Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
Der offizielle Anti Red Bull und Pro Austria Salzburg-Thread
-
Simba
-
Bill Shankly
- Elite
- Beiträge: 6167
- Registriert: 14. Nov 2002, 22:45
- Wohnort: city of london
- Kontaktdaten:
Eindrückliches Video zum Abschied des Lehener Stadions - ist nun komplett dem Erdboden gleichgemacht: http://jeep.cfasp.de/upload/36392.wmv
sport.orf.at
"500 Zuschauer Minimum"
SV Austria Salzburg wurde von "violetten" Fans, die sich mit Red Bull Salzburg nicht anfreunden können und konnten, neu gegründet. Vor wenigen Wochen wurde der SV Austria Salzburg bei der Vereinsbehörde angemeldet und genehmigt.
Spätestens im Sommer 2006 will der Verein mit dem Spielbetrieb starten. "Wir haben von Anfang an ein Minimum an 500 Zuschauern", schilderte Gründungsmitglied Moritz Grobovschek im APA-Gespräch.
PSV bekundet Interesse
Möglicherweise gibt es sogar schon nach dem Winter wieder eine spielende Austria in Salzburg: Denn die Sektion Fußball des Polizeisportvereins (PSV) hat die Absicht bekundet, gerne von der neuen Austria übernommen zu werden. Das PSV-Präsidium lässt aber noch auf eine Entscheidung warten.
Aber auch für den Fall, dass es mit der Übernahme der PSV-Kicker nichts wird, habe die Austria bereits genügend Spieler, versichert Grobovschek. Viele frühere Fußballer des Bundesnachwuchs-Zentrums (BNZ) und auch zahlreiche frühere Austria-Kicker hätten bereits ihr Interesse angemeldet.
Die Übernahme eines anderen Vereins als des PSV kommt aber für die Gründer nicht in Frage. Denn nur der PSV sei praktisch ohne Identität und Tradition, und man wolle natürlich auf keinen Fall mit einem anderen Klub das machen, was Red Bull mit der alten Austria getan habe, so Grobovschek.
In welcher Liga wird gestartet?
Unklar ist auch, in welcher Liga der Verein starten kann. Bei der Übernahme des PSV wäre das die 1. Landesliga, wo der Klub derzeit gegen den Abstieg spielt. Sollte es mit dem PSV nichts werden, will die Austria versuchen, nicht ganz im "Keller" einsteigen zu müssen.
Neben dem Vereinsnamen bringt Grobovschek auch die Markenrechte mit und mindestens 500 eingefleischte Austria-Fans, die auch zu Spielen in der untersten Spielklasse regelmäßig kämen.
Im Schnitt sollten es 500 bis 1.000 Zuschauer pro Spiel sein. Eine Spielstätte gibt es derzeit noch nicht, Traum des Vereins wäre aber das Sportzentrum Mitte im Stadtteil Nonntal.
Mögliche Sponsoren in Sicht
Zur Finanzierung gebe es zwar "Interessenkundgebungen von möglichen Sponsoren, mehr aber nicht", räumt der Vereinsgründer ein. Mehrere frühere Austria-Sponsoren hätten aber durchaus Interesse angemeldet.
"Einen Business-Plan haben wir erstellt, er hängt aber natürlich davon ab, in welcher Spielklasse wir beginnen." Die Funktion des Vereinspräsidenten wurde jedenfalls bereits für den Hauptsponsor freigehalten.
-> neue Homepage: http://www.sv-austria.at/
sport.orf.at
"500 Zuschauer Minimum"
SV Austria Salzburg wurde von "violetten" Fans, die sich mit Red Bull Salzburg nicht anfreunden können und konnten, neu gegründet. Vor wenigen Wochen wurde der SV Austria Salzburg bei der Vereinsbehörde angemeldet und genehmigt.
Spätestens im Sommer 2006 will der Verein mit dem Spielbetrieb starten. "Wir haben von Anfang an ein Minimum an 500 Zuschauern", schilderte Gründungsmitglied Moritz Grobovschek im APA-Gespräch.
