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Staub's Nachfolger

Verfasst: 16. Dez 2002, 17:00
von Dr. Zekil
Hallo Leute

Langsam blicke ich nicht mehr durch. Da steht unter http://www.bluewin.chein Bericht, dass der FC St. Gallen in den nächsten Tagen den Nachfolger von Staub präsentieren wird. Dabei wird als Wunschkandidat Heinz Peischl vom FC Wil genannt (Abstiegsrunde statt Finalrunde???), aber auch Bidu Zaugg sei noch immer im Gespräch (nebst anderen). Dachte eigentlich, Herr Zaugg hätte sich klar für den FCL ausgesprochen. Oder läuft da im Hintergrund allenfalls doch noch eine andere Geschichte???


Gruss und Hopp Lozärn


Euer Doc

Verfasst: 16. Dez 2002, 17:15
von Gunner
Ja, das stimmt. Biddu ist in St.Gallen immer noch ein Thema. Die Frage ist aber, ob St.Gallen für ihn ein Thema ist oder nicht.
Ich hoffe schwer für ihn, dass er sich richtig :P entschieden wird!!

So long ........

Verfasst: 16. Dez 2002, 17:50
von Master
also wenn Bidu abhaut, kann man im CH-"fussball" überhaupt keinem mehr trauen!

Verfasst: 17. Dez 2002, 09:35
von Gody
Da muss ich Master voll und ganz zustimmen.

Was will er denn dort? Nochmals alles von neuem aufbauen?

Verfasst: 17. Dez 2002, 10:11
von Gunner
Es ist Peischl!! :P

Biddu bleibt bei uns und führt und in die 10er Liga!!!

:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

Verfasst: 17. Dez 2002, 11:05
von Gody
@ Gunner

Von wo hast Du diese News?

Verfasst: 17. Dez 2002, 11:38
von Gunner
von www.blick.ch

WIL – Heinz Peischl will. St. Gallen will. Nur Wil will noch nicht so recht. Sonst wäre der Österreicher schon als neuer Espen-Trainer in den Urlaub in seine Heimat gefahren.

So aber konnte der Hobby-Saxophonist nur Folgendes zur Einigung mit St.Gallen sagen: «Ich gebe derzeit keine Stellungnahme ab.»
Aber Peischl hat sich entschieden. Die Perspektive ist in St. Gallen trotz Abstiegsrunde besser als beim maroden Sensations-Aufsteiger, der eine Million Franken auftreiben muss, um die Finalrunde bestreiten zu können.

Und da liegt der Haken: Wil stellt hohe Ablöseforderungen für den 39-Jährigen, dessen Vertrag noch bis Ende Saison läuft. «Eigentlich ist es fast zu viel Geld», sagt St.Gallens neuer Sportchef Tino Osta – der notabene auch von Wil gekommen ist.

Umgekehrt gilt für Wil: Es muss dringend gespart werden. Und Peischl verdient beim kleinen Trabanten des grossen FC St. Gallen nicht wenig Geld. Nur: Sieht er dieses auch je? Die Novemberlöhne sind jedenfalls immer noch nicht gezahlt.

In Wil hat der Ausverkauf längst begonnen. Lustrinelli und Fabinho werden auf dem Markt herumgereicht, sind ablösefrei zu haben. Und St.Gallen zeigt Interesse an Leuten wie Beney, Sutter oder Naldo, dessen Kontrakt ohnehin Ende Jahr ausläuft.

Auch St.Gallen muss sparen. Noch fehlt eine halbe Million, um das Budget für die laufende Saison auszugleichen. Doch die Position des FC Wil bleibt in jedem Fall die schwächere. Notfalls hat St. Gallen Walter Hörmann in der Hinterhand. Aber nur notfalls.

Vertragsdauer, Lohn – im Fall Peischl ist alles klar. Nur Wil kämpft noch verbissen. Wie lange noch?


Der Fall ist ja wohl klar, oder? :wink:

So long .................

Verfasst: 17. Dez 2002, 14:20
von Gody
@ Gunner

Danke Dir.

Lustrinelli "gratis" zu haben???

Verfasst: 18. Dez 2002, 14:00
von Dr. Zekil
Was?? Lustrinelli ist ablösefrei zu haben???? Was für eine Gelegenheit! :shock:

Verfasst: 18. Dez 2002, 14:11
von Gunner
Im Sommer, erst im Sommer. Lustrinelli hat immer noch ein Vertrag mit Wil. Und ein Verein, der sogar für den Trainer eine Ablöse verlangt, der wird dies 110%ig auch für ihren besten Stürmer machen. Die müssen auf die schnelle noch 1Mio. zusammen bekommen.
Das Gehalt von dem können wir uns eh nicht leisten. Wir haben ja keiner, der bei einer Bank Geld für den Verein abzweigen kann. Oder? :wink:

So long .........

Verfasst: 18. Dez 2002, 14:31
von NOISER
Panda ist da wirklich nichts zu machen???

Verfasst: 18. Dez 2002, 14:36
von Mr.X
@ Gunner

Ich bin nicht ganz deiner Meinung.

Die eine Varinate um die benötigte Million zu bekommen ist, die Spieler zu verkaufen.

Die andere Variante ist, man lässt die teuersten Spieler Ablösefrei ziehen. Dadurch verringern sich die Aufwendungen für die Gehälter. Entsprechend würde nicht mehr eine ganze Million benötigt.

Ich persönlich denke, dass die zweite Variante eher auf den FC Wil zutrifft, da sie sehr schnell Geld benötigen. Die Käufer wissen genau, dass der Club mit dem Rücken zur Wand steht und das Geld benötigt.

Verfasst: 18. Dez 2002, 14:40
von Gunner
Panda, der Rekord liegt bei 48Mio. Ein Klags für dich, oder? :wink:
Da währe sogar noch Gimenez und die Yakin-Brüder drin!!! :P

So long .....