Verfasst: 14. Aug 2007, 19:41
Das ARG sollte man abschaffen!
sport.sf.tvUEFA-Untersuchung nach Lazio - Dinamo
Die UEFA wird die Vorfälle rund um das Champions-League-Qualifikationsspiel Lazio Rom - Dinamo Bukarest untersuchen.
Fünf rumänische Fans waren vor dem Spiel bei gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Lazio-Anhängern verletzt worden; einer von ihnen erhielt einen Messerstich in den Rücken. Im Stadion fielen die Lazio-Fans einmal mehr mit rassistischen Schmäh-Gesängen auf.
skajunge20 Minuten hat geschrieben:Wüste Schlägerei mit Verletzten in Amateurliga
Nach einem Fussballspiel in der 2. Liga Interregional zwischen dem FC Nordstern Basel und dem FC Porrentruy ist es gestern zu einer Schlägerei mit drei leicht Verletzten gekommen. Die Polizei musste eingreifen.
Ein Spieler von Nordstern Basel hatte wegen einer Beleidigung durch einen Zuschauer Rache geschworen. Nach dem 2:0-Sieg im Erstrundenspiel der interregionalen Zweitliga wollte der Basler den Zuschauer zur Rede stellen.
Rasch eskalierte die Situation, und es kam zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten. Die Jurassische Kantonspolizei musste eingreifen, um dem Treiben ein Ende zu bereiten. Laut Polizeiangaben vom Montag waren diverse Zuschauer und auch ein Spieler des FC Porrentruy an der Auseinandersetztung beteiligt.
Quelle: SDA/ATS
das hab ich irgendwie befürchtet, aber ist bestimmt nicht das dümmste..Stecki hat geschrieben:Die italienische Polizei will den Milan-Fans am Sonntag beim Start der Serie A den Zutritt zum Marassi-Stadion der AC Genoa verweigern: zu ihrem Schutz!
21. August 2007, 21:17 – Von Dario Venutti
Der Sicherheitschef des FC Zürich ist abgesetzt worden
Christian Schöttli ist über seine Doppelrolle als Sicherheitschef des FCZ und Mitglied der Delta-Geschäftsleitung gestolpert. Gegen seine Angestellten läuft eine Strafuntersuchung.
Christian Schöttli stand stets unter dem Verdacht, sich die Aufträge selber zu vergeben. Als Sicherheitschef des FC Zürich war er für Ruhe und Ordnung an den Heimspielen verantwortlich, als Geschäftsleitungsmitglied der Delta, einer privaten Sicherheitsfirma, führte er das Mandat aus.
Die Doppelfunktion verstiess nicht nur gegen die Regeln der Swiss Football League, sie führte auch zu häufigen Klagen von Matchbesuchern über einen selbstherrlichen und rüden Umgang, nicht nur von solchen aus der Südkurve. Diese forderte schon letzte Saison auf Transparenten die Absetzung Schöttlis.
«Wir sind froh, dass der Vorwurf des Interessenkonflikts aus der Welt geschaffen worden ist», sagt Martin Guglielmetti, der Nachfolger Schöttlis als FCZ-Sicherheitschef und Leiter einer Versicherungsagentur. Die Firma Delta behält das Mandat aber weiterhin. Guglielmetti räumt ein, dass sich das Verhältnis zwischen Verein und Südkurve gegen Ende der letzten Saison zugespitzt habe. Um gegenseitige Feindbilder abzubauen und die Bedürfnisse der andern Seite kennen zu lernen, finden seit einigen Wochen regelmässige Treffen statt. Guglielmetti ist überzeugt, dass «wir auf einem guten Weg sind».
Annäherung zwischen Fans und Klub?
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Auch aus Kreisen der Südkurve gibt man sich vorsichtig optimistisch: Dort hat man den Eindruck gewonnen, dass der FCZ seine Fans nicht mehr ausschliesslich als Sicherheitsproblem wahrnimmt, auch wenn der Verein weiterhin eine so genannte Null-Toleranz-Politik propagiert. Immerhin habe der FC Zürich mit Peter Bürki einen Fanbeauftragten eingesetzt, der diese Bezeichnung auch verdiene.
Die Annäherung ging bisher so weit, dass Guglielmetti im Qualifikationsspiel zur Champions League gegen Besiktas Istanbul die Selbstregulierung der Südkurve vor Ort beobachtete. Als in der hitzigen Schlussphase Bierbecher und Wurfgegenstände aufs Feld flogen, beruhigten in der Südkurve angesehene Fans die Lage mit Handbewegungen und über das Megafon.
