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BSC Young Boys Saison 08/09
Schiedsrichter angegriffen: Young Boys droht ein Nachspiel
Nach dem Spiel wurde Jérôme Laperrière ohnmächtig
Von Peter M. Birrer. Aktualisiert am 24.04.2009
Nach Spielende wurde Schiedsrichter Jérôme Laperrière von einem Gegenstand getroffen. Er ging zu Boden und musste verarztet werden
Am Ende war der Frust, vor allem das. Die Zuschauer pfiffen laut, zum einen aus purer Enttäuschung darüber, dass die Young Boys gegen Xamax eine günstige Siegchance verpasst, zum dritten Mal in dieser Saison kein Tor zustande gebracht hatten und deshalb auch den Rückstand auf die Spitze nicht verkürzen konnten. Dann pfiffen sie besonders intensiv gegen Jérôme Laperrière, den Spielleiter.
Aber dabei blieb es nicht. Als der Romand den Kunstrasen verliess und sich dem Tunnel näherte, der in die Katakomben des Stade de Suisse führt, wurde er von einem Gegenstand im Gesicht getroffen. Beim Wurfobjekt aus dem YB-Sektor handelte es sich um ein Feuerzeug oder ein Geldstück. Laperrière trug eine Platzwunde am Kinn davon und wohl auch einen Schock. Auch deshalb ging er im Tunnel zu Boden und wurde von den Ärzten der beiden Mannschaften behandelt.
Die Berner Verantwortlichen verurteilten hinterher den Vorfall und liessen verlauten, dass eingehende Untersuchungen eingeleitet würden. Mehr konnten sie dazu noch nicht sagen. Fakt ist: Der Schiedsrichter wird den Vorfall rapportieren. Und dann müssen die Young Boys wohl mit einer drastischen Bestrafung rechnen. Im schlimmsten Fall mit Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Dieser traurige Zwischenfall war der Schlusspunkt nach einer schwachen Partie, in der es die Young Boys nicht fertig gebracht hatten, einen gut organisierten Gegner aus Neuenburg auszuhebeln. Sie, mit 67 Toren die Offensivbesten der Liga, kamen gegen Xamax nie richtig in Schwung. (Berner Zeitung)
Was ist eigentlich aus diesem Vorfall geworden? Der FCL und Sion werden - zu recht - mit mehr und minder hohen Bussen belegt, in Bern vor der Haustüre des SFV herrscht dagegen Schweigen, oder hab ich da was verpasst?
Nach dem Spiel wurde Jérôme Laperrière ohnmächtig
Von Peter M. Birrer. Aktualisiert am 24.04.2009
Nach Spielende wurde Schiedsrichter Jérôme Laperrière von einem Gegenstand getroffen. Er ging zu Boden und musste verarztet werden
Am Ende war der Frust, vor allem das. Die Zuschauer pfiffen laut, zum einen aus purer Enttäuschung darüber, dass die Young Boys gegen Xamax eine günstige Siegchance verpasst, zum dritten Mal in dieser Saison kein Tor zustande gebracht hatten und deshalb auch den Rückstand auf die Spitze nicht verkürzen konnten. Dann pfiffen sie besonders intensiv gegen Jérôme Laperrière, den Spielleiter.
Aber dabei blieb es nicht. Als der Romand den Kunstrasen verliess und sich dem Tunnel näherte, der in die Katakomben des Stade de Suisse führt, wurde er von einem Gegenstand im Gesicht getroffen. Beim Wurfobjekt aus dem YB-Sektor handelte es sich um ein Feuerzeug oder ein Geldstück. Laperrière trug eine Platzwunde am Kinn davon und wohl auch einen Schock. Auch deshalb ging er im Tunnel zu Boden und wurde von den Ärzten der beiden Mannschaften behandelt.
Die Berner Verantwortlichen verurteilten hinterher den Vorfall und liessen verlauten, dass eingehende Untersuchungen eingeleitet würden. Mehr konnten sie dazu noch nicht sagen. Fakt ist: Der Schiedsrichter wird den Vorfall rapportieren. Und dann müssen die Young Boys wohl mit einer drastischen Bestrafung rechnen. Im schlimmsten Fall mit Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Dieser traurige Zwischenfall war der Schlusspunkt nach einer schwachen Partie, in der es die Young Boys nicht fertig gebracht hatten, einen gut organisierten Gegner aus Neuenburg auszuhebeln. Sie, mit 67 Toren die Offensivbesten der Liga, kamen gegen Xamax nie richtig in Schwung. (Berner Zeitung)
Was ist eigentlich aus diesem Vorfall geworden? Der FCL und Sion werden - zu recht - mit mehr und minder hohen Bussen belegt, in Bern vor der Haustüre des SFV herrscht dagegen Schweigen, oder hab ich da was verpasst?
