latour gleich wie fringer, daher neinPazzo hat geschrieben:latour
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Neuer Trainer Saison 2011/2012
- pommespanzer
- Forumgott

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Sein Lohn auchnick cave hat geschrieben:Gross ist gross
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Vielleicht gibts ja doch noch eine Ueberraschung, Yakin bis jetzt ja auch nicht wirklich als grosser Ausbildner aufgefallen. Im heutigen Interview mit Stierli machts ja den Anschein dass das kein unwesentlicher Punkt ist...
ich bleib bei meinen vier Kandidaten:
Schürmann
Hermann
Orie
Jacobacci
oder vielleicht doch Dany Ryser? (immerhin Weltmeistertrainer...
)
ich bleib bei meinen vier Kandidaten:
Schürmann
Hermann
Orie
Jacobacci
oder vielleicht doch Dany Ryser? (immerhin Weltmeistertrainer...
"Ich realisierte wie stolz ich war, ein Luzerner zu sein"
ATV - Anti Thread Verhunzer
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Im letzten Spiel doch noch den Ligaerhalt versemmeln ämu nicht so geschichtsträchtig...Gunner hat geschrieben:Am liebsten wäre mir Favre gewesen. Doch leider ist er auch auf dem Weg Geschichte in Gladbach zu schreiben ....
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Meine Wunschliste:
1. Challandes Bernard (Frage: Geht das mit Hakan gut?)
2. Rueda Martin (Respektable Leistungen mit Lausanne & Wohlen)
3. Martin Trümpeler (U-20 Nationalcoach, viel Erfahrung)
4. Murat Yakin
1. Challandes Bernard (Frage: Geht das mit Hakan gut?)
2. Rueda Martin (Respektable Leistungen mit Lausanne & Wohlen)
3. Martin Trümpeler (U-20 Nationalcoach, viel Erfahrung)
4. Murat Yakin
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
- Agent Sawu
- FCL-Insider

- Beiträge: 817
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Finde ich eine eher gewagte Aussage. Zumindest setzt er auf junge Spieler. In der Aufstellung von Thun gegen Sion vom letzten Samstag waren immerhin 6 Spieler jünger als 24 Jahre (Schindelholz, Klose, Lüthi, Sanogo, Wittwer, Lezcano). Bei uns waren es genau 2 (Bento und Siegrist).Heiri hat geschrieben:... Yakin bis jetzt ja auch nicht wirklich als grosser Ausbildner aufgefallen.
Education is important. Cold beer is importanter.
Wie wärs mit dem? *duck* 
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Walter Stierli wird nicht müde, immer wieder zu betonen, wie wichtig ihm die Nachwuchsförderung ist. Dies hat zum einen sicher wirtschaftliche Gründe, zum anderen will er auch eine Mannschaft, die zu eine Grossteil aus Einheimischen besteht. Dies soll nicht nur durch eigene Junioren erreicht werden, sondern auch mit der Verpflichtung von Spielern wie z.B. Renggli oder Seoane. Ich begrüsse dieses Vorhaben, sofern es sich dabei um (Nachwuchs)Spieler handelt, die den FC Luzern weiterbringen.
Ich verstehe allerdings nicht, warum diese Ideologie beim Trainerposten nicht auch greift, schliesslich ist auch der Trainer ein wichtiges Aushängeschild des Vereins. Doch hier geht Stierli konsequent einen anderen Weg. Mit Sforza wurde ein GC-Urgestein geholt, der den erfolgreichen Aufstiegscoach (und verdienten FCL Spieler) van Eck ablöste. Nun gilt Murat Yakin als Kandidat mit den besten Chancen auf den Trainerposten in Luzern. Ein Trainer, der als Spieler mit GC und Basel Erfolge feiern konnte, aber absolut keinen Bezug zu Luzern hat (familiäre Beziehungen zu aktuellen Spielern mal ausgenommen).
