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Verfasst: 2. Jan 2010, 16:41
von Taylor Bourbon
raven hat geschrieben:Ich sag jetzt nichts, sonst heissts nachher wieder.....
Früher gabs für sowas den Darwin-Award
(wenn er denn abnippeln würd)
Verfasst: 4. Jan 2010, 19:34
von Agro
Verfasst: 6. Jan 2010, 20:09
von Taylor Bourbon
Spiegelbild versetzt Hypnotiseur in Trance
Der Hypnotiseur Hannibal Helmurto übte vor dem Spiegel seinen nächsten Auftritt. Das war keine gute Idee, denn er versetzte sich so selber in eine Trance, aus der er erst Stunden später wieder aufgeweckt werden konnte.
http://www.20min.ch/unterhaltung/news_b ... e-30529363
Verfasst: 7. Jan 2010, 08:36
von boeme
Verfasst: 17. Jan 2010, 11:31
von Liberta
Verfasst: 18. Jan 2010, 09:58
von Partyanimal
Weight Watchers floor collapses
2010-01-14 19:22:04.296 GMT
VAXJO, Sweden, Jan. 14 (UPI) -- Members of a Swedish Weight Watchers clinic said a floor collapsed from under a group of about 20 dieters participating in a weighing event.
The participants said they were gathered at the Vaxjo clinic Wednesday night to measure the amount of weight they had lost with the help of the program when they heard a loud noise shortly followed by the collapse of the floor, Swedish news agency Tidningarnas Telegrambyra reported Thursday.
"We suddenly heard a huge thud; we almost thought it was an earthquake and everything flew up in the air. The floor collapsed in one corner of the room and along the walls," one of the members said.
The group said the floor then gave out in other parts of the room and the smell of sewage spread throughout the area.
"We're going to have to find a replacement premises," Weight Watchers consultant Therese Levin said.
The participants, who were not injured, said they finished weighing one another in a nearby hallway.
Weight Watchers said the cause of the collapse is being investigated.
Verfasst: 21. Jan 2010, 10:39
von Hegi
Verfasst: 26. Jan 2010, 14:09
von hackejunge
20min.ch hat geschrieben:
Ärzte amputieren falschen Fuss
In Peru haben Heilkundige einem Mann irrtümlich den falschen Fuss wegoperiert. Was sie dann machten, lag irgendwie auf der Hand, oder besser: auf dem Fuss.
Als die Ärzte ihren Fehler erkannten, hatten sie keine andere Wahl, als dem 86-Jährigen den anderen Fuss auch noch abzutrennen. «Es war ein furchtbarer Schreck, als ich die Decke hochhob und sah, dass sie seinen linken Fuss amputiert hatten», sagte die Tochter des Mannes, Carmen Villanueva, dem Rundfunksender RPP.
Die Ärzte in der Hafenstadt Callao hätten das Geschwür am rechten Fuss ihres Vaters seit Anfang Januar beobachtet, erklärte sie. Dann habe sich die Infektion am Samstag verschlimmert und die Ärzte hätten eine Notoperation beschlossen. Nach ihrem Irrtum nahmen die Ärzte am nächsten Tag die zweite Amputation vor. Das Krankenhaus teilte mit, die Ärzte seien suspendiert und eine Untersuchung eingeleitet worden.
Verfasst: 3. Feb 2010, 09:17
von Yoda
Verfasst: 4. Feb 2010, 13:06
von Gary Southgate
Betrunkener Mann irrt sich in der Tür
Schreck für einen Mann in Cham: Mitten in der Nacht versuchte ein Unbekannter, in seine Wohnung zu gelangen. Doch der Fremde wollte nichts Böses - er wollte bloss nach Hause. Doch leider irrte er sich in der Adresse.
Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Zuger Polizei am frühen Donnerstagmorgen. Kurz nach 4 Uhr meldete ein Mann aus Cham der Zuger Polizei, ein Unbekannter versuche, in seine Wohnung im Parterre zu gelangen. Eine Polizei-Patrouille rückte sofort aus, traf vor Ort jedoch auf keinen Einbrecher, sondern auf einen angetrunkenen Skandinavier.
Dieser - nicht mehr wirklich aufrecht gehend und mit nur noch einem Schuh an den Füssen - gab den Polizisten zu verstehen, er suche verzweifelt den Eingang seiner Wohnung.
Nicht in Cham, sondern in Hünenberg zu Hause
Die Abklärung bei der Einwohnerkontrolle ergab, dass der Mittvierziger gar nicht in Cham, sondern im gut zwei Kilometer entfernten Hünenberg wohnt.
Statt den Mann in der Kälte stehen zu lassen, fuhren ihn die Polizisten kurzerhand nach Hause.
Der Nordländer war darüber so glücklich, dass er den Ordnungskräften gleich noch ein Bier anbieten wollte, auf das diese jedoch verzichteten. (zisch.ch)
klasse!

