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Saison 2021/2022 NLA NLB

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Don Pedro
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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Don Pedro » 20. Aug 2021, 10:27

cuervo hat geschrieben:
19. Aug 2021, 16:13
LU-57 hat geschrieben:
19. Aug 2021, 10:09
cuervo hat geschrieben:
18. Aug 2021, 23:53

Ja. Und YB zwischen 16-17 Millionen Startprämie.
und genau aus diesem grund verstehe ich keinen einzigen, der findet, dass es für "den schweizer fussball" auch nur irgendwie positiv wäre, wenn sich dieses scheiss yb für die scheiss tschempiensliig qualifizieren würde.

wenn man sich irgendwann endlich wieder eine zumindest einigermassen ausgeglichenere liga (inkl. spitze) wünscht, dann darf nie mehr eine schweizer mannschaft bei dieser wettbewerbsverzerrer-königsklasse mitmachen (und wenn möglich auch in keiner anderen dieser sicherheitsnetz-auffangbecken-gruppenphasen auf zweiter oder dritter stufe). aber warsch. werden wieder 99% aller clubpräsidenten yb den daumen drücken (oder ihnen sogar öffentlich von offizieller seite viel glück wünschen :clown: ) weil einfach keiner mehr als über den nächsten tag hinausdenkt.

greez
WORD. Dass diese von der SFL begünstigten zementierenden Machtverhältnisse im Schweizer Fussball kein Medium aufnimmt und niemand über den Tellerrand denkt, ist für mich noch der grössere Skandal.

Selbst wenn man Pro-Fünfjahreswertung ist, wünscht man den Schweizer Vertreter doch lieber in die Europa League, wo es auch Punkte zu gewinnen gibt...
https://www.srf.ch/audio/uebersicht/dei ... ickwinkeln

Mämä Sykora ist im Team 57. 8) :D (ab ca. Minute 23:05)

Auch er sieht den wichtigsten Punkt: Das Problem ist die Verteilung, da muss angesetzt werden. Dass man mehr verdienen soll, wenn man sportlich was erreicht ist völlig legitim und wäre bei der EL und ECL in einem Verhältnis, das m.E. absolut ok ist. Aber dieser eklatante Unterschied durch die Champions League macht den Wettbewerb langfristig kaputt bzw. hat seinen "Schaden" bereits angerichtet. Man muss nicht den Kommunismus einführen, aber ein etwas abgeschwächter Verteilmechanismus (flatten the curve, eh!) ist unabdingbar.

Bis es so weit ist, schwinge ich mal die Ferencvaros-Fahne, um es in Mämäs Worten auszudrücken.
Bienvenido a Lucerna, hijo de puta!

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LU-57
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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von LU-57 » 24. Aug 2021, 22:08

LU-57 hat geschrieben:
11. Aug 2021, 11:16
steht der (offizielle) fcb gegenüber der uefa (nicht wie andere clubs) etwa tatsächlich seinen mann und lässt gästefans trotz anderweitiger vorgaben einfach ins stadion? anders lässt sich die rückkehr der basler kurve ja nicht mal annähernd erklären.
zumindest gegen hammarby wurde der gästesektor geöffnet:

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beim ersten spiel gegen ujpest musste die muttenzerkurve gut zoomen, um doch noch ein paar ungaren präsentieren zu können, die den weg ins stadion gefunden haben ...

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greez
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»

Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von harud » 24. Aug 2021, 22:55

LU-57 hat geschrieben:
24. Aug 2021, 22:08
LU-57 hat geschrieben:
11. Aug 2021, 11:16
steht der (offizielle) fcb gegenüber der uefa (nicht wie andere clubs) etwa tatsächlich seinen mann und lässt gästefans trotz anderweitiger vorgaben einfach ins stadion? anders lässt sich die rückkehr der basler kurve ja nicht mal annähernd erklären.
zumindest gegen hammarby wurde der gästesektor geöffnet:

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beim ersten spiel gegen ujpest musste die muttenzerkurve gut zoomen, um doch noch ein paar ungaren präsentieren zu können, die den weg ins stadion gefunden haben ...

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greez
Und die Billette (gegen Hammarby) waren nach meinen Informationen auch nicht personalisiert.

