das erwarte ich auch von ihm. kann ja jetzt ohne sorgen aufspielen...tuce hat geschrieben:Wäre noch lustig Reaktionen zu sehen, wenn uns Yakin am Samstag mit 4 Toren zum Sieg schiessen würde.
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Hakan Yakin
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onetrickpony
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Das ganze Theater hätte nicht sein müssen aber trotzdem ist es passiert. Die Art und Weise wie man sich Fringer entledigt hat ist amateurhaft, das habe ich schon geschrieben. Etwas mehr Respekt wäre angebracht gewesen.
Jedoch geht mir das ganze rumgeheule und *dä bösi hakan und dä liebi im karierte hömli vater köbi fringer* effekt langsam aber sicher gewaltig auf den SACK
Vor diesem Schlamassel waren sehr viele (ich auch) der Meinung das Murat ein guter Trainer für Luzern wäre. Zudem wären wir nie und nimmer Wintermeister geworden ohne einen gewissen Hakan welcher auch mit 34 hoch oben in der Torschützenliste steht ganz zu schweigen von den Assists !
Der FCL braucht in dieser schwierigen Phase unterstützung und die sollten wir der Mannschaft auch geben. Abgerechnet wird bekanntlich am Schluss.
Jedoch geht mir das ganze rumgeheule und *dä bösi hakan und dä liebi im karierte hömli vater köbi fringer* effekt langsam aber sicher gewaltig auf den SACK
Vor diesem Schlamassel waren sehr viele (ich auch) der Meinung das Murat ein guter Trainer für Luzern wäre. Zudem wären wir nie und nimmer Wintermeister geworden ohne einen gewissen Hakan welcher auch mit 34 hoch oben in der Torschützenliste steht ganz zu schweigen von den Assists !
Der FCL braucht in dieser schwierigen Phase unterstützung und die sollten wir der Mannschaft auch geben. Abgerechnet wird bekanntlich am Schluss.
Blue Magic 1984 - 1991
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TurbojugendFCL
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Auch diese Aussagen Yakins zeigen, dass wohl alles ein bisschen komplexer ist, als die Fringer-Opfer-Empörungs-Fraktion denkt.
Argyle hat geschrieben:Wie gesagt, genauso wenig wie die meisten, weiss ich was sich hinter den Kulissen abspielte. Dass aber Fringer in dieser Angelegenheit das alleinige Opfer einer Intrige sein sollte, halte ich für sehr unrealistisch. Vielmehr ist er wohl auch Leidtragender seiner eigenen Kommunikationspolitik, sowohl nach Aussen, als auch, und das ist das eigentlich verheerende, nach Innen.
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Hakan Yakin sieht sich nicht als Königsmörder von Rolf Fringer. Das untermauert er jetzt auch rechtlich.
Für die Fans ist klar: Neben Walter Stierli war vor allem Hakan Yakin der Hauptgrund, warum Rolf Fringer anfangs Woche beim FC Luzern entlassen wurde. So kreiert zumindest der «Blick» das Bild über die Hetzjagd in Luzern, indem die Boulevardzeitung mittlerweile bereits in einer über zehnteiligen Serie über das Theater in Luzern berichtet.
So soll Yakin gemäss Aussagen von Kubilay Türkyilmaz auch versucht haben, Fringer aktiv aus der Mannschaft zu mobben, wodurch er letzten Endes zum Königsmörder mutierte.
Wer lügt?
Diese Anschuldigungen will Hakan Yakin nicht länger auf sich sitzen lassen, weshalb er nun rechtlich gegen den «Blick» vorgeht. «Das ist absoluter Quatsch und eine Erfindung der Boulevardpresse, die eine Hetzjagd auf meine Person lanciert hat», so Yakin. «Das sind alles böse Unterstellungen», fährt der Regisseur gegenüber «Tages-Anzeiger» fort.
«Ich habe Türkyilmaz in den letzten zwei Jahren nie an einem Training des FC Luzern gesehen. Kubi hat keine Ahnung, was bei uns im Verein geht, er kennt das Innenleben überhaupt nicht», sagt Yakin
Eine Anspielung zum Schluss
Gemäss Yakins Aussagen soll sogar das Gegenteil der Fall gewesen sein und er habe Fringer unterstützt, wo er nur konnte. So habe er bei seinen Teamkollegen auch immer wieder den Puls gefühlt und die ganze Sache dann mit dem Trainer ausgewertet.
Über Fringers Entlassung will die Nummer 10 nicht weiter diskutieren. «Es steht mir nicht zu, die Entlassung Fringers zu kommentieren.» Einen Seitenhieb kann er sich dann aber doch nicht verkneifen: «Stellvertretend für viele FCL-Fans frage ich mich aber: Weshalb hat Fringer innerhalb von einem Jahr zwei Captains, welche er als seine Bezugspersonen bestimmt hat, mit denselben fadenscheinigen Begründungen wieder abgesetzt?», sagt Yakin. Die Antwort liefert er sich daraufhin gleich selbst: «Wahrscheinlich weil er lieber an Yakin, dem Bösewicht der Nation, als an Gerardo Seonae gescheitert ist.»
