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[Match-Thread] So, 28.9.2008, 16:00 Uhr, Vaduz : Luzern
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Lugern
"es gööli, es gööli, es gööli es gool"Camel hat geschrieben:Keiner kannte die alten Lieder
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- LU-57
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- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
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VFFC ULTRAS
grande assis...!
ach ja, edit:

grande assis...!
ach ja, edit:
frank du elender heuchler...pfff!fcl.ch hat geschrieben:Highlight:
Aus Luzerner Sicht wirklich nur die 750 angereisten FCL Anhänger, die die weite Reise ins Fürstentum auf sich genommen haben. Chapeau vor den treuen Anhängern, die ihre Elf auch auswärts immer fantastisch unterstützen!
Zuletzt geändert von LU-57 am 28. Sep 2008, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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Lugern
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Lugern
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blue white City
- Experte

- Beiträge: 152
- Registriert: 17. Mai 2006, 17:40
Fussball ist immer noch ein Business. Lustrinelli hat es in Luzern gefallen, hatte das bessere Salär und wäre gerne länger geblieben. Da man ihm aber keine Perspektive geboten hat, und Bellinzona mit ihm doch noch 2-4 Jahre spielen möchte, ist es klar das er weg wollte. Grundsätzlich ist es so, das Galliker es verbockt hat mit seinem "Einjahresvertrag". Lustrinelli würde heute noch für den FCL spielen, wenn wir nicht so einen Natale-Klon als Sportchef hätten.Insider hat geschrieben:Wenn ein Spieler unbedingt weg will, dann will er weg...Tischfussballer hat geschrieben:Lustrinelli dürfte man nie geben
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Kameltreiber
- Technogott
- Beiträge: 3663
- Registriert: 10. Mai 2006, 18:46
- Wohnort: Tunisiyya
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Wasserturm
Die rote Laterne brennt noch röter
Rabenschwarzer Sonntag für den FC Luzern
Im kapitalen Duell der Kellerkinder verliert der letzte FC Luzern gegen das drittletzte Vaduz mit 0:1. Das Bangen um wichtige Punkte im Kampf um den Ligaerhalt geht weiter.
Bereits in der 6. Minute hätte es in der Vaduzer Verteidigung einschlagen können, ja müssen: Ferreiras Flanke von halb rechts setzte Tchouga an die Latte. Den anschliessenden Abpraller verpasst Frimpong knapp. Es war Luzerns grösste Chance in der ersten Halbzeit.
Standardsituation führt zum 1:0
In der 35. Minute konnte Ferreira den heranstürmenden Liechtensteiner weit vor der Strafraum-Grenze entfernt nur noch mit einem Foul stoppen. Gaspar knallt den Freistoss aus 32 Metern in die Maschen zum 1:0. Für den FCL-Torhüter Zibung ist es bereits der 10. Treffer nach einer Standartsituation in dieser Saison.
Alles auf die Karte Sturm gesetzt
Trainer Morinini setzte zu Beginn der zweiten Halbzeit ein Zeichen. Er verstärkt mit Paquito und Ravasi die Offensive. Die beiden offensiv schwächsten Teams der Liga spielten aber weiter unter ihren Möglichkeiten.
Vaduz lauert nur noch auf Konter und hätte in der 70. Minute durch Gaspar das Spiel beinahe vorentschieden. Gute Ausgleichsmöglichkeiten vergaben Ravasi (72.), Paquito (86.), Renggli (88.) und in der turbulenten Schlussphase Paiva (92.), die in einer unnötigen Tätlichkeit des Vaduzers Senna an Schwegler gipfelte.
Die Weichen sind bedrohlich Richtung Abstieg gestellt. Morinini findet offenbar kein Mittel, um den FCL aus dem Tief zu führen.
Mehr zum Spiel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.
Aus Vaduz: René Meier / Zisch
Vaduz - Luzern 1:0 (1:0).
Rheinpark. -- 2120 Zuschauer. -- SR Studer. -- Tore: 34. Gaspar 1:0.
Vaduz: Sommer; Ritzberger, Brezny, Cerrone, Haman (75. Reinmann); Mea Vitali (64. Senna), Polverino; Bellon, Fejzulahi, Willian Saroa (73. Sutter); Gaspar.
Luzern: Zibung; Schwegler, Veskovac, Diarra, Schirinzi; Lambert (46. Ravasi), Wiss (46. Paquito), Renggli, Ferreira; Tchouga, Frimpong (80. João Paiva).
Bemerkungen: Vaduz ohne Dzombic, Rivaldo (beide gesperrt), Akdemir, Iten, Wieczorek, Fischer und Wüthrich (alle verletzt). Luzern ohne Seoane (gesperrt) und Chiumiento (verletzt). 6. Kopfball von Tchouga an die Latte. 93. Rote Karte gegen Senna (Tätlichkeit). Verwarnungen: 49. Willian Saroa (Foul). 68. Ritzberger (Foul). 90. Ravasi (Foul). 94. Cerrone (Reklamieren).
Quelle: www.zisch.ch
Rabenschwarzer Sonntag für den FC Luzern
Im kapitalen Duell der Kellerkinder verliert der letzte FC Luzern gegen das drittletzte Vaduz mit 0:1. Das Bangen um wichtige Punkte im Kampf um den Ligaerhalt geht weiter.
