Liiribox
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em 08
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Allmänd-Macht
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- Beiträge: 210
- Registriert: 1. Mai 2007, 13:07
Italien hat gestern gegen eine höchst durchschnittliche Mannschaft gewonnen. Dies zwar verdient, aber ohne zu brillieren. Wenn gegen eine stärkere Mannschaft solche Chancen versiebt werden wie diejenigen von Toni, dann wird das bestimmt bestraft werden.
Als gestern nach 9 Minuten Ribery vom Platz musste, war die Partie entschieden. Dazu der Platzverweis. Frankreich hat nicht mehr die Substanz der früheren Tage, die Spieler sind ausser Form (Henry) oder in die Jahre gekommen (Thuram). Es muss ein Umbruch stattfinden. Frank Ribery wünsche ich auf diesem Weg gute Besserung.
Italien wird gegen Spanien hartes Brot zu essen haben. Mit Gattuso und Pirlo fehlen wichtige Routiniers, dazu wird Spanien mit einer ausgeruhten Mannschaft im Viertelfinal auflaufen. (Modus sei Dank...)
Ich sehe die Iberer klar im Vorteil, die italienisch Abwehr, welche früher oft das Prunkstück des Teams war, überzeugt mich an dieser EM nicht. Villa und Torres werden ganz gehörig wirbeln. Bin gespannt auf diesen Match.
So long
Als gestern nach 9 Minuten Ribery vom Platz musste, war die Partie entschieden. Dazu der Platzverweis. Frankreich hat nicht mehr die Substanz der früheren Tage, die Spieler sind ausser Form (Henry) oder in die Jahre gekommen (Thuram). Es muss ein Umbruch stattfinden. Frank Ribery wünsche ich auf diesem Weg gute Besserung.
Italien wird gegen Spanien hartes Brot zu essen haben. Mit Gattuso und Pirlo fehlen wichtige Routiniers, dazu wird Spanien mit einer ausgeruhten Mannschaft im Viertelfinal auflaufen. (Modus sei Dank...)
Ich sehe die Iberer klar im Vorteil, die italienisch Abwehr, welche früher oft das Prunkstück des Teams war, überzeugt mich an dieser EM nicht. Villa und Torres werden ganz gehörig wirbeln. Bin gespannt auf diesen Match.
So long
Einmal FCL, immer FCL!

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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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- Surflehrer-Björn-Senjor
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Wo steht das?rubber hat geschrieben:habs schon immer gesagt: solo Russland!
Jedenfalls war das eine sackstarke Vorstellung der Russen und nicht nur der Hymne wegen bin ich froh, dass sie gegen die statischen Schweden weitergekommen sind.
Das wird nun die erste echte Bewährungsprobe für die holländischen Verteidiger, wenn sie zum ersten Mal an diesem Turnier gegen Stürmer spielen müssen, welche diese Bezeichnung auch verdienen. Wird ein Hammerspiel!
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FC Harmonie
Von Bruno Ziauddin
Die Schweizer waren gute Verlierer. Genau das ist das Problem.
Diese Entschlossenheit, mit der er den Ball ins Tor drosch. Diese schwer tätowierten Arme, die er wie von Sinnen in die Höhe riss. Dieser irre Blick, mit dem er auf die Fankurve zusprintete. Dieses riesige Stadion, das zu explodieren schien. Das war Fussball. Grande calcio. Die 92. Minute im Derby zwischen Lazio und AS Roma. Schütze des Siegestors: Valon Behrami.
Ein paar Monate später. Ebenfalls ein Fussballspiel, ebenfalls die 92. Minute. Der freundliche Schiri aus Österreich pfeift ab, die Schweiz hat soeben einen nutzlosen Sieg gegen Portugal errungen. Ein schlimmer Moment, würde man meinen. Die Spieler müssen sich in die Ferien verabschieden, während in ihrem Land das drittgrösste Sportereignis auf Erden weitergeht. Und der einheimische Fussballliebhaber ist gezwungen, das zu tun, was er während Jahrzehnten tat: Er wird zum Fan-Transvestit und schenkt seine Zuneigung einem anderen Team. Holland, Portugal, whatever.
Wie eine christliche Wohngemeinschaft
Doch im Basler St.-Jakob-Park scheint dies niemanden zu kümmern. Gutgelaunte Fans mit herzigen Schweizer Kreuzli auf den Wangen klatschen und hopsen. Hakan Yakin gibt in aufgeräumter Stimmung Interviews. Er freut sich über seine zwei Tore. Dass er sie im falschen Spiel geschossen hat und in den beiden entscheidenden Partien in drei Schlüsselszenen dreimal versagt hat, ist kein Thema.
Auch Ersatztorhüter Pascal Zuberbühler lacht zufrieden. Er durfte nochmals mittun. Als «Abschiedsgeschenk». Weil er doch all die Jahre so ein Loyaler und Verdienstvoller gewesen ist. Trainer Jakob Kuhn, der in den letzten Tagen endgültig zum rührigen Onkel Köbi mutiert hat, redet von einem «Happy End». Und davon, dass dies der schönste Moment seiner Karriere sei. Seine Spieler halten ein Transpi in die Höhe, auf dem «Merci Köbi» steht. Transpi-Träger Johan Vonlanthen sieht jetzt so aus, wie er Fussball spielt: wie ein eifriger Junior.
