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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Kameltreiber
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Eigene Fans nicht erwünscht
Der holländische Fussballverein Feyenoord Rotterdam bittet seine Fans nicht zum Uefa-Cup-Auswärtsmatch gegen den AS Nancy anzureisen. Er will damit mögliche Krawalle wie vor zwei Jahren verhindern.
Feyenoord Rotterdam war in der Saison 2006/07 aus dem Europacup ausgeschlossen worden, nachdem es in Nancy zu schweren Ausschreitungen von eigenen Fans gekommen war. Wie der Traditionsverein aus Rotterdam am Mittwoch bekanntgab, werden für die Partie am 23. Oktober von Klub-Seite keine Karten verkauft, berichtet «sportnet.at».
«Jeder kleine Zwischenfall könnte zu überzogenen Reaktionen mit ernsthaften Konsequenzen führen und wir können dieses Risiko nicht eingehen», meinte Finanzchef Onno Jacobs.
Der holländische Fussballverein Feyenoord Rotterdam bittet seine Fans nicht zum Uefa-Cup-Auswärtsmatch gegen den AS Nancy anzureisen. Er will damit mögliche Krawalle wie vor zwei Jahren verhindern.
Feyenoord Rotterdam war in der Saison 2006/07 aus dem Europacup ausgeschlossen worden, nachdem es in Nancy zu schweren Ausschreitungen von eigenen Fans gekommen war. Wie der Traditionsverein aus Rotterdam am Mittwoch bekanntgab, werden für die Partie am 23. Oktober von Klub-Seite keine Karten verkauft, berichtet «sportnet.at».
«Jeder kleine Zwischenfall könnte zu überzogenen Reaktionen mit ernsthaften Konsequenzen führen und wir können dieses Risiko nicht eingehen», meinte Finanzchef Onno Jacobs.
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
Scheiss Bullen, sollen sich stellen ohne Knebel und Helm!Wiesel hat geschrieben:Bravo Marseille..gut gewehrt..ACAB Madrid
http://www.youtube.com/watch?v=JEmFWCpWo5o
Stierli? Nicht in Luzern!
WM-Quali: Krawalle nach Senegal-Gambia
Sunday, 12. October 2008
Das senegalesische Volk hat das 1:1 gegen Gambia, das das Ende der Quali-Chancen für die WM 2010 bedeutet, nicht so einfach hingenommen.
Im und rund um das Stadion des westafrikanischen Landes kam es zu schweren Ausschreitungen. Ein Bus wurde in Brand gesetzt und eine Autobahn mit brennenden Reifen und Steinen blockiert.
Die aufgebrachte Menge griff auch das Gebäude des Fußball-Verbands mit Steinen an und plünderte es.
Die Polizei sah sich gewzungen, Tränengas einzusetzen.
Sunday, 12. October 2008
Das senegalesische Volk hat das 1:1 gegen Gambia, das das Ende der Quali-Chancen für die WM 2010 bedeutet, nicht so einfach hingenommen.
Im und rund um das Stadion des westafrikanischen Landes kam es zu schweren Ausschreitungen. Ein Bus wurde in Brand gesetzt und eine Autobahn mit brennenden Reifen und Steinen blockiert.
Die aufgebrachte Menge griff auch das Gebäude des Fußball-Verbands mit Steinen an und plünderte es.
Die Polizei sah sich gewzungen, Tränengas einzusetzen.
- Thunder
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DFB-Kontrollausschuss ermittelt nach Ausschreitungen in Jena
Am zehnten Spieltag ist es in der dritten Liga zwischen Carl Zeiss Jena und Dynamo Dresden zu Ausschreitungen gekommen. Zuschauer stürmten in den Innenbereich des Stadions, die Polizei musste eingreifen und das Spiel für zehn Minuten unterbrochen werden. Der DFB hat Ermittlungen aufgenommen.
Hamburg - Torlos endete das Derby zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und Dynamo Dresden, das ein Nachspiel haben wird. Wegen erneuter Ausschreitungen leitete der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nur wenige Stunden nach Spielende Ermittlungen ein.
"Die Vorfälle halten wir für so gravierend, dass wir sofort Ermittlungen aufgenommen haben", sagte der für Rechtsfragen zuständige DFB-Vizepräsident Rainer Koch. DFB-Sicherheitsbeauftragter Helmut Spahn wird bis Montag einen umfassenden Bericht erstellen. Der Vorsitzende des Kontrollausschusses, Anton Nachreiner, hat unabhängig davon eigene Ermittlungen aufgenommen.
Schon drei Minuten nach dem Anpfiff waren im Gästeblock Knallkörper gezündet worden und Dresdner Fans hatten versucht, auf das Spielfeld zu stürmen. Sie brachen ein Zugangstor zum Innenraum auf, doch Polizei und Ordnungsdienst konnten die Anhänger zurückdrängen.
Nach einem verschossenen Jenaer Strafstoß in der 87. Minute wurden von Dynamo-Anhängern erneut Feuerwerkskörper und Rauchbomben gezündet. Jenaer Fans rannten daraufhin auf die Tartanbahn. Nach einem erneuten Polizeieinsatz unterbrach Schiedsrichter Lutz Wagner die Begegnung und schickte beide Teams in den Kabinengang.
