risto hat geschrieben: 18. Sep 2026, 06:48
Man muss ja nicht völlig eskalieren wie Como
es muss nicht? es darf auf keinen fall.
einfach zum einordnen: touristen anstatt fans im stadion ist die pest.
klar, das "problem" besteht ja nicht annähernd und ist m.e. auch überhaupt nicht absehbar. und bitzeli geld verdienen an touris und ein paar israelis o.ä. im stadion haben ist ja gut und recht.
aber bei all unseren baustellen hat ein fokus auf irgendwelche einmal-im-leben-zuschauer sicherlich nicht priorität.
greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
ich glaube es geht den Vorschreibern weniger um Touristen als Stadionbesucher. Sondern eher darum, dass Fanartikel auch als Souvenir oder Alltagsgegenstand herhalten könnten. Und da hats auch meiner Meinung nach noch seeeehr viel Potential.
"Ich realisierte wie stolz ich war, ein Luzerner zu sein"
risto hat geschrieben: 18. Sep 2026, 06:48
Man muss ja nicht völlig eskalieren wie Como
es muss nicht? es darf auf keinen fall.
einfach zum einordnen: touristen anstatt fans im stadion ist die pest.
klar, das "problem" besteht ja nicht annähernd und ist m.e. auch überhaupt nicht absehbar. und bitzeli geld verdienen an touris und ein paar israelis o.ä. im stadion haben ist ja gut und recht.
aber bei all unseren baustellen hat ein fokus auf irgendwelche einmal-im-leben-zuschauer sicherlich nicht priorität.
greez
Wenn das Geld auf der Strasse liegt, sollte man nicht zu faul sein sich zu Bücken. Son of a Brigh Shirts wären ein Volltreffer. Mir ging es aber hauptsächlich darum, dass doe Frau im Store einen Topjob macht.
„nur wer die Vergangenheit versteht, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten“
Heiri hat geschrieben: 18. Sep 2026, 10:28
ich glaube es geht den Vorschreibern weniger um Touristen als Stadionbesucher. Sondern eher darum, dass Fanartikel auch als Souvenir oder Alltagsgegenstand herhalten könnten. Und da hats auch meiner Meinung nach noch seeeehr viel Potential.
Korrekt. Mir gehts in der Diskussion einzig um das Merch-Potenzial.
Rein vom Merch her, kannst du als Touri mit den FCL Sachen halt aktuell echt (noch) nichts anfangen. Da gibts schon imenses Potenzial, welches halt finanziell halt lukrativ wäre.
Irgendwelche Shirts oder Pullover, welche man als Tourist sich als Andenken kaufen kann, bringen halt auch Geld in die Kasse.
https://shop.comofootball.com/en/produc ... tinti-logo
So einen simplen Pullover könnte der FCL auch und wenn du auf dem Pilatus oben diese Pullis hinstellen würdest, dann kaufen die auch Touris, welche vergessen haben die Jacke mitzunehmen
Pfadi-Blatt online 19.10.2026 Marco von Ah verlässt überraschend den Verwaltungsrat
Von Daniel Wyrsch
Anlässlich einer Medieninformation des FC Luzern hat Marco von Ah seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat bekanntgegeben. Der 64-Jährige war früher Medienchef des Fussballverbandes.
Nach einem Jahr im Verwaltungsrat der FC Luzern-Innerschweiz AG und der FCL Holding AG gibt Marco von Ah seinen Rücktritt bekannt. Er wird anlässlich der nächsten Generalversammlungen nicht mehr zur Wiederwahl antreten. Der 64-jährige Luzerner beendet seine Tätigkeit in den beiden Verwaltungsräten per Ende der laufenden Amtsperiode.
Marco von Ah begründet: «Ich habe festgestellt, dass ich meinen Aufgaben und den damit verbundenen Ansprüchen in den Verwaltungsräten der FC Luzern-Innerschweiz AG und der FCL Holding AG nicht in dem Mass gerecht werden kann, wie es meinen Vorstellungen entspricht.» Deshalb habe er sich entschieden, für eine weitere Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung zu stehen, erklärt er.