Laperriere bekam eine Entschädigung in Form einer Nussschoggi
und einem Fünfliber!!
Damit wurde die Akte geschlossen.
und einem Fünfliber!!
Damit wurde die Akte geschlossen.
Sammler hat geschrieben:Schiedsrichter angegriffen: Young Boys droht ein Nachspiel
Nach dem Spiel wurde Jérôme Laperrière ohnmächtig
Von Peter M. Birrer. Aktualisiert am 24.04.2009
Nach Spielende wurde Schiedsrichter Jérôme Laperrière von einem Gegenstand getroffen. Er ging zu Boden und musste verarztet werden
Am Ende war der Frust, vor allem das. Die Zuschauer pfiffen laut, zum einen aus purer Enttäuschung darüber, dass die Young Boys gegen Xamax eine günstige Siegchance verpasst, zum dritten Mal in dieser Saison kein Tor zustande gebracht hatten und deshalb auch den Rückstand auf die Spitze nicht verkürzen konnten. Dann pfiffen sie besonders intensiv gegen Jérôme Laperrière, den Spielleiter.
Aber dabei blieb es nicht. Als der Romand den Kunstrasen verliess und sich dem Tunnel näherte, der in die Katakomben des Stade de Suisse führt, wurde er von einem Gegenstand im Gesicht getroffen. Beim Wurfobjekt aus dem YB-Sektor handelte es sich um ein Feuerzeug oder ein Geldstück. Laperrière trug eine Platzwunde am Kinn davon und wohl auch einen Schock. Auch deshalb ging er im Tunnel zu Boden und wurde von den Ärzten der beiden Mannschaften behandelt.
Die Berner Verantwortlichen verurteilten hinterher den Vorfall und liessen verlauten, dass eingehende Untersuchungen eingeleitet würden. Mehr konnten sie dazu noch nicht sagen. Fakt ist: Der Schiedsrichter wird den Vorfall rapportieren. Und dann müssen die Young Boys wohl mit einer drastischen Bestrafung rechnen. Im schlimmsten Fall mit Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Dieser traurige Zwischenfall war der Schlusspunkt nach einer schwachen Partie, in der es die Young Boys nicht fertig gebracht hatten, einen gut organisierten Gegner aus Neuenburg auszuhebeln. Sie, mit 67 Toren die Offensivbesten der Liga, kamen gegen Xamax nie richtig in Schwung. (Berner Zeitung)
Was ist eigentlich aus diesem Vorfall geworden? Der FCL und Sion werden - zu recht - mit mehr und minder hohen Bussen belegt, in Bern vor der Haustüre des SFV herrscht dagegen Schweigen, oder hab ich da was verpasst?
Bauernaufstand 2026!
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Haxen-Paule
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tja, eigentlich gönn ichs keiner der beiden mannschaften, weder den nutztierlern und ihren zurückgebliebenen supportnern, noch charakterlumpen wie hochstrasser oder varela!
ps: bei sions pokaljubel war schön zu sehen wieviel intelligenz in den einzelnen spielern steckt, bzw. wieviele einzeller in den reihen von sion spielen.
ps: bei sions pokaljubel war schön zu sehen wieviel intelligenz in den einzelnen spielern steckt, bzw. wieviele einzeller in den reihen von sion spielen.
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Pete Boyle
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kicker.de 04.06.2009, 16:11
Mainz: Nummer 2 der Schweiz hat Ausstiegsklausel
Wölfli als Herausforderer für Wache?
Vor der abgelaufenen Saison hatte Dimo Wache einen ambitionierten Plan. Am Tag seines 300. Zweitligaspiels wollte er den Aufstieg in die Bundesliga perfekt machen. Um das realisieren zu können, musste der Mainzer Schlussmann allerdings in allen 34 Spielen zwischen den Pfosten stehen. Was angesichts der langen Liste schwerer Verletzungen während seiner Karriere nicht selbstverständlich ist.
Doch der 35-Jährige setzte sein Vorhaben um. Am 34. Spieltag hielt er gegen Oberhausen zu null, die Bundesliga-Rückkehr war perfekt.
Wache, der seit 1995 am Bruchweg nach den Bällen fliegt und dessen Vertrag bis 2010 gültig ist, hat 405 Pflichtspiele für Mainz 05 bestritten. Ob beim Auftakt 2009/10 die Nummer 406 hinzukommt, ist jedoch ungewiss. Denn der Aufsteiger sucht zur neuen Spielzeit einen Torhüter, der den Kampf um die Nummer 1 aufnimmt. "Das hat überhaupt nichts mit der Leistung Waches zu tun", sagt Christian Heidel, "ich habe keinerlei Verständnis dafür, warum er so kritisch gesehen wird. Aber Dimo wird bald 36. Und auf der Torhüterposition hatten wir die größte Verletzungshäufigkeit."