Verfasst: 4. Feb 2010, 21:36
von raven
Gary Southgate hat geschrieben:Betrunkener Mann irrt sich in der Tür
Schreck für einen Mann in Cham: Mitten in der Nacht versuchte ein Unbekannter, in seine Wohnung zu gelangen. Doch der Fremde wollte nichts Böses - er wollte bloss nach Hause. Doch leider irrte er sich in der Adresse.
Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Zuger Polizei am frühen Donnerstagmorgen. Kurz nach 4 Uhr meldete ein Mann aus Cham der Zuger Polizei, ein Unbekannter versuche, in seine Wohnung im Parterre zu gelangen. Eine Polizei-Patrouille rückte sofort aus, traf vor Ort jedoch auf keinen Einbrecher, sondern auf einen angetrunkenen Skandinavier.
Dieser - nicht mehr wirklich aufrecht gehend und mit nur noch einem Schuh an den Füssen - gab den Polizisten zu verstehen, er suche verzweifelt den Eingang seiner Wohnung.
Nicht in Cham, sondern in Hünenberg zu Hause
Die Abklärung bei der Einwohnerkontrolle ergab, dass der Mittvierziger gar nicht in Cham, sondern im gut zwei Kilometer entfernten Hünenberg wohnt.
Statt den Mann in der Kälte stehen zu lassen, fuhren ihn die Polizisten kurzerhand nach Hause.
Der Nordländer war darüber so glücklich, dass er den Ordnungskräften gleich noch ein Bier anbieten wollte, auf das diese jedoch verzichteten. (zisch.ch)
klasse!

Gar nicht mal so unglaublich, was ähnliches ist mir in meiner Sturm und Drang Zeit auch mal passiert.
Verfasst: 5. Feb 2010, 08:59
von picco
Betrunken zum Polizeiposten
Wegen einer Abklärung fuhr eine 47-Jährige am Mittwochnachmittag mit ihrem Auto zum Polizeiposten in Arlesheim.
Weil der Polizist Alkoholgeruch feststellte, fragte er die Frau, wie sie zum Polizeiposten gekommen sei? «Mit dem Auto», antwortete diese. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,57 Promille. Heim ging sie dann zu Fuss.
Verfasst: 5. Feb 2010, 09:02
von Master
raven hat geschrieben:
Gar nicht mal so unglaublich, was ähnliches ist mir in meiner Sturm und Drang Zeit auch mal passiert.
das wiederum find ich jetzt nicht mal so unglaublich..
Verfasst: 10. Feb 2010, 22:07
von Agro
Verfasst: 17. Feb 2010, 11:52
von Lumag
10:22 17.02.2010
Zwei Thurgauer wollen mit gestohlenem Traktor nach Spanien fahren
Nicht mit dem Flugzeug und auch nicht mit dem Car haben zwei junge Thurgauer nach Spanien in die Ferien reisen wollen: Sie versuchten es mit einem gestohlenen Traktor. Ihre Reise wurde in Südfrankreich von der Polizei beendet. Der Grund: Sie fuhren nachts ohne Licht.
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Das berichtete die Pendlerzeitung "20 Minuten". Christoph Greminger, Sprecher der Thurgauer Kantonspolizei, bestätigte, dass in der Nacht auf den 10. Februar in Märwil ein Traktor gestohlen wurde; ein Landwirt habe den Diebstahl angezeigt.
Die Behörden gehen laut Greminger davon aus, dass es sich beim in Frankreich sichergestellten Traktor um demjenigen handelt, der in Märwil gestohlen wurde. Sie warteten nun auf Informationen von den französischen Untersuchungsbehörden. Ob die zwei "Ferienreisenden" in Montelimar F in Haft oder auf freiem Fuss sind, ist unklar.
Sobald die Thurgauer Kantonspolizei die Namen der beiden jungen Männer habe, würden diese ausgeschrieben, festgenommen und befragt, sagt Greminger. Mit dem gestohlenen Traktor kamen die beiden Thurgauer bis nach Montelimar - das sind rund 750 Kilometer.
(sda)
Verfasst: 17. Feb 2010, 12:11
von LU-57
daher waren gewisse nb also nicht dabei in bern...
kult.
greez
Verfasst: 18. Feb 2010, 02:09
von dragao
Verfasst: 18. Feb 2010, 10:35
von Camel
nei sorry

Verfasst: 18. Feb 2010, 11:14
von picco
Verfasst: 18. Feb 2010, 12:23
von Yoda
Donezk-Stars nicht erwünscht
Wir müssen leider draußen bleiben: Den Fußballern von Uefa-Cup-Sieger Schachtjor Donezk ist der Zutritt zum Londoner Nobel-Kaufhaus Harrods verweigert worden, weil ihre Gruppe „zu groß und verdächtig“ gewesen sei. Pikant daran: Schachtjor war in London, um in der Europa League beim FC Fulham zu spielen, dem Klub von Harrods-Besitzer Mohamed Al Fayed. „Die Spieler wollten die Einnahmen eines von Londons angesehenen Geschäften steigern - Harrods. Sie werden überrascht sein, aber ihnen wurde der Zugang verwehrt“, teilte der ukrainische Klub auf seiner Internetseite mit: „Die Angestellten sagten, die Gruppe sei zu groß und verdächtig.“ Die Profis trugen einheitliche Teamkleidung und versuchten, den Sicherheitskräften zu erklären, wer sie seien. „Aber es waren fruchtlose Diskussionen.“ Deshalb hätten die Spieler ihre Andenken woanders gekauft.