Lizenz wohl auf sicher...
Verfasst: 21. Mär 2003, 08:57
Pfisters grosse Freude an der Stadt
An der gestrigen Sitzung von FC Luzern, Stadt Luzern und Nationalliga passierte viel. Sicher ist: Von dieser Seite ist die Lizenz nicht gefährdet.
Peter Pfister, der Präsident des FC Luzern, war in dieser Woche nicht nur zuversichtlich in Bezug auf die Sitzung von gestern Morgen mit der Stadt Luzern gewesen (siehe Mittwoch-Ausgabe dieser Zeitung). Danach war er aber des Lobes voll über den zuständigen Stab von Stadtpräsident Urs W. Studer: «Die Sitzung war hervorragend vorbereitet und äusserst konstruktiv. Polizei-Verterter Werner Hofmann, Stadtarchitekt Bruno Weishaupt und Margrit Lussi Achermann vom Amt für Sport und Freizeit präsentierten sehr gute Vorschläge und bereits konkrete Pläne.»
Von diesen waren auch die Vertreter der Sportplatzkommission genauso beeindruckt wie Pfister, der sagte: «Daran wird die Lizenzerteilung an den FCL nicht scheitern. Wenn wir es sportlich schaffen, in der neuen Zehnerliga dabei zu sein, wird die Stadt alle Auflagen des Verbands erfüllen. Schaffen wir es in dieser Saison, ist eine Sonderbudgetierung nötig. Schaffen wir es nicht, haben wir als B-Klub weniger Auflagen zu erfüllen, und die Stadt kann die Umsetzung der baulichen Massnahmen im nächsten Jahr ordentlich budgetieren.»
Konkret geht es um rund 250 000 Franken für eine bessere Beleuchtung, die Einteilung der Zuschauerränge in Sektoren, die Schaffung von zusätzlichen Ein- und Ausgängen im Bereich Lumag-Tribüne und an den Bau von zwei zusätzlichen Toilettenanlagen bei der Horwer Kurve und an der Ecke Lumag-Tribüne/Leichtathletik-Stadion, sodass die zweite neue Anlage auch für Veranstaltungen in demselben benutzt werden können. Offen ist der Ausbau der Medienarbeitsplätze, der an einer Extra-Sitzung mit SF DRS definiert wird.
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Dieses Problem wäre mal gelöst!
An der gestrigen Sitzung von FC Luzern, Stadt Luzern und Nationalliga passierte viel. Sicher ist: Von dieser Seite ist die Lizenz nicht gefährdet.
Peter Pfister, der Präsident des FC Luzern, war in dieser Woche nicht nur zuversichtlich in Bezug auf die Sitzung von gestern Morgen mit der Stadt Luzern gewesen (siehe Mittwoch-Ausgabe dieser Zeitung). Danach war er aber des Lobes voll über den zuständigen Stab von Stadtpräsident Urs W. Studer: «Die Sitzung war hervorragend vorbereitet und äusserst konstruktiv. Polizei-Verterter Werner Hofmann, Stadtarchitekt Bruno Weishaupt und Margrit Lussi Achermann vom Amt für Sport und Freizeit präsentierten sehr gute Vorschläge und bereits konkrete Pläne.»
Von diesen waren auch die Vertreter der Sportplatzkommission genauso beeindruckt wie Pfister, der sagte: «Daran wird die Lizenzerteilung an den FCL nicht scheitern. Wenn wir es sportlich schaffen, in der neuen Zehnerliga dabei zu sein, wird die Stadt alle Auflagen des Verbands erfüllen. Schaffen wir es in dieser Saison, ist eine Sonderbudgetierung nötig. Schaffen wir es nicht, haben wir als B-Klub weniger Auflagen zu erfüllen, und die Stadt kann die Umsetzung der baulichen Massnahmen im nächsten Jahr ordentlich budgetieren.»
Konkret geht es um rund 250 000 Franken für eine bessere Beleuchtung, die Einteilung der Zuschauerränge in Sektoren, die Schaffung von zusätzlichen Ein- und Ausgängen im Bereich Lumag-Tribüne und an den Bau von zwei zusätzlichen Toilettenanlagen bei der Horwer Kurve und an der Ecke Lumag-Tribüne/Leichtathletik-Stadion, sodass die zweite neue Anlage auch für Veranstaltungen in demselben benutzt werden können. Offen ist der Ausbau der Medienarbeitsplätze, der an einer Extra-Sitzung mit SF DRS definiert wird.
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Dieses Problem wäre mal gelöst!