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Ex-FCL Spieler
Re: Ex-FCL Spieler
"Mit leerem Kopf nickt es sich leichter"
Re: Ex-FCL Spieler
Bin gespannt, wie sich die Erfolgskurven so entwickeln. Läuft es nächste Saison in der Offensive nicht wie gewünscht, wird dies der ideale Aufhänger für die Medien sein. Hoffen wir mal für Murat, dass es nicht soweit kommen wird.KlamDo hat geschrieben:http://www.westfalen-blatt.de/index.php ... cee7c5f154
Re: Ex-FCL Spieler
türkenspatz und blick-amigos wohl bereits aus vorfreude einen am warmrubbeln ...
Re: Ex-FCL Spieler
Nick Proschwitz hat beim Spiel gegen den 1. FC Köln bereit ein Ausrufezeichen gesetzt... hier der Beitrag vom Westfalen-Blatt
Weltmeisterliche Hilfe
Pierre Littbarski hat aus Paderborns Neuzugang Nick Proschwitz einen Torjäger gemacht
Von Matthias Reichstein
Pierre Littbarski hat aus Paderborns Neuzugang Nick Proschwitz einen Torjäger gemacht.Pierre Littbarski hat aus Paderborns Neuzugang Nick Proschwitz einen Torjäger gemacht
Paderborn (WB). Vier Chancen, eine genutzt und einmal elfmeterreif gelegt: Besser kann eine Heimpremiere kaum laufen. Paderborns neue Sturmspitze Nick Proschwitz wehrte nach dem 4:1 (0:1)-Sieg im Testkick gegen den 1. FC Köln aber alle Komplimente ab: »Die gesamte Mannschaft war gut.« Besonders auffällig war aber der Neuzugang vom FC Luzern. Viel in Bewegung, immer anspielbar und brandgefährlich im Strafraum der Kölner: So präsentierte sich der 24-Jährige dem Paderborner Publikum. Zweimal (18./32.) fand er seinen Meister noch im Kölner Keeper Michael Rensing, einmal konnte ihn Kölns Andrezinho (31.) nur durch ein Foul im Strafraum stoppen. Der Elfmeterpfiff blieb aus. Doch nach der Pause war es endlich soweit. Einen Eckball von Alban Meha (50.) nutzt Proschwitz zum 1:1-Ausgleich.
Ein Tor, das übrigens zu seiner Bilanz passt. Denn egal in welcher Liga, in welchem Land oder für welchen Verein: In den vergangenen vier Jahren traf der Hüne (1,92 Meter) immer zweistellig. »Eine schöne Serie«, sagt Proschwitz. Der weiß aber auch, dass diese Quote hohe Erwartungen weckt: »Ich bin mir der Verantwortung bewusst, spüre hier beim SC Paderborn aber auch die nötige Rückendeckung.«
Die braucht er auch, denn im ersten Anlauf hat er den Durchbruch nicht geschafft. Proschwitz, 1986 in Weißenfels geboren, hatte es vier Jahre lang bei den Amateuren vom Hamburger SV, VfL Wolfsburg und Hannover 96 versucht, doch erst über den Umweg Liechtenstein gelang der Sprung in den Profifußball. Weltmeister Pierre Littbarski lockte ihn 2009 zum FC Vaduz. Der Klub spielte in der Saison 2009/2010 in der 2. Liga der Schweiz, Proschwitz traf in 29 Spielen 23 Mal und wurde Torschützenkönig: »Litti bin ich unendlich dankbar. Er war der Trainer, der mich am weitesten nach vorne gebracht hat«.
Der Torjäger machte vor einem Jahr den nächsten Schritt und wechselte zum Erstliga-Aufsteiger FC Thun. Doch Trainer Murat Yakin und Proschwitz – das passte nicht. »Wir sind nicht die besten Freunde«, meint er, zumal sich die Wege der beiden vor wenigen Wochen beim FC Luzern wieder kreuzten. Ausgerechnet Yakin wurde dort Nachfolger des geschassten Rolf Fringer, und eine seiner ersten Amtshandlungen war, Proschwitz medial mitzuteilen, dass er mit ihm nicht mehr plant: »Aus der Zeitung zu erfahren, dass der neue Coach auf mich keinen Wert legt, ist schon bitter.«
Doch Proschwitz reagierte schnell. Kontakte zum SCP wurden geknüpft, ein Besuch in Paderborn schloss sich an. Trainer Roger Schmidt war sofort begeistert: »Er ist ein Schrank. Genau so einen Stürmertypen wollte ich in der Spitze haben.« Die Bestätigung kam am Freitagabend. Doch Köln war nur ein Test, die Bewährungsprobe folgt am 17. Juli in Rostock.