"Ich habe nicht gesehen, was passiert ist. Rauch war das einzige, was wir sehen konnten", sagte Dresdens Trainer Ruud Kaiser. Sein Jenaer Kollege René van Eck meinte: "Ich habe versucht, unsere Fans wieder zu beruhigen, so dass wir zu Ende spielen können. Zu den genauen Vorfällen kann ich nichts sagen." Nachdem sich die Situation wieder beruhigt hatte, wurden die letzten drei Minuten ausgespielt.
Am zehnten Spieltag ist es in der dritten Liga zwischen Carl Zeiss Jena und Dynamo Dresden zu Ausschreitungen gekommen. Zuschauer stürmten in den Innenbereich des Stadions, die Polizei musste eingreifen und das Spiel für zehn Minuten unterbrochen werden. Der DFB hat Ermittlungen aufgenommen.
Hamburg - Torlos endete das Derby zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und Dynamo Dresden, das ein Nachspiel haben wird. Wegen erneuter Ausschreitungen leitete der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nur wenige Stunden nach Spielende Ermittlungen ein.
"Die Vorfälle halten wir für so gravierend, dass wir sofort Ermittlungen aufgenommen haben", sagte der für Rechtsfragen zuständige DFB-Vizepräsident Rainer Koch. DFB-Sicherheitsbeauftragter Helmut Spahn wird bis Montag einen umfassenden Bericht erstellen. Der Vorsitzende des Kontrollausschusses, Anton Nachreiner, hat unabhängig davon eigene Ermittlungen aufgenommen.
Schon drei Minuten nach dem Anpfiff waren im Gästeblock Knallkörper gezündet worden und Dresdner Fans hatten versucht, auf das Spielfeld zu stürmen. Sie brachen ein Zugangstor zum Innenraum auf, doch Polizei und Ordnungsdienst konnten die Anhänger zurückdrängen.
Nach einem verschossenen Jenaer Strafstoß in der 87. Minute wurden von Dynamo-Anhängern erneut Feuerwerkskörper und Rauchbomben gezündet. Jenaer Fans rannten daraufhin auf die Tartanbahn. Nach einem erneuten Polizeieinsatz unterbrach Schiedsrichter Lutz Wagner die Begegnung und schickte beide Teams in den Kabinengang.
"Ich habe nicht gesehen, was passiert ist. Rauch war das einzige, was wir sehen konnten", sagte Dresdens Trainer Ruud Kaiser. Sein Jenaer Kollege René van Eck meinte: "Ich habe versucht, unsere Fans wieder zu beruhigen, so dass wir zu Ende spielen können. Zu den genauen Vorfällen kann ich nichts sagen." Nachdem sich die Situation wieder beruhigt hatte, wurden die letzten drei Minuten ausgespielt.
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13:39 | 20.10.2008
MURI - Peter Landolt ist der Präsident der Sicherheitskommission der Swiss Football League und damit der schärfste Gegner der Hooliganszene in der Schweiz. In seiner Zeit als Sicherheitschef von GC feierte er wilde Partys mit eben diesen Hooligans.
Es war im Jahr 2004, als Peter Landolt noch für die Sicherheit des Grasshopper Club Zürichs verantwortlich war. Wie die «WOZ» berichtet wanderte Landolt zu dieser Zeit auf einem schmalen Grat. Landolt erfüllte neben seinem Amt als Sicherheitschef bei den Zürchern auch jenen des Eventmanagers.
«Chlaushock» für die Hardturmfront
Und so organisierte er auch einen Samichlausabend für die Hardturmfront, eine der gewalttätigsten Hooligangruppen in der Schweiz, politisch weit rechts orientiert. Im VIP-Zelt der Grasshoppers führte Landolt durch den Abend. Unter anderem kettete er einen Mann mit nacktem Oberkörper an eine Stange in einem mitten im Zelt aufgebauten Käfig. Auf der Brust des Mannes prangt ein grosses Hakenkreuz.
Der Grund für die Ankettung: Der Hooligan hatte im Bingo den Hauptpreis gefangen – einen wilden Tanz mit drei asiatischen Stripperinnen.
Ging Landolt mit dieser Party zu weit oder hält er sich seine Feinde nah? Landolt sei es um Kommunikation gegangen, er habe die Leute abholen wollen, sagt der Hooliganbekämpfer zu der «Wochenzeitung». Landolt weiter: «Wer näher an den Leuten dran ist, hat sie besser unter Kontrolle.»
Das Resultat waren tatsächlich Respekt und Vertrauen. Doch wo gemeinsam eine solche Party gefeiert wird, dort ist die Vertrautheit schon bedenklich gross.
Und tatsächlich – nachdem Landolt 2003 und 2004 einen solchen Abend für die Hooligans organisiert hatte, fand das dubiose Feiern ein Ende. «Mir war letztlich nicht wohl dabei. Diese Vertrautheit – sie ging zu weit. Es ist ein schmaler Grat», gibt denn Landolt auch zu.
Heute zu delikat
Auch aufgrund seiner heutigen Position würde das Sicherheitsoberhaupt keine solchen Partys mehr organisieren. Zu delikat sind die Feiern für einen Letzigrundmanager und Präsidenten der Sicherheitskommission.
