Dafür ist das dritte Wort keiner Sprache zuzuordnen ....
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Highflyer
Quelle: BlickDrama im Verkehrshaus
Frau stürzte aus Hiflyer
LUZERN – Es ist die Attraktion im Verkehrshaus: der Hiflyer. Als es ihn bei einer Windböe gegen die Wand drückt, stürzt eine Frau 10 Meter in die Tiefe – sie ist tot.
Eine 23-köpfige indische Reisegruppe befindet sich sich im Korb des Fesselballons. Auf 120 Meter Höhe wird der Ballon von einer starken Windböe erfasst und gegen die Wand einer Ausstellungshalle geschleudert. Dabei wird eine Frau aus dem Korb geworfen und stürzt 10 Meter tief. Sie ist auf der Stelle tot. Fünf weitere Passagiere ziehen sich Verletzungen zu.
Feuerwehr und die Sanität sind sofort mit einem Grossaufgebot zur Stelle, auch die Rega ist mittlerweile eingetroffen.
Der Hiflyer ist ein mit Helium gefüllter Ballon, der an einem Stahlseil gesichert in 120 Meter Höhe steigen kann. Der 36 Meter hohe Ballon kann pro Fahrt 25 bis 30 Personen transportieren.
Gemäss Betreiber können Fahrten bis zu einer Windgeschwindigkeit von 20 Knoten (37 Stundenkilometer) durchgeführt werden.
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Geht da was nicht auf oder bin ich schwer von Begriff???Bierdose hat geschrieben:Auf 120 Meter Höhe wird der Ballon von einer starken Windböe erfasst und gegen die Wand einer Ausstellungshalle geschleudert. Dabei wird eine Frau aus dem Korb geworfen und stürzt 10 Meter tief. Sie ist auf der Stelle tot. .
!! LIEBE KENNT KEINE LIGA !!
Quelle: BlickLuzern
Um ein Haar wäre wieder ein Tourist gestorben
Sechs Tage nach dem Hiflyer-Unfall
LUZERN – Zum Glück wurde niemand verletzt: Denn der heutige Zwischenfall mit einem Touristenbus hätte tödlich ausgehen können.
22 Erwachsene und fünf Kinder sind heute im City-Train, einem Sightseeing-Gefährt für Touristen in Luzern, unterwegs. Als er auf der Stadtrundfahrt um 11.45 Uhr das Bourbaki-Panorama passiert, lösen sich bei der dortigen Baustelle drei Holzlatten. Eine zerreisst das Sicherheitsnetz und durchschlägt das Polyester-Dach des City-Trans.
Die Holzlatte kracht durchs Dach des Busses, donnert an den Köpfen der Touristen vorbei und bleibt im Boden des Waggons stecken. Wie durch ein Wunder wird niemand verletzt. Die Fahrgäste kommen mit dem Schrecken davon.
Die drei Holzlatten waren bei der Dachrinne des Bourbaki-Panoramas fixiert. Weshalb sie sich lösten, ist noch nicht bekannt. Auch die Schadenhöhe steht noch nicht fest. Das Amtsstatthalteramt Luzern ermittelt.
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