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von LU-57 » 25. Aug 2021, 16:26

KUSI hat geschrieben:
19. Aug 2021, 22:42
(Stand: 20. August 21, Quellen: Vereins- & Supporter-Websites)

Situation für den Stadionbesuch

Luzern, Basel, Bern, St. Gallen, Zürich, Lugano, Lausanne
Zutritt mit normalem Ticket, vorgelagerte Zertifikatskontrolle, Gästesektor offen
(Rahmenbedingungen gem. Stellungnahme somit erfüllt)

Genf
Zutritt mit normalem Ticket, vorgelagerte Zertifikatskontrolle, Gästesektor geschlossen (Vereinsentscheid, voraussichtlich bis Anfang September)


Sion
Zutritt mit personalisiertem Ticket inkl. Zertifikatskontrolle (kantonale Vorgabe), Gästesektor geschlossen (Vereinsentscheid)
genf nun auch mit geöffnetem gästesektor. es bleibt entsprechend eigentlich nur noch sion zu bekämpfen. dass man (bzw. in der zwischenzeit quasi alle fanszenen) sich dabei voll auf eine destination fokussieren kann/können, hilft sicherlich, im wallis möglichst viel druck aufzubauen. die erodierenden zuschauerzahlen im stade de tourbillon (offizielle, d.h. wie immer geschönigte 4'000 gegen servette und 4'500 gegen yb -> ansonsten zwei der "zuschauermagnete", schnitt 50% unter den fünf vor-corona-saisons) werden hoffentlich ebenfalls das ihre dazu beitragen.

nur bahnt sich bereits das nächste unheil an: fertig gratis-tests ab oktober.

s wär aso ned wörkli nötig gse. :roll:

aber ja, geht ja noch ewig, wer weiss schon, was in 5.7 wochen sein wird ...

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Don Pedro » 26. Aug 2021, 13:12

Ich will ja nicht verfrüht in Euphorie verfallen, aber...
https://www.weltfussball.com/spielplan/ ... pieltag/4/

Löite! Es chond guet! #Pasci2023 weiss das natürlich auch!
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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von biancoblu » 26. Aug 2021, 15:24

Don Pedro hat geschrieben:
26. Aug 2021, 13:12
Ich will ja nicht verfrüht in Euphorie verfallen, aber...
https://www.weltfussball.com/spielplan/ ... pieltag/4/

Löite! Es chond guet! #Pasci2023 weiss das natürlich auch!
Habe noch Spieltag 34 anklicken müssen :D :freespeech: \:D/ :love4:

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von LU-57 » 28. Aug 2021, 22:27

Don Pedro hat geschrieben:
26. Aug 2021, 13:12
Ich will ja nicht verfrüht in Euphorie verfallen, aber...
https://www.weltfussball.com/spielplan/ ... pieltag/4/

Löite! Es chond guet! #Pasci2023 weiss das natürlich auch!
:love4:

ab nach wil! 8)
LU-57 hat geschrieben:
25. Aug 2021, 16:26
die erodierenden zuschauerzahlen im stade de tourbillon (offizielle, d.h. wie immer geschönigte 4'000 gegen servette und 4'500 gegen yb -> ansonsten zwei der "zuschauermagnete", schnitt 50% unter den fünf vor-corona-saisons) werden hoffentlich ebenfalls das ihre dazu beitragen.
heute offizielle 3'500 gegen lugano. d.h. effektiv wohl keine 2'000. gähnend leere tribünen an einem angenehm warmen spätsommer-samstag-abend. tristesse pur. herzliche gratulation, favre, cc + alle anderen deppen. aber hey: drei heimspiele ohne tote kinder und spielabbrüche. eine erfolgsgeschichte, die seinesgleichen sucht.

