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Ex-FCL Spieler
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Da bildeten doch Beat Mutter, Giorgio Mellacina und als Nr. 3 Guido Schnarwiler das Torwart-Trio, nicht?sid hat geschrieben:
Dieses Bild stammt aus dem Jahr 1988.
Am Montag habe ich Mella zufällig am Schwanenplatz getroffen. Er sieht echt immer noch gleich aus.
Ein unauffälliger Mensch der seine stärken auf dem Platz ausspielte.
MMMEEEELLLLLLAAAAA!!!!!!!!!
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Guido Schnarwiler war glaube ich in Saison 1999/2000 + 2000/2001 beim FCLziggzagg hat geschrieben:Da bildeten doch Beat Mutter, Giorgio Mellacina und als Nr. 3 Guido Schnarwiler das Torwart-Trio, nicht?sid hat geschrieben:
Dieses Bild stammt aus dem Jahr 1988.
Am Montag habe ich Mella zufällig am Schwanenplatz getroffen. Er sieht echt immer noch gleich aus.
Ein unauffälliger Mensch der seine stärken auf dem Platz ausspielte.
MMMEEEELLLLLLAAAAA!!!!!!!!!
D.h. vor 1988 spielte Luzern immer mit 11 Feldspielern? Ist ja krass ehPartyanimal hat geschrieben:1988 war Roger Tschudin erster Torwart des FCL. Beat Mutter kam meines Wissens erst anfangs der 90er zu Luzern.
(Und Respekt, dass da u.a. sogar ein Cupsieg herausschaute!)
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
- Partyanimal
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Phasenweise war auch Patrick Pfrunder 3. Torhüter. Ev. war das aber auch ein bisschen später.ziggzagg hat geschrieben:Da bildeten doch Beat Mutter, Giorgio Mellacina und als Nr. 3 Guido Schnarwiler das Torwart-Trio, nicht?
Ich weiss. Habs aber erst kürzlich entdeckt und fands lustigrubber hat geschrieben:nichts neues mehr, war er bereits letzte saison...Admin hat geschrieben:Mario Sager Trainer der C-Junioren Team Seetal...
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
Pfrunder macht übrigens immer noch ab und zu spiele mit der 1. Mannschaft des FCH...Admin hat geschrieben:Phasenweise war auch Patrick Pfrunder 3. Torhüter. Ev. war das aber auch ein bisschen später.ziggzagg hat geschrieben:Da bildeten doch Beat Mutter, Giorgio Mellacina und als Nr. 3 Guido Schnarwiler das Torwart-Trio, nicht?
Ich weiss. Habs aber erst kürzlich entdeckt und fands lustigrubber hat geschrieben:nichts neues mehr, war er bereits letzte saison...Admin hat geschrieben:Mario Sager Trainer der C-Junioren Team Seetal...
Sager ist auch nicht gerade meine Traumbesetzung für diesen Trainerposten...
ich bin ein Niemand...
Jena besiegt sensationell den 1.FC Köln!
Hallo,
in LigaII hat der FCC den EffZäh mit 3-2 niedergerungen http://board.fcc-supporters.de/phpBB2/v ... 03&start=0.
Euer Ex-Spieler DeNa war leider nicht dabei. Gegen Braunschweig(Vorwoche 0-0) wurde er eingewechselt, fand aber noch keine Bindung.
ZicoZaccanti ist bei Bayern Hof z.Zt. Torschützenkönig (2 Treffer, Hof auf Abstiegsplatz). Er hat zwar hier in Jena viele Dinger versemmelt, aber vierte Liga hat er nicht verdient.
BlauGelbWeisse Grüsse aus Jena von pausentee
in LigaII hat der FCC den EffZäh mit 3-2 niedergerungen http://board.fcc-supporters.de/phpBB2/v ... 03&start=0.
Euer Ex-Spieler DeNa war leider nicht dabei. Gegen Braunschweig(Vorwoche 0-0) wurde er eingewechselt, fand aber noch keine Bindung.
ZicoZaccanti ist bei Bayern Hof z.Zt. Torschützenkönig (2 Treffer, Hof auf Abstiegsplatz). Er hat zwar hier in Jena viele Dinger versemmelt, aber vierte Liga hat er nicht verdient.
BlauGelbWeisse Grüsse aus Jena von pausentee
"Lierse-Lüttich-Molenbeck - Jena ist der Belgienschreck !
