Lizenzkomission beim FC Wil
Verfasst: 11. Dez 2002, 15:37
Hier das neuste im Fall FC WIL
Hafen versichert: Keine Schwarzgelder!
WIL – Ex Präsident Andreas Hafen hat der Vereinsleitung versichert, keine Zweitverträge ausgestellt und keine Schwarzgelder bezahlt zu haben.
Seit Montag prüft die Lizenzkommission die Bücher des Finalrunden-Teilnehmers. Der aus der Untersuchungshaft entlassene ex Präsident Andreas Hafen hatte Urs Gebert versichert, «dass weder Doppelverträge abgeschlossen noch Schwarzgelder bezahlt wurden». Der Finanzchef ist daher zuversichtlich, dass in den Büchern des Klubs «keine groben Ungereimtheiten» zu finden sind.
Das Überleben des Vereins ist dennoch nicht gesichert. Um die Finalrunde mit dem jetzigen Kader bestreiten zu können, müssten rund eine Million Franken aufgebracht werden. Und die neue Flutlichtanlage auf dem Bergholz wird die Ostschweizer nochmal 670 000 Franken kosten. Mit einem Umzug zur Konkurrenz ins Espenmoos sei laut St. Galler Tagblatt auch nicht zu rechnen: «Entweder spielen wir die Finalrunde auf dem Bergholz oder wir spielen sie gar nicht», sagte Gebert
Meine Meinung ähnelt der von Godi Waser, wenn der FC Luzern die Chance erhält, dann soll er zuschnappen. Dann kann in Ruhe aufgebaut werden. Alles andere würde uns zurückwerfen. Verdient hin oder her. In zwei drei Jahren spricht niemand mehr davon. Ich hoffe weiter!
Gruss
Shaggy
Hafen versichert: Keine Schwarzgelder!
WIL – Ex Präsident Andreas Hafen hat der Vereinsleitung versichert, keine Zweitverträge ausgestellt und keine Schwarzgelder bezahlt zu haben.
Seit Montag prüft die Lizenzkommission die Bücher des Finalrunden-Teilnehmers. Der aus der Untersuchungshaft entlassene ex Präsident Andreas Hafen hatte Urs Gebert versichert, «dass weder Doppelverträge abgeschlossen noch Schwarzgelder bezahlt wurden». Der Finanzchef ist daher zuversichtlich, dass in den Büchern des Klubs «keine groben Ungereimtheiten» zu finden sind.
Das Überleben des Vereins ist dennoch nicht gesichert. Um die Finalrunde mit dem jetzigen Kader bestreiten zu können, müssten rund eine Million Franken aufgebracht werden. Und die neue Flutlichtanlage auf dem Bergholz wird die Ostschweizer nochmal 670 000 Franken kosten. Mit einem Umzug zur Konkurrenz ins Espenmoos sei laut St. Galler Tagblatt auch nicht zu rechnen: «Entweder spielen wir die Finalrunde auf dem Bergholz oder wir spielen sie gar nicht», sagte Gebert
Meine Meinung ähnelt der von Godi Waser, wenn der FC Luzern die Chance erhält, dann soll er zuschnappen. Dann kann in Ruhe aufgebaut werden. Alles andere würde uns zurückwerfen. Verdient hin oder her. In zwei drei Jahren spricht niemand mehr davon. Ich hoffe weiter!
Gruss
Shaggy