Die Schweizer Mannschaft besass dieser Tage die Aura einer christlichen Wohngemeinschaft. Es kann kein Zufall sein, dass es Valon Behrami - dem einzigen Nationalspieler, der sich über längere Zeit in einer europäischen Topliga behauptet hat - so schwergefallen ist, sich in dieser aufgestellten WG zu «integrieren», wie man das in unserem auf den Tugenden Anstand, Ausgleich, Fleiss und Harmonie fussenden Land nennt.
Behrami steht für sogenannt unschweizerische Werte. Auf dem Feld: masslos, überbordend, mit fanatischem Siegeswillen ausgestattet. Daneben: Starallüren. Ein richtiger Schweizer Volksheld hingegen, der hat bescheiden zu sein und bodenständig. Inbegriff dieses Typus ist natürlich DJ Bobo. Der wird selbst dann ungeniert um ein Autogramm gefragt, wenn er, wie neulich geschehen, nach einem Prominenten-Mätschli nackt aus der Dusche kommt. Sogar Roger Federer, der grösste Schweizer Sportler aller Zeiten, der längst zum globalen Entertainer aufgestiegen ist, wird hierzulande zum bescheidenen nice guy kleingelobt. Dabei hätten gerade die Fussballnationalmannschaft und ihr selbstgefälliges Umfeld von Federer lernen können: Dieser ist im Triumph grosszügig, weltmännisch und souverän. Aber er ist ein schlechter Verlierer. Er hasst Niederlagen.
Unsere Fussballer hingegen sind gute Verlierer. «Merci Köbi» Klar, dieser Trainerhat etwas für den Schweizer Fussball geleistet, und er verdient es, dass man ihm im kleinen Kreis eine Torte überreicht mit entsprechender Marzipaninschrift. Aber in diesem sportlich so bitteren Augenblick, hätte da nicht etwas anderes auf dem Transparent stehen müssen? «Sorry, wir haben versagt» zum Beispiel?
Die Schweiz ist kein Land der öffentlichen Selbstbezichtigungen und gnadenlosen Abrechnungen. Die Schweiz ist einer der zivilisiertesten und unaggressivsten Orte auf diesem Planeten. Man muss dem Herrgott danken, an so einem Ort leben zu dürfen. Aber dass man mit gutschweizerischer Art in der Weltsportart Fussball bestehen kann, das sollten wir uns aus dem Kopf schlagen.
Quelle: http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetI ... egoryID=99
Von Bruno Ziauddin
Die Schweizer waren gute Verlierer. Genau das ist das Problem.
Diese Entschlossenheit, mit der er den Ball ins Tor drosch. Diese schwer tätowierten Arme, die er wie von Sinnen in die Höhe riss. Dieser irre Blick, mit dem er auf die Fankurve zusprintete. Dieses riesige Stadion, das zu explodieren schien. Das war Fussball. Grande calcio. Die 92. Minute im Derby zwischen Lazio und AS Roma. Schütze des Siegestors: Valon Behrami.
Ein paar Monate später. Ebenfalls ein Fussballspiel, ebenfalls die 92. Minute. Der freundliche Schiri aus Österreich pfeift ab, die Schweiz hat soeben einen nutzlosen Sieg gegen Portugal errungen. Ein schlimmer Moment, würde man meinen. Die Spieler müssen sich in die Ferien verabschieden, während in ihrem Land das drittgrösste Sportereignis auf Erden weitergeht. Und der einheimische Fussballliebhaber ist gezwungen, das zu tun, was er während Jahrzehnten tat: Er wird zum Fan-Transvestit und schenkt seine Zuneigung einem anderen Team. Holland, Portugal, whatever.
Wie eine christliche Wohngemeinschaft
Doch im Basler St.-Jakob-Park scheint dies niemanden zu kümmern. Gutgelaunte Fans mit herzigen Schweizer Kreuzli auf den Wangen klatschen und hopsen. Hakan Yakin gibt in aufgeräumter Stimmung Interviews. Er freut sich über seine zwei Tore. Dass er sie im falschen Spiel geschossen hat und in den beiden entscheidenden Partien in drei Schlüsselszenen dreimal versagt hat, ist kein Thema.
Auch Ersatztorhüter Pascal Zuberbühler lacht zufrieden. Er durfte nochmals mittun. Als «Abschiedsgeschenk». Weil er doch all die Jahre so ein Loyaler und Verdienstvoller gewesen ist. Trainer Jakob Kuhn, der in den letzten Tagen endgültig zum rührigen Onkel Köbi mutiert hat, redet von einem «Happy End». Und davon, dass dies der schönste Moment seiner Karriere sei. Seine Spieler halten ein Transpi in die Höhe, auf dem «Merci Köbi» steht. Transpi-Träger Johan Vonlanthen sieht jetzt so aus, wie er Fussball spielt: wie ein eifriger Junior.