Die beschriebene Feier passt auch nicht zu Landolts sonstigen Auftritten in der Öffentlichkeit. So steht er in der Öffentlichkeit immer wieder für harte Strafen gegen den Hooliganismus ein. (sme)
MURI - Peter Landolt ist der Präsident der Sicherheitskommission der Swiss Football League und damit der schärfste Gegner der Hooliganszene in der Schweiz. In seiner Zeit als Sicherheitschef von GC feierte er wilde Partys mit eben diesen Hooligans.
Es war im Jahr 2004, als Peter Landolt noch für die Sicherheit des Grasshopper Club Zürichs verantwortlich war. Wie die «WOZ» berichtet wanderte Landolt zu dieser Zeit auf einem schmalen Grat. Landolt erfüllte neben seinem Amt als Sicherheitschef bei den Zürchern auch jenen des Eventmanagers.
«Chlaushock» für die Hardturmfront
Und so organisierte er auch einen Samichlausabend für die Hardturmfront, eine der gewalttätigsten Hooligangruppen in der Schweiz, politisch weit rechts orientiert. Im VIP-Zelt der Grasshoppers führte Landolt durch den Abend. Unter anderem kettete er einen Mann mit nacktem Oberkörper an eine Stange in einem mitten im Zelt aufgebauten Käfig. Auf der Brust des Mannes prangt ein grosses Hakenkreuz.
Der Grund für die Ankettung: Der Hooligan hatte im Bingo den Hauptpreis gefangen – einen wilden Tanz mit drei asiatischen Stripperinnen.
Ging Landolt mit dieser Party zu weit oder hält er sich seine Feinde nah? Landolt sei es um Kommunikation gegangen, er habe die Leute abholen wollen, sagt der Hooliganbekämpfer zu der «Wochenzeitung». Landolt weiter: «Wer näher an den Leuten dran ist, hat sie besser unter Kontrolle.»
Das Resultat waren tatsächlich Respekt und Vertrauen. Doch wo gemeinsam eine solche Party gefeiert wird, dort ist die Vertrautheit schon bedenklich gross.
Und tatsächlich – nachdem Landolt 2003 und 2004 einen solchen Abend für die Hooligans organisiert hatte, fand das dubiose Feiern ein Ende. «Mir war letztlich nicht wohl dabei. Diese Vertrautheit – sie ging zu weit. Es ist ein schmaler Grat», gibt denn Landolt auch zu.
Heute zu delikat
Auch aufgrund seiner heutigen Position würde das Sicherheitsoberhaupt keine solchen Partys mehr organisieren. Zu delikat sind die Feiern für einen Letzigrundmanager und Präsidenten der Sicherheitskommission.
Die beschriebene Feier passt auch nicht zu Landolts sonstigen Auftritten in der Öffentlichkeit. So steht er in der Öffentlichkeit immer wieder für harte Strafen gegen den Hooliganismus ein. (sme)

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trotz...www.nzz.ch hat geschrieben:Private Sicherheitsleute dürfen verdächtigen Fan festnehmen
Freisprüche für ehemaligen FCZ-Sicherheitsverantwortlichen und drei Delta-Mitarbeiter
Private Sicherheitsleute dürfen bei ihren Einsätzen in den Stadien einen verdächtigen Fan vorläufig festnehmen, wenn er sich Tage zuvor an einem anderen Ort gewaltbereit gezeigt hat. Ein Einzelrichter in Strafsachen präzisiert den Handlungsspielraum für die Privaten.
Aus dem Bezirksgericht Zürich
brh. Vier Freisprüche für vier private Sicherheitsleute hat ein Einzelrichter in Strafsachen am Bezirksgericht Zürich gefällt; das Urteil ist am Mittwoch bekanntgeworden, der Prozess hatte bereits diesen Sommer stattgefunden. Bei den Freigesprochenen handelt es sich um den ehemaligen Sicherheitsverantwortlichen des FCZ sowie um drei weitere Mitarbeiter des privaten Unternehmens Delta, das im Auftrag des Fussballklubs (und in Absprache mit der Polizei) innerhalb der Stadien für Ordnung sorgt. Die Staatsanwaltschaft warf den Sicherheitsleuten Freiheitsberaubung, Körperverletzung und unbefugte Filmaufnahmen vor: weil sie am 18. April 2007 im Hardturmstadion einen verdächtigen Fan nach dem Heimspiel gegen den FC Sion festgenommen, in eine Remise gebracht, ihn dort kurz befragt, die Befragung auf Video aufgenommen und seine Personalien festgestellt hatten.
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/p ... 55195.html
...und...www.tagi.ch hat geschrieben:Gemäss Gesetz ist ihnen lediglich erlaubt, verdächtige Personen anzuhalten, jedoch nicht einmal, die Personalien aufzunehmen (Paragraf 55 der Strafprozessordnung des Kantons Zürich).
www.tagi.ch hat geschrieben:In der Zwischenzeit hat ein Delta-Angestellter allerdings zugegeben, den Fan ins Gesicht geschlagen zu haben, weil sich dieser gewehrt habe.
greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Randale nach VfB-Spiel - Großeinsatz der Polizei
Sunday, 26. October 2008
Lübeck - Die Feindschaft zwischen Lübecker und Kieler Fußballfans sorgte am Sonnabend für brutale Schlachten. Um 18:48 Uhr überfielen 30 bis 50 Lübecker Hooligans einen Regionalexpress, der von Rostock über Lübeck nach Kiel fuhr und am Bahnhaltepunkt St.Jürgen stand.
