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Hattrick
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lucerne
ich habe mir gestern den 2. platz in meiner liga zurückerkämpft..
dies ist jedoch eher negativ, muss doch der 2. platzierte im ersten spiel der neuen saison auswärts gegen den 1. platzierten oder absteiger aus der IV. liga antreten..
hier noch ein bericht aus der heutigen sonntagszeitung.. auch eher negativ.. so wird es noch mehr schweiz geben, die hattrick spielen..
dies ist jedoch eher negativ, muss doch der 2. platzierte im ersten spiel der neuen saison auswärts gegen den 1. platzierten oder absteiger aus der IV. liga antreten..
hier noch ein bericht aus der heutigen sonntagszeitung.. auch eher negativ.. so wird es noch mehr schweiz geben, die hattrick spielen..
Der Kick vor dem Anpfiff
Der Möchtegernmanager sieht weder rennende Männchen noch Ball: Bei «Hattrick» gehts um Transfer, <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=Tr ... raining</a>, Teamaufstellung. Das Spiel basiert nur auf Text
Das Onlinespiel «Hattrick» ist eine grandiose Fussballmanager-Simulation - ohne Bild und Animation
Des Managers Bericht und andere erfolgreiche Online-Rollenspiele
VON ALEXANDRA BRöHM
Samstagabend, 19.00 Uhr: Manager Patrick Tscherrig fiebert mit seinem Klub. Ein schwerer Gegner wartet auf dem Rasen, seine Mannen kicken gegen den Abstieg. In den letzten Tagen hat Tscherrig am Trainingskonzept gefeilt, über der Aufstellung gebrütet und auf dem Transfermarkt jongliert. Jetzt heisst es nur noch Daumen drücken: Der 1. FC Maradona tritt gegen seinen Erzrivalen an.
Wie Tscherrig ergeht es Samstag für Samstag vielen Schweizern: Sie spielen das Online-Game «Hattrick» - ein Fussballmanagerspiel, das im <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=In ... nternet</a> grosse Erfolge feiert. Ist ein Spiel angepfiffen, können die «Hattrick»-Manager im Gegensatz zu ihren realen Kollegen nur noch vor sich hinmurmeln: «Der Ball ist virtuell, und das Spiel dauert neunzig Minuten» oder den <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=Co ... omputer</a> anbrüllen. Eingreifen können sie nicht mehr.
An einem gewöhnlichen Arbeitstag sind über 13 000 am Spielen
250 000 «Hattrick»-Klubchefs gibt es bereits weltweit. Die Schweiz ist nach Schweden und den Niederlanden eines der hattrickverrücktesten Länder. 18 000 Fussballfans kümmern sich hier um ihre virtuellen Vereine. 2800 warten momentan darauf, dass ihnen ein Team zugeteilt wird. An einem gewöhnlichen Mittwochnachmittag sind während der Arbeitszeit 13 248 Surfer im Netz, um ihre Mannschaft zu betreuen.
Wer dem Spiel noch nicht verfallen ist, staunt über dessen Erfolg. Sitzt Manager Tscherrig am <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=Co ... omputer</a>, sieht er weder animierte Männchen dem Ball hinterherwetzen, noch flimmern irgendwelche Animationen über den Bildschirm.
«Hattrick» ist ein textbasiertes Simulationsspiel: «Der 1. FC Maradona nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und traf durch Dante Morrison zum 2:4 in der 62. Minute. Kopfballungeheuer Roberto De Leonardis sprang in der 71. Spielminute höher als alle anderen und traf zum 2:5», steht da.
Die Partien laufen in Echtzeit. Alle paar Minuten trifft ein weiterer Teil des Liveberichts ein. Am Samstag finden die Liga-, am Mittwoch Cup- und Freundschaftsspiele statt. Das Ziel der «Hattrick»-Mannschaften heisst Aufstieg. Eine Saison dauert 16 Wochen. In der Schweiz gibt es momentan sieben Ligen, eine achte soll bald folgen.
Geschrieben hat «Hattrick» 1997 der Schwede Björn Holmér, um mit ein paar Kumpels zu spielen. Den Kumpels gefiels und vielen anderen auch. Schon Ende 1997 waren 2000 Schweden Chef über virtuelle Fussballvereine.
Drei Jahre später begann die internationale Erfolgsgeschichte mit einer englischen und einer spanischen Sprachversion. Deutsch folgte 2001, heute gibt es «Hattrick» bereits in 17 Sprachen.
Wer es bei «Hattrick» zu etwas bringen will, braucht Zeit. «Je länger man sich mit dem Game beschäftigt, umso intensiver wird es», sagt der Schwede Johan Gustafson, einer der Mitbegründer der Fussballsimulation.
