Re: Jakob Jantscher
Verfasst: 26. Mai 2015, 13:07
Gratulation Köbi! Hast du dir verdient.
weil er im kopf schon weg ist...? oder weil er tatsächlich schon unterschrieben hat?Master hat geschrieben:falscher fred..
http://fclforum.lu/viewtopic.php?f=1&t= ... 56#p558656" onclick="window.open(this.href);return false;
Ich denke, es ist ganz wichtig, dass er dieses Aufgebot als FCL-Spieler bekommt. Es ist gut, zu sehen, dass bei konstant guten Leistungen ein Spieler bei einem Club, der sich nicht gerade Spitzenverein nennt, Nationalspieler werden/sein kann. Vielleicht bleibt Jantscher uns also noch einige Zeit - ein Jahr - erhalten. Schliesslich soll Koller ihm ja vor knapp einem jahr auch den FCL nahe gelegt haben...Heiri hat geschrieben:Gratuliere zum Nati-Aufgebot!
FANATOR hat geschrieben:Irgendwelche Spekulationen oder auch seriöse Quellen hinter deiner Aussage?loki hat geschrieben:Köbi wird mit grösster Wahrscheinlichkeit zu Köln wechseln
Würde mich über genauere Infos freuen. --> PNloki hat geschrieben:FANATOR hat geschrieben:Irgendwelche Spekulationen oder auch seriöse Quellen hinter deiner Aussage?loki hat geschrieben:Köbi wird mit grösster Wahrscheinlichkeit zu Köln wechseln
Aussage von A.W vom FCL
FANATOR hat geschrieben:Würde mich über genauere Infos freuen. --> PNFANATOR hat geschrieben:Irgendwelche Spekulationen oder auch seriöse Quellen hinter deiner Aussage?loki hat geschrieben:Köbi wird mit grösster Wahrscheinlichkeit zu Köln wechseln
Aussage von A.W vom FCL
NLZ lesen!FANATOR hat geschrieben:Würde mich über genauere Infos freuen.
grundsätzlich einfacher bei einem nicht top verein rauszustechen und für die nati interessant zu werden als bei einer topmannschaft ein Mauerblümchen dasein zu fristen. Bei allem respekt, aber zu mehr wird es köbi in der 1. Buli nicht reichen. Dürfte emel för die ösis und die ch so sein.Sammler hat geschrieben: Ich denke, es ist ganz wichtig, dass er dieses Aufgebot als FCL-Spieler bekommt. Es ist gut, zu sehen, dass bei konstant guten Leistungen ein Spieler bei einem Club, der sich nicht gerade Spitzenverein nennt, Nationalspieler werden/sein kann.
Sammler hat geschrieben:Nehme in dem Fall alles zurück und entschuldige mich.
NLZ 30.06.15Jantscher sagt Ja – vorläufig
Fussball Ja, wirklich, er ist zurück, er ist wieder da: Offensivmotor Jakob Jantscher (26) trainiert seit gestern wieder mit dem FC Luzern. Der österreichische Nationalspieler sagt: «Es macht einfach Spass hier.»
INTERVIEW TURI BUCHer
arthur.bucher@luzernerzeitung.ch
Runden laufen, Runden laufen. Grosse Runden. Lange Runden. Und noch eine Runde mehr. Jakob Jantscher hats nicht einfach an diesem heissen Montagnachmittag. Während die meisten seiner Teamkollegen schon seit dem 16. Juni im Training stehen, ist der Österreicher erst gestern aus den Ferien zum FC Luzern zurückgekehrt. Immerhin: Bei der Hürdenübung scheint er ausgerechnet für unsere Fotografin ein Lächeln parat zu haben.
Später, endlich ist das Training beendet, wird seine Miene wieder ernst. Angesprochen nämlich auf die Transfergerüchte (YB, Köln, Basel) und darauf, dass das sogenannte Transferfenster noch bis Ende August geöffnet ist, antwortet er: «Dazu sage ich nichts. Ich habe das jetzt oft genug erklärt, dass ich beim FC Luzern einen Vertrag habe und wie vereinbart das Training aufnehmen werde.»
Fringer zeigt Verständnis
Sportchef Rolf Fringer verneint, dass beim FCL weiterhin die Nerven flattern, weil Jantscher doch noch abspringen könnte, falls dieser noch ein Angebot bekommt, dem er nicht widerstehen könnte. Fringer bringt sogar Verständnis auf: «Ich gehe zwar davon aus, dass Jantscher bei uns bleibt. Aber es ist legitim, wenn er sich Gedanken machen würde, falls ein guter Verein auf ihn zukommt.»