In dem Zug saßen knapp 100 Kieler Fußballfans, die von 20 Beamten der Bundespolizei und zwei Szene-kundigen Beamten in Zivil begleitet wurden.
Überfallartig griffen die Lübecker Hooligans an, zertrümmerten mit Gleisbettsteinen zahlreiche Scheiben des Zuges. Daraufhin verließen sieben Kieler Fußballfans den Zug und lieferten sich eine Schlägerei mit dem Überfallkommando. Die Kieler liefen dann zu einem Stadtwerke-Bus, der vom Mönkhofer Weg Richtung Innenstadt fuhr und in der Nähe stand.
Ein bislang unbekannter Täter schoss mit einer Stahlkugel auf einen im Bus sitzenden Kieler. Die Kugel durchschlug die hintere Eingangstür und trat an der gegenüberliegende Seitenscheibe wieder aus. Ungefähr 100 Meter weiter hielt der Busfahrer an. Die Fahrgäste blieben unverletzt.
Der Busfahrer stand unter Schock und musste abgelöst werden. Inzwischen war der demolierte Regionalexpress zum Hauptbahnhof weitergefahren. Um 19:05 Uhr rollte er im Bahnhof ein. "Ein Kieler Fan zog die Notbremse", schildert Matthias Menge, Sprecher der Bundespolizei, das weitere Geschehen.
Die 100 Holstein-Fans wollten den Zug verlassen. "Die Fans waren äußerst aggressiv", erklärt Menge. Sie randalierten im Bahnhof und griffen Beamte an. Die Bundespolizei, die über 30 Beamte am Hauptbahnhof zusammenzog, drängte die Fans zurück in den Zug.
16 Streifenwagen der Landespolizei aus Lübeck und umliegenden Dienststellen kamen zur Hilfe. Bei der Auseinandersetzung im Bahnhof wurden Schlagstöcke eingesetzt. Unbeteiligte Passagiere mussten den Zug verlassen, die Kieler Fußballfans wurden in die vorderen beiden Wagen gedrängt.
Um 19:45 Uhr verließ der Regionalexpress den Bahnhof und kam ohne weitere Zwischenfälle um 21:05 Uhr in Kiel an. Bei den Schlachten wurden zwei Fußballfans verletzt und kamen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.
Auch zwei Beamte erlitten leichte Verletzungen. Gegen den unbekannten Täter, der die Stahlkugel auf den Bus schoss, ermittelt die Lübecker Kripo wegen versuchter Tötung. Die Bundespolizei nahm im Zug drei Kieler Fans fest.
Gegen sie wird wegen Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.
-------------------------------------------------------------------------------------
Sunderland - Newcastle: Weitere Bilder aus England
Sunday, 26. October 2008
Erstmals seit langer Zeit kommt es wieder zu Fan-Ausschreitungen in der Premier League: Im Anschluss an das Tyne-Wear-Derby im Nordosten Englands stürmen zahlreiche "Fans" das Spielfeld.
Die Anhänger beider Klubs liefern sich wilde Schlägereien, reißen Sessel aus den Verankerungen und werfen mit Flaschen und Münzen. Laut britischen Medienberichten wurden 29 Menschen festgenommen.
Sunderland gewann das Spiel mit 2:1. Das Resultat wurde jedoch zur Nebensache!
-------------------------------------------------------------------------------------
Krawalle im Anschluss an CHL-Spiel
Sunday, 26. October 2008
VS.
St. Gallen - Zum zweiten Mal innert Wochenfrist kam es in St. Gallen nach einem Fussballspiel zu Ausschreitungen. Die einheimischen Fans bewarfen die Polizei und den Fancar des Gegners mit Steinen.
Dabei wurde der Car der Servette-Fans beschädigt, wie die Polizei mitteilte. Um eine direkte Konfrontation zwischen den gewaltbereiten Fans zu vermeiden, musste die Polizei Pfeffersprays einsetzen.
Die Situation beruhigt sich drei viertel Stunden nach Spielende. Während des Spiels, das der FC St. Gallen 2:0 gewann, war ausserdem ein 16-jähriger St. Galler Fan polizeilich angehalten worden. Er hatte einen pyrotechnischen Rauchkörper abgefeuert. Er wird angezeigt und muss mit einem Stadionverbot rechnen.
Bereits am vorletzten Samstag war es vor der Cup-Partie zwischen St. Gallen und Aarau (2:0) zu wüsten Auseinandersetzungen zwischen den Fans gekommen. Die Polizei musste dabei die Strassen rund um das Stadion teilweise absperren.
Schlagzeilen machten diese Ausschreitungen damals vor allem deshalb, weil wegen den Strassensperren der Mannschaftscar des FC Aarau erst rund 30 Minuten vor Spielbeginn zum Stadion durchfahren konnte.