Ursächlich für die kritischen Stimmen waren in erster Linie die schwächeren Leistungen des Kapitäns in der Hinserie. Nach der Winterpause stabilisierte sich Wache, nur in Ingolstadt griff er arg daneben und beim Pokalhalbfinale in Leverkusen ruinierte er sich eine starke Leistung durch zwei Patzer. Im Gegenzug rettete er Mainz einige Male den Sieg. Seine Stärken hat der Keeper im Eins-gegen-eins sowie auf der Linie, aber er taucht bisweilen unter Flanken hindurch.
Da Christian Wetklo (29), bisher die Nummer zwei, ausgeliehen werden soll, um Spielpraxis zu erhalten, sucht Mainz einen neuen Herausforderer. Ein Kandidat soll Marco Wölfli (26, Young Boys Bern) sein, die aktuelle Nummer zwei der Schweizer Nationalelf. Wölfli hat noch drei Jahre Vertrag - aber eine Ausstiegsklausel für einen Wechsel ins Ausland. Beim 3:0-Sieg gegen den FC Basel saßen Heidel und Jörn Andersen auf der Tribüne. Kommentieren wollte der Manager den Namen nicht.
Mainz: Nummer 2 der Schweiz hat Ausstiegsklausel
Wölfli als Herausforderer für Wache?
Vor der abgelaufenen Saison hatte Dimo Wache einen ambitionierten Plan. Am Tag seines 300. Zweitligaspiels wollte er den Aufstieg in die Bundesliga perfekt machen. Um das realisieren zu können, musste der Mainzer Schlussmann allerdings in allen 34 Spielen zwischen den Pfosten stehen. Was angesichts der langen Liste schwerer Verletzungen während seiner Karriere nicht selbstverständlich ist.
Doch der 35-Jährige setzte sein Vorhaben um. Am 34. Spieltag hielt er gegen Oberhausen zu null, die Bundesliga-Rückkehr war perfekt.
Wache, der seit 1995 am Bruchweg nach den Bällen fliegt und dessen Vertrag bis 2010 gültig ist, hat 405 Pflichtspiele für Mainz 05 bestritten. Ob beim Auftakt 2009/10 die Nummer 406 hinzukommt, ist jedoch ungewiss. Denn der Aufsteiger sucht zur neuen Spielzeit einen Torhüter, der den Kampf um die Nummer 1 aufnimmt. "Das hat überhaupt nichts mit der Leistung Waches zu tun", sagt Christian Heidel, "ich habe keinerlei Verständnis dafür, warum er so kritisch gesehen wird. Aber Dimo wird bald 36. Und auf der Torhüterposition hatten wir die größte Verletzungshäufigkeit."
Ursächlich für die kritischen Stimmen waren in erster Linie die schwächeren Leistungen des Kapitäns in der Hinserie. Nach der Winterpause stabilisierte sich Wache, nur in Ingolstadt griff er arg daneben und beim Pokalhalbfinale in Leverkusen ruinierte er sich eine starke Leistung durch zwei Patzer. Im Gegenzug rettete er Mainz einige Male den Sieg. Seine Stärken hat der Keeper im Eins-gegen-eins sowie auf der Linie, aber er taucht bisweilen unter Flanken hindurch.
Da Christian Wetklo (29), bisher die Nummer zwei, ausgeliehen werden soll, um Spielpraxis zu erhalten, sucht Mainz einen neuen Herausforderer. Ein Kandidat soll Marco Wölfli (26, Young Boys Bern) sein, die aktuelle Nummer zwei der Schweizer Nationalelf. Wölfli hat noch drei Jahre Vertrag - aber eine Ausstiegsklausel für einen Wechsel ins Ausland. Beim 3:0-Sieg gegen den FC Basel saßen Heidel und Jörn Andersen auf der Tribüne. Kommentieren wollte der Manager den Namen nicht.
SOLO ALLMEND!
Nebst etlichen Klubs der französischen Ligue 1 bekundet nun auch der FC Fulham Interesse an YB-Stürmer Seydou Doumbia (21). Das vom einstigen Trainer der Schweizer Nati, Roy Hodgson, trainierte Fulham erreichte in der Premier League Platz 7 und steht in der Europa League. Doch YB hofft, weiter auf die Dienste des Super-League-Torschützenkönigs (20 Tore) zählen zu können. Sportchef Alain Baumann: "Doumbia will zuerst bei uns Stammspieler werden. Ich bin sicher, dass er nächste Saison für uns ."