Die Schweizer Mannschaft besass dieser Tage die Aura einer christlichen Wohngemeinschaft. Es kann kein Zufall sein, dass es Valon Behrami - dem einzigen Nationalspieler, der sich über längere Zeit in einer europäischen Topliga behauptet hat - so schwergefallen ist, sich in dieser aufgestellten WG zu «integrieren», wie man das in unserem auf den Tugenden Anstand, Ausgleich, Fleiss und Harmonie fussenden Land nennt.
Behrami steht für sogenannt unschweizerische Werte. Auf dem Feld: masslos, überbordend, mit fanatischem Siegeswillen ausgestattet. Daneben: Starallüren. Ein richtiger Schweizer Volksheld hingegen, der hat bescheiden zu sein und bodenständig. Inbegriff dieses Typus ist natürlich DJ Bobo. Der wird selbst dann ungeniert um ein Autogramm gefragt, wenn er, wie neulich geschehen, nach einem Prominenten-Mätschli nackt aus der Dusche kommt. Sogar Roger Federer, der grösste Schweizer Sportler aller Zeiten, der längst zum globalen Entertainer aufgestiegen ist, wird hierzulande zum bescheidenen nice guy kleingelobt. Dabei hätten gerade die Fussballnationalmannschaft und ihr selbstgefälliges Umfeld von Federer lernen können: Dieser ist im Triumph grosszügig, weltmännisch und souverän. Aber er ist ein schlechter Verlierer. Er hasst Niederlagen.
Unsere Fussballer hingegen sind gute Verlierer. «Merci Köbi» Klar, dieser Trainerhat etwas für den Schweizer Fussball geleistet, und er verdient es, dass man ihm im kleinen Kreis eine Torte überreicht mit entsprechender Marzipaninschrift. Aber in diesem sportlich so bitteren Augenblick, hätte da nicht etwas anderes auf dem Transparent stehen müssen? «Sorry, wir haben versagt» zum Beispiel?
Die Schweiz ist kein Land der öffentlichen Selbstbezichtigungen und gnadenlosen Abrechnungen. Die Schweiz ist einer der zivilisiertesten und unaggressivsten Orte auf diesem Planeten. Man muss dem Herrgott danken, an so einem Ort leben zu dürfen. Aber dass man mit gutschweizerischer Art in der Weltsportart Fussball bestehen kann, das sollten wir uns aus dem Kopf schlagen.
Quelle: http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetI ... egoryID=99
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Haxen-Paule
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- Registriert: 3. Dez 2007, 09:16
- Wohnort: Blätzbums/BL
ach, kann das geschwafel von wegen mentalitätsproblem und fehlendem siegeswillen nicht mehr hören.
es hat aufgrund unvermögens und fehlendem wettkampfsglück nun halt mal nicht gereicht. wenn yakin den fuss einmal richtig hingehalten hätte, vonlanthen im spiel gegen die tschechen ins kreuzchen trifft und der schiri einen elfer gepfiffen hätte, würden die medien sich wohl jetzt über die neue winner-mentalität der schweizer aufgeilen.
was mir ebenfalls auf den sack ging - und das trifft der schreiberling gut auf den punkt - war das theater nach dem sieg gegen portugal.
es hat aufgrund unvermögens und fehlendem wettkampfsglück nun halt mal nicht gereicht. wenn yakin den fuss einmal richtig hingehalten hätte, vonlanthen im spiel gegen die tschechen ins kreuzchen trifft und der schiri einen elfer gepfiffen hätte, würden die medien sich wohl jetzt über die neue winner-mentalität der schweizer aufgeilen.
was mir ebenfalls auf den sack ging - und das trifft der schreiberling gut auf den punkt - war das theater nach dem sieg gegen portugal.
TFC!
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Haxen-Paule
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...und dieses wettkampfglück fehlt den schweizern seit gut und gerne 100 jahren...NOISER hat geschrieben:es hat aufgrund unvermögens und fehlendem wettkampfsglück nun halt mal nicht gereicht. wenn yakin den fuss einmal richtig hingehalten hätte, vonlanthen im spiel gegen die tschechen ins kreuzchen trifft und der schiri einen elfer gepfiffen hätte, würden die medien sich wohl jetzt über die neue winner-mentalität der schweizer aufgeilen.
MvW
top artikel!
wettkampfglück muss man sich verdienen@noiser. das wird einem nicht einfach so in den schoss gelegt. dahinter steckt harte arbeit. und die nati hat im vorfeld zuwenig hart gearbeitet.
bei hitzfeld wird sich das hoffentlich ändern.
wettkampfglück muss man sich verdienen@noiser. das wird einem nicht einfach so in den schoss gelegt. dahinter steckt harte arbeit. und die nati hat im vorfeld zuwenig hart gearbeitet.
bei hitzfeld wird sich das hoffentlich ändern.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
puh, nochmals glück gehabt!!rubber hat geschrieben:auch wenn es noiser und tw nicht gerne hören werden...
bin gleicher meinung wie sie...
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.