Sunday, 26. October 2008
Lübeck - Die Feindschaft zwischen Lübecker und Kieler Fußballfans sorgte am Sonnabend für brutale Schlachten. Um 18:48 Uhr überfielen 30 bis 50 Lübecker Hooligans einen Regionalexpress, der von Rostock über Lübeck nach Kiel fuhr und am Bahnhaltepunkt St.Jürgen stand.
In dem Zug saßen knapp 100 Kieler Fußballfans, die von 20 Beamten der Bundespolizei und zwei Szene-kundigen Beamten in Zivil begleitet wurden.
Überfallartig griffen die Lübecker Hooligans an, zertrümmerten mit Gleisbettsteinen zahlreiche Scheiben des Zuges. Daraufhin verließen sieben Kieler Fußballfans den Zug und lieferten sich eine Schlägerei mit dem Überfallkommando. Die Kieler liefen dann zu einem Stadtwerke-Bus, der vom Mönkhofer Weg Richtung Innenstadt fuhr und in der Nähe stand.
Ein bislang unbekannter Täter schoss mit einer Stahlkugel auf einen im Bus sitzenden Kieler. Die Kugel durchschlug die hintere Eingangstür und trat an der gegenüberliegende Seitenscheibe wieder aus. Ungefähr 100 Meter weiter hielt der Busfahrer an. Die Fahrgäste blieben unverletzt.
Der Busfahrer stand unter Schock und musste abgelöst werden. Inzwischen war der demolierte Regionalexpress zum Hauptbahnhof weitergefahren. Um 19:05 Uhr rollte er im Bahnhof ein. "Ein Kieler Fan zog die Notbremse", schildert Matthias Menge, Sprecher der Bundespolizei, das weitere Geschehen.
Die 100 Holstein-Fans wollten den Zug verlassen. "Die Fans waren äußerst aggressiv", erklärt Menge. Sie randalierten im Bahnhof und griffen Beamte an. Die Bundespolizei, die über 30 Beamte am Hauptbahnhof zusammenzog, drängte die Fans zurück in den Zug.
16 Streifenwagen der Landespolizei aus Lübeck und umliegenden Dienststellen kamen zur Hilfe. Bei der Auseinandersetzung im Bahnhof wurden Schlagstöcke eingesetzt. Unbeteiligte Passagiere mussten den Zug verlassen, die Kieler Fußballfans wurden in die vorderen beiden Wagen gedrängt.
Um 19:45 Uhr verließ der Regionalexpress den Bahnhof und kam ohne weitere Zwischenfälle um 21:05 Uhr in Kiel an. Bei den Schlachten wurden zwei Fußballfans verletzt und kamen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.
Auch zwei Beamte erlitten leichte Verletzungen. Gegen den unbekannten Täter, der die Stahlkugel auf den Bus schoss, ermittelt die Lübecker Kripo wegen versuchter Tötung. Die Bundespolizei nahm im Zug drei Kieler Fans fest.
Gegen sie wird wegen Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.
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Sunderland - Newcastle: Weitere Bilder aus England
Sunday, 26. October 2008
Erstmals seit langer Zeit kommt es wieder zu Fan-Ausschreitungen in der Premier League: Im Anschluss an das Tyne-Wear-Derby im Nordosten Englands stürmen zahlreiche "Fans" das Spielfeld.
Die Anhänger beider Klubs liefern sich wilde Schlägereien, reißen Sessel aus den Verankerungen und werfen mit Flaschen und Münzen. Laut britischen Medienberichten wurden 29 Menschen festgenommen.
Sunderland gewann das Spiel mit 2:1. Das Resultat wurde jedoch zur Nebensache!
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Krawalle im Anschluss an CHL-Spiel
Sunday, 26. October 2008
VS.
St. Gallen - Zum zweiten Mal innert Wochenfrist kam es in St. Gallen nach einem Fussballspiel zu Ausschreitungen. Die einheimischen Fans bewarfen die Polizei und den Fancar des Gegners mit Steinen.
Dabei wurde der Car der Servette-Fans beschädigt, wie die Polizei mitteilte. Um eine direkte Konfrontation zwischen den gewaltbereiten Fans zu vermeiden, musste die Polizei Pfeffersprays einsetzen.
Die Situation beruhigt sich drei viertel Stunden nach Spielende. Während des Spiels, das der FC St. Gallen 2:0 gewann, war ausserdem ein 16-jähriger St. Galler Fan polizeilich angehalten worden. Er hatte einen pyrotechnischen Rauchkörper abgefeuert. Er wird angezeigt und muss mit einem Stadionverbot rechnen.
Bereits am vorletzten Samstag war es vor der Cup-Partie zwischen St. Gallen und Aarau (2:0) zu wüsten Auseinandersetzungen zwischen den Fans gekommen. Die Polizei musste dabei die Strassen rund um das Stadion teilweise absperren.
Schlagzeilen machten diese Ausschreitungen damals vor allem deshalb, weil wegen den Strassensperren der Mannschaftscar des FC Aarau erst rund 30 Minuten vor Spielbeginn zum Stadion durchfahren konnte.
Spielabruch in Katowice!