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Insider » 30. Aug 2021, 09:38

LU-57 hat geschrieben:
28. Aug 2021, 22:27
Don Pedro hat geschrieben:
26. Aug 2021, 13:12
Ich will ja nicht verfrüht in Euphorie verfallen, aber...
https://www.weltfussball.com/spielplan/ ... pieltag/4/

Löite! Es chond guet! #Pasci2023 weiss das natürlich auch!
:love4:

ab nach wil! 8)
Hätten wir jetzt nicht gewinnen müssen?
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Don Pedro » 30. Aug 2021, 09:39

Pausenplatzregel: Drei Eckbälle äääh Pfostenschüsse gleich 1 Tor.
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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Proteinski » 30. Aug 2021, 15:07

https://www.nzz.ch/sport/nettoerloes-au ... ld.1642853


Nettoerlös aus Fussball-Transfers: Die Schweiz ist weltweit in den Top Ten

Auch wenn die Schweizer Super League heuer im Zuge von Corona wahrscheinlich keinen grossen Transfer tätigen kann, tut dies ihrem guten Ruf keinen Abbruch. Sie nimmt mit Transfers viel mehr ein, als sie ausgibt. Eine Fifa-Studie zeigt nun, welche Fussballer am begehrtesten sind und welche Klubs am profitabelsten transferieren.

Peter B. Birrer
30.08.2021, 13.06 Uhr

Am späten Dienstagabend wird im internationalen Fussball das Sommer-Transferfenster 2021 geschlossen. Noch können die Transferbewegungen nicht bilanziert werden. Doch die rückläufige Tendenz scheint klar, gerade aus der Sicht der kleineren Ligen wie der Schweizer Super League. Kein hiesiger Klub hat bis jetzt in diesem Sommer einen namhaften Transfer getätigt und entsprechend Geld eingenommen. Das sind die Folgen der Corona-Pandemie, die dem zuvor wachsenden und florierenden Fussballgeschäft zusetzt. Nicht überall, nicht in Katar und bei Paris Saint-Germain, aber anderswo.

Doch die Schweizer Klubs müssen sich nicht verstecken und klein machen. Schliesslich sind Erlöse aus Spielertransfers fester Bestandteil ihres Geschäftsmodells, das ohne Transfergeld noch mehr Defizit einführe. Eine Studie des Weltfussballverbands Fifa berücksichtigt das letzte Jahrzehnt und legt dar, wie gut der hiesige Fussball auf Dauer gearbeitet hat.
Die Transfer-Champions mit der besten Nettobilanz
Werden die Transfer-Nettoerlöse in den 10 Jahren zwischen 2011 und 2020 summiert, ist die Schweizer Liga weltweit in den Top Ten klassiert – mit einem Nettogewinn von fast o,5 Milliarden US-Dollar. Das ist beachtlich, weil sie in Europa sogar den 5. Platz belegt, hinter dem einsamen Spitzenreiter Portugal (3 Milliarden), hinter den Niederlanden, Frankreich und Belgien. Die Schweiz funktioniert als Sprungbrett, als Ausbildungsliga. Eine andere Option bleibt ihr nicht.

Interessant sind in dem Zusammenhang die Namen jener Klubs, die im Transferwesen die beste Nettobilanz ausweisen. Man könnte sie auch Transfer-Champions nennen. Dazu gehören nicht die Grossen, nicht die Engländer oder Spanier, die für Spieler vor allem Geld ausgeben. Nein, am besten geschäften die drei portugiesischen Klubs Sporting Lissabon, Benfica Lissabon und Porto, vor Ajax Amsterdam, Olympique Lyonnais, Lille, dem São Paulo FC (Brasilien), Salzburg, Monaco, Schachtjor Donezk, Dynamo Zagreb, Borussia Dortmund und dem FC Basel.