Bereits in der 6. Minute hätte es in der Vaduzer Verteidigung einschlagen können, ja müssen: Ferreiras Flanke von halb rechts setzte Tchouga an die Latte. Den anschliessenden Abpraller verpasst Frimpong knapp. Es war Luzerns grösste Chance in der ersten Halbzeit.
Standardsituation führt zum 1:0
In der 35. Minute konnte Ferreira den heranstürmenden Liechtensteiner weit vor der Strafraum-Grenze entfernt nur noch mit einem Foul stoppen. Gaspar knallt den Freistoss aus 32 Metern in die Maschen zum 1:0. Für den FCL-Torhüter Zibung ist es bereits der 10. Treffer nach einer Standartsituation in dieser Saison.
Alles auf die Karte Sturm gesetzt
Trainer Morinini setzte zu Beginn der zweiten Halbzeit ein Zeichen. Er verstärkt mit Paquito und Ravasi die Offensive. Die beiden offensiv schwächsten Teams der Liga spielten aber weiter unter ihren Möglichkeiten.
Vaduz lauert nur noch auf Konter und hätte in der 70. Minute durch Gaspar das Spiel beinahe vorentschieden. Gute Ausgleichsmöglichkeiten vergaben Ravasi (72.), Paquito (86.), Renggli (88.) und in der turbulenten Schlussphase Paiva (92.), die in einer unnötigen Tätlichkeit des Vaduzers Senna an Schwegler gipfelte.
Die Weichen sind bedrohlich Richtung Abstieg gestellt. Morinini findet offenbar kein Mittel, um den FCL aus dem Tief zu führen.
Mehr zum Spiel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.
Aus Vaduz: René Meier / Zisch
Vaduz - Luzern 1:0 (1:0).
Rheinpark. -- 2120 Zuschauer. -- SR Studer. -- Tore: 34. Gaspar 1:0.
Vaduz: Sommer; Ritzberger, Brezny, Cerrone, Haman (75. Reinmann); Mea Vitali (64. Senna), Polverino; Bellon, Fejzulahi, Willian Saroa (73. Sutter); Gaspar.
Luzern: Zibung; Schwegler, Veskovac, Diarra, Schirinzi; Lambert (46. Ravasi), Wiss (46. Paquito), Renggli, Ferreira; Tchouga, Frimpong (80. João Paiva).
Bemerkungen: Vaduz ohne Dzombic, Rivaldo (beide gesperrt), Akdemir, Iten, Wieczorek, Fischer und Wüthrich (alle verletzt). Luzern ohne Seoane (gesperrt) und Chiumiento (verletzt). 6. Kopfball von Tchouga an die Latte. 93. Rote Karte gegen Senna (Tätlichkeit). Verwarnungen: 49. Willian Saroa (Foul). 68. Ritzberger (Foul). 90. Ravasi (Foul). 94. Cerrone (Reklamieren).
Quelle: www.zisch.ch
Nein FAKT !blue white City hat geschrieben:Fussball ist immer noch ein Business. Lustrinelli hat es in Luzern gefallen, hatte das bessere Salär und wäre gerne länger geblieben. Da man ihm aber keine Perspektive geboten hat, und Bellinzona mit ihm doch noch 2-4 Jahre spielen möchte, ist es klar das er weg wollte. Grundsätzlich ist es so, das Galliker es verbockt hat mit seinem "Einjahresvertrag". Lustrinelli würde heute noch für den FCL spielen, wenn wir nicht so einen Natale-Klon als Sportchef hätten.Insider hat geschrieben:Wenn ein Spieler unbedingt weg will, dann will er weg...Tischfussballer hat geschrieben:Lustrinelli dürfte man nie geben
btt.
ALLMEND
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
LU-57 hat geschrieben:
frank du elender heuchler...pfff!fcl.ch hat geschrieben:Highlight:
Aus Luzerner Sicht wirklich nur die 750 angereisten FCL Anhänger, die die weite Reise ins Fürstentum auf sich genommen haben. Chapeau vor den treuen Anhängern, die ihre Elf auch auswärts immer fantastisch unterstützen!
A U F J E T Z T L U Z E R N
Gegen Polizei und Stadionverbote...
1312
Gegen Polizei und Stadionverbote...
1312
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Wasserturm
rörli hat geschrieben:LU-57 hat geschrieben:
frank du elender heuchler...pfff!fcl.ch hat geschrieben:Highlight:
Aus Luzerner Sicht wirklich nur die 750 angereisten FCL Anhänger, die die weite Reise ins Fürstentum auf sich genommen haben. Chapeau vor den treuen Anhängern, die ihre Elf auch auswärts immer fantastisch unterstützen!
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rörli hat geschrieben:LU-57 hat geschrieben:
frank du elender heuchler...pfff!fcl.ch hat geschrieben:Highlight:
Aus Luzerner Sicht wirklich nur die 750 angereisten FCL Anhänger, die die weite Reise ins Fürstentum auf sich genommen haben. Chapeau vor den treuen Anhängern, die ihre Elf auch auswärts immer fantastisch unterstützen!
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