PSV bekundet Interesse
Möglicherweise gibt es sogar schon nach dem Winter wieder eine spielende Austria in Salzburg: Denn die Sektion Fußball des Polizeisportvereins (PSV) hat die Absicht bekundet, gerne von der neuen Austria übernommen zu werden. Das PSV-Präsidium lässt aber noch auf eine Entscheidung warten.
Aber auch für den Fall, dass es mit der Übernahme der PSV-Kicker nichts wird, habe die Austria bereits genügend Spieler, versichert Grobovschek. Viele frühere Fußballer des Bundesnachwuchs-Zentrums (BNZ) und auch zahlreiche frühere Austria-Kicker hätten bereits ihr Interesse angemeldet.
Die Übernahme eines anderen Vereins als des PSV kommt aber für die Gründer nicht in Frage. Denn nur der PSV sei praktisch ohne Identität und Tradition, und man wolle natürlich auf keinen Fall mit einem anderen Klub das machen, was Red Bull mit der alten Austria getan habe, so Grobovschek.
In welcher Liga wird gestartet?
Unklar ist auch, in welcher Liga der Verein starten kann. Bei der Übernahme des PSV wäre das die 1. Landesliga, wo der Klub derzeit gegen den Abstieg spielt. Sollte es mit dem PSV nichts werden, will die Austria versuchen, nicht ganz im "Keller" einsteigen zu müssen.
Neben dem Vereinsnamen bringt Grobovschek auch die Markenrechte mit und mindestens 500 eingefleischte Austria-Fans, die auch zu Spielen in der untersten Spielklasse regelmäßig kämen.
Im Schnitt sollten es 500 bis 1.000 Zuschauer pro Spiel sein. Eine Spielstätte gibt es derzeit noch nicht, Traum des Vereins wäre aber das Sportzentrum Mitte im Stadtteil Nonntal.
Mögliche Sponsoren in Sicht
Zur Finanzierung gebe es zwar "Interessenkundgebungen von möglichen Sponsoren, mehr aber nicht", räumt der Vereinsgründer ein. Mehrere frühere Austria-Sponsoren hätten aber durchaus Interesse angemeldet.
"Einen Business-Plan haben wir erstellt, er hängt aber natürlich davon ab, in welcher Spielklasse wir beginnen." Die Funktion des Vereinspräsidenten wurde jedenfalls bereits für den Hauptsponsor freigehalten.
-> neue Homepage: http://www.sv-austria.at/
Die Neugründungsaktion in Ehren - aber folgender Satz ist ein Scherz, oder?!?

Die Funktion des Vereinspräsidenten wurde jedenfalls bereits für den Hauptsponsor freigehalten.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
-
Bill Shankly
- Elite
- Beiträge: 6167
- Registriert: 14. Nov 2002, 22:45
- Wohnort: city of london
- Kontaktdaten:
kann dir hier nur einen violetten aus einem anderen forum zitieren:Admin hat geschrieben:Die Neugründungsaktion in Ehren - aber folgender Satz ist ein Scherz, oder?!?Die Funktion des Vereinspräsidenten wurde jedenfalls bereits für den Hauptsponsor freigehalten.![]()
![]()
eben nicht. der präsident begleitet eigentlich nur eine repräsentative rolle, damit man weitere geldgeber an land bekommt. ist halt einfacher wenn ein bekannter in führungsposition ist.
sv austria salzburg ist ein mitgliederverein (im gegenteil zu unseren vorstädtern). jedes mitglied hat stimmrecht, so sachen wie namensänderungen (wirds nie geben) und sonstiges müssen einstimmig beschlossen werden.