Die Basler verkauften in der von der Fifa untersuchten Zeitspanne in der Ära des Präsidenten Bernhard Heusler Spieler wie Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, Mohamed Salah, Breel Embolo oder Manuel Akanji für viel Geld in die grossen Ligen. Sie sicherten sich darüber hinaus Millionen schwere Beteiligungen, wenn die Spieler später weiter verkauft wurden, wie zum Beispiel Xhaka 2016 von Mönchengladbach zu Arsenal.
Herber Rückschlag für Spieleragenten
Auf der anderen Seite der Transferskala führt England die Liste der Nettoverluste mit 7,2 Milliarden US-Dollar und grossem Vorsprung an, vor China (–1,4), Italien (–1,3), Deutschland (–0,9) und Russland (–0,8). Das sind die hauptsächlichen Käuferländer, die Geld ins Transfersystem pumpen, wovon am Ende kleine Ligen profitieren.
Weitere Folgerungen und Kennzahlen aus der Fifa-Studie:
Wurden 2011 mit Transfers weltweit 2,85 Milliarden US-Dollar umgesetzt, stieg die Zahl bis 2019 sukzessive auf 7,35 Milliarden an. Im Corona-Jahr sackte der Betrag auf 5,6 Milliarden ab.
Es werden weltweit mit Abstand am meisten brasilianische Spieler transferiert. In zehn Jahren waren es 15 000, also rund 1500 pro Jahr. Auf dem 2. Rang ist Argentinien klassiert mit jährlich 740 Transfers.
Die meisten Spielerbewegungen finden zwischen Brasilien und Portugal statt – in beiden Richtungen. Und zwischen England und Schottland.
2020 schwächte sich der Transfermarkt merklich ab, allein die weltweiten Bewegungen reduzierten sich von 18 000 auf 17 000. 2020 wurden 18 Prozent der Spielerwechsel leihweise vollzogen. Das ist ein Corona-bedingter, starker Anstieg. 2020 reduzierten sich die Transferausgaben in den meisten Ligen. In England und Portugal stiegen sie im Corona-Jahr im Vergleich zu 2019 erstaunlicherweise an.
Auch die Spieleragenten erlitten 2020 einen herben Rückschlag. Ab 2011 vermehrten sich ihre jährlichen Transferprovisionen von 130 Millionen US-Dollar auf den Höchststand von 640 Millionen im Jahr 2019. Das ist in einem Jahrzehnt ungefähr der Faktor 5. Im Corona-Jahr ging der Betrag um 25 Prozent auf 480 Millionen zurück.

Der noch immer stattliche Transferanteil für die Spieleragenten ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass die Solidaritätszahlungen und Ausbildungsentschädigungen für kleine Klubs rückläufig sind. Am Ende der Transferkette warten zu viele Ausbildungsklubs zu lange auf Geld, das zum Teil nicht einmal eintrifft. Diesem Missstand will die Fifa mit dem neuen Transfersystem «Clearing-House» Einhalt gebieten.

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Heiri » 1. Sep 2021, 07:07

Hat Degen in Basel irgendwo eine Geldmaschine im Keller gefunden?

Hat ja bald Sion Ausmass da, bald eine richtige Söldnertruppe (allerdings anscheinend eine sehr talentierte)
"Ich realisierte wie stolz ich war, ein Luzerner zu sein"

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Schalker jung » 1. Sep 2021, 08:12

Heiri hat geschrieben:
1. Sep 2021, 07:07
Hat Degen in Basel irgendwo eine Geldmaschine im Keller gefunden?

Hat ja bald Sion Ausmass da, bald eine richtige Söldnertruppe (allerdings anscheinend eine sehr talentierte)
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1000 Trainer schon verschliessen, Spieler kommen Spieler gehen
doch was stehts bleibt sind wir Luzerner die immer Treu zur Mannschaft stehn

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von LU-57 » 4. Sep 2021, 23:23

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Insider » 6. Sep 2021, 11:31

Endlich hat der FCSG auch einen Titel...



:lol:
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Insider » 6. Sep 2021, 17:11

Ab der 6. Runde vom kommenden Wochenende können die Klubs der Swiss Football League zwei zusätzliche Spieler auf das Matchblatt setzen. Neu dürfen maximal 20 statt wie bisher 18 Spieler gemeldet werden. Somit stehen den Coaches für die 5 Auswechslungen 9 Ersatzspieler zur Auswahl.

Auf Antrag der Mehrheit der Klubs hat das Komitee der Swiss Football League beschlossen, per sofort die maximale Zahl gemeldeter Spieler auf dem offiziellen Matchblatt von 18 auf 20 Namen zu erhöhen. Das bedeutet, dass ab dem kommenden Wochenende den Klubs der Credit Suisse Super League und der dieci Challenge League 9 Auswechselspieler, anstatt wie bisher 7, zur Verfügung stehen. Dieser Entscheid eröffnet den Trainern mehr taktische Möglichkeiten für die weiterhin erlaubten 5 Auswechslungen.

