Pfister gibt Rücktritt bekannt
Verfasst: 26. Aug 2004, 07:32
zisch.ch am 26.08.2004
LUZERN - FCL-Präsident Peter Pfister tritt zurück. Nach zwei Jahren gibt er berufliche Gründe an. Und gesundheitliche.
Seit Mittwochabend steht fest: Der FC Luzern muss an seiner ordentlichen Jahreshauptversammlung vom 19. Oktober ein ausserordentlich wichtiges Traktandum behandeln: Der amtierende Präsident Peter Pfister stellt sich nicht mehr zu Wahl. Nach nur zwei Jahren an der Spitze des populärsten Sportvereins der Zentralschweiz tritt Pfister zurück, «zu einem gewissen Prozentsatz frustriert», wie er zugibt. Im Interview spricht er auch von leichter Resignation und davon, dass Besserwisserei und nicht gehaltene Versprechen ständige Begleiter gewesen seien.
Pfister gibt auch gesundheitliche und berufliche Gründe an. Verbandsfragen insbesondere im Zusammenhang mit der Lizenzerteilung für die laufende Saison seien ihm «an die Nieren» gegangen, sagt er und verrät, dass er sich künftig auf die von ihm mit gegründete Allmend Invest AG konzentrieren wolle. Über diese waren bereits die im Sommer getätigten Transfers abgewickelt worden. «Über diese können dem FCL auch in Zukunft gewisse Mittel zur Verfügung gestellt werden», sagt Pfister.
Nachfolge: Walter Stierli?
Was seine Nachfolge anbelangt, ist sicher, dass Vizepräsident Raffaele Natale nicht als Präsident zur Verfügung steht, aber seinen neuen Vorgesetzten aktiv sucht. Ein erster konkreter Name ist jener von Walter Stierli.
LUZERN - FCL-Präsident Peter Pfister tritt zurück. Nach zwei Jahren gibt er berufliche Gründe an. Und gesundheitliche.
Seit Mittwochabend steht fest: Der FC Luzern muss an seiner ordentlichen Jahreshauptversammlung vom 19. Oktober ein ausserordentlich wichtiges Traktandum behandeln: Der amtierende Präsident Peter Pfister stellt sich nicht mehr zu Wahl. Nach nur zwei Jahren an der Spitze des populärsten Sportvereins der Zentralschweiz tritt Pfister zurück, «zu einem gewissen Prozentsatz frustriert», wie er zugibt. Im Interview spricht er auch von leichter Resignation und davon, dass Besserwisserei und nicht gehaltene Versprechen ständige Begleiter gewesen seien.
Pfister gibt auch gesundheitliche und berufliche Gründe an. Verbandsfragen insbesondere im Zusammenhang mit der Lizenzerteilung für die laufende Saison seien ihm «an die Nieren» gegangen, sagt er und verrät, dass er sich künftig auf die von ihm mit gegründete Allmend Invest AG konzentrieren wolle. Über diese waren bereits die im Sommer getätigten Transfers abgewickelt worden. «Über diese können dem FCL auch in Zukunft gewisse Mittel zur Verfügung gestellt werden», sagt Pfister.
Nachfolge: Walter Stierli?
Was seine Nachfolge anbelangt, ist sicher, dass Vizepräsident Raffaele Natale nicht als Präsident zur Verfügung steht, aber seinen neuen Vorgesetzten aktiv sucht. Ein erster konkreter Name ist jener von Walter Stierli.