Trauriges Interview mit Pedro!
Verfasst: 12. Apr 2003, 09:08
Letztes Wochenende habe ich einmal mehr den einfachsten Weg ausgesucht, mit das Weekend zu verderben: Ich war am FCL-Match in Vaduz. Doch sogar an spielfreien Wochenenden gibt dieser Verein zu Ärger Anlass. Wer von solchem verschont werden will, der sollte weder meine Ausführungen noch das Interview von Pedro P. in der heutigen NLZ lesen...
Zuerst jammert Pedro, dass dem FCL durch das Verschwinden von Lugano nur noch 10 und nicht mehr 12 Spiele zur Korrektur bleiben. Mal davon abgesehen, dass dem FCL jetzt nicht mehr 10 Spiele bleiben, war das Aus des FC Lugano sportlich das Beste, was dem FCL passieren konnte. Jetzt muss nur noch jemand Pedro darauf aufmerksam machen, dass die direkten Konkurrenten des FCL um einen Platz in der 10-er Liga gegen Lugano gewonnen haben, und ihnen diese Punkte abgezogen wurden. Oder rechnete Pedro etwa mit einem Kantersieg des FCL gegen Lugano und wollte somit etwas für das Torverhältnis tun?
Ein weiteres Ärgernis: Der FCL konnte die letzten beiden Monatslöhne bereits wieder nicht pünktlich überweisen! Und als Grund gibt der gute Mann die Blauäugigkeit von sich und seinen Mitstreitern an. Und man dürfe sich dieses Jahr nicht darauf verlassen, dass wie vor einem Jahr Hilfe von oben oder aussen komme. Mich alarmiert, dass Pedro nur überhaupt schon diesen Gedanken hat!? Und überhaupt: Hat es nicht auch bei seinen beiden inkompetenten Vorgängern so begonnen, dass zuerst mal die Löhne nicht mehr rechtzeitig überwiesen wurden und dann... tja, den Rest kennen wir ja!
Weiter klagt Pedro, dass er sich noch mit Altlasten wie Koumantarakis (und ein paar weiteren Ex-Spielern mit fremdländischen Namen...) herumschlagen müsse. Täusche ich mich, oder sollte man nach einem abgeschlossenen Nachlassvertrag eigentlich schuldenfrei sein (war bezüglich SchKG-Kenntnissen schon sattelfester...)?
Weiter führt Pedro aus, dass er zur Zeit mit den Spieler keine Vertragsgespräche führe, da über die Ligazugehörigkeit (einmal mehr...) noch Ungewissheit bestehe. Die NLZ konfrontiert Pedro damit, dass dann nur noch jene Spieler auf dem Markt seien, die bei anderen Vereinen für zu wenig gut befunden wurden. Pedro antwortet schlagfertig und in seiner bekannten Manier, dass durch das Verschwinden von Lugano und durch die Reduktion der Liga 60 Spieler frei werden. Nur, mein lieber Pedro, ändert das natürlich nichts daran, dass nur noch die schlechteren (oder für den FCL unbezahlbaren...) Spieler übrig bleiben (die NLZ hat schliesslich nicht behauptet, es gäbe dann keine Spieler mehr auf dem Markt)???
Mit Problemen hat unser Pedro auch bei der Bezahlung des Trainingslager zu kämpfen. Er will mit dem Reisebüro Travelclub in Bern einen pauschalen Betrag von Fr. 85'000.-- vereinbart haben. Deshalb wundert sich jetzt der arme Pedro auch, dass trotz Begleichung des obgenannten Betrages eine erneute Rechnung ins Haus flatterte. Schon mal mit dem Gedanken gespielt, Geschäfte in solcher Höhe (oder noch besser Verträge überhaupt...) schriftlich festzuhalten? Ich sehe beim besten Willen nicht ein, wie man ein derartiges Geschäft nicht oder nur ungenügend schriftlich vereinbaren kann!? Pedro zieht jedenfalls in Betracht, nächstes Jahr auf die Schwägalp zu fahren. Immerhin hat er seinen Humor nicht verloren; jetzt muss es nächstes Jahr nur den FCL noch geben...
Immerhin scheint klar zu sein, warum Pedro aus den Fehlern von Jules (noch) nichts gelernt hat. So fragte Pedro den Jules, wo er sein müsse und wann er wo sein müsse... Unglaublich, dass bei solch einem Ratgeber die Spieler dennoch beschweren, Pedro zu wenig zu Gesicht zu bekommen...