-
Bill Shankly
- Elite
- Beiträge: 6167
- Registriert: 14. Nov 2002, 22:45
- Wohnort: city of london
- Kontaktdaten:
mal wieder 'was neues aus salzburg in form einer offiziellen stellungnahme:
Liebe Austrianer,
vorneweg möchten wir uns für eure ausdauernde Unterstützung recht herzlich bedanken. Ganz besonders bei jenen, die sich bereits im Voraus für eine Mitgliedschaft beim SV Austria Salzburg entschieden haben. Der aktuelle Stand der Anmeldungen hat die 500 bereits überschritten, wovon schon jetzt gut 250 ihren Mitgliedsbeitrag eingezahlt haben. Da aus verständlichen Gründen noch etliche Fans unsere endgültigen Entscheidungen abwarten wollen, gehen wir davon aus, dass sich diese Zahl bis zum Beginn der Meisterschaft noch erhöhen wird und der neue SV Austria Salzburg damit um einiges mehr an Mitgliedern haben wird, als die „alte“ Salzburger Austria zuletzt hatte!
Nach den vielen Spekulationen der letzten Wochen und Monate über die Neugründung und mögliche Partner möchten wir Euch mitteilen, dass wir uns nach reiflicher Überlegung einstimmig für eine Zusammenarbeit mit der Fußballsektion des PSV-SW Salzburg entschieden haben. Mehrere Punkte waren dafür Ausschlag gebend: allem voran war es der klare Wunsch der sportlich wie wirtschaftlich Verantwortlichen, mit dem SV Austria Salzburg in eine gemeinsame Zukunft zu gehen. Da die Fußballsektion des PSV völlig unabhängig von uns für diesen Winter bereits eine de facto-Abtrennung vom Gesamtverein über die Bildung eines Zweigvereins geplant hatte, ergab sich daraus eine für beide Seiten optimale Konstellation. Nach Abwägung aller Faktoren und Eventualitäten sind wir der Überzeugung, dass wir die für die Zukunft des SV Austria Salzburg bestmögliche und zukunftsträchtigste Variante gewählt haben. Hätten wir den Eindruck gehabt, unseren Partnerverein in irgendeiner Form zu diskriminieren, oder einen faulen Kompromiss zu treffen, hätten wir mit Sicherheit den Weg in 2. Klasse Nord gewählt.
Eine „Vollzugsmeldung“ können wir im Augenblick leider noch nicht bieten, da noch nicht alle Details geklärt sind und es unseriös wäre, der „Besiegelung“ vorzugreifen. Wir gehen aber davon aus, dass die Verhandlungen in Kürze abgeschlossen sein werden und dass wir am 25. 03. 2006 mit dem Heimspiel gegen die SG Saalfelden in den Spielbetrieb der 1. Salzburger Landesliga einsteigen. Als künftige Spielstätte wird die Anlage des PSV/SW dienen, wobei wir versichern können, dass wir alles unternehmen werden, um den Platz in Absprache mit dem Eigentümer an die Bedürfnisse der Fans anzupassen.
Völlig unabhängig von diesen Entscheidungen wird die weitere Entwicklung unseres Vereins vor allem davon abhängen, wie sich die Fans von SV Austria Salzburg verhalten und in der Öffentlichkeit präsentieren. Wir haben uns ein weit reichendes Sicherheitskonzept überlegt, welches natürlich nur dann perfekt funktionieren wird, wenn wir von allen Fans unterstützt werden. Denn ohne einen geordneten Spielablauf auswärts wie zu Hause wird unser gemeinsamer Traum vom SV Austria Salzburg sehr schnell vorüber sein. In vielen Gesprächen konnten wir uns aber davon überzeugen, dass allen Beteiligten der Ernst der Lage bewusst ist, und dass vereinsschädigendes Verhalten von keiner Seite zu erwarten ist. Schließlich haben alle, die uns auf diesem Weg begleiten haben, gezeigt, dass sie an unser Austria mit Leib und Seele hängen.
