Re: Wann beginnt die Zukunft?
Verfasst: 8. Feb 2013, 08:43
Radiohead hat geschrieben:Herzlich willkommen, Alex Frei.
Radiohead hat geschrieben:Herzlich willkommen, Alex Frei.
Toppest konzept. Dass da noch niemand vorher drauf gekommen ist. Genial.Heiri hat geschrieben: Spieler-Portefeuille-Management
damit soll anscheinend verhindert werden dass plötzlich 6 Spieler für die selbe Position oder nur zwei Linksfüsser im Kader stehen.
..
Yakin hats zumindest nicht g'schnallt ....TurbojugendFCL hat geschrieben:Toppest konzept. Dass da noch niemand vorher drauf gekommen ist. Genial.Heiri hat geschrieben: Spieler-Portefeuille-Management
damit soll anscheinend verhindert werden dass plötzlich 6 Spieler für die selbe Position oder nur zwei Linksfüsser im Kader stehen.
..
wär für mich eine ideale besetzung (fachwissen, leistungsausweis und kosten). der glamuur faktor spricht leider für kaenzigscheisssion hat geschrieben:Gemäss heutiger NLZ auch Axel Thoma im Gespräch als neuer Sportchef
dinge dürfen sich manchmal gerne wiederholen, ich fände es einen versuch - in der doppelfunktion trainer / sportdirektor - wert:scheisssion hat geschrieben:Germäss heutiger NLZ auch Axel Thoma im Gespräch als neuer Sportchef
wikipedia hat geschrieben:Im September 2010 ersetzte er Ryszard Komornicki, der um eine Vertragsauflösung gebeten hatte, als Cheftrainer beim FC Wil und führt außerdem seine Doppelfunktion als Sportchef fort.
Das Scouting soll mM nach der dafür Verantwortliche aufbauen - der hoffentlich auch bereits Erfahrung damit hat. Was in diesem Fall dann genau die Mehrbelastung FCL vs. Wil wäre, die zu bewältigen unmöglich ist, würde ich mir gerne noch erklären lassen.Ildrial hat geschrieben:Bei einem eher kleineren Club wie Wil mag das ja vielleicht funktionieren - beim FCL ist ein solches Doppelmandat unmöglich zu bewältigen, zumal der Sportdirektor ja auch noch den Scouting-Bereich aufbauen soll.
Thoma als Spordirektor wäre toppest.
lucerne hat geschrieben:Das Scouting soll mM nach der dafür Verantwortliche aufbauen - der hoffentlich auch bereits Erfahrung damit hat. Was in diesem Fall dann genau die Mehrbelastung FCL vs. Wil wäre, die zu bewältigen unmöglich ist, würde ich mir gerne noch erklären lassen.Ildrial hat geschrieben:Bei einem eher kleineren Club wie Wil mag das ja vielleicht funktionieren - beim FCL ist ein solches Doppelmandat unmöglich zu bewältigen, zumal der Sportdirektor ja auch noch den Scouting-Bereich aufbauen soll.
Thoma als Spordirektor wäre toppest.
Ich weiss ja nicht, welche Aufgaben Thoma bei Wil genau übernommen hat, aber folgendes deutet auf einen Mehraufwand hin (basierend auf persönlichen Einschätzungen, welche gerne widerlegt werden können):fcl.ch hat geschrieben:Der Trainer der 1. Mannschaft, Ryszard Komornicki, sowie Nachwuchschef Laurent Prince und auch der neue Chefscout (vakant) rapportieren künftig dem neuen geschäftsführenden Sportdirektor (vakant).
verdammt clever wie stierli strukturen geschaffen hat, die den investoren die gesamte macht geben. ich könnte kotzen, wenn ich sehe, was da momentan hinter den kulissen abläuft. es ist nur zu hoffen, dass hauser den Bettel nicht hinwirft. und dass ein fähiger kandidat (zb Thoma) gefunden werden kann, um den von stierli favorisierten und via Nlz lancierten Känzig zu verhindern.Stierli war schon in seiner Zeit als FCL-Präsident bekannt dafür, dass er Entscheidungen am liebsten persönlich trifft. Mit der Ära-Hauser sollte die Macht endlich auf verschiedene Schultern gelegt werden, Teamplay statt einzelner Entscheidungsträger, lautete die Devise.