Weltmeisterliche Hilfe
Pierre Littbarski hat aus Paderborns Neuzugang Nick Proschwitz einen Torjäger gemacht
Von Matthias Reichstein
Pierre Littbarski hat aus Paderborns Neuzugang Nick Proschwitz einen Torjäger gemacht.Pierre Littbarski hat aus Paderborns Neuzugang Nick Proschwitz einen Torjäger gemacht
Paderborn (WB). Vier Chancen, eine genutzt und einmal elfmeterreif gelegt: Besser kann eine Heimpremiere kaum laufen. Paderborns neue Sturmspitze Nick Proschwitz wehrte nach dem 4:1 (0:1)-Sieg im Testkick gegen den 1. FC Köln aber alle Komplimente ab: »Die gesamte Mannschaft war gut.« Besonders auffällig war aber der Neuzugang vom FC Luzern. Viel in Bewegung, immer anspielbar und brandgefährlich im Strafraum der Kölner: So präsentierte sich der 24-Jährige dem Paderborner Publikum. Zweimal (18./32.) fand er seinen Meister noch im Kölner Keeper Michael Rensing, einmal konnte ihn Kölns Andrezinho (31.) nur durch ein Foul im Strafraum stoppen. Der Elfmeterpfiff blieb aus. Doch nach der Pause war es endlich soweit. Einen Eckball von Alban Meha (50.) nutzt Proschwitz zum 1:1-Ausgleich.
Ein Tor, das übrigens zu seiner Bilanz passt. Denn egal in welcher Liga, in welchem Land oder für welchen Verein: In den vergangenen vier Jahren traf der Hüne (1,92 Meter) immer zweistellig. »Eine schöne Serie«, sagt Proschwitz. Der weiß aber auch, dass diese Quote hohe Erwartungen weckt: »Ich bin mir der Verantwortung bewusst, spüre hier beim SC Paderborn aber auch die nötige Rückendeckung.«
Die braucht er auch, denn im ersten Anlauf hat er den Durchbruch nicht geschafft. Proschwitz, 1986 in Weißenfels geboren, hatte es vier Jahre lang bei den Amateuren vom Hamburger SV, VfL Wolfsburg und Hannover 96 versucht, doch erst über den Umweg Liechtenstein gelang der Sprung in den Profifußball. Weltmeister Pierre Littbarski lockte ihn 2009 zum FC Vaduz. Der Klub spielte in der Saison 2009/2010 in der 2. Liga der Schweiz, Proschwitz traf in 29 Spielen 23 Mal und wurde Torschützenkönig: »Litti bin ich unendlich dankbar. Er war der Trainer, der mich am weitesten nach vorne gebracht hat«.
Der Torjäger machte vor einem Jahr den nächsten Schritt und wechselte zum Erstliga-Aufsteiger FC Thun. Doch Trainer Murat Yakin und Proschwitz – das passte nicht. »Wir sind nicht die besten Freunde«, meint er, zumal sich die Wege der beiden vor wenigen Wochen beim FC Luzern wieder kreuzten. Ausgerechnet Yakin wurde dort Nachfolger des geschassten Rolf Fringer, und eine seiner ersten Amtshandlungen war, Proschwitz medial mitzuteilen, dass er mit ihm nicht mehr plant: »Aus der Zeitung zu erfahren, dass der neue Coach auf mich keinen Wert legt, ist schon bitter.«
Doch Proschwitz reagierte schnell. Kontakte zum SCP wurden geknüpft, ein Besuch in Paderborn schloss sich an. Trainer Roger Schmidt war sofort begeistert: »Er ist ein Schrank. Genau so einen Stürmertypen wollte ich in der Spitze haben.« Die Bestätigung kam am Freitagabend. Doch Köln war nur ein Test, die Bewährungsprobe folgt am 17. Juli in Rostock.
Re: Ex-FCL Spieler
Munsy eigentlich nun bei kriens?
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Re: Ex-FCL Spieler
ja, Munsy soll mit dem SC kriens so gut wie einig sein.
nochwas zu Pro. nach wie vor denke ich, dass man beim fcl eigentlich viel von proschwitz hält, dass er aber neben Hatch keinen platz im sturm hätte. deshalb wird ja nun auch Ianu mit Lausanne in verbindung gebracht ....
nochwas zu Pro. nach wie vor denke ich, dass man beim fcl eigentlich viel von proschwitz hält, dass er aber neben Hatch keinen platz im sturm hätte. deshalb wird ja nun auch Ianu mit Lausanne in verbindung gebracht ....
Top 3, what else
Re: Ex-FCL Spieler
Abenteuerliche These....locärne hat geschrieben:nach wie vor denke ich, dass man beim fcl eigentlich viel von proschwitz hält, dass er aber neben Hatch keinen platz im sturm hätte. deshalb wird ja nun auch Ianu mit Lausanne in verbindung gebracht ....