Ein Spiel zwischen den polnischen Fußball-Erstligisten GKS Katowice und GKS Jastrzebie musste in Katowice (Kattowitz) nach Ausschreitungen abgebrochen werden.Als Fans aus Katowice Gegenstände auf das Spielfeld warfen, sei der Schiedsrichter in der 52. Spielminute am Kopf getroffen worden und habe vorübergehend das Bewusstsein verloren, berichtete das polnische öffentliche Fernsehen TVP. Randalierer liefen auf den Rasen und prügelten auf die Sicherheitskräfte ein. Drei Menschen wurden festgenommen. Ein Beobachter des polnischen Fußballverbandes (PZPN) brach die Begegnung ab.
Ein Spiel zwischen den polnischen Fußball-Erstligisten GKS Katowice und GKS Jastrzebie musste in Katowice (Kattowitz) nach Ausschreitungen abgebrochen werden.Als Fans aus Katowice Gegenstände auf das Spielfeld warfen, sei der Schiedsrichter in der 52. Spielminute am Kopf getroffen worden und habe vorübergehend das Bewusstsein verloren, berichtete das polnische öffentliche Fernsehen TVP. Randalierer liefen auf den Rasen und prügelten auf die Sicherheitskräfte ein. Drei Menschen wurden festgenommen. Ein Beobachter des polnischen Fußballverbandes (PZPN) brach die Begegnung ab.
Der Glarner im Block, schlägt alle zum Geisenbock.
Jetzt mache mer mol Läärm!
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Kontrollen vor Schalke-Spiel In diesem Zelt mussten sich 200 Fans nackt ausziehen
Von CHRISTIAN KITSCH und DAMIAN IMÖHL
Was muss sich ein Fan heute im Fußballstadion gefallen lassen?
Vor dem Uefa-Pokal-Spiel Schalke gegen Paris (3:1) am vergangenen Donnerstag wurden 150 bis 200 Fans der Gäste in einem Zelt vor ihrem Block untersucht.
Die Fans von St.-Germain gelten als gewaltbereit, wurden vor der Veltins Arena von der Polizei beobachtet
In sechs Kabinen sah der „Wachdienst Bremen“ ganz genau hin. Offiziell mussten sich die Anhänger „nur“ bis auf die Unterhose ausziehen.
BILD erfuhr: Einige Fans sollen aufgefordert worden sein, die runterzulassen!
Anfangs weigerten sich die Franzosen. Aber der Wachdienst ließ sie ohne Kontrolle nicht ins Stadion. Viele von ihnen kamen erst 20 Minuten nach Anpfiff ins Stadion.
BILD beantwortet die wichtigsten Fragen .
• Wie kam es zu der Maßnahme?
Das Spiel wurde als Hochrisikospiel eingestuft. Bei der Sicherheitsbesprechung riet die Polizei dem Verein, die Pariser Fans gründlich zu durchsuchen. Daraufhin entschied Schalke, das Zelt vor den Gästeblock zu stellen.
• Was wurde bei den Anhängern sichergestellt?
172 Gegenstände wurden gefunden, darunter 29 Messer und vier Gasflaschen. Allerdings schmuggelten Paris-Fans ein bengalisches Feuer ins Stadion, das während des Spiels gezündet wurde.
• Was sagt Schalke?
Pressesprecher Gerd Voss: „Das war eine ungewöhnliche und seltene Maßnahme. Wir machen das nicht gern. Aber beim Spiel ist so gut wie nichts passiert, das gibt uns Recht. Wir sind die Hausherren, entscheiden, wen wir reinlassen.“
Paris Saint- Germain Fans
Trotz der Kontrollen zündeten PSG-Anhänger in ihrem Block ein bengalisches Feuer
• Was sagt die Polizei?
Konrad Kordts, Sprecher der Polizei Gelsenkirchen: „Wir haben dafür zu sorgen, dass ein Spiel ordentlich über die Bühne geht. Da muss man auch mal unpopuläre Maßnahmen ergreifen.“ Die Polizei überwachte die Kontrollen.
• Wie reagieren die Fans?
Rolf Rojek, Schalker Fan-Boss: „Wir müssen die Entscheidung des Vereins akzeptieren. Aber: Würde mir sowas auswärts im Uefa-Cup passieren, würde ich den Ordnern meine Karte vor die Füße schmeißen und das Spiel in einer Kneipe gucken.“
• War der Einsatz rechtmäßig?
Burkhard Bennecken, Rechtsanwalt aus Marl: „Das war absolut unverhältnismäßig und rechtswidrig. Die Zuschauer hätten ihr Geld inklusive der An- und Abreisekosten zurückfordern können, weil man derartige Maßnahmen nicht erzwingen kann. Wenn man sich derart entblößen muss, verstößt das gegen die Menschenwürde.“
• War das der erste Einsatz dieser Art?
Nein. Beim DFB-Pokal-Spiel Nürnberg gegen Dresden (3:0) im Oktober 2005 wurden die Gästefans ebenfalls in Zelten durchsucht. Und im März 2005 musste sich ein weiblicher Dresden-Fan in Saarbrücken bei einer Untersuchung ausziehen.
FC Schalke 04
Sie klagte dagegen – und bekam Recht. Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes entschied: Die Durchsuchung war rechtswidrig.
Von CHRISTIAN KITSCH und DAMIAN IMÖHL
Was muss sich ein Fan heute im Fußballstadion gefallen lassen?
