
Danke für alles!
Heiri hat geschrieben:DANKE!!

Guru77 hat geschrieben:Heiri hat geschrieben:DANKE!!
Heiri hat geschrieben:DANKE!!



Heiri hat geschrieben:Verabschiedung hat irgendwie voll zu ihm gepasst.
Bescheiden, Bodenständig und ohne viel Tamtam...
War für mich jedenfalls glaubs der emotionalste Moment im neuen Stadion.
abgesehen von gewissen torjubeln bestimmt!Heiri hat geschrieben:War für mich jedenfalls glaubs der emotionalste Moment im neuen Stadion.
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Danke für alles Michel! Es bleiben viele schöne Erinnerungen, welche ich nie vergessen werde.Heiri hat geschrieben:Verabschiedung hat irgendwie voll zu ihm gepasst.
Bescheiden, Bodenständig und ohne viel Tamtam...
War für mich jedenfalls glaubs der emotionalste Moment im neuen Stadion.
Pfadizeitung hat geschrieben:Trainer-Aus
FCL-Sportchef Remo Meyer hat kein schlechtes Gefühl im Fall Michel Renggli
19.05.2026, 18.09 Uhr
Zu den Verlierern der sieben Wochen und zwei Tage dauernden Trainersuche beim FC Luzern zählt Michel Renggli. Er muss den Klub verlassen.
Während Udo Portmann von FCL-Sportchef Remo Meyer als «absolute Wunschlösung» bezeichnet wird, ist die Wahl des neuen Cheftrainers für einen anderen Nachwuchscoach ein weiterer Nackenschlag: Michel Renggli galt in den Medien und bei Fans als klubinterner Favorit auf die Nachfolge von Mario Frick. Für den 46-jährigen Ex-Captain ist die Kandidatur komplett anders herausgekommen, als er sich vorstellte.
Mehr als elf Jahre war Renggli FCL-Nachwuchstrainer, vor 20 Tagen wurde ihm von Meyer mitgeteilt, dass er es nicht in die zweite Gesprächsrunde schafft. Wie begründet Meyer, dass man sich gegen Renggli entschied? «Wir entschieden uns gegen niemand, sondern haben uns für Udo entschieden. Michel kam vor vier Jahren aus Basel zurück. Ich bin ihm dankbar, er war ein wichtiger Bestandteil der Nachwuchsabteilung. Aufgrund seiner guten Arbeit gehörte er zu den Kandidaten und wurde zum Gespräch eingeladen.»
Der FCL-Sportchef informiert: «Michel wird uns im Sommer verlassen, das U21-Traineramt werden wir neu besetzen.» Das sei mit ihm so vereinbart worden, denn Renggli habe sich die letzten zwei Jahre ambitioniert auf den nächsten Schritt vorbereitet, eine weitere Saison mit ihm als U21-Coach sei somit kein Thema mehr.
Für öffentliche Empörung sorgten die kolportierten fünf Minuten, in denen Renggli vom Sportchef informiert worden sei, dass er nicht Cheftrainer wird. Wenn es so war, gewiss nicht die feine Art. Was sagt Meyer zu den Vorwürfen? «Keine Ahnung, von welcher Seite die Geschichte kommt. Sicher nicht von uns, ich kenne Michel schon seit über 30 Jahren und spielte mit ihm im FCL-Nachwuchs. Ich werde mich nie zu internen Gesprächen äussern. Ich weiss, das Ganze entspricht nicht der Realität, wir machen immer alles mit Respekt. Ich schaue auch nie auf eine Uhr in einem Gespräch. Ich weiss genau, wie ich und was ich kommunizieren muss.» Und: «Natürlich war's ein harter Entscheid, doch ich musste in den letzten neun Jahren schon einige harte Entscheide fällen.»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.

Schade, dass es nicht bei uns geklappt hat aber als Co-Trainer bei Union sicher auch eine sehr coole Möglichkeit für ihn.Lustrinelli bringt neben Erfahrung, geballter positiver Energie und einem frischen spielerischen Ansatz auch personelle Unterstützung mit nach Berlin. Ergänzt wird das Trainerteam durch Michel Renggli, einen erfahrenen Fachmann aus dem Schweizer Leistungsfußball, der zuvor die zweite Mannschaft des FC Luzern trainierte.