Warum geht Herr Stierli nicht den selben Weg und holt für das Amt des Trainers eine Persönlichkeit mit Bezug zum Verein? Einen ehemaligen Spieler wie z.B. Martin Rueda oder René van Eck? Vielleicht haben diese beiden Trainer nicht den gleichen Glamour-Faktor wie ein Sforza oder Yakin, aber seien wir ehrlich, wollen wir das? Passt das zum FC Luzern? Schafft das Identifikation?
Ich verstehe allerdings nicht, warum diese Ideologie beim Trainerposten nicht auch greift, schliesslich ist auch der Trainer ein wichtiges Aushängeschild des Vereins. Doch hier geht Stierli konsequent einen anderen Weg. Mit Sforza wurde ein GC-Urgestein geholt, der den erfolgreichen Aufstiegscoach (und verdienten FCL Spieler) van Eck ablöste. Nun gilt Murat Yakin als Kandidat mit den besten Chancen auf den Trainerposten in Luzern. Ein Trainer, der als Spieler mit GC und Basel Erfolge feiern konnte, aber absolut keinen Bezug zu Luzern hat (familiäre Beziehungen zu aktuellen Spielern mal ausgenommen).
Warum geht Herr Stierli nicht den selben Weg und holt für das Amt des Trainers eine Persönlichkeit mit Bezug zum Verein? Einen ehemaligen Spieler wie z.B. Martin Rueda oder René van Eck? Vielleicht haben diese beiden Trainer nicht den gleichen Glamour-Faktor wie ein Sforza oder Yakin, aber seien wir ehrlich, wollen wir das? Passt das zum FC Luzern? Schafft das Identifikation?
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Ganz starkes Statement. Aber in der jetzigen Situation nicht machbar. Ein Rueda, Marini, etc könnten sich kaum gegen Hatsch durchsetzen. Der FCL muss seinen neuen Trainer auf Hatsch abstimmen. Ansonsten wäre das finanzielle Desaster komplett.Frizzel hat geschrieben:Walter Stierli wird nicht müde, immer wieder zu betonen, wie wichtig ihm die Nachwuchsförderung ist. Dies hat zum einen sicher wirtschaftliche Gründe, zum anderen will er auch eine Mannschaft, die zu eine Grossteil aus Einheimischen besteht. Dies soll nicht nur durch eigene Junioren erreicht werden, sondern auch mit der Verpflichtung von Spielern wie z.B. Renggli oder Seoane. Ich begrüsse dieses Vorhaben, sofern es sich dabei um (Nachwuchs)Spieler handelt, die den FC Luzern weiterbringen.
Ich verstehe allerdings nicht, warum diese Ideologie beim Trainerposten nicht auch greift, schliesslich ist auch der Trainer ein wichtiges Aushängeschild des Vereins. Doch hier geht Stierli konsequent einen anderen Weg. Mit Sforza wurde ein GC-Urgestein geholt, der den erfolgreichen Aufstiegscoach (und verdienten FCL Spieler) van Eck ablöste. Nun gilt Murat Yakin als Kandidat mit den besten Chancen auf den Trainerposten in Luzern. Ein Trainer, der als Spieler mit GC und Basel Erfolge feiern konnte, aber absolut keinen Bezug zu Luzern hat (familiäre Beziehungen zu aktuellen Spielern mal ausgenommen).
Warum geht Herr Stierli nicht den selben Weg und holt für das Amt des Trainers eine Persönlichkeit mit Bezug zum Verein? Einen ehemaligen Spieler wie z.B. Martin Rueda oder René van Eck? Vielleicht haben diese beiden Trainer nicht den gleichen Glamour-Faktor wie ein Sforza oder Yakin, aber seien wir ehrlich, wollen wir das? Passt das zum FC Luzern? Schafft das Identifikation?
FCL quo vadis?