Abschließend möchten wir Euch noch den im Rahmen der maßgeblichen Mitglieder der Fanclubs und der Initiative Violett-Weiß gewählten Vorstand des SV Austria Salzburg bekannt geben:
Vizepräsidenten: Mag. Moritz Grobovschek, Dr. Thomas Karl
Kassier: Christian Neff
Kassier-Stv.: Christoph Spannberger
Schriftführer: Volker M. Rechberger
Schriftführer-Stv.: Alexander Hütter
SV Austria Salzburg
www.sv-austria.at - info@sv-austria.at
Liebe Austrianer,
vorneweg möchten wir uns für eure ausdauernde Unterstützung recht herzlich bedanken. Ganz besonders bei jenen, die sich bereits im Voraus für eine Mitgliedschaft beim SV Austria Salzburg entschieden haben. Der aktuelle Stand der Anmeldungen hat die 500 bereits überschritten, wovon schon jetzt gut 250 ihren Mitgliedsbeitrag eingezahlt haben. Da aus verständlichen Gründen noch etliche Fans unsere endgültigen Entscheidungen abwarten wollen, gehen wir davon aus, dass sich diese Zahl bis zum Beginn der Meisterschaft noch erhöhen wird und der neue SV Austria Salzburg damit um einiges mehr an Mitgliedern haben wird, als die „alte“ Salzburger Austria zuletzt hatte!
Nach den vielen Spekulationen der letzten Wochen und Monate über die Neugründung und mögliche Partner möchten wir Euch mitteilen, dass wir uns nach reiflicher Überlegung einstimmig für eine Zusammenarbeit mit der Fußballsektion des PSV-SW Salzburg entschieden haben. Mehrere Punkte waren dafür Ausschlag gebend: allem voran war es der klare Wunsch der sportlich wie wirtschaftlich Verantwortlichen, mit dem SV Austria Salzburg in eine gemeinsame Zukunft zu gehen. Da die Fußballsektion des PSV völlig unabhängig von uns für diesen Winter bereits eine de facto-Abtrennung vom Gesamtverein über die Bildung eines Zweigvereins geplant hatte, ergab sich daraus eine für beide Seiten optimale Konstellation. Nach Abwägung aller Faktoren und Eventualitäten sind wir der Überzeugung, dass wir die für die Zukunft des SV Austria Salzburg bestmögliche und zukunftsträchtigste Variante gewählt haben. Hätten wir den Eindruck gehabt, unseren Partnerverein in irgendeiner Form zu diskriminieren, oder einen faulen Kompromiss zu treffen, hätten wir mit Sicherheit den Weg in 2. Klasse Nord gewählt.
Eine „Vollzugsmeldung“ können wir im Augenblick leider noch nicht bieten, da noch nicht alle Details geklärt sind und es unseriös wäre, der „Besiegelung“ vorzugreifen. Wir gehen aber davon aus, dass die Verhandlungen in Kürze abgeschlossen sein werden und dass wir am 25. 03. 2006 mit dem Heimspiel gegen die SG Saalfelden in den Spielbetrieb der 1. Salzburger Landesliga einsteigen. Als künftige Spielstätte wird die Anlage des PSV/SW dienen, wobei wir versichern können, dass wir alles unternehmen werden, um den Platz in Absprache mit dem Eigentümer an die Bedürfnisse der Fans anzupassen.
Völlig unabhängig von diesen Entscheidungen wird die weitere Entwicklung unseres Vereins vor allem davon abhängen, wie sich die Fans von SV Austria Salzburg verhalten und in der Öffentlichkeit präsentieren. Wir haben uns ein weit reichendes Sicherheitskonzept überlegt, welches natürlich nur dann perfekt funktionieren wird, wenn wir von allen Fans unterstützt werden. Denn ohne einen geordneten Spielablauf auswärts wie zu Hause wird unser gemeinsamer Traum vom SV Austria Salzburg sehr schnell vorüber sein. In vielen Gesprächen konnten wir uns aber davon überzeugen, dass allen Beteiligten der Ernst der Lage bewusst ist, und dass vereinsschädigendes Verhalten von keiner Seite zu erwarten ist. Schließlich haben alle, die uns auf diesem Weg begleiten haben, gezeigt, dass sie an unser Austria mit Leib und Seele hängen.
