hat durch Fringer nun die Quittung für sein lustloses Spiel erhalten. Frage mich, ob er nochmals den finger rausnimmt oder beim Fcl bald Geschichte ist.locärne hat geschrieben:was ist nur mit Diarra los? der ist nicht nur langsam - is ja bekannt - sondern wirkt extrem lustlos und uninspiriert und steht nun auch noch schlecht und verliert viele zweikämpfe ......
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Boubacar Diarra
Top 3, what else
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Wiggerl Kögl
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- Wohnort: Reussbühl
Hoffe schwer, dass Bouba sich zusammenreissen kann.
Wenn er voll da ist, ist er unheimlich wichtig für das Team.
Aber ohne Einsatz...
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FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........
FANCLUB SUPER-HAKI
--------SINCE 2009---------------------
FANCLUB SUPER-SCHNÖWLY
--------SINCE 2014---------------
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morgen wird sich auch zeigen, wie dauerhaft die strafversetzungen von Diarra und paquito sind. Diarra wirds nach der sperre von vescovac und der überzeugenden leistung von schwegler sicher nicht leicht haben, in die Mannschaft zu kommen. vielleicht reichts ihm für die Bank. wenn er wieder auf die tribüne muss, wird er den fcl bald verlassen.
anders siehts bei Paquito aus. eine nomination auf die bank wäre für ihn schon ein erfolg. er würde auch ein ersatzdasein und eine vorübergehende Verbannung auf die tribüne akzeptieren. klar ist, dass auch seine zeit ablaufen dürfte, wenn er wieder auf die tribüne muss. denn ich gehe von einem Sieg gegen aarau aus und dann wird Fringer kaum noch grosse Veränderungen in der mannschaft vornehmen.
anders siehts bei Paquito aus. eine nomination auf die bank wäre für ihn schon ein erfolg. er würde auch ein ersatzdasein und eine vorübergehende Verbannung auf die tribüne akzeptieren. klar ist, dass auch seine zeit ablaufen dürfte, wenn er wieder auf die tribüne muss. denn ich gehe von einem Sieg gegen aarau aus und dann wird Fringer kaum noch grosse Veränderungen in der mannschaft vornehmen.
Top 3, what else
Bouba auf der Tribüne. Wo war Paquito? War er auf der Bank?
Kam erst kurz vor Spiel in das Stadion.
Kam erst kurz vor Spiel in das Stadion.
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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torpedo
Tassenwirt hat geschrieben:wie schnell sich die meinungen ändern...
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Tassenwirt
Als erfahrener BuLi Spieler weiss er natürlich wie man sich in einem Interview verhält. Glaube nicht, dass sich an seiner Einstellung etwas geändert hat. Und ja, ich habe das Interview auch gelesen.
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Fussball: FC Luzern im Trainingslager
Diarra: «Ich werde mich durchbeissen»
Bei seinem Amtsantritt verbannte ihn Rolf Fringer auf die Tribüne. Im Trainingslager in Side kämpft Boubacar Diarra nun um eine neue Chance.
«Eines ist klar, ein richtig fitter Diarra würde uns helfen.»
Rolf Fringer
«Ich bin keiner dieser Spieler, die rumschreien, nur damit geschrien ist.»
Boubacar Diarra
Es ist als Beobachter nicht immer ganz leicht, den Fussballer Boubacar Diarra zu verstehen. Zum Beispiel, wenn es in einer Partie drunter und drüber geht. Der Gegner stürmt, das Publikum tobt – und in der Innenverteidigung des FC Luzern steht ein Diarra, der so aussieht, als ginge ihn das alles nichts an. Manche sagen, er wirke in diesen Momenten reichlich desinteressiert an den Geschehnissen in seiner unmittelbaren Umgebung. Diarra hört das nicht zum ersten Mal. Und nicht zum ersten Mal sagt er: «Das ist Unsinn. Ich bin auf dem Feld eben eher der ruhige Typ, der versucht, zu analysieren und kühlen Kopf zu bewahren. Ich bin keiner dieser Spieler, die rumschreien, nur damit geschrien ist.»