Die Managergemeinschaft, der Austausch und die Fachsimpelei auf Foren gehören zum Erfolgsrezept des Spiels. «Nach Niederlagen kommt es auch mal vor, dass man sich gegenseitig verhöhnt», sagt Patrick Tscherrig, einer der fünf Schweizer «Hattrick»-Gamemaster, die aufpassen, dass niemand schummelt.
«Fussball-Videospiele sind wie Kino, Hattrick-Spielen ist wie Bücherlesen», sagt Johan Gustafson. Wer sich in «Hattrick» vertiefe, tauche in eine eigene Fantasiewelt ein. Bilder brauche es da nicht.
Die starke Gemeinschaftsbildung ist ein Charakteristikum auch anderer erfolgreicher Onlinespiele. Im Frühjahr 2001 löste eine Gruppe Surfer in gemeinsamer Knobelarbeit die Rätsel, die im Vorfeld des Spielberg-Streifens «A.I.» eine ganze Serie von Webseiten aufgab.
Rollenspiele wie Everquest oder Ultima <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=On ... >Online</a> ziehen ihre Teilnehmer in eine parallele Fantasiewelt, die Druiden, Elfen und andere Fabelwesen bewohnen. Eine Studie der kalifornischen Universität Fulerton ergab, dass jeder fünfte Everquest-Spieler das Universum Norrath, in dem das Game spielt, für seinen eigentlichen Wohnort hält. Unsere Welt ist in diesem Modell dann wohl der künstliche Cyberspace.
Ganz so weit geht die Identifizierung beim Fussballmanagerspiel nicht, aber auch «Hattrick» macht manche süchtig. «Mein Zeitaufwand beträgt zurzeit zwei Stunden täglich, wie sieht das bei Euch aus?», lautet ein Eintrag im Forum. Und: «Mein Umfeld sieht in mir langsam einen Spinner, sogar meine Tochter, die ständig chattet, findet mich langsam komisch.» Vor allem das Taktieren auf dem Spielertransfermarkt frisst viel Zeit.
Johan Gustafson reiste mit seiner Familie, kurz nachdem er «Hattrick» entdeckt hatte, nach <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=Ch ... ">China</a>. «Ich konnte nur an das Spiel denken, erfand ständig Ausreden, um ein Internetcafé zu suchen.» Die Sucht klinge aber nach einer gewisssen Zeit ab, und das Spiel gehöre ganz normal zum Alltag. Verschiedene Firmen haben «Hattrick» in ihrem internen Computernetz bereits gesperrt.
Auf dem Transfermarkt findet sich bisweilen auch die Frau fürs Leben
Wer eine neue Mannschaft übernimmt, leistet zuerst Aufbauarbeit. Anfänger müssen «katastrophale», «erbärmliche» und «armselige» Spieler anheuern so sind die Fussballer eingestuft und aus ihnen in langwieriger Arbeit «göttliche» Kicker formen.
Dafür braucht der Manager Geld, also investiert er zuerst in den Stadionbau und engagiert einen fähigen Trainer, um die Zuschauer möglichst in Scharen anzulocken. In zahlreichen Foren bekommen Unerfahrene Rat. Es gibt sogar Hattrickzeitschriften auf dem Netz.
«Hattrick» spielen kostet nichts. Trotzdem kann die schwedische Firma Extralives in Stockholm, die Erfinderin des <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=Ga ... ">Games</a>, inzwischen vier Vollzeitstellen zahlen. Möglich macht dies ein Support- Service. Für 30 Franken im Jahr lösen Manager eine Luxusversion, die es ihnen beispielsweise erlaubt, Presseerklärungen über ihre Mannschaft ins Netz zu stellen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Tscherrig: «Weil meine Mannschaft 1. FC Maradona heisst, verbreite ich vor allem Geschichten darüber, wie zickig sich meine <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=St ... ">Stars</a> benehmen.»
Die virtuellen Manager sind zu 97 Prozent männlich. Frauen haben «Hattrick» noch nicht entdeckt. «Dabei ist es ein sehr soziales Spiel», sagt Tscherrig. Sucht Frau <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=on ... >online</a> einen Mann, wäre die Auswahl in den «Hattrick»-Foren riesig. In der Schweiz gibt es bereits ein Ehepaar, das sich auf dem Transfermarkt kennen gelernt hat.
www.hattrick.org
- Chris Climax
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- Wohnort: Tierra Caliente
Habe heute den russischen Tabellenführer mit einer 3:1 Packung nach Hause geschickt
Wie lief es bei euch so ?
Wie lief es bei euch so ?