- FCL Brötli
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- Registriert: 9. Mai 2011, 08:27
Andererseits will man etwas aufbauen und dann sollte man nicht den Trainer einem Spieler anpassen, der in der Mitte der Dreissiger steht.Garfield hat geschrieben:Ganz starkes Statement. Aber in der jetzigen Situation nicht machbar. Ein Rueda, Marini, etc könnten sich kaum gegen Hatsch durchsetzen. Der FCL muss seinen neuen Trainer auf Hatsch abstimmen. Ansonsten wäre das finanzielle Desaster komplett.Frizzel hat geschrieben:Walter Stierli wird nicht müde, immer wieder zu betonen, wie wichtig ihm die Nachwuchsförderung ist. Dies hat zum einen sicher wirtschaftliche Gründe, zum anderen will er auch eine Mannschaft, die zu eine Grossteil aus Einheimischen besteht. Dies soll nicht nur durch eigene Junioren erreicht werden, sondern auch mit der Verpflichtung von Spielern wie z.B. Renggli oder Seoane. Ich begrüsse dieses Vorhaben, sofern es sich dabei um (Nachwuchs)Spieler handelt, die den FC Luzern weiterbringen.
Ich verstehe allerdings nicht, warum diese Ideologie beim Trainerposten nicht auch greift, schliesslich ist auch der Trainer ein wichtiges Aushängeschild des Vereins. Doch hier geht Stierli konsequent einen anderen Weg. Mit Sforza wurde ein GC-Urgestein geholt, der den erfolgreichen Aufstiegscoach (und verdienten FCL Spieler) van Eck ablöste. Nun gilt Murat Yakin als Kandidat mit den besten Chancen auf den Trainerposten in Luzern. Ein Trainer, der als Spieler mit GC und Basel Erfolge feiern konnte, aber absolut keinen Bezug zu Luzern hat (familiäre Beziehungen zu aktuellen Spielern mal ausgenommen).
Warum geht Herr Stierli nicht den selben Weg und holt für das Amt des Trainers eine Persönlichkeit mit Bezug zum Verein? Einen ehemaligen Spieler wie z.B. Martin Rueda oder René van Eck? Vielleicht haben diese beiden Trainer nicht den gleichen Glamour-Faktor wie ein Sforza oder Yakin, aber seien wir ehrlich, wollen wir das? Passt das zum FC Luzern? Schafft das Identifikation?
Was den Glamour-Faktor betrifft: Ich behaupte, trotz des neuen Stadions, der FCL ist und bleibt ein Kampfverein. Der FCL braucht keinen Glamour, er braucht Punkte. Vom Glamour kann man sich nichts kaufen. Das alleine ist meiner Ansicht nach bereits ein Grund, weshalb man sich nicht für Murat Yakin entscheiden sollte.
Die Trainerfrage ist nicht einfach zu beantworten und dementsprechend zu lösen. Bleibt zu hoffen, dass der Verein einen Trainer engagieren kann, der den notwendigen Ansprüchen entspricht. Wenn er noch mehr als dies mitbringen sollte, umso besser.
In der Not, iss ein FCL-Brot!
Verkauf von jungen Spielern gibt Geld...Legia hat geschrieben:Warum wird immer gesagt, dass der Trainer mit jungen Spielern arbeiten können muss?
Will der FCL für die Konkurrenz Spieler ausbilden oder meinen die wirklich, dass sie dann bis 35 bleiben?
Gute Ausbildung und Integration junger Spieler sparen ggf. Transferkosten eingekaufter Spieler...
Ein nachhaltiger Effekt einer guten Jugendfoerderung waere, dass sich Talente nicht nach Zuerich oder Basel verziehen...
Identifikation und so...
Zudem mag ich mal behaupten, dass 'gut ausgebildete' Junge im Herbst ihrer Karriere den Weg nach Luzern wieder finden, nachdem sie ggf. Erfahrungen im Ausland gesammelt haben. Ja, sie spielen vielleicht nicht meh 5 Jahre, koennen sich jedoch mit dem Verein identifizieren und laengrefristig an den Verein gebunden werden.