Die Verbannung
Um das zu wissen, muss man Diarra jedoch etwas besser kennen. Als Rolf Fringer seinen Dienst beim FCL antrat, war eine seiner ersten Amtshandlungen, den 29-Jährigen aus dem Kader zu streichen. Einige deuteten dies als Zeichen, dass nun ein anderer Wind wehe. Andere glaubten, Fringer sei kein Freund der nonchalanten Spielweise Diarras. Fringer selbst schüttelt bei diesen Thesen nur den Kopf. Er sagt, er habe einen Boubacar Diarra angetroffen, dessen Fitness in einem äusserst bedenklichen Zustand gewesen sei: «Boubacar war nicht parat – er war überhaupt nicht parat.»
Also sass Diarra, der in Deutschland 153 Bundesligaspiele absolviert hatte, plötzlich beim Super-League-Schlusslicht auf der Tribüne. Es war ein Schock für den Mann aus Mali: «Als würdest du von einer Wolke auf den Boden fallen.» Diarra verstand die Welt nicht mehr. Er grübelte und grübelte und kam zu einem niederschmetternden Ergebnis: «Ich dachte, dass der Trainer glaube, ich sei allein schuld daran, dass wir Letzter sind.»
Fringer: «Boubacar kämpft»
Ein Missverständnis, das aus der Welt geschafft werden konnte. Fringer hat Diarra seine Gründe erklärt – und der sagt nun: «Ich kann ihn verstehen, ich war wirklich nicht fit.» Mittlerweile ist er dabei, das zu ändern. «Es fehlt zwar noch ein bisschen», sagt Fringer, «aber Boubacar kämpft.»
Es ist ja nicht das erste Mal, dass er sich durchbeissen muss. Diarra war gerade einmal 18 Jahre alt, als er aus Mali nach Freiburg kam. Er wusste nicht viel über Deutschland, auch nicht über den Winter dort. Deshalb war er eines Morgens hochgradig irritiert, als er aufwachte, aus dem Fenster blickte und Schnee sah. «Da war für mich klar», hat er mal lachend erzählt, «dass an diesem Tag kein Training stattfinden würde. Aber dann ist der Trainer gekommen und hat gesagt, dass wir rausgehen.» Er hat sich an das Klima gewöhnt, an die fremde Sprache und auch daran, dass die Mentalität hierzulande eine andere ist als in Mali. Aber er wird sich nicht daran gewöhnen, dass einige Zuschauer noch immer denken, ein guter Verteidiger sei nur dann ein wirklich guter Verteidiger, wenn er mit seinen Befreiungsschlägen Flugzeuge vom Himmel holt und Flutlichtmasten umgrätscht.
Achillessehne gereizt
Diarra ist ein Profi, der spielerische Lösungen sucht – und die nötige Klasse dafür besitzt. Das kann man auch im Trainingslager in Side erkennen. Am Morgen steht Zweikampftraining mit Torabschluss auf dem Programm, Diarra ist in der Rolle des Angreifers. Er macht einen Übersteiger, einen zweiten – und spätestens der dritte würde den durchschnittlich begabten Mitteleuropäer schnurstracks auf die Orthopädiestation führen. Aber bei Diarra staunt der Gegenspieler, der Torhüter liegt am Boden und der Ball im Tor.
«Eines ist klar», weiss auch Fringer, «ein richtig fitter Diarra würde uns helfen.» Er ist auf einem guten Weg. Das Einzige, das ihm noch zu schaffen macht, ist eine gereizte Achillessehne. Aber Diarra winkt nur ab und sagt: «Ich will und werde mich durchbeissen.»
Das werden sie beim FC Luzern gerne hören.
Diarra: «Ich werde mich durchbeissen»
Bei seinem Amtsantritt verbannte ihn Rolf Fringer auf die Tribüne. Im Trainingslager in Side kämpft Boubacar Diarra nun um eine neue Chance.
«Eines ist klar, ein richtig fitter Diarra würde uns helfen.»
Rolf Fringer
«Ich bin keiner dieser Spieler, die rumschreien, nur damit geschrien ist.»
