgezeichnet.» Der frühere Stürmer des FC Basel konnte sich in den letzten drei Spielen jedes Mal in die Torschützenliste eintragen. «Ich musste lange auf den Erfolg warten. Die Tore entschädigen mich nun für meine Entsagungen und die tägliche Arbeit.» Für das Spiel in der Hauptstadt vermeldet der FCL die Rückkehr von Lambert.
Beim Heimklub aus Bern kommt es zu einer Premiere: «Alle Spieler stehen zu meiner Verfügung», freut sich Trainer Martin Andermatt. Frimpong und Shi haben ihre Sperren abgesessen. Zuletzt feierten die Young Boys drei Siege und ein Remis. «Vor der Nationalmannschaftspause wäre es ideal, vor dem eigenen Publikum nochmals drei Punkte zu holen. Aber ich erwarte eine schwierige Begegnung. Unser Gegner wird sehr gut organisiert antreten», ist der YB-Trainer überzeugt.
(football.ch)
YB tritt komplett an
Der FC Luzern überzeugte in der bisherigen Meisterschaft bei Auswärtsspielen und belegt in diesem Spezialklassement mit zwei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage gar den zweiten Rang. «Diese Statistik beweist unsere Konstanz», ist Jean-Michel Tchouga überzeugt, der zu seiner Torgefährlichkeit zurückgefunden hat, seit Trainer Ciriaco Sforza wieder im klassischen «4-4-2»-System spielen lässt. «Das ist wohl eine Sache der Gewohnheit», lacht der Afrikaner. «Und mit Mauro Lustrinelli verstehe ich mich ausgezeichnet.» Der frühere Stürmer des FC Basel konnte sich in den letzten drei Spielen jedes Mal in die Torschützenliste eintragen. «Ich musste lange auf den Erfolg warten. Die Tore entschädigen mich nun für meine Entsagungen und die tägliche Arbeit.» Für das Spiel in der Hauptstadt vermeldet der FCL die Rückkehr von Lambert.
Beim Heimklub aus Bern kommt es zu einer Premiere: «Alle Spieler stehen zu meiner Verfügung», freut sich Trainer Martin Andermatt. Frimpong und Shi haben ihre Sperren abgesessen. Zuletzt feierten die Young Boys drei Siege und ein Remis. «Vor der Nationalmannschaftspause wäre es ideal, vor dem eigenen Publikum nochmals drei Punkte zu holen. Aber ich erwarte eine schwierige Begegnung. Unser Gegner wird sehr gut organisiert antreten», ist der YB-Trainer überzeugt.
(football.ch)