Christian Schöttli ist als Sicherheitschef wohl auch aus einem andern Grund untragbar geworden: Laut der Anwältin Manuela Schiller hat die Zürcher Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung gegen mehrere Angestellte der Firma Delta wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung eröffnet. Die Deltas sollen nach einem Heimspiel des FC Zürich im Frühling einen Fan, dessen Anwältin Schiller ist, beim Verlassen des Stadions ohne Vorwarnung ergriffen, zu Boden geworfen und mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Laut Schiller ist der Schläger identifiziert worden. Dem Fan wird vorgeworfen, an einem vorangegangenen Auswärtsspiel pyrotechnisches Material gezündet zu haben, was in der Schweiz verboten ist.
Das Vorkommnis beim FCZ-Heimspiel wirft die Frage auf, wie weit die Kompetenzen privater Sicherheitsleute gehen. Gemäss Gesetz ist ihnen lediglich erlaubt, verdächtige Personen festzuhalten, aber nicht Personalien aufzunehmen. Das war im Fall des FCZ-Fans jedoch geschehen. Laut Schöttli ist dies im Fussball «gang und gäbe».
brutale strafeHSV hat geschrieben:zwei aus Basel-Stadt.
Die Verbote gelten für die Zone Kriens-Kleinfeld
Fotos der Betroffenen wurden nicht veröffentlicht? *hust*HSV hat geschrieben:LUZERN – Die Luzerner Kantonspolizei hat zur Umsetzung des Hooligan-Gesetzes gegen 18 Männer sogenannte Rayonverbote erlassen.
Wer weiss vielleicht plant die Kantonspolizei grössere Werbeflächen zu mieten um so die bösen Ultrahooliganchaoten noch besser und in Lebensgrösse an den Pranger stellen zu können.Barracuda hat geschrieben:Fotos der Betroffenen wurden nicht veröffentlicht? *hust*HSV hat geschrieben:LUZERN – Die Luzerner Kantonspolizei hat zur Umsetzung des Hooligan-Gesetzes gegen 18 Männer sogenannte Rayonverbote erlassen.
Hätte nie gedacht dass ich das mal zu einem Deiner Beiträge sagen kann, aber... WORD!Wessun hat geschrieben:Den Riesen-Mongo-Luzerner-Bahnhof-Mob würde ich als erstes mal wegsperre.!!! Diese provozierenden Hamppelmänner die hinter den Bullen den Max machen... Sollte man Lünchen!!!
Ach wie habe ich gehofft, dass ein Mob aus Basel von hinten angreifft... Und das ganze Gesindel steinigt. Inkl. Frauen. Sogar irgend welche Linke-Zecken haben sich dazu gesinnt... Es ist an der Zeit mal aufzuräumen in Luzern.
Keine Ahnung wies genau ausgesehen hat am Bahnhof (gibt ja viele Postings im Matchthread von wegen riesen Polizeiaufgebot) aber wies scheint, war es richtig so.NLZ hat geschrieben:FCL-Heimspiel: Kaum Probleme dank Polizeisperre
LUZERN - Vor und nach dem Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel am Samstag blieb es in der Stadt grossmehrheitlich ruhig. Ein massives Aufgebot von Stadt- und Kantonspolizisten verhinderte ein Aufeinandertreffen der beiden Fangruppen.
Lediglich bei der Ankunft der Basel-Fans kam es beim Torbogen vor dem Bahnhof zu Scharmüzeln zwischen einigen Chaoten beider Lager. Rund 30 Anhänger des FC Basel fühlten sich von Luzernern provoziert und zettelten eine Schlägerei an, bei der eine Person leicht verletzt wurde.
Transport über die Zentralstrasse
Nach Spielschluss wurden die Basel-Fans in Extrabussen und von der Polizei eskortiert bis zur Zentralstrasse gefahren. Die Strasse war durch Polizeikräfte auf beiden Seiten abgeriegelt. Ebenfalls gesperrt war der Zugang zum Perron, auf welchem der Zug Richtung Basel abfuhr.
Im abgesperrten Sektor innerhalb des Bahnhofes versuchten laut Richard Huwiler, Mediensprecher der Kapo Luzern, einige Basler die Polizeikette zu durchbrechen. Durch einen kurzen Einsatz von Gummischrot und Tränengas konnten die Chaoten jedoch zurückgebunden werden.
Huwiler ist mit dem Einsatz «absolut zufrieden». Es sei gelungen, die beiden Fangruppen konsequent zu trennen. Und: Ein Grossteil der Basel-Fans habe sich «korrekt» verhalten. Ob die Strategie mit dem Transport auswärtiger Fan-Gruppen über die Zentralstrasse in den Bahnhof auch in Zukunft praktiziert wird, sei noch offen: «Wir werden den Einsatz auswerten. Danach werden wir über das Vorgehen bei weiteren heiklen Spielen entscheiden.»