Abschließend möchten wir Euch noch den im Rahmen der maßgeblichen Mitglieder der Fanclubs und der Initiative Violett-Weiß gewählten Vorstand des SV Austria Salzburg bekannt geben:
Vizepräsidenten: Mag. Moritz Grobovschek, Dr. Thomas Karl
Kassier: Christian Neff
Kassier-Stv.: Christoph Spannberger
Schriftführer: Volker M. Rechberger
Schriftführer-Stv.: Alexander Hütter
SV Austria Salzburg
www.sv-austria.at - info@sv-austria.at
-
Simba
-
Stecki
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9069
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
Kaufen und zerstören...!Pepsico dürstet nach Red Bull
Der US-Getränkeriese bietet 6,7 Milliarden Dollar für den Kauf des Energydrink-Herstellers - Eigentümer zeigen sich verkaufswillig
Pepsico bereitet angeblich die Red Bull-Übernahme vor. Wien - Der börsennotierte US-Getränkekonzern Pepsico (Pepsi Cola) will den österreichischen Energydrink-Hersteller Red Bull übernehmen, berichtet die Infoillustrierte "News" in ihrer am Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Pepsico soll Red Bull 6,7 Milliarden Dollar (5,60 Mrd. Euro) geboten haben.
Sowohl 49-Prozent-Eigentümer Dietrich Mateschitz als auch der thailändische Mehrheitseigentümer Chaleo und Chalerm Yoovidhya seien verkaufswillig. Stellungnahme von Red Bull zu der Vorabmeldung war vorerst keine zu erhalten. (APA)
Quelle: www.derstandard.at
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
- Partyanimal
- Elite
- Beiträge: 7771
- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9069
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
Er hat doch recht...!
Bush-Froind PA...! 
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
-
Bill Shankly
- Elite
- Beiträge: 6167
- Registriert: 14. Nov 2002, 22:45
- Wohnort: city of london
- Kontaktdaten:
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
- UNDERCOVER
- Elite
- Beiträge: 6280
- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
sport1.at hat geschrieben:Red Bull will laut "Daily News" die New York Metrostars kaufen
New York - Die Red-Bull-Portokasse für Sport-Sponsoring scheint auch nach dem Erwerb zweier Formel-1-Teams und der Salzburger Austria noch gut gefüllt zu sein.
Der Salzburger Energy-Drink-Hersteller liebäugelt laut der Freitag-Ausgabe der "New York Daily News" mit dem Kauf der in der Major Soccer League spielenden New York Metrostars.
Der Zeitungs-Artikel bezieht sich auf interne Quellen innerhalb der Liga. Derzeit befinden sich die Metrostars im Besitz der Anschutz Entertainment Group (AEG), der insgesamt fünf der zwölf MLS-Vereine gehören. Über einen genauen Kaufpreis ist noch nichts bekannt.
Kaufpreis könnte um die 26 Millionen Dollar betragen
Erst im Jänner plante eine Immobilien-Firma aus Nord-Viriginia die D.C. United um kolportierte 26 Millionen US-Dollar zu kaufen. Der Red-Bull-Deal sollte sich in einer ähnlichen Größenordnung abspielen.
Die Rechte am derzeit im Bau befindlichen Stadion der Metrostars sollen aber weiterhin im Besitz der AEG bleiben. Die neue Heimstätte soll Ende 2007 oder Anfang 2008 eröffnet werden und dann das legendäre über 80.000 Zuschauer fassende Giants Stadium ablösen.
Toro Rosso als Vorbild
Was Red Bull überhaupt mit einem amerikanischen Fußball-Team anfangen will? Die Metrostars sollen eine ähnliche Funktion wie das neue Toro Rosso-Team in der Formel 1 für Red Bull Racing erfüllen.
Als sogenanntes "Expansion Team" ist den New Yorkern eine Funktion als Sateliten-Team für Red Bull Salzburg zugedacht.
Zudem ist Red Bull ja schon seit einiger Zeit bemüht, die Sponsor- und Marketing-Aktivitäten verstärkt auf die USA auszubreiten, wo die blau-rote Dose auf ihrem Vormarsch - wie schon zuvor in Europa - kaum zu stoppen ist.
Metrostars-Fans machen schon mobil: "Red Bull wäre ein dummer Name"
Wenig Freunde wird sich Red Bull aber wohl wieder bei eingefleischten Metrostars-Fans machen: Wie schon zuvor in Salzburg geschehen, plant Red Bull, auch die Metrostars umzutaufen.