Erst vor einem Jahr wurde Marco von Ah zusammen mit Präsident Michael Sigerist in den FCL-Verwaltungsrat gewählt. Er verstärkte den strategisch-kommunikativen Bereich beim Super-League-Klub. Von Ah ist nach wie vor Leiter Kommunikation und Marketing der Pädagogischen Hochschule Luzern. Zuvor war er über elf Jahre Leiter Kommunikation des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) und leitete davor während zwölf Jahren das Ressort Sport bei der Luzerner Zeitung.
Präsident Michael Sigerist bedauert den Austritt
FCL-Präsident Michael Sigerist sagt: «Wir danken Marco von Ah herzlich für seinen Einsatz und sein Engagement für den FC Luzern. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem grossen Know-how hat er uns im vergangenen Jahr insbesondere im kommunikativen Bereich wertvoll unterstützt und begleitet. Auch wenn wir seinen Weggang sehr bedauern, respektieren wir seinen Entscheid.»
tangojoe hat geschrieben: 19. Okt 2026, 23:25
Pfadi-Blatt online 19.10.2026
....
Marco von Ah begründet: «Ich habe festgestellt, dass ich meinen Aufgaben und den damit verbundenen Ansprüchen in den Verwaltungsräten der FC Luzern-Innerschweiz AG und der FCL Holding AG nicht in dem Mass gerecht werden kann, wie es meinen Vorstellungen entspricht.» Deshalb habe er sich entschieden, für eine weitere Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung zu stehen, erklärt er.
...
Man könnte meinen, Rekrutieren sei nicht gerade die Stärke des VR.
Aus im FCL-Verwaltungsrat:
Warum Marco von Ah zurücktritt
Marco von Ah zieht sich nach nur einem Jahr aus dem Verwaltungsrat des FC Luzern zurück.
Die kurze Amtsdauer führt zu Fragen.
Marco von Ah überrascht am Dienstagabend die Öffentlichkeit: Der 64-Jährige aus Horw gibt den Rücktritt aus den Verwaltungsräten der FC Luzern-Innerschweiz AG und der FCL Holding AG bekannt. Von Ah ist eine bekannte und bestens vernetzte Persönlichkeit: Elf Jahre war er als Leiter Kommunikation beim Schweizerischen Fussballverband (SFV) tätig, davor führte er während zwölf Jahren das Ressort Sport der Luzerner Zeitung.
Fragen wirft auf, dass von Ah nach einer Amtsdauer von nur einem Jahr an den Generalversammlungen der FC Luzern-Innerschweiz AG vom 19. November und der FCL Holding AG vom 14. Dezember nicht zur Wiederwahl antritt.
Hoffnungsträger für Alpstaeg-Einigung
Vor knapp zwölf Monaten verstärkte er den strategisch-kommunikativen Bereich beim Super-League-Klub. Er war zusammen mit dem damals ebenfalls neu gewählten Präsidenten Michael Sigerist für viele ein Hoffnungsträger, um mit Aktionär Bernhard Alpstaeg eine aussergerichtliche Einigung zu erzielen.
Hintergrund: Sigerist und von Ah sind im Aktionärsstreit unbefangen und keinem der beiden Lager zuzuordnen. Fragt man Marco von Ah, ob allenfalls Rückschläge bei den Gesprächen zwischen der FCL-Seite und Alpstaeg zu seiner Demission führten, winkt er ab und sagt: «Für mich zählt einzig die Feststellung, dass wir auf unserem Weg des Dialogs so weit sind wie nie zuvor. Beide Parteien sind bestrebt, eine aussergerichtliche, einvernehmliche Lösung zu finden, die für alle relevanten Interessengruppen tragfähig ist.»
Als Grund für den unerwartet schnellen Austritt aus dem Verwaltungsrat wird er in einer Medienmitteilung des FC Luzern wie folgt zitiert: «Ich habe festgestellt, dass ich meinen Aufgaben und den damit verbundenen Ansprüchen in den Verwaltungsräten der FC Luzern-Innerschweiz AG und der FCL Holding AG nicht in dem Mass gerecht werden kann, wie es meinen Vorstellungen entspricht.»
Dazu muss man wissen, dass von Ah im Januar 2026 sein Pensum als Leiter Kommunikation und Marketing der Pädagogischen Hochschule Luzern reduziert hatte. Doch schon ab Mai arbeitete er wieder 100 Prozent bei seinem Arbeitgeber, da für seine Führungsaufgaben bislang kein Nachfolger gefunden werden konnte.