Jakob Jantscher, das Herz der FCL-Fans schlägt höher, Sie sind zurück. Aber für wie lange?
Jakob Jantscher: Transfergerüchte, das muss ich gleich vorweg sagen, möchte ich nicht kommentieren. Ich habe immer betont, dass es mir in Luzern sehr gut gefällt. Es macht einfach Spass hier. Ich möchte mich jetzt gut auf den Saisonstart mit dem FC Luzern vorbereiten. Das ist die Ausgangslage.
FCL-Trainer Markus Babbel hat mehrmals betont, wie sehr er sich gefreut hat, dass Sie beispielsweise ein lukratives Angebot der Young Boys ausgeschlagen haben. Wieso haben Sie das getan? Wieso haben Sie auf mehr Geld verzichtet?
Jantscher: Ich muss vorausschicken, die Verantwortlichen der Young Boys haben sich sehr seriös verhalten. Aber ich muss auch sagen, dass für mich dann relativ schnell klar war, dass ich beim FCL bleibe.
Eben ... weshalb denn?
Jantscher: Nun, ich habe diverse Vergleiche angestellt und bin dann zum Entschluss gekommen: Nein, deswegen muss ich den FC Luzern nicht verlassen.
Können Sie etwas zu den Gerüchten rund um einen Wechsel in die Bundesliga zum FC Köln sagen?
Jantscher: Nein. Dazu gibt es nichts zu sagen.
Sie haben eben erst wieder mit dem Training begonnen. Sind Sie fit? Haben Sie im Lauftraining gelitten?
Jantscher: Ja, es war schon ziemlich anstrengend. Klar, dass ich jetzt noch einen Rückstand habe, was die Fitness betrifft. Denn meine Kollegen haben schon vor zwei Wochen mit dem Training begonnen, während ich noch 13 Tage in den Ferien weilte. In den Ferien habe ich zwar vier bis fünf Läufe absolviert, aber ich habe meinem Körper auch erlaubt, nach der anstrengenden Saison «herunterzufahren». Den Rückstand muss ich jetzt halt aufholen.
Dürfen wir fragen, wo Sie in den Ferien waren?
Jantscher: Ich war mit meiner Ehefrau auf Ibiza und dann noch einige Tage in meiner Heimat, in Graz.
Sie haben es angesprochen, für Sie dauerte die Saison länger, und zwar weil Sie mit der österreichischen Nationalmannschaft beim EM-Qualifikationsspiel in Russland waren. Schade, dass Sie nicht zum Einsatz kamen.
Jantscher: Ich hatte mich nach zirka sechzig Spielminuten am Spielfeldrand schon umgezogen, ein Einsatz war tatsächlich geplant. Dann war plötzlich Stürmer Marc Janko (neu beim FC Basel, Anm. d. Red.) angeschlagen, und Nationaltrainer Marcel Koller bevorzugte einen anderen Wechsel. Da musste ich mich wieder hinsetzen.
Letzte Saison haben Sie für den FC Luzern sechs Tore erzielt und elf Pässe geschlagen, die zu Toren führten. Dazu kommen noch zwei Tore im Schweizer Cup. Das können Sie in der nächsten Saison nicht überbieten, oder?
Jantscher: Doch, muss ich. Sonst wärs ja ein Rückschritt.
Jetzt mal abgesehen vom Konditionstraining ... worauf haben Sie sich bei Ihrer Rückkehr nach Luzern am meisten gefreut?
Jantscher: Ich habe hier inzwischen natürlich Freunde kennen gelernt, ich freue mich, die wieder zu sehen. Und ich freue mich auf den Balkon zu Hause mit der wunderschönen Sicht auf den See. Ich kann sagen: Hier in Luzern fehlt mir wenig.
http://www.spiegel.de/sport/fussball/sc ... 41081.html" onclick="window.open(this.href);return false;OldRabbit hat geschrieben:Ich befürchte nach wie vor Köbis Abgang - wäre zu schön wenn er bleibt!
Aber Krone-Artikel kann/sollte man grundsätzlich ignorieren. Huub Stevens ist im Vorstand von Schalke - ja genau!
Zumindest wird in dem Fall nicht mehr Bozanic die Standards treten.Agent Sawu hat geschrieben: [...] Danke Alex!
[...]Die Standard's von Jantscher würden in jedem Fall aber schmerzlich vermisst.