(mar) Quelle Bluewin webside
Für die Fans ist klar: Neben Walter Stierli war vor allem Hakan Yakin der Hauptgrund, warum Rolf Fringer anfangs Woche beim FC Luzern entlassen wurde. So kreiert zumindest der «Blick» das Bild über die Hetzjagd in Luzern, indem die Boulevardzeitung mittlerweile bereits in einer über zehnteiligen Serie über das Theater in Luzern berichtet.
So soll Yakin gemäss Aussagen von Kubilay Türkyilmaz auch versucht haben, Fringer aktiv aus der Mannschaft zu mobben, wodurch er letzten Endes zum Königsmörder mutierte.
Wer lügt?
Diese Anschuldigungen will Hakan Yakin nicht länger auf sich sitzen lassen, weshalb er nun rechtlich gegen den «Blick» vorgeht. «Das ist absoluter Quatsch und eine Erfindung der Boulevardpresse, die eine Hetzjagd auf meine Person lanciert hat», so Yakin. «Das sind alles böse Unterstellungen», fährt der Regisseur gegenüber «Tages-Anzeiger» fort.
«Ich habe Türkyilmaz in den letzten zwei Jahren nie an einem Training des FC Luzern gesehen. Kubi hat keine Ahnung, was bei uns im Verein geht, er kennt das Innenleben überhaupt nicht», sagt Yakin
Eine Anspielung zum Schluss
Gemäss Yakins Aussagen soll sogar das Gegenteil der Fall gewesen sein und er habe Fringer unterstützt, wo er nur konnte. So habe er bei seinen Teamkollegen auch immer wieder den Puls gefühlt und die ganze Sache dann mit dem Trainer ausgewertet.
Über Fringers Entlassung will die Nummer 10 nicht weiter diskutieren. «Es steht mir nicht zu, die Entlassung Fringers zu kommentieren.» Einen Seitenhieb kann er sich dann aber doch nicht verkneifen: «Stellvertretend für viele FCL-Fans frage ich mich aber: Weshalb hat Fringer innerhalb von einem Jahr zwei Captains, welche er als seine Bezugspersonen bestimmt hat, mit denselben fadenscheinigen Begründungen wieder abgesetzt?», sagt Yakin. Die Antwort liefert er sich daraufhin gleich selbst: «Wahrscheinlich weil er lieber an Yakin, dem Bösewicht der Nation, als an Gerardo Seonae gescheitert ist.»
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Zuletzt geändert von nick cave am 5. Mai 2011, 14:51, insgesamt 1-mal geändert.
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the_wolf
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nur weil deppenblatt blick ihn nicht mag, ist er nicht der bösewicht der nation...lgnick cave hat geschrieben:Hakan Yakin sieht sich nicht als Königsmörder von Rolf Fringer. Das untermauert er jetzt auch rechtlich.
Für die Fans ist klar: Neben Walter Stierli war vor allem Hakan Yakin der Hauptgrund, warum Rolf Fringer anfangs Woche beim FC Luzern entlassen wurde. So kreiert zumindest der «Blick» das Bild über die Hetzjagd in Luzern, indem die Boulevardzeitung mittlerweile bereits in einer über zehnteiligen Serie über das Theater in Luzern berichtet.
So soll Yakin gemäss Aussagen von Kubilay Türkyilmaz auch versucht haben, Fringer aktiv aus der Mannschaft zu mobben, wodurch er letzten Endes zum Königsmörder mutierte.
Wer lügt?
Diese Anschuldigungen will Hakan Yakin nicht länger auf sich sitzen lassen, weshalb er nun rechtlich gegen den «Blick» vorgeht. «Das ist absoluter Quatsch und eine Erfindung der Boulevardpresse, die eine Hetzjagd auf meine Person lanciert hat», so Yakin. «Das sind alles böse Unterstellungen», fährt der Regisseur gegenüber «Tages-Anzeiger» fort.
«Ich habe Türkyilmaz in den letzten zwei Jahren nie an einem Training des FC Luzern gesehen. Kubi hat keine Ahnung, was bei uns im Verein geht, er kennt das Innenleben überhaupt nicht», sagt Yakin
Eine Anspielung zum Schluss
Gemäss Yakins Aussagen soll sogar das Gegenteil der Fall gewesen sein und er habe Fringer unterstützt, wo er nur konnte. So habe er bei seinen Teamkollegen auch immer wieder den Puls gefühlt und die ganze Sache dann mit dem Trainer ausgewertet.
Über Fringers Entlassung will die Nummer 10 nicht weiter diskutieren. «Es steht mir nicht zu, die Entlassung Fringers zu kommentieren.» Einen Seitenhieb kann er sich dann aber doch nicht verkneifen: «Stellvertretend für viele FCL-Fans frage ich mich aber: Weshalb hat Fringer innerhalb von einem Jahr zwei Captains, welche er als seine Bezugspersonen bestimmt hat, mit denselben fadenscheinigen Begründungen wieder abgesetzt?», sagt Yakin. Die Antwort liefert er sich daraufhin gleich selbst: «Wahrscheinlich weil er lieber an Yakin, dem Bösewicht der Nation, als an Gerardo Seonae gescheitert ist.»(mar) Quelle Bluewin webside