Boubacar Diarra
Es ist als Beobachter nicht immer ganz leicht, den Fussballer Boubacar Diarra zu verstehen. Zum Beispiel, wenn es in einer Partie drunter und drüber geht. Der Gegner stürmt, das Publikum tobt – und in der Innenverteidigung des FC Luzern steht ein Diarra, der so aussieht, als ginge ihn das alles nichts an. Manche sagen, er wirke in diesen Momenten reichlich desinteressiert an den Geschehnissen in seiner unmittelbaren Umgebung. Diarra hört das nicht zum ersten Mal. Und nicht zum ersten Mal sagt er: «Das ist Unsinn. Ich bin auf dem Feld eben eher der ruhige Typ, der versucht, zu analysieren und kühlen Kopf zu bewahren. Ich bin keiner dieser Spieler, die rumschreien, nur damit geschrien ist.»
Die Verbannung
Um das zu wissen, muss man Diarra jedoch etwas besser kennen. Als Rolf Fringer seinen Dienst beim FCL antrat, war eine seiner ersten Amtshandlungen, den 29-Jährigen aus dem Kader zu streichen. Einige deuteten dies als Zeichen, dass nun ein anderer Wind wehe. Andere glaubten, Fringer sei kein Freund der nonchalanten Spielweise Diarras. Fringer selbst schüttelt bei diesen Thesen nur den Kopf. Er sagt, er habe einen Boubacar Diarra angetroffen, dessen Fitness in einem äusserst bedenklichen Zustand gewesen sei: «Boubacar war nicht parat – er war überhaupt nicht parat.»
Also sass Diarra, der in Deutschland 153 Bundesligaspiele absolviert hatte, plötzlich beim Super-League-Schlusslicht auf der Tribüne. Es war ein Schock für den Mann aus Mali: «Als würdest du von einer Wolke auf den Boden fallen.» Diarra verstand die Welt nicht mehr. Er grübelte und grübelte und kam zu einem niederschmetternden Ergebnis: «Ich dachte, dass der Trainer glaube, ich sei allein schuld daran, dass wir Letzter sind.»
Fringer: «Boubacar kämpft»
Ein Missverständnis, das aus der Welt geschafft werden konnte. Fringer hat Diarra seine Gründe erklärt – und der sagt nun: «Ich kann ihn verstehen, ich war wirklich nicht fit.» Mittlerweile ist er dabei, das zu ändern. «Es fehlt zwar noch ein bisschen», sagt Fringer, «aber Boubacar kämpft.»
Es ist ja nicht das erste Mal, dass er sich durchbeissen muss. Diarra war gerade einmal 18 Jahre alt, als er aus Mali nach Freiburg kam. Er wusste nicht viel über Deutschland, auch nicht über den Winter dort. Deshalb war er eines Morgens hochgradig irritiert, als er aufwachte, aus dem Fenster blickte und Schnee sah. «Da war für mich klar», hat er mal lachend erzählt, «dass an diesem Tag kein Training stattfinden würde. Aber dann ist der Trainer gekommen und hat gesagt, dass wir rausgehen.» Er hat sich an das Klima gewöhnt, an die fremde Sprache und auch daran, dass die Mentalität hierzulande eine andere ist als in Mali. Aber er wird sich nicht daran gewöhnen, dass einige Zuschauer noch immer denken, ein guter Verteidiger sei nur dann ein wirklich guter Verteidiger, wenn er mit seinen Befreiungsschlägen Flugzeuge vom Himmel holt und Flutlichtmasten umgrätscht.
Achillessehne gereizt
Diarra ist ein Profi, der spielerische Lösungen sucht – und die nötige Klasse dafür besitzt. Das kann man auch im Trainingslager in Side erkennen. Am Morgen steht Zweikampftraining mit Torabschluss auf dem Programm, Diarra ist in der Rolle des Angreifers. Er macht einen Übersteiger, einen zweiten – und spätestens der dritte würde den durchschnittlich begabten Mitteleuropäer schnurstracks auf die Orthopädiestation führen. Aber bei Diarra staunt der Gegenspieler, der Torhüter liegt am Boden und der Ball im Tor.
«Eines ist klar», weiss auch Fringer, «ein richtig fitter Diarra würde uns helfen.» Er ist auf einem guten Weg. Das Einzige, das ihm noch zu schaffen macht, ist eine gereizte Achillessehne. Aber Diarra winkt nur ab und sagt: «Ich will und werde mich durchbeissen.»
Das werden sie beim FC Luzern gerne hören.
Bis das der Tod uns scheidet - FC LUZERN