Adrian Knup: «Ein guter Kompromiss»
Die SFL folgt mit dieser Neuerung der deutschen Bundesliga, der französischen Ligue 1 und der englischen Premier League. Der Chief Sports Officer der Swiss Football League, Adrian Knup, sieht den Entscheid positiv: «Die Aufstockung auf 20 Spieler ist ein guter Kompromiss, der dem Wunsch der Mehrheit der SFL-Klubs Rechnung trägt, die Klubs mit kleineren Kadern aber nicht zu stark benachteiligt.»

Eine noch grössere Zahl an Auswechselspielern auf dem Matchblatt haben unter anderen die italienische Serie A, La Liga in Spanien und die UEFA, die für ihre Wettbewerbe 23 Athleten auf dem Matchblatt erlauben.
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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von LU-57 » 7. Sep 2021, 09:07

Insider hat geschrieben:
6. Sep 2021, 11:31
Endlich hat der FCSG auch einen Titel...



:lol:
was für musikklassiker stiegen da ins rennen um diesen prestigeträchtigen titel?

greez
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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von LU-57 » 14. Sep 2021, 23:26

vielleicht kommt ja doch noch alles gut und das bezahl-manöver war tatsächlich nur so durchsichtig, wie es zunächst den anschein gemacht hatte.

bzw. natürlich so: wie immer rettet die zefaupe uns alle. danke ida g. <3
20min.ch hat geschrieben:Gratis Corona-Tests - auch die Parteien sind dafür

Seit Montag dieser Woche gilt in der Schweiz: Wer ins Restaurant, Kino oder Fitnesscenter möchte, braucht ein Covid-Zertifikat. Für Geimpfte reicht ein Griff zum Handy und ein Klick auf die Covid-App, um das Zertifikat vorzuzeigen. Für Ungeimpfte gilt: Für ein Zertifikat braucht es einen Test. Dies hat der Bundesrat entschieden.

Doch in der Bevölkerung regt sich Widerstand gegen diesen Entscheid. Die Grünen verlangen schon länger weiterhin Gratis-Tests für alle. Nun ziehen auch noch weitere Parteien mit. Auch die SP werde in der Gesundheitskommission des Nationalrates einen Antrag auf Gratis-Tests stellen, wie SP-Nationalrätin Flavia Wasserfallen (42) am Dienstag auf Twitter angekündigt hat.

Initianten der Gratis-Test-Abschaffung waren unter anderem die beiden SVP-Bundesräte Guy Parmelin und Ueli Maurer. Doch ausgerechnet aus der eigenen Partei weht jetzt ein Gegenwind. So reicht nun die SVP-Bundeshausfraktion einen Vorstoss ein, der ebenfalls die Verlängerung der Gratis-Tests verlangt.

Die Mitte ist auch für eine Verlängerung der Gratis-Test, wie Fraktionspräsident Philipp Bregy gegenüber dem «Blick» sagt. «Das Ziel muss sein, Spitäler zu entlasten und die Akzeptanz des Zertifikats zu erhöhen», so Bregy. «Die Mitte würde es darum begrüssen, wenn der Bundesrat auf seinen Entscheid zurückkommt und kostenfreie Tests wieder ermöglicht.» Die FDP hingegen bleibt dabei. Sie findet, dass die Tests ab dem 1. Oktober selbst bezahlt werden müssen. Das letzte Wort im Test-Knatsch wird aber der Bundesrat haben.
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gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Master » 15. Sep 2021, 09:30

Absolut schwach.

Nie hat "Wir müssen zahlen, für diese Asozialen" besser gepasst.

Erwarte einen Bierstand, WO die Geimpften auf Kosten der Ungeimpften Freibier beziehen können.
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben:
4. Mär 2021, 10:55
Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..

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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von LU-57 » 16. Sep 2021, 08:24

Master hat geschrieben:
15. Sep 2021, 09:30
Absolut schwach.

Nie hat "Wir müssen zahlen, für diese Asozialen" besser gepasst.