Bezüglich des neuen Namens ist zwar noch alles offen, die Reaktionen der Anhänger in diversen Internet-Foren lassen aber Erinnerungen an Salzburgs "violette Bewegung" aufkommen.
"Ekel, völliger Ekel, das ist das Gefühl, dass mich überkommt" oder "Red Bull wäre ein dummer Name" sind nur zwei Beispiele der empörten "Fans". (Sport1 hat die besten Foren-Zitate rausgesucht)
Red Bull wäre dritter Besitzer in elf Jahren
Geht der Deal wirklich wie geplant über die Bühne wäre Red Bull der bereits dritte Besitzer in der elfjährigen Vereins-Geschichte. Von 1996 bis 2001 befanden sich die Stars in den Händen der MetroMedia-Bosse John Kluge und Stuart Subotnick, ehe sich AEG den Klub angelte.
Beim Vergleich mit der Formel 1 gibt es übrigens eine zweite Parallele: Wie schon das Toro-Rosso-Vorgänger-Team Minardi waren auch die Metrostars kaum vom Erfolg verfolgt gewesen.
So konnten sich die Kicker vom Big Apple noch nie für den MLS Cup qualifizieren und bei ihren beiden einzigen Auftritten in den Playoffs setzte es ebenfalls jeweils gleich das Aus in Runde eins.
Djorkaeff und Meola im derzeitigen Kader
Im derzeitigen Kader finden sich für europäische Fußball-Fans nur zwei bekannte Namen: Der französische Ex-Welt- und Europameister Youri Djorkaeff, der zuletzt am Betzenberg in Kaiserslautern geigte, sowie Goalie Tony Meola, der für die USA bei den Weltmeisterschaften 1990 und 1994 zwischen den Pfosten stand.
Der bislang berühmtester Akteur im Metrostars-Dress war sicherlich Lothar Matthäus. Das Gastspiel des Deutschen dauerte allerdings nur ein Jahr (1999-2000) und war ähnlich erfolgreich wie sein anschließendes Trainer-Debüt bei Rapid Wien - nämlich gar nicht!
In Erinnerung behielt man an "Loddar" nur seine außergewöhnlichen Kenntnisse der englischen Sprache ("I hope we have a little bit lucky").
Mateschitz-Spezi Beckenbauer hat gute Erinnerungen an den "Big Apple"
Ein anderer deutscher Fußball-Weltstar kickte allerdings schon zwei Jahrzehnte vor Matthäus am "Big Apple" und das ungleich erfolgreicher: Franz Beckenbauer!
Der "Kaiser" stand von 1977 bis 1980 und 1983 bei den New York Cosmos unter Vertrag und feierte in dieser Zeit immerhin drei Meistertitel.
Derzeit ist Beckenbauer unter anderem bekanntlich als Berater von Red-Bull-Boss Didi Mateschitz bezüglich dessen Fußball-Aktivitäten tätig. Womit wir wieder am Anfang der Geschichte wären...
- FCL Schüblig
- Forumgott

- Beiträge: 1626
- Registriert: 23. Mai 2005, 20:40
- Wohnort: Seetal
Red Bull übernimmt New York Metrostars. Das Team heisst neu Red Bull New York.UNDERCOVER hat geschrieben:sport1.at hat geschrieben:Metrostars-Fans machen schon mobil: "Red Bull wäre ein dummer Name"
Wenig Freunde wird sich Red Bull aber wohl wieder bei eingefleischten Metrostars-Fans machen: Wie schon zuvor in Salzburg geschehen, plant Red Bull, auch die Metrostars umzutaufen.
Bezüglich des neuen Namens ist zwar noch alles offen, die Reaktionen der Anhänger in diversen Internet-Foren lassen aber Erinnerungen an Salzburgs "violette Bewegung" aufkommen.
"Ekel, völliger Ekel, das ist das Gefühl, dass mich überkommt" oder "Red Bull wäre ein dummer Name" sind nur zwei Beispiele der empörten "Fans". (Sport1 hat die besten Foren-Zitate rausgesucht)
