Re: Wann beginnt die Zukunft?
Verfasst: 21. Jan 2013, 19:29
Sc freiburg ist Kult!!
Quelle: http://www.fcl.chFC Luzern passt Führungsstruktur dem Wachstum an
Organisation und Führungsstruktur der verschiedenen Gesellschaften um den FC Luzern werden dem Wachstum der letzten Jahre und den damit gestiegenen Anforderungen angepasst. Per 1. März wird die FC Luzern-Innerschweiz AG (FCL AG), welche das professionelle Fussballgeschäft um die 1. Mannschaft und den Nachwuchsbetrieb verantwortet, neu unter die Leitung eines Sportdirektors gestellt. Dies geschieht gemäss einem einstimmigen Holdingbeschluss der Löwen Sport & Event AG.
Bis heute wurden die FCL AG und die swissporarena events ag in Personalunion unter der Leitung von CEO Thomas Schönberger geführt. Neu wird nun die FCL AG separat von einem geschäftsführenden Sportdirektor geführt werden, welcher die Funktionen des bisherigen Geschäftsführers Thomas Schönberger und des heutigen Sportchefs Heinz Hermann übernimmt. FCL-Präsident Mike Hauser: "Unser Ziel ist es, den gesamten Sportbetrieb unter einem Dach näherzusammenzubringen und stärker zu verzahnen und dass wir auch den Bereich des Scoutings professionalisieren. Langfristig wollen wir eigene Talente und Nachwuchsspieler in der 1. Mannschaft des FC Luzern spielen sehen."
Der Trainer der 1. Mannschaft, Ryszard Komornicki, sowie Nachwuchschef Laurent Prince und auch der neue Chefscout (vakant) rapportieren künftig dem neuen geschäftsführenden Sportdirektor (vakant). Thomas Schönberger verbleibt weiterhin sowohl Verwaltungsrat der FC Luzern-Innerschweiz AG als auch Verwaltungsrat und Geschäftsführer der swissporarena events ag, welche für den Stadion- und Spielbetrieb sowie für den Verkauf und die Marketingaktivitäten zuständig ist.
Heinz Hermann trennt sich vom FC Luzern und verzichtet auf das Angebot, in einer anderen Funktion für die FCL AG aktiv zu bleiben. Die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat verdanken seine wertvolle Arbeit in dieser Saison.
Bin wahrlich kein Fan von Känzig, aber was Rihs so zu verzapfen hat, lässt mich ziemlich kalt...locärne hat geschrieben:übrigens ein Grund wieso Känzig bei yb entlassen wurde:
«Wir haben festgestellt, dass Kaenzigs Doppelrolle als Stadion- und Sportchef nicht funktionierte», sagte Andy Rihs. «Künftig wollen wir Geschäft und Sport auf zwei Köpfe verteilen.»
Ist vor allem interessant hinsichtlich der neuen Führungsstrukturen beim FCL ....
Wohl der Bruder von Milos KantWindfahne hat geschrieben:Der Vakant hat ja jetzt auch ein Doppelmandat.
Verstehe ich nicht ganz. Ist ja genau das, was jetzt auch der FCL macht. Einen Sportdirektor einstellen und Schönenberger als Stadionchef amten lassen. Oder was wolltest du damit sagen...locärne hat geschrieben:übrigens ein Grund wieso Känzig bei yb entlassen wurde:
«Wir haben festgestellt, dass Kaenzigs Doppelrolle als Stadion- und Sportchef nicht funktionierte», sagte Andy Rihs. «Künftig wollen wir Geschäft und Sport auf zwei Köpfe verteilen.»
Ist vor allem interessant hinsichtlich der neuen Führungsstrukturen beim FCL ....
vielleicht will er genau das damit sagen....mysterius hat geschrieben:Verstehe ich nicht ganz. Ist ja genau das, was jetzt auch der FCL macht. Einen Sportdirektor einstellen und Schönenberger als Stadionchef amten lassen. Oder was wolltest du damit sagen...locärne hat geschrieben:übrigens ein Grund wieso Känzig bei yb entlassen wurde:
«Wir haben festgestellt, dass Kaenzigs Doppelrolle als Stadion- und Sportchef nicht funktionierte», sagte Andy Rihs. «Künftig wollen wir Geschäft und Sport auf zwei Köpfe verteilen.»
Ist vor allem interessant hinsichtlich der neuen Führungsstrukturen beim FCL ....
Im Beschrieb vom FCL heisst es Geschäftsführender Sportdirektor. So gesehen passt die Aussage. Allerdings ist dies seltsam formuliert.Insider hat geschrieben:vielleicht will er genau das damit sagen....mysterius hat geschrieben:Verstehe ich nicht ganz. Ist ja genau das, was jetzt auch der FCL macht. Einen Sportdirektor einstellen und Schönenberger als Stadionchef amten lassen. Oder was wolltest du damit sagen...locärne hat geschrieben:übrigens ein Grund wieso Känzig bei yb entlassen wurde:
«Wir haben festgestellt, dass Kaenzigs Doppelrolle als Stadion- und Sportchef nicht funktionierte», sagte Andy Rihs. «Künftig wollen wir Geschäft und Sport auf zwei Köpfe verteilen.»
Ist vor allem interessant hinsichtlich der neuen Führungsstrukturen beim FCL ....