Doch ein Präsident kann die Macht nur abgeben und verteilen, wenn er sie auch inne hat. Beim FCL ist dies aber eindeutig nicht der Fall, wie die letzten Vorkommnisse gezeigt haben. Hauser scheint nur das Sprachrohr der Investoren zu sein, der ungemütliche Entscheidungen gegen aussen vertreten muss. Daran wird sich auch mit der neuen, dem Wachstum der letzten Jahre angepassten Struktur nichts ändern. Dass ein Umdenken bei den Mächtigen Geldgebern stattfindet, ist nämlich ungefähr so realistisch, wie ein erfolgreicher FC Luzern unter diesen Bedingungen. Erfolg kann nur dann eintreffen, wenn in Ruhe gearbeitet werden kann, das zeigt sich beim FC Sion und den Young Boys seit Jahren.
Das sind Worte! Bravo!locärne hat geschrieben:meine gröbsten befürchtungen mit einem Känzig als sportdirektor und rücktritt von Hauser sind nicht eingetroffen![]()
![]()
wenn der fcl morgen gegen Lausanne gewinnt, dann dürfte eine richtige Euphorie ausbrechen. es ist im umfeld des FCL gut zu spüren, dass eine aufbruchstimmung herrscht. wenn nun auch noch die Punkte eingefahren werden, dann wird dies ein ganz netter Saisonabschluss. und danach gehts dann erst so richtig los!
da einige protagonisten nicht mehr an der Front stehen oder gegangen wurden, kann ich mich erstmals seit langem wieder freuen. immer vorausgesetzt der fcl bleibt in der sl, dann werden sich auch die fans wieder vermehrt mit dem verein identifizieren. Denn der wandel beim fcl ist vorerst zumindest auf dem Papier geglückt .... weg vom dauernd propagiertem Glamour-Güpli-verein back to the roots!! es ist nur zu hoffen, dass dies bestand hat und auch von erfolg gekröhnt wird
wie Du aus dem kleinsten lüftchen immer wieder einen orkan herbeiquasseln kannst ist schon beeindruckend!locärne hat geschrieben:
wenn der fcl morgen gegen Lausanne gewinnt, dann dürfte eine richtige Euphorie ausbrechen. es ist im umfeld des FCL gut zu spüren, dass eine aufbruchstimmung herrscht.
Braucht es unterdessen wirklich schon so wenig?locärne hat geschrieben:
wenn der fcl morgen gegen Lausanne gewinnt, dann dürfte eine richtige Euphorie ausbrechen.
Ich halte es da wie @master. Aber das Umfeld des FCL ist wirklich schon sehr euphorisch, obwohl dieses Jahr noch kein Sieg eingefahren werden konnte. Die Fans haben hier einmal mehr wahrscheinlich das bessere Sensorium. Wird interessant zu beobachten sein, was heute im Stadion abgeht!tuce hat geschrieben:Braucht es unterdessen wirklich schon so wenig?locärne hat geschrieben:
wenn der fcl morgen gegen Lausanne gewinnt, dann dürfte eine richtige Euphorie ausbrechen.
Remo Gaugler wird Chef-Scout beim FC Luzern
Der 44-jährige Remo Gaugler hat heute Dienstag seine neue Tätigkeit als Chef-Scout beim FC Luzern aufgenommen. Die letzten 16 Jahre war der Liestaler in der Nachwuchsabteilung des FC Basel tätig gewesen. Mit der U18 des FCB konnte er in den letzten sechs Saisons vier Meistertitel und zwei Cupsiege feiern.
Remo Gaugler war 1997 vom FC Bubendorf BL zur Nachwuchsabteilung des FC Basel gestossen und baute dort den Bereich Kinderfussball auf. Danach war er Leiter Préformation und U15-Trainer. Seit sechs Jahren oblag Remo Gaugler die Verantwortung für das überaus erfolgreiche U18-Team des amtierenden Schweizer Meisters. Er begleitete dabei Spieler wie Ivan Rakitic (FC Sevilla), Xherdan Shaqiri (Bayern München), Granit Xhaka (Borussia Mönchengladbach), Fabian Frei sowie Philipp und David Degen (alle FC Basel) auf ihrem Weg vom vielversprechenden Talent zum Profifussballer. Ende Januar dieses Jahres war die Zusammenarbeit vom FCB im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst worden.
Der FC Luzern freut sich über die Verpflichtung des ausgewiesenen Nachwuchs-Ausbildners als Chef-Scout und wünscht ihm viel Zufriedenheit in seiner neuen Tätigkeit, in der er sehr eng mit dem neuen Sportdirektor Alex Frei zusammenarbeiten wird.