Vor dem Uefa-Pokal-Spiel Schalke gegen Paris (3:1) am vergangenen Donnerstag wurden 150 bis 200 Fans der Gäste in einem Zelt vor ihrem Block untersucht.
Die Fans von St.-Germain gelten als gewaltbereit, wurden vor der Veltins Arena von der Polizei beobachtet
In sechs Kabinen sah der „Wachdienst Bremen“ ganz genau hin. Offiziell mussten sich die Anhänger „nur“ bis auf die Unterhose ausziehen.
BILD erfuhr: Einige Fans sollen aufgefordert worden sein, die runterzulassen!
Anfangs weigerten sich die Franzosen. Aber der Wachdienst ließ sie ohne Kontrolle nicht ins Stadion. Viele von ihnen kamen erst 20 Minuten nach Anpfiff ins Stadion.
BILD beantwortet die wichtigsten Fragen .
• Wie kam es zu der Maßnahme?
Das Spiel wurde als Hochrisikospiel eingestuft. Bei der Sicherheitsbesprechung riet die Polizei dem Verein, die Pariser Fans gründlich zu durchsuchen. Daraufhin entschied Schalke, das Zelt vor den Gästeblock zu stellen.
• Was wurde bei den Anhängern sichergestellt?
172 Gegenstände wurden gefunden, darunter 29 Messer und vier Gasflaschen. Allerdings schmuggelten Paris-Fans ein bengalisches Feuer ins Stadion, das während des Spiels gezündet wurde.
• Was sagt Schalke?
Pressesprecher Gerd Voss: „Das war eine ungewöhnliche und seltene Maßnahme. Wir machen das nicht gern. Aber beim Spiel ist so gut wie nichts passiert, das gibt uns Recht. Wir sind die Hausherren, entscheiden, wen wir reinlassen.“
Paris Saint- Germain Fans
Trotz der Kontrollen zündeten PSG-Anhänger in ihrem Block ein bengalisches Feuer
• Was sagt die Polizei?
Konrad Kordts, Sprecher der Polizei Gelsenkirchen: „Wir haben dafür zu sorgen, dass ein Spiel ordentlich über die Bühne geht. Da muss man auch mal unpopuläre Maßnahmen ergreifen.“ Die Polizei überwachte die Kontrollen.
• Wie reagieren die Fans?
Rolf Rojek, Schalker Fan-Boss: „Wir müssen die Entscheidung des Vereins akzeptieren. Aber: Würde mir sowas auswärts im Uefa-Cup passieren, würde ich den Ordnern meine Karte vor die Füße schmeißen und das Spiel in einer Kneipe gucken.“
• War der Einsatz rechtmäßig?
Burkhard Bennecken, Rechtsanwalt aus Marl: „Das war absolut unverhältnismäßig und rechtswidrig. Die Zuschauer hätten ihr Geld inklusive der An- und Abreisekosten zurückfordern können, weil man derartige Maßnahmen nicht erzwingen kann. Wenn man sich derart entblößen muss, verstößt das gegen die Menschenwürde.“
• War das der erste Einsatz dieser Art?
Nein. Beim DFB-Pokal-Spiel Nürnberg gegen Dresden (3:0) im Oktober 2005 wurden die Gästefans ebenfalls in Zelten durchsucht. Und im März 2005 musste sich ein weiblicher Dresden-Fan in Saarbrücken bei einer Untersuchung ausziehen.
FC Schalke 04
Sie klagte dagegen – und bekam Recht. Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes entschied: Die Durchsuchung war rechtswidrig.

- LU-57
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- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
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deutschland...
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Dresden-Fans schaufeln Gräber für eigene Spieler
Monday, 3. November 2008
"Grenzen überschritten": Anhänger des Drittligisten Dynamo Dresden haben nach der deutlichen Niederlage ihres Teams gegen Paderborn Grabstätten für die eigenen Spieler ausgehoben. Der Verein stellte Strafanzeige gegen Unbekannt.
Auf Dresdens Spieler wartete am Montag eine böse Überraschung. Nach der 0-3 Schlappe gegen den SC Paderborn am Sonntag hatten sich Fans nachts auf das Trainingsgelände des Vereins geschlichen. Sie gruben elf grabähnliche Löcher in den Trainingsplatz und versahen diese mit Holzkreuzen. Dynamo Dresden stellte Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung.
"Es ist absolut nichts dagegen einzuwenden, wenn Fans ihren berechtigten Unmut über die schlechte Leistung und das Ergebnis kundtun wollen. Aber hier wurde die Grenze erheblich überschritten, das werden wir nicht tolerieren", sagte Dresdens Geschäftsführer Ralf Minge.
Die Fans hätten ihrem Club, der mit 13 Punkten aus zwölf Spielen auf dem 16. Tabellenplatz steht, zudem einen Bärendienst erwiesen, so Minge: "Jetzt haben wir in dieser angespannten Witterungssituation nochmals deutlich verschlechterte Trainingsbedingungen. Das hilft der Mannschaft in der Vorbereitung auf das nächste Spiel in Stuttgart keineswegs."