Bis Ende Januar 2027 läuft von Ahs Vertrag an der Pädagogische Hochschule Luzern, ehe er in seinem 65. Altersjahr in den Ruhestand treten will.
Transparent ist er auch beim FCL vorgegangen, den Rücktritt aus dem Verwaltungsrat gab er intern in der letzten Woche des Septembers bekannt. Mit Präsident Michael Sigerist habe er sich diesbezüglich schon vorher ausgetauscht. Zwischen ihm, Sigerist und den anderen Verwaltungsräten habe es auch keine Dissonanzen gegeben, betont von Ah. Da er in die Strategieziele «Matchplan 2031» involviert sei, habe er angeboten, seinen letzten ausstehenden Beitrag betreffend Umsetzung noch zu liefern. Namentlich geht es um die interaktive Umsetzung der hauptsächlichen Orientierungspunkte.
Im Verwaltungsrat weiterhin zu sechst
Präsident Michael Sigerist dankt von Ah für seinen Einsatz und sein Engagement für den FC Luzern. «Auch wenn wir seinen Weggang sehr bedauern, respektieren wir seinen Entscheid.»
Ein Nachfolger für von Ah steht derzeit nicht bereit. Nach seinem Austritt bleibt der FCL-Verwaltungsrat ein sechsköpfiges Gremium. Zur Wiederwahl treten Michael Sigerist, Josef Bieri, Ursula Engelberger, Laurent Prince und Daniel Britschgi an. Britschgi wird in seiner neuen Amtszeit als Verwaltungsrat nicht mehr Vertreter der FCL-Basis sein, sondern wie geplant durch ein neues Basis-Mitglied ersetzt. Je nach interner Wahl wird sich entweder Emanuel Thaler oder Daniel Lütolf als sechster FCL-Verwaltungsrat an den Generalversammlungen zur Verfügung stellen.
Wie provinziell unser FCL doch ist im Vergleich zu BL Clubs...da sprechen die Sportchefs (sehr) regelmässig und im gehobenen Regal eigentlich nach JEDEM f****ng Spiel!
Ein guter Mittelweg hülfi schon imho, alles gut kommentiert & transparent aufgezeigt würde doch da und dort helfen & Trainer stützen, insbesondere in unserem Fall mit NeoTrainer. Einmal im Monat würde mir ja reichen, zweimal im Jahr wenn's hochkommt ist schon dünnes Eis.
*** Blau ond Wiis ***
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Lubamba hat geschrieben: 22. Okt 2026, 11:40
Apropos Kommunikation:
Wie provinziell unser FCL doch ist im Vergleich zu BL Clubs...da sprechen die Sportchefs (sehr) regelmässig und im gehobenen Regal eigentlich nach JEDEM f****ng Spiel!
Ein guter Mittelweg hülfi schon imho, alles gut kommentiert & transparent aufgezeigt würde doch da und dort helfen & Trainer stützen, insbesondere in unserem Fall mit NeoTrainer. Einmal im Monat würde mir ja reichen, zweimal im Jahr wenn's hochkommt ist schon dünnes Eis.
Die Sportchefs in DE (und tw. auch in CH: YB, FCB) haben auch ein Team an Mitarbeitenden, welche ihnen tw. die Knochenarbeit abnehmen.
Der Sportchef beim FCL ist unserer Grösse bedingt praktisch Einzelkämpfer und es ist mir viel lieber, dass Remo seine Hauptaufgabe gut macht, statt sich vor den Mikrofonen zu inszenieren.
Dass es trotzdem eine Stimme (bzw. Gesicht) vom FCL gibt, welche man wiederholt wahrnimmt und mit der man sich auch etwas identifizieren kann, das ist ein anderes Thema. Diese Rolle hatte nach dem Abgang von Wolf gegen Ende seiner Amtszeit vermehrt Cheftrainer Mario eingenommen. Der neue Präsident, der neue Geschäftsführer, oder der neue Cheftrainer ist es m.E. (noch) nicht. Interessant insofern, dass man v.a. (den abtretenden) VR von Ah in den Medien hörte anfangs Woche mit Aussagen zum Geschäftsbericht 25/26.
jossen hat geschrieben:Lucerne hatte immer recht! Asche über mein Haupt