gczürich
Verfasst: 10. Dez 2004, 00:23
Weitere Stadion-Verbote ausgesprochen
Nach den unliebsamen Vorfällen im GC-Fansektor anlässlich des Spiels GC gegen FC Basel haben die Verantwortlichen reagiert und die Fehlbaren mit Stadionverbot belegt.
Der Grasshopper-Club kann sich traditionellerweise auf eine grosse Zahl echter Fans stützen, die das Team bei Heim- und Auswärtsspielen immer tatkräftig unterstützen. Die Spieler und Verantwortlichen freuen sich über diesen Support. Leider hat sich in der letzten Zeit – trotz massiver Anstrengungen im Präventionsbereich - aber auch eine Szene entwickelt, deren Verhalten nicht toleriert werden kann. Diese tritt nicht nur vereinsschädigend, sie nimmt mit ihrem Verhalten auch die Gefährdung von Spielern und Zuschauern in Kauf. Gerade auch am letzten Spiel dieser Saison im eigenen Stadion gegen den FC Basel haben sich einige sogenannte Fans völlig unverantwortlich verhalten, indem sie nicht nur Stühle und Abschrankungen beschädigt, sondern auch gefährliche Pyros und Feuerwerkskörper gezündet haben. Die Fehlbaren, die den „Ultras“-Gruppierungen zuzurechnen sind, konnten teilweise eruiert werden. Weil sie wiederholt massiv gegen die im Stadion Hardturm geltenden Sicherheitsvorschriften verstossen haben, wurden sie zwei Tage nach dem Spiel wegen ihres völlig indiskutablen Auftretens mit sofort wirksamem Stadionverbot belegt. Die Zuschauer in Schweizer Fussballstadien sollen sich sicher und wohl fühlen können, deshalb wird auch von Seiten des Grasshopper-Club beantragt, diese Eintrittsverbote auch die übrigen Stadien auszudehnen. – In diesem Zusammenhang kann auch darauf hingewiesen werden, dass kürzlich ein fehlbarer Hardturm-Zuschauer wegen Tätlichkeit und Abbrennen von Pyros von der Bezirksanwaltschaft Zürich zu 21 Tagen (mit zweijähriger Bewährung) und einer Geldbusse verurteilt wurde.
gcz.ch
Nach den unliebsamen Vorfällen im GC-Fansektor anlässlich des Spiels GC gegen FC Basel haben die Verantwortlichen reagiert und die Fehlbaren mit Stadionverbot belegt.
Der Grasshopper-Club kann sich traditionellerweise auf eine grosse Zahl echter Fans stützen, die das Team bei Heim- und Auswärtsspielen immer tatkräftig unterstützen. Die Spieler und Verantwortlichen freuen sich über diesen Support. Leider hat sich in der letzten Zeit – trotz massiver Anstrengungen im Präventionsbereich - aber auch eine Szene entwickelt, deren Verhalten nicht toleriert werden kann. Diese tritt nicht nur vereinsschädigend, sie nimmt mit ihrem Verhalten auch die Gefährdung von Spielern und Zuschauern in Kauf. Gerade auch am letzten Spiel dieser Saison im eigenen Stadion gegen den FC Basel haben sich einige sogenannte Fans völlig unverantwortlich verhalten, indem sie nicht nur Stühle und Abschrankungen beschädigt, sondern auch gefährliche Pyros und Feuerwerkskörper gezündet haben. Die Fehlbaren, die den „Ultras“-Gruppierungen zuzurechnen sind, konnten teilweise eruiert werden. Weil sie wiederholt massiv gegen die im Stadion Hardturm geltenden Sicherheitsvorschriften verstossen haben, wurden sie zwei Tage nach dem Spiel wegen ihres völlig indiskutablen Auftretens mit sofort wirksamem Stadionverbot belegt. Die Zuschauer in Schweizer Fussballstadien sollen sich sicher und wohl fühlen können, deshalb wird auch von Seiten des Grasshopper-Club beantragt, diese Eintrittsverbote auch die übrigen Stadien auszudehnen. – In diesem Zusammenhang kann auch darauf hingewiesen werden, dass kürzlich ein fehlbarer Hardturm-Zuschauer wegen Tätlichkeit und Abbrennen von Pyros von der Bezirksanwaltschaft Zürich zu 21 Tagen (mit zweijähriger Bewährung) und einer Geldbusse verurteilt wurde.
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