Bereits im Jahr 2003 hatten Fans des kroatischen Erstligisten Hajduk Split ein Beispiel für diese makabere Protestform geliefert. Nachdem der dreimalige Landesmeister mit Niederlagen in der Meisterschaft gegen Aufsteiger Inker Zapresic (1:4) und in der Uefa-Cup-Qualifikation beim finnischen Außenseiter Haka Valkeakoski (1:2) enttäuschte, hatten Anhänger auf dem Rasen Gräber für die Spieler ausgehoben.
Monday, 3. November 2008
"Grenzen überschritten": Anhänger des Drittligisten Dynamo Dresden haben nach der deutlichen Niederlage ihres Teams gegen Paderborn Grabstätten für die eigenen Spieler ausgehoben. Der Verein stellte Strafanzeige gegen Unbekannt.
Auf Dresdens Spieler wartete am Montag eine böse Überraschung. Nach der 0-3 Schlappe gegen den SC Paderborn am Sonntag hatten sich Fans nachts auf das Trainingsgelände des Vereins geschlichen. Sie gruben elf grabähnliche Löcher in den Trainingsplatz und versahen diese mit Holzkreuzen. Dynamo Dresden stellte Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung.
"Es ist absolut nichts dagegen einzuwenden, wenn Fans ihren berechtigten Unmut über die schlechte Leistung und das Ergebnis kundtun wollen. Aber hier wurde die Grenze erheblich überschritten, das werden wir nicht tolerieren", sagte Dresdens Geschäftsführer Ralf Minge.
Die Fans hätten ihrem Club, der mit 13 Punkten aus zwölf Spielen auf dem 16. Tabellenplatz steht, zudem einen Bärendienst erwiesen, so Minge: "Jetzt haben wir in dieser angespannten Witterungssituation nochmals deutlich verschlechterte Trainingsbedingungen. Das hilft der Mannschaft in der Vorbereitung auf das nächste Spiel in Stuttgart keineswegs."
Bereits im Jahr 2003 hatten Fans des kroatischen Erstligisten Hajduk Split ein Beispiel für diese makabere Protestform geliefert. Nachdem der dreimalige Landesmeister mit Niederlagen in der Meisterschaft gegen Aufsteiger Inker Zapresic (1:4) und in der Uefa-Cup-Qualifikation beim finnischen Außenseiter Haka Valkeakoski (1:2) enttäuschte, hatten Anhänger auf dem Rasen Gräber für die Spieler ausgehoben.
undankbares pack von DDWessun hat geschrieben:Dresden-Fans schaufeln Gräber für eigene Spieler
Monday, 3. November 2008
"Grenzen überschritten": Anhänger des Drittligisten Dynamo Dresden haben nach der deutlichen Niederlage ihres Teams gegen Paderborn Grabstätten für die eigenen Spieler ausgehoben. Der Verein stellte Strafanzeige gegen Unbekannt.
Auf Dresdens Spieler wartete am Montag eine böse Überraschung. Nach der 0-3 Schlappe gegen den SC Paderborn am Sonntag hatten sich Fans nachts auf das Trainingsgelände des Vereins geschlichen. Sie gruben elf grabähnliche Löcher in den Trainingsplatz und versahen diese mit Holzkreuzen. Dynamo Dresden stellte Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung.
"Es ist absolut nichts dagegen einzuwenden, wenn Fans ihren berechtigten Unmut über die schlechte Leistung und das Ergebnis kundtun wollen. Aber hier wurde die Grenze erheblich überschritten, das werden wir nicht tolerieren", sagte Dresdens Geschäftsführer Ralf Minge.
Die Fans hätten ihrem Club, der mit 13 Punkten aus zwölf Spielen auf dem 16. Tabellenplatz steht, zudem einen Bärendienst erwiesen, so Minge: "Jetzt haben wir in dieser angespannten Witterungssituation nochmals deutlich verschlechterte Trainingsbedingungen. Das hilft der Mannschaft in der Vorbereitung auf das nächste Spiel in Stuttgart keineswegs."
Bereits im Jahr 2003 hatten Fans des kroatischen Erstligisten Hajduk Split ein Beispiel für diese makabere Protestform geliefert. Nachdem der dreimalige Landesmeister mit Niederlagen in der Meisterschaft gegen Aufsteiger Inker Zapresic (1:4) und in der Uefa-Cup-Qualifikation beim finnischen Außenseiter Haka Valkeakoski (1:2) enttäuschte, hatten Anhänger auf dem Rasen Gräber für die Spieler ausgehoben.
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
Der gröbste Boxer kommt nach 23 s ins Bild gestürmt, markiert übelst den fighter, landet aber keinen hit. Dafür ist er am Schluss ( 59s) der schnellste (leider nur noch am unteren Bildrand zu erkennen)Wessun hat geschrieben:und nach Brasilien sollte man auch mehr!!!:-)
http://www.youtube.com/watch?v=RDPW9xCSbEs
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
chchchchchraven hat geschrieben:Der gröbste Boxer kommt nach 23 s ins Bild gestürmt, markiert übelst den fighter, landet aber keinen hit. Dafür ist er am Schluss ( 59s) der schnellste (leider nur noch am unteren Bildrand zu erkennen)
Supporter vom Brasilianischen Deppenverein São Gallão ?
Auf jeden Fall ein TOP Maxmacher. Das muss man ihm lassen.
Habt euch lieb !!