Erwarte einen Bierstand, WO die Geimpften auf Kosten der Ungeimpften Freibier beziehen können.
problem wo?

für uns kanns eigentlich scheissegal sein, wie man ins stadion kommt. hauptsache der zugang ist weiterhin für alle möglichst niederschwellig möglich.

den freibierstand unterstütze ich vorbehaltslos.

greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
cumk :: ultras mongos :: choooom

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»

Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.


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Aufwindfahne
FCL-Insider
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Re: Saison 2021/2022 NLA NLB

Beitrag von Aufwindfahne » 22. Sep 2021, 15:06

https://regiofussball.ch/2021/09/22/sfl ... eitslosen/
SFL – Club der Arbeitslosen?

Trostlose Athmosphäre gestern beim Spiel zwischen Schaffhausen und Thun in der Wefox Arena (Bild: FC Schaffhausen).

Ein Kommentar unserer Redaktion

In der Challenge League, notabene die zweithöchste Schweizer Liga, kämpfen die Vereine um den Gunst der (wenigen) noch verbleibenden Zuschauerinnen und Zuschauer. Doch schaut man auf die Anspielzeiten der aktuellen 7. Runde reibt sich der normale Fan verwundert die Augen. Anspiel unter der Woche um 18:00 Uhr? Wie soll das gehen?

Die Idee der Swiss Football League (SFL) etablierte sich in Zeiten von Corana in der letzten Saison als keine Zuschauer in den Stadien erlaubt waren. Gut war es auch damals nicht trotz Livestream – doch die Fans akzeptierten diese Anspielzeiten als notwendiges und vorübergehendes Übel in einer nicht einfachen Zeit.

Doch diese Zeiten sind nun vorbei. Die Fans können und wollen wieder in die Stadien. Doch geändert hat sich nichts, die unsäglichen Corona-Anspielzeiten haben sich beim Verband gefestigt und sind nun bei Wochentags Spielen fester Bestandteil geworden. Hier muss man sich fragen, ob die Verantwortlichen bei der SFL sich nicht bewusst sind, dass normale Schweizerinnen und Schweizer tagsüber einer Arbeit nachgehen?

Diese Woche steht in der Challenge League die 7. Spielrunde an. Nur Aargau gegen Wil (gestern Dienstag um 20:30 Uhr) und Xamax gegen Lausanne Ouchy (heute Mittwoch um 20:30 Uhr) spielen – abgesehen von den unsäglichen Wochentags Spielen – zu einer akzeptablen Uhrzeit. Gestern Spielten Schaffhausen gegen Thun und Vaduz gegen Winterthur um 18:00 Uhr. Heute steht die Partie Kriens – Yverdon ebenfalls um 18:00 Uhr auf dem Programm. Gehts noch? Muss sich hier der normale Arbeitnehmer fragen.

Am Beispiel der gestrigen Partie in Schaffhausen gegen Thun kann man den Irrsinn dieser Anspielzeit verdeutlichen. Sogar für viele Schaffhauser Heimfans ist die Anspielzeit um 18:00 Uhr zu früh – aber denkt man an die Gästefans dann wirds richtig bitter. Von Thun nach Schaffhausen sind es ungefähr 200 Kilometer – mit dem Auto legt man (ohne Feierabendverkehr) diese Strecke in 2 Stunden und 20 Minuten zurück. Welcher normale Arbeitnehmende hat die Möglichkeit so seinen Club auch auswärts zu unterstützen? Vermutlich die Wenigsten.

Hier müssen sich die Verantwortlichen der SFL dringend an der eigenen Nase nehmen. Die Clubs sind ebenfalls aufgefordert Einfluss zu nehmen. Denn sonst verkommt die sonst schon eher spärlich besuchte Challenge League endgültig zu einer unnötigen Randerscheinung im Fussballsport.

Auch heute Abend in der Begegnung zwischen Kriens und Yverdon wird neben dem bisher fehlenden sportlichen Erfolg der Krienser auch die Stimmung trist und traurig sein. Dies ist einem Traditionsverein wie Kriens nicht würdig. Hier darf und muss gehofft werden, dass die Verantwortlichen der Liga und Vereine im Hinblick auf die Gestaltung der Spielpläne noch zu retten sind. Ansonsten Bye Bye Challenge League!
Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst was dafür zu tun,
ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten

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