siehe blick
siehe blick
Samstags kicken - Sonntags ficken
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b-d hat geschrieben:PS: Boeme Gott
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vodka lemon
- Experte

- Beiträge: 339
- Registriert: 11. Sep 2007, 18:43
- Wohnort: Bern Wankdorf
Strafe gegen YB: Heimspiel ohne «Hardcore-Fans»
geschrieben von statistiker am 12.06.2009 um 00:32:10
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Strafe gegen YB: Heimspiel ohne «Hardcore-Fans»
Die Young Boys müssen im ersten Heimspiel der neuen ASL-Saison auf die Unterstützung eines grossen Teils ihrer Fans verzichten. Die Disziplinarkommission der SFL sperrte den Fansektor wegen des Feuerzeugwurfs gegen Schiedsrichter Jérôme Laperriere für eine Partie. (bert/Si)
Quelle
Besitzer von Jahreskarten sind nicht zugelassen. (Archivbild)
Zudem wurde der Berner Klub mit 30'000 Franken gebüsst. Schiedsrichter Jérôme Laperriere war beim Spiel zwischen YB und Xamax am 23. April (0:0) mit einem Gegenstand beworfen worden.
Nach Abpfiff jener Partie im Stade de Suisse wurde Laperrière vor dem Spielertunnel vermutlich von einem Feuerzeug getroffen. Abklärungen ergaben, dass der Gegenstand aus dem YB-Fansektor geworfen wurde. Laperrière musste wegen einer erheblichen Schnittwunde am Kinn verarztet werden.
YB hat nun dafür zu sorgen, dass für das erste Heimspiel keine Besitzer von Jahreskarten für den geschlossenen Sektor D in andere Tribünenabschnitte eingelassen werden.
Kein Rekurs
In einer ersten Reaktion teilten die Young Boys mit, dass sie die Tat scharf verurteilen, das Urteil jedoch akzeptieren und auf einen Rekurs verzichten werden.
YB bedauert zwar, dass nebst dem Klub auch die Fans, die sich korrekt verhalten haben, zur Verantwortung gezogen werden. Mit dem Verzicht auf einen Rekurs wolle man jedoch ein Zeichen setzen und hoffe unter anderem, dass sich unter den Fans künftig eine Art Selbstregulierung einstelle.
geschrieben von statistiker am 12.06.2009 um 00:32:10
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Strafe gegen YB: Heimspiel ohne «Hardcore-Fans»
Die Young Boys müssen im ersten Heimspiel der neuen ASL-Saison auf die Unterstützung eines grossen Teils ihrer Fans verzichten. Die Disziplinarkommission der SFL sperrte den Fansektor wegen des Feuerzeugwurfs gegen Schiedsrichter Jérôme Laperriere für eine Partie. (bert/Si)
Quelle
Besitzer von Jahreskarten sind nicht zugelassen. (Archivbild)
Zudem wurde der Berner Klub mit 30'000 Franken gebüsst. Schiedsrichter Jérôme Laperriere war beim Spiel zwischen YB und Xamax am 23. April (0:0) mit einem Gegenstand beworfen worden.
Nach Abpfiff jener Partie im Stade de Suisse wurde Laperrière vor dem Spielertunnel vermutlich von einem Feuerzeug getroffen. Abklärungen ergaben, dass der Gegenstand aus dem YB-Fansektor geworfen wurde. Laperrière musste wegen einer erheblichen Schnittwunde am Kinn verarztet werden.
YB hat nun dafür zu sorgen, dass für das erste Heimspiel keine Besitzer von Jahreskarten für den geschlossenen Sektor D in andere Tribünenabschnitte eingelassen werden.
Kein Rekurs
In einer ersten Reaktion teilten die Young Boys mit, dass sie die Tat scharf verurteilen, das Urteil jedoch akzeptieren und auf einen Rekurs verzichten werden.
YB bedauert zwar, dass nebst dem Klub auch die Fans, die sich korrekt verhalten haben, zur Verantwortung gezogen werden. Mit dem Verzicht auf einen Rekurs wolle man jedoch ein Zeichen setzen und hoffe unter anderem, dass sich unter den Fans künftig eine Art Selbstregulierung einstelle.
A U F J E T Z T L U Z E R N
Gegen Polizei und Stadionverbote...
1312
Gegen Polizei und Stadionverbote...
1312
korrigiert mich bitte wenn ich hier falsch liege aber aus meiner sicht ist dies der dümmste entscheid der jemals gefällt wurde. ein hardcore fan braucht beim ersten spiel nicht seine Saisonkarte und kauft sich ein normales ticket. somit kommt der in einem anderen sektor locker ins stadion und kann sich das spiel anschauen. zudem profitiert yb ja noch. jahreskartenbesitzer welche diese variante wählen bezahlen ja sozusagen den doppelten eintrittspreis. zudem ist ja das stadion sowieso nicht ausverkauft. also hat es genügend platz um es sich in einem anderen sektor gemütlich zu machen.
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come on lucerne
- FCL-Insider

- Beiträge: 585
- Registriert: 20. Apr 2008, 22:44