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Re: Ex-FCL Spieler
Proschwitz mit 2:1 Siegtreffer bei Hansa Rostock...
Re: Ex-FCL Spieler
Gruss an Murat http://www.sport1.de/de/fussball/fussba ... 31310.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Re: Ex-FCL Spieler
Zwar ein Trainer aber auch Ex-FCL
Der FC Luzern trauert um Bertalan Bicskei
Bertalan Bicskei, der den FC Luzern in der Saison 1992/93 zurück in die oberste Spielklasse führte, erlag im Alter von 66 Jahren am Sonntag, 17. Juli 2011, seiner Krebserkrankung.
Bertalan Bicskei war als Schüler und Jugendlicher bei Ferencváros Budapest. In der ungarischen Liga hat er für Veszprém, Honvéd und MTK mindestens 240 Spiele absolviert. Er wurde zweimal Vizemeister, und viermal stand er im ungarischen Pokalfinale, ohne den Pokal jemals zu gewinnen. Das einzige Tor seiner Karriere erzielte er per Elfmeter. Nur einmal spielte er in der Magyar válogatott: am 13. Juni 1973 trennten sich Ungarn und Schweden unentschieden 3:3.
Nach seiner Karriere studierte er in Budapest und erlangte sein Diplomals Fußballtrainer. 1986 ergänzte er seine Ausbildung durch Teilnahme am Fußballlehrer-Lehrgang in Köln. Von 1977 an trainierte er vor allem Jugendmannschaften, von 1982 bis 1986 war er Verbandstrainer des ungarischen Fußballverbands und verantwortlich für die U16- bis U21-Nationalmannschaften. Unter seiner Führung gewann die ungarische U18-Nationalmannschaft 1984 die Europameisterschaft in Moskau. Nach seiner Zeit als Verbandstrainer wandte sich Bertalan Bicskei einer neuen Herausforderung als Vereinstrainer zu, und führte unter anderem Honvéd Budapest zur ungarischen Meisterschaft und ins Pokalfinale. Der Höhepunkt seiner bisherigen Karriere folgte 1989/90 mit seinem Engagement als ungarischer Nationaltrainer. Bertalan Bicskei pendelte in der Folgezeit zwischen Vereinen in Korea, beim FC Luzern, in Ungarn, Saudi-Arabien, China und Ägypten. Von 2004-2005 trainierte er die Nationalmannschaft von Malaysia. Im Jahre 2006 fungierte Bicskei als Trainer von Újpest Budapest. Seit 2007 war er Trainerbeauftragter/Koordinator der ungarischen Jugendnationalmannschaften.
Im März 2011 kehrte er nach Ungarn zurück, wo erneut eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde, an welcher er schon früher erkrankt war. Bertalan Bicskei hinterlässt eine Frau und drei erwachsene Söhne.
Der FC Luzern spricht den Angehörigen sein tiefes Beileid aus und wird Bertalan Bicskei ein ehrendes Andenken bewahren.
"Ich realisierte wie stolz ich war, ein Luzerner zu sein"
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Re: Ex-FCL Spieler
Paiva mit Top-Assist zum 1:0 der Thuner! 
"Ich realisierte wie stolz ich war, ein Luzerner zu sein"
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Re: Ex-FCL Spieler
Thomas Prager auch schon viel gespielt bei Rapid
Gut, dass nächstes Wochenende die Amateure mit der Meisterschaft starten...
Gut, dass nächstes Wochenende die Amateure mit der Meisterschaft starten...
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Re: Ex-FCL Spieler
war ja auch beim ersten spiel noch verletzt (schulter)
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Re: Ex-FCL Spieler
Spielte in den ersten Testspielen jeweils 70min; dies aber nur weil Drazan, Salihi, Heikkinen, Kulovits und Payer länger Urlaub hatten.
Von da an jeweils noch 45min... und nun verletzt... Wird wohl auch in Wien nicht über die Reservistenrolle hinauskommen...
Von da an jeweils noch 45min... und nun verletzt... Wird wohl auch in Wien nicht über die Reservistenrolle hinauskommen...
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Re: Ex-FCL Spieler
hat eigentlich jemand gewusst, dass der olle Wiggerl noch im land ist?
http://www.koegl-partner.com/" onclick="window.open(this.href);return false;
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Re: Ex-FCL Spieler
Ja
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Gary Southgate
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Re: Ex-FCL Spieler
Neuer Sportchef!Master hat geschrieben:hat eigentlich jemand gewusst, dass der olle Wiggerl noch im land ist?![]()
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Gegen den modernen Becherwerfer!
Re: Ex-FCL Spieler
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»