Was soll’s. Pedro startet zum Schluss noch einen Aufruft: „Wenn jemand meint, er könne alles besser, soll er sich melden!“
Zuerst jammert Pedro, dass dem FCL durch das Verschwinden von Lugano nur noch 10 und nicht mehr 12 Spiele zur Korrektur bleiben. Mal davon abgesehen, dass dem FCL jetzt nicht mehr 10 Spiele bleiben, war das Aus des FC Lugano sportlich das Beste, was dem FCL passieren konnte. Jetzt muss nur noch jemand Pedro darauf aufmerksam machen, dass die direkten Konkurrenten des FCL um einen Platz in der 10-er Liga gegen Lugano gewonnen haben, und ihnen diese Punkte abgezogen wurden. Oder rechnete Pedro etwa mit einem Kantersieg des FCL gegen Lugano und wollte somit etwas für das Torverhältnis tun?
Ein weiteres Ärgernis: Der FCL konnte die letzten beiden Monatslöhne bereits wieder nicht pünktlich überweisen! Und als Grund gibt der gute Mann die Blauäugigkeit von sich und seinen Mitstreitern an. Und man dürfe sich dieses Jahr nicht darauf verlassen, dass wie vor einem Jahr Hilfe von oben oder aussen komme. Mich alarmiert, dass Pedro nur überhaupt schon diesen Gedanken hat!? Und überhaupt: Hat es nicht auch bei seinen beiden inkompetenten Vorgängern so begonnen, dass zuerst mal die Löhne nicht mehr rechtzeitig überwiesen wurden und dann... tja, den Rest kennen wir ja!
Weiter klagt Pedro, dass er sich noch mit Altlasten wie Koumantarakis (und ein paar weiteren Ex-Spielern mit fremdländischen Namen...) herumschlagen müsse. Täusche ich mich, oder sollte man nach einem abgeschlossenen Nachlassvertrag eigentlich schuldenfrei sein (war bezüglich SchKG-Kenntnissen schon sattelfester...)?
Weiter führt Pedro aus, dass er zur Zeit mit den Spieler keine Vertragsgespräche führe, da über die Ligazugehörigkeit (einmal mehr...) noch Ungewissheit bestehe. Die NLZ konfrontiert Pedro damit, dass dann nur noch jene Spieler auf dem Markt seien, die bei anderen Vereinen für zu wenig gut befunden wurden. Pedro antwortet schlagfertig und in seiner bekannten Manier, dass durch das Verschwinden von Lugano und durch die Reduktion der Liga 60 Spieler frei werden. Nur, mein lieber Pedro, ändert das natürlich nichts daran, dass nur noch die schlechteren (oder für den FCL unbezahlbaren...) Spieler übrig bleiben (die NLZ hat schliesslich nicht behauptet, es gäbe dann keine Spieler mehr auf dem Markt)???
Mit Problemen hat unser Pedro auch bei der Bezahlung des Trainingslager zu kämpfen. Er will mit dem Reisebüro Travelclub in Bern einen pauschalen Betrag von Fr. 85'000.-- vereinbart haben. Deshalb wundert sich jetzt der arme Pedro auch, dass trotz Begleichung des obgenannten Betrages eine erneute Rechnung ins Haus flatterte. Schon mal mit dem Gedanken gespielt, Geschäfte in solcher Höhe (oder noch besser Verträge überhaupt...) schriftlich festzuhalten? Ich sehe beim besten Willen nicht ein, wie man ein derartiges Geschäft nicht oder nur ungenügend schriftlich vereinbaren kann!? Pedro zieht jedenfalls in Betracht, nächstes Jahr auf die Schwägalp zu fahren. Immerhin hat er seinen Humor nicht verloren; jetzt muss es nächstes Jahr nur den FCL noch geben...
Immerhin scheint klar zu sein, warum Pedro aus den Fehlern von Jules (noch) nichts gelernt hat. So fragte Pedro den Jules, wo er sein müsse und wann er wo sein müsse... Unglaublich, dass bei solch einem Ratgeber die Spieler dennoch beschweren, Pedro zu wenig zu Gesicht zu bekommen...
Was soll’s. Pedro startet zum Schluss noch einen Aufruft: „Wenn jemand meint, er könne alles besser, soll er sich melden!“