ZSKA Cosmonaut - KPEMEHb 3 - 1
Datum: 11.02.2004 um 10:30
MatchID: 13939995
Stadion: Yuri_Gagarin_Memorial_Stadium
Zuschauerzahl: 7024
Yuri_Gagarin_Memorial_Stadium - 7024 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Cosmonaut wählte eine 3-5-2 Taktik. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Castaldo - Flinkerberg, König, Bad - Smolinski, Antoni, Aspengren, Imm, Carrizo - Bingeman, Morgan.
Kpemehb wählte eine 3-4-3 Formation. Es liefen auf: Koryagin - Zamolodchikov, Volkov, Prokhorov - Pajares Montolío, Claesson, Pilkin, Cazacu - Alcazar Yunta, Schepers, Möller.
Cosmonaut versuchte gar nicht erst, die Flügel einzusetzen, sondern spielte vornehmlich durch die Mitte. Die Fähigkeit in dieser Spezialtaktik war gut. Stephane Morgan setzte sich nach 7 Minuten in der Mitte durch, aber sein Schuß ging rechts über das Tor. 16 Minuten gespielt. Javier Alcazar Yunta erhielt nach einer eindeutigen Schwalbe für unsportliches Verhalten die gelbe Karte. Nach 24 Minuten Spielzeit mußte Iancu Cazacu das Spiel wegen einer leichten Gehirnerschütterung verlassen. Für ihn kam Vyacheslav Sidorov. Lars Bad brachte Cosmonaut in der 33.Minute nach einem Angriff über rechts mit 1 - 0 in Führung. Eine wundervolle Paßkombination in der 40.Minute hätte fast zu einem weiteren Tor für Cosmonaut geführt, doch Gennady Koryagin war auf seinem Posten. In der 42. Spielminute raste Stephane Morgan durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Cosmonaut auf 2 - 0. Danach nahm Cosmonaut das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Die Teams gingen mit einem 2 - 0 in die Kabine. Statistikfans im Stadion ermittelten 62 Prozent Ballbesitz für Cosmonaut.
Eine tolle Einzelleistung von Stephane Morgan auf der linken Seite des Feldes brachte Cosmonaut mit 3 - 0 nach vorne. Aber dieser Schuß aus spitzem Winkel schien nicht ganz unhaltbar. Kurz darauf konnte Vyacheslav Volkov nach einem Mißverständnis in der Verteidigung für Kpemehb den Rückstand verringern. Es stand nun 3 - 1. Nach 73 Minuten Spielzeit mußte Marcus Flinkerberg das Spiel wegen einer leichten Gehirnerschütterung verlassen. Für ihn kam Ulf Börjesson. Statistikfans im Stadion ermittelten 52 Prozent Ballbesitz für Cosmonaut.
Der wichtigste Spieler von Cosmonaut war Demetrio Carrizo. Dagegen war Ulf Börjesson heute eine echte Enttäuschung. Gennady Koryagin war heute bei Kpemehb der herausragende Spieler. Dagegen war Vyacheslav Sidorov heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 3 - 1
ZSKA Cosmonaut
zur Einzelbewertung der Spieler
Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
Fähigkeit in Spezialtaktik: gut
Mittelfeld: gut
rechte Abwehrseite: durchschnittlich
Abwehrzentrum: durchschnittlich
linke Abwehrseite: schwach
rechte Angriffseite: durchschnittlich
Angriff zentral: passabel
linke Angriffseite: sehr gut
KPEMEHb
zur Einzelbewertung der Spieler
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit in Spezialtaktik: (---)
Mittelfeld: durchschnittlich
rechte Abwehrseite: brillant
Abwehrzentrum: großartig
linke Abwehrseite: großartig
rechte Angriffseite: sehr gut
Angriff zentral: brillant
linke Angriffseite: passabel
Habt euch lieb !!
- Partyanimal
- Elite
- Beiträge: 7772
- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
Da die Warteliste unseres Landes schon seit geraumer Zeit immer zwischen 2'500 und 3'000 Personen liegt, hat man sich entschlossen eine 8.Liga für die Schweiz zu "eröffnen". Neu werden höchstens 27'304 Teams bei Hattrick in der Schweiz spielen können. Momentan sind 18'255 Manager bei diesem immer noch faszinierenden Spiel aktiv.
Hier noch die Bestätigung:
Hier noch die Bestätigung:
11.02.2004 Ligaerweiterungen in der kommenden Saison
In der kommenden Saison werden die folgenden Ligen erweitert. Die Aktivierung erfolgt in der Woche nach den Relegationsspielen.