(in Anlehnung an die EC-Siege gegen Standard Lüttich, Lierse SK und RWD Molenbeek)
(in Anlehnung an die EC-Siege gegen Standard Lüttich, Lierse SK und RWD Molenbeek)
Blaise N'Kufo hat Twente Enschede in der 2. Runde der holländische Ehrendivision zum ersten Saisonsieg verholfen.
Der Schweizer mit kongolesischen Wurzeln traf in der 71. Minute zum 1:0-Sieg gegen Meister PSV Eindhoven. N'Kufo hat seit seinem Wechsel nach Holland 2003 bereits 43 Meisterschaftstore erzielt.
Der Schweizer mit kongolesischen Wurzeln traf in der 71. Minute zum 1:0-Sieg gegen Meister PSV Eindhoven. N'Kufo hat seit seinem Wechsel nach Holland 2003 bereits 43 Meisterschaftstore erzielt.
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revolucion
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- Registriert: 10. Mär 2004, 14:23
www.football.ch hat geschrieben:präsentiert die Story des Monats
In seiner August-Ausgabe hat «rotweiss» die 32 Namen der aktuellen «Footuro»-Spielerliste veröffentlich. Einer der prominentesten Schweizer Jung-Fussballer ist Pirmin Schwegler von Bayer Leverkusen.
Da sitzt er nun in seiner ganzen Unscheinbarkeit, bestellt sich Apfelschorle, einen grünen Salat und eine Portion Teigwaren in einem Lokal, das allenfalls in der Chemiestadt Leverkusen als «Italiener» durchgeht. «Pizzaboy» nennt sich das Restaurant, und ziemlich sicher kommt noch in diesem Jahr der Tag, an dem auch das weibliche Personal den jungen schmächtigen Fussballer hinter dem grossen Pastateller erkennen wird. Denn Pirmin Schwegler ist zu gut, um nicht schon bald ein paar Meter weiter in der BayArena vor einem TV-Millionenpublikum sein Können zeigen zu dürfen. Michael Skibbe, der Trainer von Bayer Leverkusen, ist jedenfalls begeistert. Auch nach einer eher zurückhaltend geführten Trainingseinheit lobt er die «tolle Handlungsschnelligkeit» seines neuen Spielers, «ich bin sicher, er wird sich rasch in der Bundesliga durchsetzen.»
Das wird die nächste Episode sein in einer noch jungen Karriere, die an Tempo ihresgleichen sucht. «Manchmal», sagt Schwegler selbst, «staune ich über mich.» So schnell wie er ist selten ein junger Schweizer vorangekommen auf dem Weg zu einem grossen Fusssballer; und es wird sich keiner finden, der heute behauptet, Pirmin Schwegler habe den Fehler begangen, den so viele Junge - ob ungeduldig oder schlecht beraten - derzeit nicht vermeiden können, nicht vermeiden wollen: Denjenigen, er habe die Heimat zu schnell verlassen, um das bisweilen gar flüchtige Glück im Ausland zu suchen. Agenten mit undurchsichtigen oder eben zu durchsichtigen Absichten hatten dem jungen Pirmin schon das Blaue vom Himmel (getreu dem Motto: «Ich bring dich zu Juve!») versprochen. Doch Schwegler liess sich nicht irritieren und wollte sich zuerst in der Heimat behaupten. In seinem Tempo natürlich. Als er 18 Jahre alt war, beschied ihm auf Anfrage der U-21-Nationaltrainer Bernard Challandes, er habe sich im Grunde genommen in der Axpo Super League durchgesetzt. Da lagen hinter dem gelobten Luzerner mit Wurzeln beim FC Grosswangen keine 50 Spiele mit dem FC Luzern in der Challenge League (Debüt als 16-Jähriger) und noch keine 40 Spiele mit den Young Boys. Nach einer ersten Abmachung hätten es noch ein paar mehr werden sollen.
Vorgesehen im Vertrag war, dass Schwegler vor dem Umzug in die Bundesliga zwei Jahre bei YB reifen sollte, doch dann sah sich Skibbe eine Partie der Berner gegen den FCZ an und beschloss, das Verfahren abzukürzen - nicht weil er in Personalnot geraten war, «sondern weil ich überzeugt bin, dass er uns schon heute weiterhilft.» Und Skibbe hat bei seinem Kaderspieler Tranquillo Barnetta besten Anschauungsunterricht in Sachen Schweizer Talente. «Pirmins Auffassungsgabe ist in der Defensive so schnell wie die von Barnetta in der Offensive», sagt Skibbe. Er sieht in Schwegler einen defensiven Mittelfeldspieler modernster Prägung, schnell im Umschalten, passsicher, jederzeit aufmerksam.