Für mich macht diese Aufteilung grundsätzlich eigentlich durchaus Sinn. Man schafft damit klare operative Verantwortlichkeiten, insbesondere für Mike und Schönenberger ist dies gut.Partyanimal hat geschrieben:Quelle: http://www.fcl.chFC Luzern passt Führungsstruktur dem Wachstum an
Organisation und Führungsstruktur der verschiedenen Gesellschaften um den FC Luzern werden dem Wachstum der letzten Jahre und den damit gestiegenen Anforderungen angepasst. Per 1. März wird die FC Luzern-Innerschweiz AG (FCL AG), welche das professionelle Fussballgeschäft um die 1. Mannschaft und den Nachwuchsbetrieb verantwortet, neu unter die Leitung eines Sportdirektors gestellt. Dies geschieht gemäss einem einstimmigen Holdingbeschluss der Löwen Sport & Event AG.
Bis heute wurden die FCL AG und die swissporarena events ag in Personalunion unter der Leitung von CEO Thomas Schönberger geführt. Neu wird nun die FCL AG separat von einem geschäftsführenden Sportdirektor geführt werden, welcher die Funktionen des bisherigen Geschäftsführers Thomas Schönberger und des heutigen Sportchefs Heinz Hermann übernimmt. FCL-Präsident Mike Hauser: "Unser Ziel ist es, den gesamten Sportbetrieb unter einem Dach näherzusammenzubringen und stärker zu verzahnen und dass wir auch den Bereich des Scoutings professionalisieren. Langfristig wollen wir eigene Talente und Nachwuchsspieler in der 1. Mannschaft des FC Luzern spielen sehen."
Der Trainer der 1. Mannschaft, Ryszard Komornicki, sowie Nachwuchschef Laurent Prince und auch der neue Chefscout (vakant) rapportieren künftig dem neuen geschäftsführenden Sportdirektor (vakant). Thomas Schönberger verbleibt weiterhin sowohl Verwaltungsrat der FC Luzern-Innerschweiz AG als auch Verwaltungsrat und Geschäftsführer der swissporarena events ag, welche für den Stadion- und Spielbetrieb sowie für den Verkauf und die Marketingaktivitäten zuständig ist.
Heinz Hermann trennt sich vom FC Luzern und verzichtet auf das Angebot, in einer anderen Funktion für die FCL AG aktiv zu bleiben. Die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat verdanken seine wertvolle Arbeit in dieser Saison.
Im wichtigen VR garantiert nicht...Skischueh hat geschrieben:Ist es klar, dass der neue Sportdirektor keinen Sitz mehr im VR hat?
Die Sportchefs beim FCL haben ein wirklich kurzes Leben. Wenn man zudem beobachtet, wie schwierig sich jeweils die Geburt dieser Position gestaltete, fragt man sich, ob da genügend Sauerstoff im Spiel war. Dies wird sich auch in einem neuen Organigramm mit gestärktem Rücken nicht ändern. Denn mehr Macht bedeutet automatisch mehr Konfliktpotenzial mit dem FCL-Allmächtigen.Argyle hat geschrieben:Solange der FCL den sprunghaften Launen eines Walter Stierli ausgesetzt ist, wird nie so etwas wie eine sportliche Führungsstruktur, geschweige denn ein langfristiges Konzept Einzug halten. Da sind Namen relativ unwichtig. Aber warten wir mal die Fakten ab...
Ein sehr guter Bericht. Sehe wie bereits gepostet die Sache ähnlich.NZZ hat geschrieben: Das Machtwort der Geldgeber
Am Mittwoch, nur wenige Tage vor dem Beginn der zweiten Saisonhälfte, musste er einmal mehr einen Entscheid vertreten, den andere gefällt hatten: Der Sportchef Heinz Hermann muss den Verein verlassen. Es ist der einstimmige Wille der «Löwen Sport & Event AG», der Holding, wo die Investoren des FC Luzern sitzen. Man hatte Hermann zwar das Angebot gemacht, als Chef-Scout bleiben zu dürfen, doch er lehnte ab, weil die Offerte nichts anderes war als eine Degradierung, mit der er sein Gesicht verloren hätte. Hermann steht noch bis Ende Juni auf der Lohnliste des FC Luzern. Hauser sagt: «Wir sind mit dem Beschluss der Holding konfrontiert worden und setzen ihn jetzt nach bestem Wissen und Gewissen um.» Es war ein neuerlicher Beweis, wo die wirkliche Macht im Verein liegt, wer das Sagen und das letzte Wort hat. Hauser offenkundig nicht – er muss sich je länger, je mehr als Strohmann vorkommen. Am Ende bestimmen die Geldgeber um den früheren Präsidenten Walter Stierli, Bernhard Alpstaeg oder Samih Sawiris.
Hermann aber kam für die neue Position des Sportdirektors nicht infrage, «weil ihm der kaufmännische Background für dieses Amt fehlt», wie Hauser sagt.
Denn die Strukturanpassung ist auch die Gelegenheit, jemanden loszuwerden, der im FC Luzern nie richtig angekommen ist, der sich in Machtkämpfen aufrieb, immer einsamer wurde und dem man bald Überforderung nachsagte.
alleine diese zwei dinge zu lesen genügen, um bei mir einen anständigen brechreiz auszulösen. und das, ohne dass ich mit raubi, tw und radiohead an der fasnacht war.Heiri hat geschrieben: ...Wolfsburg
...
- Verpflichtung eines asiatischen Spielers um neue Märkte zu erschliessen