Auf 680 Teams
Misr, Bolivia, Bosna i Hercegovina, Føroyar
Auf 2728 Teams
Türkiye, Peru, Malaysia, Venezuela, Indonesia
Auf 10920 Teams
Eesti, Oceania, Brasil
Auf 19112 Teams
Danmark
Auf 27304 Teams
Argentina, España, Schweiz
Auf 35496 Teams
Sverige
so heute: Gewinn = Aufstieg
loosen = 7liga!
der andere schrieb mir ne coole mail...zieht euch das rein:
der blufft doch...^^
cu all
loosen = 7liga!
der andere schrieb mir ne coole mail...zieht euch das rein:
lustig oder?Ich freue mich, dass wir nächstes Jahr in der selben Liga spielen werden! Der Fc Charlie wird dein Aufstieg verhindern!!! Mit meiner Neuverpflichtung welche letztes Jahr 40 Tore erzielt hat, werde ich dich in die Knie zwingen!!!
der blufft doch...^^
cu all
100% Anti-Blick
- Partyanimal
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- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
Habe heute einen Jugendgoalie gezogen!
Mariano Mapes (25769799)
18 Jahre, passabel in Form, gesund
Er ist ein sympathischer Mensch und darüber hinaus aufbrausend und ehrlich.
Seine Erfahrung ist katastrophal und seine Führungsqualitäten sind schwach.
Nationalität: Schweiz
Marktwert: 750 000 CHF
Gehalt: 4 840 CHF/Woche
aktueller Verein: Hergiswil United
Gelbe Karten: 0
Kondition: erbärmlich Torwart: gut
Spielaufbau: erbärmlich Paßspiel: katastrophal
Flügelspiel: katastrophal Verteidigung: katastrophal
Torschuß: erbärmlich Standards: erbärmlich
!! LIEBE KENNT KEINE LIGA !!
- Partyanimal
- Elite
- Beiträge: 7772
- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
Hoppla, nicht übel!s'blaue tüüfeli hat geschrieben:Marktwert: 750 000 CHF
Da kann ich nicht ganz mithalten:
Francesco Buller (25770266)
18 Jahre, passabel in Form, gesund
Er ist ein angenehmer Zeitgenosse und darüber hinaus ausgeglichen und unehrlich.
Seine Erfahrung ist katastrophal und seine Führungsqualitäten sind armselig.
Nationalität: Schweiz
Marktwert: 586 000 CHF
Gehalt: 4 000 CHF/Woche
aktueller Verein: Lucerna Viola
Gelbe Karten: 0
Kondition: erbärmlich Torwart: passabel
Spielaufbau: katastrophal Paßspiel: katastrophal
Flügelspiel: katastrophal Verteidigung: katastrophal
Torschuß: katastrophal Standards: katastrophal
Zaungäste Luzern
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Habe heute auch ein glückliches Händchen gehabt
Der Junge passt perfekt in mein Trainingskonzept !
Langsam lohnen sich die Jugend-Investitionen !
Der Junge passt perfekt in mein Trainingskonzept !
Langsam lohnen sich die Jugend-Investitionen !
Xavier Oberlin (25761079)
18 Jahre, passabel in Form, gesund
Er ist ein angenehmer Zeitgenosse und darüber hinaus ruhig und ehrlich.
Seine Erfahrung ist katastrophal und seine Führungsqualitäten sind schwach.
Spezialität: Ballzauberer
Nationalität: Schweiz
Marktwert: 166 000 CHF
Gehalt: 1 840 CHF/Woche
aktueller Verein: ZSKA Cosmonaut
Gelbe Karten: 0
Kondition: durchschnittlich Torwart: katastrophal
Spielaufbau: sehr gut Paßspiel: armselig
Flügelspiel: erbärmlich Verteidigung: erbärmlich
Torschuß: armselig Standards: armselig
Tore (Karriere): 0
Hattricks (Karriere): 0
Ligatore in dieser Saison: 0
Pokaltore in dieser Saison: 0
Habt euch lieb !!
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Gelöscht
Ich kann mich ebenfals nicht beklagen...
Was denkt ihr, wie viel bekomme ich für den?Heribert Leemann (25757334)
19 Jahre, passabel in Form, gesund
Er ist ein beliebter Spieler und darüber hinaus ausgeglichen und aufrichtig.
Seine Erfahrung ist katastrophal und seine Führungsqualitäten sind durchschnittlich.
Nationalität: Schweiz
Marktwert: 288 000 CHF
Gehalt: 2 560 CHF/Woche
aktueller Verein: Blau-Weiss Luzern
Gelbe Karten: 0
Kondition: gut Torwart: katastrophal
Spielaufbau: gut Paßspiel: armselig
Flügelspiel: passabel Verteidigung: erbärmlich
Torschuß: erbärmlich Standards: schwach