Die Konkurrenz trägt in Leverkusen Namen wie Ramelow, Rolfes oder Schneider; «zum Glück spielen wir mit zwei Spielern auf Position 6», sagt der junge Schweizer, der nach vorne drängen will, ohne dabei die Fähigkeit des «Hinten-Anstehens» verlieren zu wollen. Zum Beispiel bei der Wahl der Trikotnummern. Er hat sich für die 16 entschieden («weil ich die schon in Luzern trug»), «die 9 oder die 11 hätte ich nicht genommen, die überlasse ich gerne den teureren Spielern ...» Er selbst hat auf Vermittlung seines Agenten Wolfgang Vöge einen Vertrag bis 2010 unterschrieben, zu sich stets verbessernden Konditionen. «Aber ehrlich gesagt: Das Geld spielt für mich im Moment wirklich keine Rolle.» Für Schwegler war es eher eine grundsätzliche Frage, sofort den Weg nach Deutschland unter die Räder zu nehmen. Er wollte die Chance, sich in einer grösseren Liga zu beweisen, schnellstmöglich wahrnehmen. Auch die negativen Erfahrungen seines Bruders Christian, der in einem Jahr bei Arminia Bielfeld keine Einsatzminute gesammelt hatte, schreckten ihn nicht ab. Natürlich hatte auch Pirmin mitbekommen, wie dem ersten Schwegler in der Bundesliga (Zitat) «langsam der Laden runterging - aber wir sind zwei verschiedene Fälle. Und wenn ich heute gezögert hätte, wäre ich vermutlich auch in einem Jahr nicht bereit gewesen.»
Zuwarten - das passt auch nicht zu einem wie Pirmin Schwegler, der nach dem verfrühten Übertritt mal eben noch spontan die Handelsschule ein Jahr früher erfolgreich abschloss und heute als 19-Jähriger immerhin mit ein paar Monaten Routine sein Auto durch die westdeutschen Verkehrswirren steuert. Bald wird seine neue Wohnung in Köln, am Rhein gelegen, fertig renoviert sein, dann wird er sein Zimmer in der Pension einer älteren Dame, in dem er zunächst logiert hatte, verlassen und die Anzahl ehemaliger Axpo-Super-League-Profis in der Domstadt weiter erhöhen: Schwegler, Barnetta, der ebenfalls in der Grossstadt südlich von Leverkusen wohnt, sowie die Kölner Bernt Haas, Baykal Kulaksizoglu, Fabrice Ehret, Aleksandar Mitreski, Ricardo Cabanas, Hanspeter Latour - das gibt schon zwei volle Jassrunden. Das wird dem 19-Jährigen in der Fremde die Integration erleichtern, selbst wenn auch er die Akzeptanz in erster Linie nicht über «ein Spassvogel-Dasein neben, sondern über die Leistung auf dem Platz» definiert. Schwegler gibt alles, um auch auf dem Platz stehen zu dürfen; er fühlt sich «so fit wie noch nie» und hat auch gut zwei Kilogramm Muskeln auf die Rippen dazugelegt. Probleme gab es bislang keine in Leverkusens Ensemble der Barbarez', Butts und Kiesslings, «die Mannschaft ist prima, die Spieler kommen auf mich zu. Nur mit dem Vornamen gab es anfangs Probleme ...» Heute kriegen die Kollegen das ungewohnte «Pirmin» unfallfrei über die Lippen. Und vor allem wissen sie, welches Talent da nun in den eigenen Reihen steht. Es wird nicht mehr lange dauern, bis Pirmin Schwegler erstmals auch in der A-Nationalmannschaft zu sehen sein wird. Die Nachwuchs-Auswahlen des SFV hat er allesamt als Klassenbester durchlaufen, und für die WM stand sein Name bereits auf der Pikettliste. Bei einem Leistungstest vor dem Turnier in Deutschland in Magglingen hat ihm Köbi Kuhn geraten, «ich sollte mich fit halten für den Fall der Fälle». Schwegler fühlte sich geehrt und bedankte sich, wie es seine höfliche Art nun mal ist. Die beiden werden bald mehr zu besprechen haben. Die Zeit bis zur EURO 2008 zum Beispiel.
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Wiggerl Kögl
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Pirmin wird seine Weg ganz sicher machen, da habe ich keine Angst, natürlich nur sofern er von wirklich schweren Verletzungen verschont bleibt.
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